Maler in Herne

Fassaden, Betonschutz und Innenräume in Herne streichen lassen, vom geprüften Partnerbetrieb

Vielleicht kreidet der Oberputz an einem Geschossbau der Wiederaufbaujahre in Herne-Mitte, eine denkmalgebundene Zeile der Gartenstadt Teutoburgia in Börnig braucht den überlieferten Farbton zurück, oder in einer tiefen Lage nahe dem Rhein-Herne-Kanal in Crange bleibt der Sockel klamm. Schildern Sie kurz, worum es geht, und die Anfrage geht an einen geprüften Malerbetrieb aus Herne und dem mittleren Ruhrgebiet.

  • Arbeit nach den Regeln des Malerhandwerks
  • Preis erst nach Aufmaß
  • Partnerbetrieb für Herne und Umgebung
Frische Farbbahn entsteht beim Anstrich einer Innenwand mit der Rolle

Untergrund vor Farbe

Ob Altanstrich, Riss oder feuchte Stelle: Erst wird der Untergrund geprüft und vorbereitet, dann folgt der Anstrich.

Arbeit nach Regelwerk

Fachbetriebe arbeiten nach den anerkannten Regeln des Malerhandwerks, wie sie in der DIN 18363 der VOB/C beschrieben sind.

Preis nach Aufmaß

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Fläche und Untergrund in Herne gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Herne mit der Kopfzeile Maler
Maler in Herne: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Anstrich und Renovierung, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Altbau und Untergrund

Gartenstadt Teutoburgia, der dichte Nachkriegs-Geschossbau und die tiefen Lagen an der Emscher

Mit einer breiten Spachtel wird Füllspachtel glatt auf eine Innenwand gezogen

Die Zechensiedlungen sind das sichtbare Erbe der Förderzeit. In Börnig liegt die Gartenstadt Teutoburgia, eine denkmalgeschützte Siedlung der Jahre um 1910 mit verputzten und mit Klinker gegliederten Häusern, Holzfenstern und Toren. Auch in Sodingen stehen Bergarbeiterzeilen dieser Art. Wo die Siedlung unter Denkmalschutz steht, sind Farbton, Glanzgrad und Material am überlieferten Bild auszurichten. Der Betrieb prüft den Altanstrich, arbeitet schadhaften Putz und schadhaftes Holz aus und baut für Putz und Holz jeweils den passenden, diffusionsoffenen Aufbau auf.

Der zweite, in Herne besonders große Bestand ist der dichte Geschossbau der Nachkriegsjahre. Ganze Straßenzüge in Herne-Mitte, Baukau und Wanne wurden nach dem Krieg wieder aufgebaut, viele Häuser tragen heute ein Wärmedämmverbundsystem. Dessen Oberputz kreidet mit den Jahren, setzt auf der Nordseite Algen an oder zeigt feine Risse. Ein Sonderfall prägt die Stadt: Wo der Bergbau den Untergrund hat absinken lassen, laufen Bergsenkungsrisse durch den Putz, die vor dem Anstrich fachgerecht zu öffnen, zu armieren und zu schließen sind.

Ein drittes Thema ist die Feuchte in der tiefen Emscherniederung. In Crange und Röhlinghausen am Rhein-Herne-Kanal liegt das Gelände niedrig, der Sockel bleibt klamm und zeigt an der Nordseite grüne Schleier, sodass ein offenporiger Aufbau gefragt ist. Die Emscher, lange begradigt, wird im Emscher-Umbau renaturiert. Hinzu kommt an den Balkonen und Brüstungen des Geschossbaus der Betonschutz: Rostet die Bewehrung unter eindringendem Wasser, drückt sie den Beton ab, weshalb der Betrieb die Stelle erst instand setzt und beschichtet, ehe Farbe folgt.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass ein Anstrich in Herne ansteht

Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor einfach ueberstrichen wird.

  • An einem Nachkriegs-Geschossbau in Herne-Mitte kreidet der Oberputz des Dämmsystems, auf der Nordseite bilden sich grüne Schleier. Der Altputz des Wärmedämmverbundsystems trägt keine neue Farbe mehr, ohne dass Haftung und Untergrund geprüft sind. Bitte nicht: Nicht einfach eine beliebige Fassadenfarbe über den kreidenden Putz rollen. Sinnvoll: Haftung und Untergrund prüfen und eine passende, diffusionsoffene Beschichtung wählen lassen.
  • Eine denkmalgebundene Zeile der Gartenstadt Teutoburgia soll neu gestrichen werden. In der geschützten Siedlung sind Farbton, Glanzgrad und Material am überlieferten Bild auszurichten. Bitte nicht: Nicht eigenmächtig eine moderne Wunschfarbe auftragen. Sinnvoll: Vorab mit einem Fachbetrieb den Bestand und die denkmalrechtlichen Vorgaben durchgehen, bevor gestrichen wird.
  • Durch den Putz einer Fassade in Sodingen zieht ein langer, gerader Riss, der immer wiederkommt. Über dem gesunkenen Bergbaugrund entstehen Bergsenkungsrisse, die eine bloße Farbschicht nicht hält. Bitte nicht: Den Riss nicht nur mit Farbe zuschmieren und auf Ruhe hoffen. Sinnvoll: Den Riss vom Fachbetrieb öffnen, armieren und im passenden Aufbau schließen lassen.
  • An einem Balkon aus den Sechzigern platzt der Beton ab, am Geländeranker zeigt sich Rost. Unter eindringendem Wasser rostet der Stahl in der Brüstung und drückt den Beton ab. Bitte nicht: Die Roststelle nicht einfach mit einer Lage Farbe zustreichen. Sinnvoll: Die Betonstelle vom Fachbetrieb instand setzen und dauerhaft schützen lassen, bevor Farbe folgt.
  • In einer tiefen Lage nahe dem Kanal in Crange bleibt der Sockel klamm, die Farbe blättert von unten ab. In der tiefen Emscherniederung trocknet Mauerwerk langsam und drückt Feuchte nach außen. Bitte nicht: Nicht mit einer dichten Farbe abriegeln, die Nässe im Mauerwerk einschließt. Sinnvoll: Feuchteweg und Haftgrund prüfen und eine offenporige Beschichtung wählen lassen.
  • In einer Zimmerecke an der Außenwand kehrt der Schimmel jeden Winter zurück, trotz mehrfachen Überstreichens. Der Fleck hat eine bauliche Quelle, die eine Farbschicht nicht beseitigt. Bitte nicht: Nicht erneut einfach drüberstreichen und auf Ruhe hoffen. Sinnvoll: Die Ursache vom Fachbetrieb finden, beheben und die Ecke danach neu aufbauen lassen.

Klingt das nach Ihren Wänden?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Fassadenanstrich einer verputzten Hauswand von einem Arbeitsgerüst aus

Innen und außen

Von der Denkmalsiedlung bis zum Betonschutz im dichten Revier

Am Anfang steht die Fassade. In Herne reicht das von der denkmalgebundenen Gartenstadt Teutoburgia über die Bergarbeiterzeilen in Sodingen bis zum dichten Nachkriegs-Geschossbau mit Wärmedämmverbundsystem in Herne-Mitte, Baukau und Wanne. Bei Putz prüft der Betrieb Untergrund, Ausrichtung und Altanstrich, bei Klinkergliederung Fugen und Ausblühungen, am Dämmsystem die Haftung des Oberputzes. In der geschützten Siedlung stimmt er Farbton und Material am Ortsbild ab, an Bergsenkungsrissen öffnet und armiert er den Putz vor dem Anstrich.

Innen beginnt die Arbeit mit dem Untergrund: reinigen, ausbessern, grundieren, danach das Spachteln in der Qualitätsstufe von Q2 bis Q4 und zum Schluss der deckende Anstrich von Wänden und Decken. Alte Tapeten kommen herunter, neue Bahnen werden gesetzt, Raufaser wird überstrichen. Im dichten Geschossbau der Wiederaufbaujahre stapeln sich die Wohnungen eng, sodass Wege, der Schutz der Nachbarräume und Trockenzeiten mitzuplanen sind, und in den Siedlungshäusern der Förderzeit verlangt die gewachsene Wand einen anderen Aufbau als glatter Neubau.

Der dritte Bereich sind Feuchte, Betonschutz und Schimmel. In den tiefen Lagen von Crange und Röhlinghausen bleibt der Sockel klamm und begrünt, weshalb der Betrieb Feuchteweg und Haftgrund prüft und offenporig arbeitet. An den Brüstungen des Geschossbaus setzt er schadhaften Beton instand und schützt die Bewehrung, ehe Farbe folgt. Innen schlägt sich Feuchte an kalten Wänden als Schimmel nieder; hier sucht der Betrieb zuerst die bauliche Quelle und beschichtet erst danach.

Lackieren und Tapezieren

Warum in Herne der gesunkene Grund über den Anstrich mitentscheidet

Ein Türrahmen aus Holz wird mit dem Flachpinsel weiß lackiert

In einer Stadt, deren Untergrund der lange Bergbau großflächig hat absinken lassen, ist der Riss im Putz keine Ausnahme, sondern ein wiederkehrendes Thema. Ein Bergsenkungsriss läuft oft lang und gerade durch die Fläche und kommt wieder, wenn er nur mit Farbe zugeschmiert wird. Vor dem Anstrich gehört er geöffnet, armiert und im passenden Aufbau geschlossen. Am dichten Nachkriegs-Geschossbau mit Wärmedämmverbundsystem entscheidet zudem die Haftung des kreidenden Oberputzes, ob eine neue Lage hält.

Der zweite Faktor ist die Lage in der Emscherniederung. In den tiefen Straßen von Crange und Röhlinghausen am Rhein-Herne-Kanal trocknet Mauerwerk langsam und setzt am Sockel Algen an, sodass ein offenporiger Aufbau besser hält als eine dichte Farbe. Dazu kommt die denkmalgebundene Farbwahl in Teutoburgia und an den Balkonen der Nachkriegszeit der Schutz der Bewehrung. So entscheidet sich jeder Anstrich an Untergrund, Feuchte und Bergsenkung, und am Beton an der Aufarbeitung vor der Farbe.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, sauberer Untergrund zuerst

Eine seriöse Malerarbeit beginnt mit einem Blick auf Fläche und Untergrund und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür steht in der DIN 18363, die Teil der VOB/C ist. Sie beschreibt, wie Beschichtungen auszuführen und abzurechnen sind und welche Vorbehandlung ein Untergrund braucht. Ein Angebot, das die Vorarbeiten getrennt vom Anstrich ausweist, ist ein gutes Zeichen.

Wer sein Haus streichen lässt, verantwortet als Eigentümer Anstrich und Fassade selbst. Liegt ein Gebäude in einer denkmalgeschützten Zechensiedlung wie der Gartenstadt Teutoburgia, stimmt der Betrieb Farbton, Glanzgrad und Material auf die Vorgaben ab und klärt mögliche Auflagen mit der Denkmalpflege vorab. Fachlicher Maßstab bleiben die anerkannten Regeln der Technik; die DIN 18363 hält für Maler- und Lackierarbeiten fest, wie von der Vorbehandlung bis zur Schlusslage gearbeitet und abgerechnet wird.

Vor Ort im Detail

Herne: dichte Bergbaustadt über gesunkenem Emschergrund

Herne war eine der Hochburgen des Steinkohlebergbaus, bekannt waren die Zechen Shamrock, Friedrich der Große, Mont-Cenis, Constantin und Teutoburgia. Der lange Abbau hat den Untergrund in der Emscherniederung großflächig absinken lassen, was sich bis heute an manchem Putz als Bergsenkungsriss zeigt. Aus der Förderzeit stammen die Zechensiedlungen der Jahrhundertwende, allen voran die denkmalgeschützte Gartenstadt Teutoburgia in Börnig, deren Farbton und Material am überlieferten Bild auszurichten sind.

1975 wurde die frühere Stadt Wanne-Eickel mit Herne vereinigt, mit eigener Bahn- und Bergbaugeschichte und dem Kanalhafen im Norden. Nach dem Krieg wuchs der dichte Geschossbau der Wiederaufbaujahre in Herne-Mitte, Baukau und Wanne, an dem heute vielfach ein Wärmedämmverbundsystem sitzt. Dessen Oberputz kreidet mit den Jahren, setzt Algen an oder reißt fein auf, sodass ein zum Dämmaufbau passender, diffusionsoffener Anstrich gefragt ist.

Am südlichen Rand der Emscherniederung liegen die tiefen Lagen von Crange und Röhlinghausen am Rhein-Herne-Kanal, wo in Crange der bekannte Kirmesplatz liegt und Mauerwerk am Sockel länger klamm bleibt. Die Emscher, lange begradigt, wird im Emscher-Umbau renaturiert. So spannt sich die Malerarbeit von der denkmalgeschützten Gartenstadt über den dichten Nachkriegsbau und den Betonschutz bis zur feuchten Lage am Kanal, und überall gilt: ein tragfähiger Untergrund und ein Betrieb, der den Preis erst nach dem Blick auf die Fläche nennt.

Stadtteile

Wo in Herne welche Arbeiten anfallen

In welchem Teil von Herne Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Malerarbeiten wahrscheinlich sind.

Herne-Mitte und Baukau

Der dichte, alte Kern am südlichen Rand der Emscherniederung, mit viel Baubestand der ersten Jahrhunderthälfte und dichtem Geschossbau der Wiederaufbaujahre. Vor dem Anstrich lohnt der Blick auf Putz, Baualter und Altbeschichtung.

Wanne und Eickel

Die 1975 mit Herne vereinigte frühere Stadt Wanne-Eickel mit eigener Bahn- und Bergbaugeschichte. Viel Nachkriegs-Geschossbau mit Wärmedämmverbundsystem, dessen Oberputz mit den Jahren kreidet und Algen ansetzt.

Sodingen und Börnig

Östliche Stadtteile mit Zechensiedlungen wie der denkmalgeschützten Gartenstadt Teutoburgia, deren Farbton und Material am überlieferten Bild auszurichten sind, dicht bebaut über gesunkenem Bergbaugrund.

Röhlinghausen und Crange

Nördliche Stadtteile in der tiefen Emscherniederung am Rhein-Herne-Kanal, in Crange mit dem bekannten Kirmesplatz. In den tiefen Lagen bleibt Mauerwerk am Sockel länger klamm und setzt Algen an.

Häufige Fragen zum Maler in Herne

Was kostet ein Maler in Herne?

Erst nach einem Blick vor Ort lässt sich das seriös sagen, denn Fläche, Zustand des Untergrunds und Aufwand bestimmen den Preis. Eine denkmalgebundene Zeile in Teutoburgia mit abgestimmtem Farbton zu streichen ist etwas anderes, als den kreidenden Oberputz eines Nachkriegsbaus in Wanne aufzufrischen oder einen Bergsenkungsriss im Putz fachgerecht zu schließen. In der geschützten Siedlung kommt der Abstimmungsaufwand hinzu, am Beton die Aufarbeitung vor der Beschichtung. Deshalb nennt Ihnen ein Fachbetrieb den Preis erst, wenn er Fläche und Zustand vor Ort gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat. Einen seriösen Festpreis ohne Blick auf das Objekt gibt es bei Malerarbeiten nicht.

Was ist bei Bergsenkungsrissen im Putz zu beachten?

Der lange Bergbau hat den Untergrund unter Herne großflächig absinken lassen, deshalb laufen an manchen Fassaden lange, gerade Risse durch den Putz. Mit Farbe allein ist es nicht getan, denn der Riss arbeitet weiter und kommt zurück. Der Betrieb öffnet den Riss, armiert ihn mit einem Gewebe und schließt ihn in einem passenden Aufbau, bevor die Fläche neu gestrichen wird. So bleibt die Fassade länger ruhig, statt nach kurzer Zeit wieder aufzureißen.

Warum bleibt in Crange der Sockel feucht?

Crange und Röhlinghausen liegen in den tiefen Lagen der Emscherniederung am Rhein-Herne-Kanal, wo Mauerwerk am Sockel langsam trocknet und von unten Feuchte nach außen drückt. Eine dichte Farbe würde die Nässe einschließen und bald wieder abplatzen. Der Betrieb prüft zuerst den Feuchteweg und den Haftgrund und wählt dann eine offenporige, algenhemmende Beschichtung, damit der Sockel atmen kann und der Anstrich hält.

Glatte gespachtelte Fläche entsteht beim Verspachteln einer Innenwand

Allgemeine Fragen zu Innenanstrich, Fassade, Tapezieren, Lackieren und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Maler.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Maler in Herne anfragen

Ein Maler-Anliegen in Herne, vom einzelnen Raum bis zur Fassade? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Maler rund um Herne

Ob eine denkmalgebundene Zeile in Teutoburgia, der kreidende Oberputz eines Nachkriegsbaus in Wanne, ein Bergsenkungsriss im Putz oder eine feuchte Wand in Crange: Ein geprüfter Malerbetrieb aus der Regiion kennt die enge Bebauung und den gesunkenen Grund der Stadt. Beschreiben Sie kurz, was ansteht, und die Anfrage landet bei einem Betrieb, der den Untergrund ehrlich einschätzt und sauber nach DIN 18363 arbeitet.

Zum Überblick über Leistungen, Untergrund, Fassade und die Regeln des Malerhandwerks: der Themen-Hub Maler.

Maler in den Nachbarstädten von Herne: