Dachdecker

Dachdecker Herne

Ein Satteldach in der denkmalgeschützten Gartenstadt Teutoburgia, ein alter Kaminanschluss, der über dem gesunkenen Emschergrund gerissen ist, eine weite Flachdachfläche über einem Nachkriegsblock in Wanne und ein enger Ortgang im dichten Kern von Herne-Mitte: Herne ist nach Offenbach die flächenmäßig zweitkleinste Großstadt Deutschlands und zugleich eine der am dichtesten bebauten. Auf wenig Raum drängen sich viele Dächer aus vielen Jahrzehnten. Wir vermitteln Ihnen einen Dachdeckerbetrieb, der Deckung, Anschlüsse und Ränder erst begutachtet und die Arbeit danach festlegt.

  • Arbeit nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks
  • Preis erst nach Blick aufs Dach
  • Partnerbetrieb für Herne und Umgebung
Steildach wird mit roten Tonziegeln in sauberen Reihen neu eingedeckt

Dach vor Deckung

Ob verrutschte Ziegel, schadhafter Schiefer oder undichte Kehle: Erst wird das Dach begutachtet, dann folgt die passende Arbeit.

Arbeit nach Regelwerk

Fachbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und der VOB/C mit DIN 18338 als anerkanntem Massstab.

Preis nach Aufmaß

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Dachfläche und Zustand in Herne gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Herne mit der Kopfzeile Dachdecker
Dachdecker in Herne: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Dacharbeiten, Reparatur und Abdichtung, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Dachbestand und Untergrund

Denkmalsiedlung Teutoburgia, dichter Kern von Herne-Mitte und Nachkriegs-Flachdach in Wanne

Dunkelgraue Schieferplatten sind überlappend zu einer geschlossenen Dachfläche gedeckt

Am Anfang steht die geschützte Siedlung. Die Gartenstadt Teutoburgia in Börnig, um die Zeche gleichen Namens angelegt, steht als Ganzes unter Denkmalschutz und trägt steile Satteldächer mit Tonpfannen im überlieferten Bild. Wo eine Siedlung geschützt ist, bleibt die Deckung an dieses Bild gebunden: gleiche Pfannenform, gleiche Farbe, feste Neigung, geschlossene Zeile. Der Betrieb klärt den denkmalrechtlichen Spielraum vorab mit der Behörde, wählt ein tragfähiges Unterdach und eine formgleiche Pfanne und dämmt nach dem Gebäudeenergiegesetz, ohne die Siedlungsansicht zu verändern.

Dann der dichte alte Kern. In Herne-Mitte, Baukau und den gewachsenen Teilen von Wanne und Eickel stehen Häuser der ersten Jahrhunderthälfte in geschlossenen Zeilen, oft mit gemauerten Kaminen und Anschlüssen an die höhere Nachbarwand. Hier arbeitet der Handwerker im Bestand: Er wechselt gebrochene Pfannen, erneuert verschlissene Kehlen und dichtet die Anschlüsse an Kamin und Brandwand neu ein, damit das Wasser nicht seitlich unter die Deckung läuft. In der Enge zählt zudem, dass Gerüst und Materialweg die schmalen Straßen nicht blockieren.

Zuletzt das Flachdach der Nachkriegszeit. In Wanne, Röhlinghausen und den nach dem Krieg ergänzten Zeilen spannen sich Bitumen- und Kunststoffflächen über Wohnblöcken, deren Abdichtung nach Jahrzehnten spröde wird, an den Nähten aufreißt und an Attika und Durchdringung Wasser einlässt. Der Betrieb erhebt den vorhandenen Aufbau, entscheidet zwischen einer örtlichen Ausbesserung und einer neuen Abdichtung, arbeitet die Anschlüsse dicht aus und sorgt über Gully und Notüberlauf für einen sicheren Ablauf. Wo der Block hoch steht, wird auch der Rand gegen den Windsog gesichert.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass am Dach in Herne etwas ansteht

Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer Kleinigkeit ein Wasserschaden wird.

  • In der Gartenstadt Teutoburgia sind am steilen Satteldach mehrere Tonpfannen gebrochen, die geschützte Häuserzeile soll ihr Bild behalten. Die Siedlung steht als Ganzes unter Denkmalschutz, also bleibt die Deckung an das überlieferte Bild gebunden. Der Betrieb stimmt den Spielraum mit der Denkmalbehörde ab, nimmt Pfannen gleicher Form und Farbe und arbeitet die neue Partie so ein, dass sie in der Zeile aufgeht. Bitte nicht: Pfannen in Teutoburgia Sinnvoll: Denkmalspielraum klären, formgleich decken
  • An einem Haus in Herne-Mitte reißt der Anschluss am gemauerten Kamin immer wieder, das Mauerwerk hat sich leicht gesetzt. Über dem gesunkenen Emschergrund arbeiten Kamin und Dach unterschiedlich, wodurch der Anschluss auf Dauer belastet wird. Der Handwerker nimmt die alte Verwahrung ab, arbeitet einen beweglichen, wasserführenden Anschluss ein und bindet ihn sauber in die Deckung ein, damit die Fuge Bewegung aufnimmt. Bitte nicht: Anschluss am Kamin Sinnvoll: Beweglichen Kaminanschluss neu einbinden
  • Über einem Wohnblock in Wanne steht auf dem Flachdach nach Regen das Wasser, an einer Naht der Bitumenbahn zeigt sich eine Blase. Stehendes Wasser und Blasen deuten auf eine müde Abdichtung und einen stockenden Ablauf. Der Betrieb prüft Gefälle, Naht und Gully, bessert die Naht aus oder erneuert das Feld und stellt sicher, dass Gully und Notüberlauf das Wasser wieder fassen. Bitte nicht: Blase auf der Bitumenbahn Sinnvoll: Naht und Ablauf prüfen, Feld erneuern
  • In einer engen Zeile in Baukau soll das Dach erneuert werden, doch Straße und Gehweg sind schmal und kaum für ein Gerüst geeignet. In der dichten Bebauung ist der Zugang selbst ein Teil der Planung. Der Betrieb plant Gerüst, Materialaufzug und Bauzeit so, dass die schmale Straße nutzbar bleibt, klärt nötige Genehmigungen und schützt die angrenzenden Häuser, bevor die Deckung beginnt. Bitte nicht: Gerüst quer über die enge Straße Sinnvoll: Zugang und Genehmigung vorab planen
  • Beim Abdecken eines Herner Hauses aus den späten 1960er Jahren kommen unter der Deckung graue, verwitterte Faserzementplatten zum Vorschein. Grauer Faserzement jener Jahre kann gebundenen Asbest enthalten. Der Fachbetrieb lässt das Material bestimmen, trägt es nach den Vorgaben der TRGS 519 kontrolliert ab und übergibt es geordnet zur Entsorgung, bevor die neue Deckung aufgebaut wird. Bitte nicht: Faserzement unter der alten Deckung Sinnvoll: Nach TRGS 519 kontrolliert abtragen
  • Auf einem Reihenhausdach in Röhlinghausen soll bei der Neueindeckung gleich die Grundlage für eine Solaranlage entstehen. Module setzen einen tragfähigen und dichten Untergrund voraus. Der Fachbetrieb beurteilt Sparren und Deckung, dichtet jede Durchdringung ab und richtet den Unterbau so her, dass die Anlage später sicher aufliegt und die Deckung dicht bleibt. Bitte nicht: Dach für Solar vorbereiten Sinnvoll: Sparren und Durchdringung sauber lösen

Klingt das nach Ihrem Dach?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Rote Tondachziegel werden in gleichmäßigen Reihen auf einem Steildach verlegt

Steildach und Flachdach

Was ein Dachdecker in Herne leistet: Siedlungsdeckung, Anschluss über Bergsenkung, Flachdach und Arbeit in der Enge

Beginnen wir bei den Anschlüssen, denn sie sind in Herne der wunde Punkt. Weil der Bergbau den Untergrund der Emscherniederung großflächig gesenkt hat, arbeiten Kamin, Nachbarwand und Dachfläche gegeneinander, und genau dort löst sich mit der Zeit die Verwahrung. Der Betrieb erneuert Kamin- und Wandanschlüsse beweglich und wasserführend, tauscht Kehl- und Anschlussbleche und dichtet die Übergänge zur höheren Nachbarbebauung, die in der geschlossenen Zeile fast überall vorkommen. Grundlage bleiben die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die für jeden Anschluss Überdeckung und Ausführung vorgeben.

Auf den Steildächern folgt die Deckung. In der Denkmalsiedlung Teutoburgia wählt der Betrieb die formgleiche Pfanne und hält die geschlossene Zeile, in Herne-Mitte, Baukau und den alten Teilen von Wanne wechselt er gebrochene Pfannen, erneuert ganze Felder und setzt Dachfenster und Gauben mit dichtem Eindeckrahmen. Für die Flachdächer der Nachkriegszeit in Wanne und Röhlinghausen erneuert er die spröde Abdichtung, arbeitet Attika und aufgehende Wände dicht aus und führt den Ablauf über ausreichend große Gullys und einen Notüberlauf, das Gefälle nach der Flachdachrichtlinie.

Bleibt die Wasserführung und die Arbeit in der Enge. Der Betrieb überprüft Rinne und Fallrohr im dichten Kern, reinigt oder vergrößert den Querschnitt und leitet das Wasser vom Haus weg, was am flachen Emscherrand nur mit klarem Gefälle gelingt. Weil die Häuser in geschlossenen Zeilen stehen, plant er Gerüst, Materialaufzug und Bauzeit so, dass die schmalen Straßen befahrbar bleiben und die Nachbarhäuser geschützt sind. Auf Wunsch bereitet er das Dach bei der Erneuerung für eine spätere Solaranlage vor und richtet Sparren, Deckung und Durchdringung passend her.

Schiefer und Blech

Warum in Herne Enge und Bergsenkung die Dacharbeit bestimmen

Halbrunde Firstziegel bilden einen sauberen, geraden Abschluss am Dachfirst

Der erste Grund ist die Dichte. Herne ist eine der am dichtesten bebauten Städte Deutschlands, und die Häuser stehen fast überall in geschlossenen Zeilen. Das verändert jede Dacharbeit: Der Anschluss an die Nachbarwand ist die Regel, das Gerüst muss in schmale Straßen passen, und ein Sturz von Material darf die enge Bebauung nicht treffen. Ein erfahrener Betrieb plant deshalb den Zugang so sorgfältig wie die Deckung selbst und stimmt sich mit den Nachbarn ab, bevor er das erste Gerüstteil stellt.

Der zweite Grund liegt unter der Erde. Der lange Steinkohlebergbau hat den Untergrund der Emscherniederung großflächig absinken lassen, und diese Bewegung wirkt bis in die Anschlüsse des Dachs. An Kaminen, an aufgehenden Wänden und an den Übergängen zwischen ungleich gesetzten Nachbarhäusern reißt die starre Verwahrung mit der Zeit auf. Ein Fachbetrieb führt diese Anschlüsse daher beweglich aus, sodass sie die Bewegung aufnehmen, statt sie starr zu verwahren und beim nächsten Setzen erneut zu reißen.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Blick aufs Dach zuerst

Eine seriöse Dacharbeit beginnt mit einem Blick auf Dachfläche, Deckung und Unterkonstruktion und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür sind die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks als anerkannte Regeln der Technik herausgibt, ergänzt durch die DIN 18338 der VOB/C für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten. Ein Angebot, das Aufbau, Deckung und Nebenarbeiten wie Rinnen oder Anschlüsse getrennt ausweist, ist ein gutes Zeichen.

An einem Herner Dach greifen mehrere Regelwerke ineinander. In der Gartenstadt Teutoburgia bleiben Deckung und Erscheinungsbild an den Denkmalschutz gebunden. Jedes Deckmaterial folgt den Fachregeln des ZVDH, das Flachdach der Nachkriegsblöcke der Flachdachrichtlinie, und die Windsicherheit richtet sich nach der DIN EN 1991-1-4, was an den höheren Blöcken in Wanne zählt. Für die Dämmung gilt das Gebäudeenergiegesetz, für den Ausbau alter Faserzementplatten die TRGS 519. Ein seriöser Betrieb befolgt diese Regeln und weist Deckung, Anschlüsse, Abdichtung und Nebenarbeiten im Angebot getrennt aus, statt sie in einer Pauschale zu verstecken.

Vor Ort im Detail

Drei Merkmale, die das Dach in Herne prägen

Herne zählt zu den am dichtesten bebauten Städten Deutschlands, mit Häusern in geschlossenen Zeilen. Der Anschluss an die Nachbarwand ist die Regel, und Gerüst wie Materialweg müssen in schmale Straßen passen, was jede Dacharbeit von der Planung her bestimmt.

Der lange Steinkohlebergbau hat den Untergrund der Emscherniederung großflächig absinken lassen. Diese Bergsenkung wirkt bis in die Anschlüsse an Kamin, Nachbarwand und aufgehende Wände, die deshalb beweglich und wasserführend ausgeführt werden müssen.

Von der denkmalgeschützten Gartenstadt Teutoburgia über den dichten Kern von Herne-Mitte bis zu den Nachkriegs-Flachdächern in Wanne treffen viele Bauzeiten auf engstem Raum aufeinander. So begegnen dem Dachdecker in Herne geschützte Siedlungsdeckung, belastete Anschlüsse und müde Flachdächer nebeneinander.

Stadtteile

Wo in Herne welche Dacharbeiten anfallen

In welchem Teil von Herne Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Dacharbeiten wahrscheinlich sind.

Herne-Mitte und Baukau

Der dichte, alte Kern am südlichen Rand der Emscherniederung, mit viel Baubestand der ersten Jahrhunderthälfte in geschlossenen Zeilen. Verschlissene Deckung, alternde Kehlen und Anschlüsse an Kamin und Nachbarwand stehen hier vorn.

Wanne und Eickel

Die 1975 eingemeindete frühere Stadt Wanne-Eickel, mit gewachsenem Altbestand und Nachkriegs-Geschossbau. Neben gerichteter Steildeckung sind hier die weiten Flachdächer der Wohnblöcke ein Schwerpunkt.

Sodingen und Börnig

Östliche Stadtteile mit Zechensiedlungen, darunter die denkmalgeschützte Gartenstadt Teutoburgia. Ihre steilen Satteldächer verlangen eine formgleiche, stilgerechte Pfannendeckung in geschlossener Zeile.

Röhlinghausen und Crange

Nördliche Stadtteile in der tiefen Emscherniederung, mit dem Kirmesplatz am Kanal in Crange. Hier zählen sichere Wasserführung, dichte Anschlüsse und bei höheren Bauten die Randsicherung gegen den Windsog.

Häufige Fragen zum Dachdecker in Herne

Was kostet ein Dachdecker in Herne?

Das hängt vom Dach und seiner Lage ab. Eine einzelne gebrochene Pfanne bleibt günstig, während die stilgerechte Deckung eines geschützten Satteldachs in Teutoburgia oder die Neuabdichtung eines Flachdachs über einem Wohnblock in Wanne spürbar mehr verlangt. In der engen Bebauung kommt der Aufwand für Gerüst und Zugang hinzu. Der vermittelte Partnerbetrieb sieht sich Deckung, Anschlüsse und Zugang vor Ort an und legt danach ein konkretes Angebot vor. Auf feste Pauschalen verzichten wir hier bewusst.

Warum sind in Herne die Anschlüsse am Dach so oft ein Thema?

Der lange Bergbau hat den Untergrund der Emscherniederung großflächig absinken lassen. Diese Bewegung wirkt bis ins Dach: An Kaminen, aufgehenden Wänden und den Übergängen zwischen ungleich gesetzten Nachbarhäusern reißt eine starre Verwahrung mit der Zeit auf. Ein Betrieb führt diese Anschlüsse beweglich und wasserführend aus, damit sie das Setzen aufnehmen und dicht bleiben.

Mein Haus steht in der Gartenstadt Teutoburgia. Was bedeutet das fürs Dach?

Die Siedlung steht als Ganzes unter Denkmalschutz, deshalb bleibt das Dach an das überlieferte Bild gebunden, von der Form der Deckung bis zur Farbe der Pfannen. Ein Fachbetrieb klärt vorab den Spielraum mit der Denkmalbehörde, wählt eine formgleiche Pfanne und arbeitet die neue Partie so ein, dass die geschlossene Häuserzeile der Siedlung erhalten bleibt.

Eine Bitumen-Dachbahn wird auf einem Flachdach mit dem Gasbrenner angeschweisst

Allgemeine Fragen zu Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer, Dachfenstern und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachdecker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Dachdecker in Herne anfragen

Ein Dach-Anliegen in Herne, von der einzelnen verrutschten Pfanne bis zur Neueindeckung? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Dachdecker rund um Herne

Ob ein geschütztes Satteldach in der Gartenstadt Teutoburgia, ein gerissener Kaminanschluss über gesunkenem Emschergrund oder eine müde Flachdachfläche über einem Wohnblock in Wanne: In Herne lohnt der fachkundige Blick eines Betriebs, der Deckung, Anschlüsse, Ränder und Zugang zuerst prüft und danach handelt. Wir bringen Sie mit einem passenden Partnerbetrieb zusammen, der nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks arbeitet und Ihr Dach vor dem Hintergrund der dichten Bebauung und der Bergsenkung einordnet, statt eine Lösung von der Stange anzubieten.

Zum Überblick über Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer und die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks: der Themen-Hub Dachdecker.

Dachdecker in den Nachbarstädten von Herne: