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Elektriker in Ratingen: größte Stadt des Kreises, viel Bestand aus den sechziger und siebziger Jahren
Ratingen ist mit rund 88.900 Einwohnern die größte Stadt des Kreises Mettmann und liegt im Übergang vom flachen Niederrheinischen Tiefland zum ansteigenden Niederbergischen Land. Das Stadtgebiet spannt sich über eine Rhein-Terrasse zwischen etwa 55 und 180 Metern, der Stadtkern liegt tief bei rund 70 Metern. Entwässert wird nicht in ein einzelnes Tal, sondern nach zwei Seiten: im Norden über die Anger, im Süden über den Schwarzbach, beide laufen zum Rhein. Für die Elektrik heißt das ein weites, sehr unterschiedliches Stadtgebiet, vom flachen Westen um Lintorf bis zu den Höhenlagen im Osten zur Wülfrather Grenze.
Das Baualter prägt die Ratinger Elektrik deutlicher als das Gelände. Von rund 8.570 Wohngebäuden stammen nur etwa sieben Prozent aus der Zeit vor 1919, dafür entstanden knapp zwei Drittel vor 1980, und die größte einzelne Baualtersklasse liegt in den sechziger Jahren mit gut 2.000 Wohngebäuden. Dazu kommen die Großwohnanlagen von Ratingen West aus den siebziger Jahren mit ihren Hochhäusern. In dieser Bausubstanz trifft man selten auf textilummantelte Vorkriegsleitungen, dafür umso öfter auf Installationen der sechziger und siebziger Jahre, die geerdet, aber für den damaligen Strombedarf bemessen sind und heute an ihre Grenzen stoßen.
Ein Standardpaket passt in Ratingen deshalb selten. Sinnvoll ist ein Betrieb, der zuerst die vorhandene Anlage begutachtet, ehe er ein Angebot schreibt. Ob in einer Geschosswohnung in Ratingen West, in einem Reihenhaus in Lintorf oder in einem älteren Haus in der Altstadt: Erst der Blick auf Verteiler, Steigleitungen und Zählerplatz zeigt, was tatsächlich zu tun ist. Ein vermittelter Partnerbetrieb erläutert die Schritte in verständlicher Sprache und verzichtet auf vorschnelle Pauschalen am Telefon.
Ratingen ist mit rund 88.900 Einwohnern die größte Stadt des Kreises Mettmann und liegt im Übergang vom Niederrheinischen Tiefland zum Niederbergischen Land. Das Stadtgebiet spannt sich über eine Rhein-Terrasse zwischen etwa 55 und 180 Metern, der Kern liegt tief bei rund 70 Metern. Nachbarn sind Düsseldorf im Süden, Mettmann im Osten, Wülfrath im Südosten und Heiligenhaus im Nordosten. Der flache Westen um Lintorf entwässert über die Anger nach Norden, der Süden über den Schwarzbach Richtung Düsseldorf, beide zum Rhein. Quelle.