Dachdecker

Dachdecker Essen

Ein schiefergedecktes Mansarddach an einer Gründerzeitvilla in Rüttenscheid, ein streng geschütztes Satteldach in der Siedlung Margarethenhöhe, eine weite Bitumenfläche über einer Wohnzeile in Altenessen und eine sturmgezauste Traufe an einem Höhenhaus in Heidhausen: Essen zieht sich über 176 Höhenmeter vom flachen Emscher-Norden bis in die Ruhrhöhen im Süden, und mit der Höhe wechselt das Dach. Wir bringen Sie mit einem Dachdeckerbetrieb zusammen, der Deckung, Anschlüsse und Dachstuhl zuerst in Augenschein nimmt und die Arbeit erst danach festlegt.

  • Arbeit nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks
  • Preis erst nach Blick aufs Dach
  • Partnerbetrieb für Essen und Umgebung
Verschieferte Fläche im bergischen Stil mit gleichmäßigem Deckmuster

Dach vor Deckung

Ob verrutschte Ziegel, schadhafter Schiefer oder undichte Kehle: Erst wird das Dach begutachtet, dann folgt die passende Arbeit.

Arbeit nach Regelwerk

Fachbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und der VOB/C mit DIN 18338 als anerkanntem Massstab.

Preis nach Aufmaß

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Dachfläche und Zustand in Essen gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Essen mit der Kopfzeile Dachdecker
Dachdecker in Essen: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Dacharbeiten, Reparatur und Abdichtung, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Dachbestand und Untergrund

Geschütztes Siedlungsdach, Villen-Schiefer im Süden und müdes Flachdach über dem Bergbau-Norden

Dunkelgraue Schieferplatten sind überlappend zu einer geschlossenen Dachfläche gedeckt

Beginnen wir mit dem Denkmal. Die Margarethenhöhe, ab 1909 als Werksiedlung der Familie Krupp angelegt, steht als Ganzes unter Schutz: einheitliche Satteldächer, abgestimmte Ziegelfarben, feste Dachneigungen und ein geschlossenes Straßenbild, an dem sich keine einzelne Fläche vordrängen darf. Wer hier deckt, bindet sich an das überlieferte Erscheinungsbild. Der Betrieb klärt vorab mit der Denkmalbehörde den Spielraum, wählt Pfannen in passender Farbe und Form und arbeitet jede Ausbesserung so ein, dass die Häuserzeile geschlossen bleibt. Dämmung und Unterdach folgen dabei dem Gebäudeenergiegesetz, ohne das Bild zu stören.

Dann die Höhen im Süden. In Bredeney, Werden und Heisingen tragen Gründerzeitvillen und ältere Landhäuser vielgliedrige Dächer: Mansarden mit Knick, Schieferflächen an Gaube und Turm, Kehlen und Grate, die jede für sich dicht sein müssen. Schiefer ist dauerhaft, verlangt aber ein geübtes Auge für Hieb und Deckbild, und die vielen Anschlüsse an Erker und Gaube sind die wunden Punkte. Der Handwerker erneuert gebrochene Steine, richtet verrutschte Felder wieder ein und verwahrt jeden Übergang, damit der Schlagregen aus den Ruhrhöhen draußen bleibt.

Und schließlich der flache Norden über dem Bergbau. In Altenessen, Karnap und Katernberg spannen sich weite Bitumen- und Kunststoff-Flachdächer über Wohnzeilen der Nachkriegsjahre, deren Abdichtung nach Jahrzehnten verhärtet, an den Nähten aufreißt und an Attika und Durchdringung Nässe einlässt. Zugleich kann der Grund über verritztem Steinkohlengebirge stellenweise abgesackt sein, was Risse und verzogene Anschlüsse nach sich zieht. Der Betrieb erhebt den vorhandenen Aufbau, wägt zwischen Ausbesserung und ganzer Neuabdichtung ab, zieht die Anschlüsse hoch und nimmt bei Bewegungen im Untergrund zusätzlich das Tragwerk in den Blick.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass am Dach in Essen etwas ansteht

Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer Kleinigkeit ein Wasserschaden wird.

  • Auf der geschützten Margarethenhöhe ist am Satteldach eine Reihe Pfannen zersprungen, doch das einheitliche Bild der Siedlung darf dabei nicht leiden. In der Werksiedlung ist die Deckung an das überlieferte Erscheinungsbild gebunden. Der Betrieb stimmt den Spielraum vorab mit der Denkmalbehörde ab, nimmt Pfannen gleicher Farbe und Form und setzt die neue Reihe so ein, dass sie in der Zeile aufgeht. Bitte nicht: Pfannen auf der Margarethenhöhe Sinnvoll: Erst Spielraum klären, dann stimmig decken
  • An einer Gründerzeitvilla in Bredeney lösen sich am Mansardknick einzelne Schieferplatten, an der Gaube zeigt sich ein feuchter Fleck. Am vielgliedrigen Villendach sind Knick und Gaubenanschluss die empfindlichen Stellen. Der Handwerker ersetzt gebrochene Schiefer im gleichen Deckbild, prüft die Unterlage am Knick und verwahrt den Gaubenanschluss neu, statt nur die lose Platte zu klemmen. Bitte nicht: Loser Schiefer am Mansardknick Sinnvoll: Deckbild wahren, Anschluss neu verwahren
  • Über einer Wohnzeile in Altenessen steht nach Regen das Wasser auf der Bitumenfläche, an einer Naht wölben sich Blasen. Alte Bitumenbahnen verspröden und geben an den Nähten nach. Der Betrieb erfasst den Aufbau, wägt zwischen Ausbesserung und Neuabdichtung ab, führt die Anschlüsse an der Attika hoch und sorgt über Gully und Notüberlauf für den Ablauf. Bitte nicht: Blasen und Pfützen im Flachdach Sinnvoll: Aufbau erfassen, Naht und Ablauf richten
  • An einem älteren Haus in Katernberg neigt sich der Dachstuhl leicht, eine Kehle sitzt nicht mehr in der Flucht. Über den alten Abbaufeldern des Nordens kann der Boden nachgeben. Der Handwerker prüft Tragwerk und Anschlüsse, bringt die verschobene Deckung wieder in Linie und dichtet die aufgegangene Kehle neu ab, anstatt allein die oberste Lage zu flicken. Bitte nicht: Geneigter Dachstuhl über dem Bergbau Sinnvoll: Tragwerk und Kehle zuerst prüfen
  • An einem Höhenhaus in Heidhausen reißt bei Westwind wiederholt die Verwahrung am First auf, einzelne Pfannen wandern. In den Ruhrhöhen greift der Wind ungebremst an First und Ort. Der Betrieb rechnet die Böenlast nach der DIN EN 1991-1-4, verklammert die Pfannen am Rand zusätzlich und führt First und Ortgang sturmsicher aus, damit nichts mehr wandert. Bitte nicht: Aufreißende Verwahrung am First Sinnvoll: Randbereich sturmsicher verklammern
  • Beim Abdecken eines Essener Hauses aus den späten 1960ern kommen unter der Deckung graue, verwitterte Faserzementplatten zum Vorschein. Grauer Faserzement jener Jahre kann Asbest gebunden haben. Der Fachbetrieb lässt das Material bestimmen, trägt es nach den Vorgaben der TRGS 519 kontrolliert ab und übergibt es geordnet zur Entsorgung, bevor die neue Deckung entsteht. Bitte nicht: Alte Faserzementplatten unter der Deckung Sinnvoll: Nach TRGS 519 kontrolliert abtragen

Klingt das nach Ihrem Dach?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Rote Tondachziegel werden in gleichmäßigen Reihen auf einem Steildach verlegt

Steildach und Flachdach

Was ein Dachdecker in Essen leistet: Denkmaldeckung, Schieferarbeit im Süden, Flachdach im Norden und die Wasserführung dazwischen

Auf den Steildächern hat die Deckung Vorrang, und sie fällt je nach Lage anders aus. In den geschützten Siedlungen wie der Margarethenhöhe zählt die stilgerechte Pfanne, an den Villen im Süden die saubere Schieferdeckung mit ihren vielen Anschlüssen an Gaube, Erker und Turm. Der Betrieb wechselt gebrochene Steine und Pfannen, erneuert ganze Felder, setzt Dachfenster und Gauben mit dichtem Eindeckrahmen und formt Kehle, Grat und First nach den Regeln. Grundlage bleiben die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die für jeden Werkstoff Mindestneigung, Überdeckung und Verklammerung vorgeben.

Für sich steht das Flachdach im Norden. Über den Wohnzeilen und Zweckbauten in Altenessen, Karnap und rund um Zollverein erhebt der Handwerker den vorhandenen Aufbau, erneuert die schadhafte Abdichtung, arbeitet die Anschlüsse an Attika und aufgehenden Wänden dicht aus und sichert den Ablauf über ausreichend große Gullys und einen Notüberlauf. Die Flachdachrichtlinie verlangt ein Gefälle, das keine Pfützen stehen lässt, das Gebäudeenergiegesetz eine tragfähige Dämmung. Wo über dem Bergbau Bewegung im Untergrund war, prüft er zusätzlich, ob Risse bis in die Abdichtung reichen.

Als Drittes die Wasserführung und die Vorsorge gegen Sturm und Höhe. Der Betrieb überprüft Rinne und Fallrohr, reinigt oder vergrößert den Querschnitt, tauscht Kehl- und Anschlussbleche und leitet das Wasser gezielt vom Haus weg, was bei den Starkregen über der zweigeteilten Stadt zählt. In den Ruhrhöhen verklammert er den Randbereich gegen die Böenlast, im Norden richtet er das Auge auf Setzungen. Auf Wunsch bereitet er das Dach bei der Erneuerung für eine spätere Solaranlage vor, indem er Sparren, Deckung und jede Durchdringung passend herrichtet.

Schiefer und Blech

Warum die Essener Dächer so weit auseinanderliegen

Halbrunde Firstziegel bilden einen sauberen, geraden Abschluss am Dachfirst

Der Grund ist die Höhe. Von Karnap auf 26 Metern bis Heidhausen auf 202 Metern spannt sich die größte Höhenspanne des Reviers, und mit ihr wechseln Bauzeit und Baustil. Der flache Norden trägt Zechensiedlungen und Nachkriegs-Flachdächer, der hügelige Süden Gründerzeitvillen mit Schiefer und Mansard und, als geschlossenes Denkmal, die Margarethenhöhe. Wer ein Essener Dach einschätzt, muss die gebundene Deckung einer Werksiedlung anders lesen als die Schieferfläche einer Villa oder das müde Bitumendach einer Wohnzeile. Ein erfahrener Betrieb weiß, welche Deckung und welches Regelwerk wohin gehören.

Dazu kommen Untergrund und Wetter. Unter dem Norden liegt das abgebaute Steinkohlengebirge, wo alte Abbaufelder nachgegeben haben, geraten Dachstuhl und Anschlüsse in Bewegung. In den Höhen des Südens greift der Wind ungebremst an First und Traufe, und der Hellweg als Wasserscheide teilt den Starkregen in zwei Abflussrichtungen. Ein verzogener Dachstuhl im Norden und eine aufgerissene Firstverwahrung im Süden haben also verschiedene Ursachen. Ein Fachbetrieb liest diese Eigenheiten mit, statt jedes Dach nach demselben Muster zu behandeln.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Blick aufs Dach zuerst

Eine seriöse Dacharbeit beginnt mit einem Blick auf Dachfläche, Deckung und Unterkonstruktion und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür sind die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks als anerkannte Regeln der Technik herausgibt, ergänzt durch die DIN 18338 der VOB/C für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten. Ein Angebot, das Aufbau, Deckung und Nebenarbeiten wie Rinnen oder Anschlüsse getrennt ausweist, ist ein gutes Zeichen.

An einem Essener Dach greifen mehrere Regelwerke ineinander. Auf der Margarethenhöhe und an anderen geschützten Bauten bleiben Deckung und Erscheinungsbild an den Denkmalschutz gebunden. Die Windsicherheit richtet sich nach der DIN EN 1991-1-4, was in den Ruhrhöhen des Südens besonders zählt, jedes Deckmaterial nach den Fachregeln des ZVDH und das Flachdach nach der Flachdachrichtlinie. Für die Dämmung gilt das Gebäudeenergiegesetz, für den Ausbau alter Faserzementplatten die TRGS 519. Über dem Bergbau-Norden kommt der Blick auf Setzungen im Tragwerk hinzu. Ein seriöser Betrieb befolgt diese Regeln, statt sie zu umgehen.

Vor Ort im Detail

Drei Dinge, die das Dach in Essen bestimmen

Essen ist über 176 Höhenmeter zweigeteilt. Der flache Norden über dem abgebauten Steinkohlengebirge trägt Zechensiedlungen mit Pfannendach und Nachkriegs-Flachdächer, der hügelige Süden Gründerzeitvillen mit Schiefer und Mansard. Dieselbe Stadt verlangt daher sehr verschiedene Deckungen.

Mit der Margarethenhöhe steht eine ganze Werksiedlung unter Denkmalschutz. Dort bleibt die Deckung an Form, Neigung und Ziegelfarbe des überlieferten Bildes gebunden, sodass die passende Pfanne und der geschlossene Straßenzug die Arbeit tragen.

In den Ruhrhöhen des Südens greift der Wind ungebremst an First und Traufe, im Bergbau-Norden kann der Grund über Abbaufeldern nachgeben. So begegnen dem Dachdecker in Essen sturmgefährdete Höhenlagen, geschützte Siedlungsdächer und Bewegungen im Tragwerk, jede mit eigenen Ansprüchen.

Stadtteile

Wo in Essen welche Dacharbeiten anfallen

In welchem Teil von Essen Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Dacharbeiten wahrscheinlich sind.

Stadtkern und Rüttenscheid

Die dichte Mitte mischt Gründerzeitbau mit Nachkriegs-Geschossbau. Steile Ziegeldächer treffen auf Bitumen-Flachdächer, sodass die Frage nach Ausbesserung oder Neuabdichtung und dichte Anschlüsse an Brandwänden die Arbeit bestimmen.

Altenessen, Karnap und Katernberg

Der flache Norden über dem Bergbau rund um Zollverein zeigt Zechensiedlungen mit Pfannendach und Nachkriegs-Wohnzeilen mit weiten Flachdächern. Alternde Abdichtungen, Anschlüsse und der Blick auf Setzungen im Untergrund stehen hier vorn.

Werden, Bredeney und Heisingen

Im grünen Süden über dem Baldeneysee stehen Gründerzeitvillen und Landhäuser mit Mansard- und Schieferdächern. Vielgliedrige Dachformen, viele Gaubenanschlüsse und die stilgerechte Schieferdeckung prägen die Arbeit an den Höhen.

Steele und Kray

Die östlichen Stadtteile vereinen gewachsenen Bestand vom Arbeiterhaus bis zum späteren Wohnbau. Steildächer mit Tonpfannen verlangen gepflegte Deckung, dichte Kehlen und eine Wasserführung, die dem Starkregen des Reviers gewachsen ist.

Häufige Fragen zum Dachdecker in Essen

Was kostet ein Dachdecker in Essen?

Das hängt am Dach und an der Lage. Eine gelöste Pfanne im Norden bleibt günstig, während die stilgerechte Neudeckung auf der Margarethenhöhe, eine Schiefererneuerung an einer Villa im Süden oder die vollständige Neuabdichtung einer großen Flachdachfläche spürbar mehr verlangt. Der vermittelte Partnerbetrieb sieht sich Deckung, Anschlüsse und Entwässerung vor Ort an und legt Ihnen danach ein konkretes Angebot vor. Auf feste Pauschalen verzichten wir hier bewusst.

Mein Haus steht auf der Margarethenhöhe. Was bedeutet der Denkmalschutz fürs Dach?

Die Margarethenhöhe steht als Siedlung unter Schutz, damit bleibt das Dach an Form, Neigung und Ziegelfarbe des überlieferten Bildes gebunden. Ein Fachbetrieb klärt vorab den Spielraum mit der Denkmalbehörde, wählt passende Pfannen und arbeitet jede Ausbesserung so ein, dass die geschlossene Häuserzeile erhalten bleibt.

Können Bergsenkungen mein Dach im Essener Norden beschädigen?

Unter dem flachen Norden liegt das abgebaute Steinkohlengebirge, örtlich kann der Grund über alten Abbaufeldern nachgeben. Das zeigt sich in Rissen, einem verzogenen Dachstuhl oder gelösten Anschlüssen. Ein Betrieb begutachtet Tragwerk und Anschlüsse, richtet die verschobene Deckung wieder ein und dichtet die geöffneten Übergänge neu ab, statt nur die oberste Lage auszubessern.

Blecharbeiten an der Traufe: verzinkte Dachrinne mit sauberen Kanten

Allgemeine Fragen zu Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer, Dachfenstern und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachdecker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Dachdecker in Essen anfragen

Ein Dach-Anliegen in Essen, von der einzelnen verrutschten Pfanne bis zur Neueindeckung? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Dachdecker rund um Essen

Ob ein geschütztes Satteldach auf der Margarethenhöhe, ein schiefergedecktes Mansarddach an einer Villa in Bredeney oder eine müde Bitumenfläche über einer Wohnzeile in Altenessen: In Essen lohnt der fachkundige Blick eines Betriebs, der Deckung, Anschlüsse, Abdichtung und Tragwerk zuerst prüft und danach handelt. Wir bringen Sie mit einem passenden Partnerbetrieb zusammen, der nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks arbeitet und Ihr Dach vor dem Hintergrund von Höhenlage, Bergbau und Baualter einordnet, statt eine Lösung von der Stange anzubieten.

Zum Überblick über Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer und die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks: der Themen-Hub Dachdecker.

Dachdecker in den Nachbarstädten von Essen: