Dachdecker

Dachdecker Herten

Ein steiles Fachwerkdach im historischen Ortskern von Westerholt, eine Zechensiedlung in Langenbochum, ein Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren, dessen erstes Dach nach einem halben Jahrhundert am Ende ist, und ein Ortgang, den der Wind von der Halde Hoheward her packt: In Herten spannt sich die Stadt zwischen der höchsten künstlichen Erhebung des Ruhrgebiets und der gesunkenen Niederung des Emscherbruchs. Wir vermitteln Ihnen einen Dachdeckerbetrieb, der Deckung, Ränder und Anschlüsse zuerst begutachtet und die Arbeit erst danach festlegt.

  • Arbeit nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks
  • Preis erst nach Blick aufs Dach
  • Partnerbetrieb für Herten und Umgebung
Eine Bitumen-Dachbahn wird auf einem Flachdach mit dem Gasbrenner angeschweisst

Dach vor Deckung

Ob verrutschte Ziegel, schadhafter Schiefer oder undichte Kehle: Erst wird das Dach begutachtet, dann folgt die passende Arbeit.

Arbeit nach Regelwerk

Fachbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und der VOB/C mit DIN 18338 als anerkanntem Massstab.

Preis nach Aufmaß

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Dachfläche und Zustand in Herten gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Herten mit der Kopfzeile Dachdecker
Dachdecker in Herten: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Dacharbeiten, Reparatur und Abdichtung, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Dachbestand und Untergrund

Fachwerk in Westerholt, Zechensiedlung in Langenbochum und die Erstdächer der 60er bis 80er Jahre

Dunkelgraue Schieferplatten sind überlappend zu einer geschlossenen Dachfläche gedeckt

Das älteste Kapitel schreibt Westerholt. Der nordwestliche Ortskern hat einen historischen Bestand mit Fachwerk und steilen Dächern, der ins Erscheinungsbild eingebunden ist. Wo ein Ensemble geschützt oder ortsbildprägend ist, bleibt die Deckung an das überlieferte Bild gebunden: steile Neigung, passende Ziegel, saubere Grat- und Kehlausbildung. Der Betrieb klärt den Spielraum vorab, wählt ein tragfähiges Unterdach unter der historischen Deckung und dämmt nach dem Gebäudeenergiegesetz, ohne die enge, gewachsene Gasse und das Bild des alten Kerns zu stören.

Das zweite Kapitel gehört den Siedlungen. In Langenbochum, in Scherlebeck und rund um die Zeche Ewald reihen sich Häuser aus der Förderzeit mit einfachen Satteldächern, deren Deckung nach Jahrzehnten müde geworden ist, mit bemoosten und verrutschten Pfannen, alternden Kehlen und undichten Anschlüssen. Der Handwerker richtet die verschobene Deckung, wechselt gebrochene Pfannen, erneuert die Kehle und dichtet die Anschlüsse an Gaube und Nachbarwand, damit der Regen nicht länger seinen Weg unter die Deckung findet, statt vorschnell die ganze Fläche abzureißen.

Das dritte und heute größte Kapitel sind die Erstdächer der Nachkriegsjahrzehnte. In Disteln, am Paschenberg und in den Wohngebieten rund um die Mitte stehen die Einfamilienhäuser der 1960er bis 1980er Jahre, deren erste Eindeckung nach vierzig bis fünfzig Jahren die Lebensdauer erreicht. Unterspannbahn, Lattung und Dämmung entsprechen oft nicht mehr dem heutigen Stand. Der Betrieb prüft den gesamten Aufbau, erneuert bei einer Neueindeckung Unterdach und Dämmung mit und bringt das Dach so auf einen Stand, der wieder Jahrzehnte trägt.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass am Dach in Herten etwas ansteht

Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer Kleinigkeit ein Wasserschaden wird.

  • Im historischen Kern von Westerholt fehlen an einem steilen Fachwerkdach mehrere Ziegel, das Erscheinungsbild der Gasse soll erhalten bleiben. Im ortsbildprägenden Kern bleibt die Deckung an das überlieferte Bild gebunden. Der Betrieb klärt den Spielraum mit der zuständigen Behörde, wählt Ziegel gleicher Form und Farbe und arbeitet die Fehlstelle so ein, dass die alte Gasse ihr Bild behält. Bitte nicht: Ziegel im alten Westerholt Sinnvoll: Spielraum klären, dann bildgleich decken
  • An einem Einfamilienhaus in Disteln aus den 1970er Jahren ist das erste Dach nach rund fünfzig Jahren undicht, einzelne Reparaturen halten nicht mehr. Nach einem halben Jahrhundert ist bei einem Erstdach oft der ganze Aufbau am Ende, nicht nur die Deckung. Der Betrieb prüft Sparren, Unterspannbahn, Lattung und Dämmung, deckt neu ein und bringt Unterdach und Dämmung auf den heutigen Stand, statt weiter Stück für Stück zu flicken. Bitte nicht: Erstdach immer wieder flicken Sinnvoll: Aufbau prüfen, komplett neu eindecken
  • An einem Haus in Scherlebeck nahe der Höhe reißt bei Wind über dem Höhenrücken wiederholt die Verwahrung am Ortgang auf. Auf dem Vestischen Höhenrücken und zur Halde hin trifft der Wind den Ortgang ungebremst. Der Betrieb rechnet die Böenlast nach der DIN EN 1991-1-4, verklammert die Randziegel zusätzlich und führt den Ortgang sturmsicher aus, damit die Verwahrung nicht wieder aufreißt. Bitte nicht: Aufreißende Verwahrung am Ortgang Sinnvoll: Randziegel sturmsicher verklammern
  • In einer Siedlung in Langenbochum sind am Satteldach aus der Zechenzeit die Pfannen bemoost und verrutscht, eine Kehle staut das Wasser. An den einfachen Siedlungsdächern lassen Moos und Verschiebung den Ablauf stocken. Der Betrieb richtet die verrutschten Pfannen, reinigt und erneuert die Kehle und prüft die Anschlüsse, damit das Wasser wieder sauber abläuft, statt sich zu stauen. Bitte nicht: Verrutschte Pfannen und volle Kehle Sinnvoll: Deckung richten, Kehle erneuern
  • Beim Abdecken eines Hertener Hauses aus den frühen 1970er Jahren kommen unter der Deckung graue, verwitterte Faserzementplatten zum Vorschein. Grauer Faserzement jener Jahre kann gebundenen Asbest enthalten. Der Fachbetrieb lässt das Material bestimmen, trägt es nach den Vorgaben der TRGS 519 kontrolliert ab und übergibt es geordnet zur Entsorgung, bevor die neue Deckung aufgebaut wird. Bitte nicht: Faserzement unter der Deckung Sinnvoll: Nach TRGS 519 kontrolliert abtragen
  • Auf einem Dach am Paschenberg soll bei der ohnehin fälligen Neueindeckung gleich die Grundlage für eine Solaranlage entstehen. Steht die Neueindeckung an, ist der Moment für die Solarvorbereitung günstig. Der Fachbetrieb beurteilt Sparren und Deckung, dichtet jede Durchdringung ab und richtet den Unterbau so her, dass die Module später sicher aufliegen und die neue Deckung dicht bleibt. Bitte nicht: Dach für Solar vorbereiten Sinnvoll: Solarvorbereitung in die Neueindeckung legen

Klingt das nach Ihrem Dach?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Rote Tondachziegel werden in gleichmäßigen Reihen auf einem Steildach verlegt

Steildach und Flachdach

Was ein Dachdecker in Herten leistet: historische Deckung, Siedlungsdach, Erneuerung der Erstdächer und der Rand gegen den Wind

Fangen wir bei den Erstdächern an, denn sie sind in Herten das Massengeschäft. Die Einfamilienhäuser der 1960er bis 1980er Jahre erreichen reihenweise das Ende ihrer ersten Deckung, und mit ihr sind meist auch Unterspannbahn, Lattung und Dämmung überaltert. Der Betrieb prüft daher den ganzen Aufbau, nicht nur die sichtbare Fläche, und erneuert bei einer Neueindeckung Unterdach und Dämmung gleich mit. So entsteht ein Dach, das den heutigen Anforderungen genügt und wieder Jahrzehnte trägt, statt in kurzen Abständen nachgebessert zu werden.

Daneben steht die Arbeit an den älteren Dächern. Im historischen Westerholt hält der Betrieb bei Fachwerk und steiler Deckung das überlieferte Bild und wählt bildgleiche Ziegel, in den Siedlungen von Langenbochum und um Ewald richtet er verrutschte und bemooste Deckung, erneuert Kehlen und setzt Dachfenster und Gauben mit dichtem Eindeckrahmen. Grundlage bleiben die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die für jeden Werkstoff Mindestneigung, Überdeckung und Verklammerung vorgeben, ergänzt um die Vorgaben für die historische Deckung im alten Ortskern.

Bleibt der Rand gegen den Wind und die Wasserführung im Höhenprofil. Auf der Halde Hoheward und am Höhenrücken in Scherlebeck verklammert der Betrieb First und Ortgang gegen die Böenlast und sichert die Ränder, wo andernorts die Fläche genügt. Rinne und Fallrohr prüft er, reinigt oder vergrößert den Querschnitt und leitet das Wasser vom Haus weg, was am steilen Abfall zwischen Höhe und Emscherbruch besonders zählt. Auf Wunsch bereitet er das Dach bei der fälligen Neueindeckung gleich für eine spätere Solaranlage vor.

Schiefer und Blech

Warum in Herten Höhenlage und Baualter die Dacharbeit teilen

Halbrunde Firstziegel bilden einen sauberen, geraden Abschluss am Dachfirst

Der erste Grund ist die Höhe. Herten reicht von der 152,5 Meter hohen Halde Hoheward im Süden über den natürlichen Höhenrücken in Scherlebeck bis in den gesunkenen Emscherbruch, und zwischen diesen Lagen fällt das Gelände deutlich ab. Auf den Höhen greift der Wind ungebremst an First und Ortgang, während der Bruch im Süden künstlich entwässert werden muss und bei Starkregen rückstaunah liegt. Wer ein Hertener Dach beurteilt, denkt die Windlast der offenen Höhe ebenso mit wie die Entwässerung der tiefen Lage.

Der zweite Grund ist das Baualter. In Herten liegen drei Zeitschichten dicht beieinander: der historische Kern von Westerholt, die Siedlungen der Förderzeit und die breite Welle der Einfamilienhäuser aus den 1960er bis 1980er Jahren. Gerade diese Erstdächer erreichen jetzt reihenweise das Ende ihrer Lebensdauer, und mit der Deckung altert der ganze Aufbau. Ein Fachbetrieb liest das Baualter am Haus ab und entscheidet, ob eine Ausbesserung genügt oder ob Unterdach, Dämmung und Deckung gemeinsam erneuert gehören.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Blick aufs Dach zuerst

Eine seriöse Dacharbeit beginnt mit einem Blick auf Dachfläche, Deckung und Unterkonstruktion und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür sind die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks als anerkannte Regeln der Technik herausgibt, ergänzt durch die DIN 18338 der VOB/C für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten. Ein Angebot, das Aufbau, Deckung und Nebenarbeiten wie Rinnen oder Anschlüsse getrennt ausweist, ist ein gutes Zeichen.

An einem Hertener Dach greifen mehrere Regelwerke ineinander. Im historischen Kern von Westerholt bleibt die Deckung an das ortsbildprägende oder denkmalgeschützte Bild gebunden. Die Windsicherheit richtet sich nach der DIN EN 1991-1-4, was auf der Halde und am Höhenrücken besonders zählt, jedes Deckmaterial folgt den Fachregeln des ZVDH, ein Flachdach der Flachdachrichtlinie. Für die Dämmung gilt das Gebäudeenergiegesetz, das bei einer Neueindeckung des Erstdachs regelmäßig zum Tragen kommt, für den Ausbau alter Faserzementplatten die TRGS 519. Ein seriöser Betrieb befolgt diese Regeln und weist Deckung, Unterdach, Dämmung und Randsicherung im Angebot getrennt aus.

Vor Ort im Detail

Drei Merkmale, die das Dach in Herten prägen

Herten spannt sich zwischen der 152,5 Meter hohen Halde Hoheward im gesunkenen Emscherbruch und dem natürlichen Höhenrücken in Scherlebeck. Auf den offenen Höhen greift der Wind ungebremst an First und Ortgang, sodass die Randsicherung besonders zählt, während der Süden im Bruch rückstaunah liegt.

Einen großen Teil des Bestands machen die Einfamilienhäuser der 1960er bis 1980er Jahre aus, deren erste Eindeckung nun reihenweise das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Mit der Deckung altert dabei meist der ganze Aufbau aus Unterspannbahn, Lattung und Dämmung.

Vom historischen Fachwerkkern in Westerholt über die Zechensiedlungen in Langenbochum und um Ewald bis zu den Nachkriegs-Wohngebieten reichen die Bauzeiten weit. So begegnen dem Dachdecker in Herten geschützte Deckung, müde Siedlungsdächer und viele fällige Erstdächer nebeneinander.

Stadtteile

Wo in Herten welche Dacharbeiten anfallen

In welchem Teil von Herten Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Dacharbeiten wahrscheinlich sind.

Herten-Mitte

Der mit dem Bergbau gewachsene Kern mit dichtem Wohnbestand und alten Grundleitungen aus der Zechenzeit. Neben verschlissener Deckung stehen hier Anschlüsse und Kehlen des gewachsenen Altbaus im Vordergrund.

Scherlebeck und Langenbochum

Nördliche Stadtteile auf dem Vestischen Höhenrücken, höher gelegen, mit den Wassertürmen als Landmarke und Siedlungsbau aus der Bergbauzeit. Auf der offenen Höhe zählt die Sturmsicherung von First und Ortgang besonders.

Disteln und Paschenberg

Innere Wohnstadtteile mit gemischtem Bestand aus Siedlungs- und Nachkriegsbau. Hier stehen viele Einfamilienhäuser der 1960er bis 1980er Jahre, deren Erstdächer jetzt zur Erneuerung anstehen.

Westerholt und Bertlich

Nordwestliche Stadtteile mit dem historischen Ortskern von Westerholt und angrenzender Zechensiedlung an der Grenze zu Gelsenkirchen. Fachwerk und steile, ortsbildprägende Dächer verlangen eine bildgleiche, sorgfältige Deckung.

Häufige Fragen zum Dachdecker in Herten

Was kostet ein Dachdecker in Herten?

Das hängt vom Dach und seiner Lage ab. Eine gelöste Pfanne in einer Siedlung bleibt günstig, während die vollständige Neueindeckung eines Erstdachs aus den 1970er Jahren samt Unterdach und Dämmung oder die bildgleiche Deckung im historischen Westerholt spürbar mehr verlangt. Der vermittelte Partnerbetrieb sieht sich Deckung, Aufbau, Ränder und Entwässerung vor Ort an und legt danach ein konkretes Angebot vor. Auf feste Pauschalen verzichten wir hier bewusst.

Mein Haus aus den 1970er Jahren hat noch das erste Dach. Reicht eine Reparatur?

Nach vierzig bis fünfzig Jahren ist bei einem Erstdach oft nicht nur die Deckung müde, sondern auch Unterspannbahn, Lattung und Dämmung. Wenn Reparaturen sich häufen, lohnt der Blick auf den ganzen Aufbau. Ein Betrieb prüft Sparren, Unterdach und Dämmung und rät zur Neueindeckung, wenn Flickwerk nur noch Zeit kauft. So kommt das Dach auf einen Stand, der wieder Jahrzehnte hält.

Warum ist am Dach in Herten der Wind so oft ein Thema?

Herten hat mit der Halde Hoheward und dem Höhenrücken in Scherlebeck ausgesprochen hohe, offene Lagen. Dort greift der Wind ungebremst an First, Ortgang und den Rändern. Ein Betrieb rechnet die Böenlast nach der DIN EN 1991-1-4, verklammert die Randziegel zusätzlich und führt First und Ortgang sturmsicher aus, damit bei der nächsten Böe nichts aufreißt oder abhebt.

Dachinspektion auf dem Steildach mit Blick auf verschobene und bemooste Ziegel

Allgemeine Fragen zu Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer, Dachfenstern und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachdecker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Dachdecker in Herten anfragen

Ein Dach-Anliegen in Herten, von der einzelnen verrutschten Pfanne bis zur Neueindeckung? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Dachdecker rund um Herten

Ob ein steiles Fachwerkdach im alten Westerholt, ein müdes Siedlungsdach in Langenbochum oder ein Erstdach aus den 1970er Jahren, das nach einem halben Jahrhundert reif für die Erneuerung ist: In Herten lohnt der fachkundige Blick eines Betriebs, der Deckung, Aufbau, Ränder und Entwässerung zuerst prüft und danach handelt. Wir bringen Sie mit einem passenden Partnerbetrieb zusammen, der nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks arbeitet und Ihr Dach vor dem Hintergrund von Halde, Höhenrücken und Baualter einordnet, statt eine Lösung von der Stange anzubieten.

Zum Überblick über Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer und die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks: der Themen-Hub Dachdecker.

Dachdecker in den Nachbarstädten von Herten: