Dachdecker

Dachdecker Hattingen

Ein steiles Ziegeldach über einem Fachwerkgiebel im denkmalgeschützten Kern, ein weites Flachdach über einer Halle am alten Hüttengelände, eine verschieferte Wetterseite am Hang zur Elfringhauser Schweiz: In Hattingen reicht die Dacharbeit von der behutsamen Altstadtdeckung bis zur großflächigen Abdichtung des Industriebestands. Wir vermitteln Ihnen einen Dachdeckerbetrieb, der Deckung, Anschlüsse und Entwässerung sachlich beurteilt.

  • Arbeit nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks
  • Preis erst nach Blick aufs Dach
  • Partnerbetrieb für Hattingen und Umgebung
Eine Bitumen-Dachbahn wird auf einem Flachdach mit dem Gasbrenner angeschweisst

Dach vor Deckung

Ob verrutschte Ziegel, schadhafter Schiefer oder undichte Kehle: Erst wird das Dach begutachtet, dann folgt die passende Arbeit.

Arbeit nach Regelwerk

Fachbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und der VOB/C mit DIN 18338 als anerkanntem Massstab.

Preis nach Aufmaß

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Dachfläche und Zustand in Hattingen gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Hattingen mit der Kopfzeile Dachdecker
Dachdecker in Hattingen: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Dacharbeiten, Reparatur und Abdichtung, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Dachbestand und Untergrund

Denkmal-Steildach, Industrie-Flachdach und Wetterseite: die Themen in Hattingen

Dunkelgraue Schieferplatten sind überlappend zu einer geschlossenen Dachfläche gedeckt

Der Fachwerkkern Hattingens steht als Ensemble unter Schutz, und das prägt die Dacharbeit. Die steilen Dächer über den Fachwerkhäusern tragen häufig noch traditionelle Ziegel, dazu tiefe Kehlen, Gauben und die Anschlüsse an Schornsteine und Nachbargiebel. Deckung und Material sind hier nicht frei wählbar, sondern folgen oft einem Rahmen, der das historische Straßenbild wahrt. Bei einer Neueindeckung geht es um ein sauberes Unterdach, um denkmalgerechte Deckung und um eine Dämmung nach dem Gebäudeenergiegesetz. Ein Fachbetrieb arbeitet nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks des ZVDH und stimmt die Schritte auf den geschützten Bestand ab.

Das zweite große Thema ist das Flachdach, das in Hattingen wegen des Industrieerbes überdurchschnittlich häufig vorkommt. Über den Hallen am alten Hüttengelände und über Gewerbebauten, Anbauten und Garagen spannen weite Flächen, deren Abdichtung über Dichtheit und Lebensdauer entscheidet. Maßgebend ist die Flachdachrichtlinie: Gefälle, Anschlusshöhen an aufgehenden Wänden und der Zustand der Bahnen an Naht und Attika bestimmen, ob ein Dach dicht bleibt. Wo eine Bahn spröde geworden ist oder Wasser auf der Fläche steht, klären eine Neuabdichtung mit Bitumen- oder Kunststoffbahnen und ein ordentliches Gefälle die Lage; eine Solar-Unterkonstruktion lässt sich dabei gleich mitdenken.

Der dritte Bereich sind die Wetterseiten der Hänge. An den freistehenden Häusern in Richtung Elfringhauser Schweiz und über den Bachtälern des Südens trifft der Schlagregen aus Südwesten die Fassaden hart. Hier hat sich die Wandverschieferung bewährt, die das Wasser von der bewitterten Wand abhält, sofern die Steine ganz sind und die Haken sitzen. Zugleich wirkt auf den exponierten Hanglagen hohe Windsoglast: Nach DIN EN 1991-1-4 müssen Ziegel und die Rand- und Eckbereiche gegen Abheben gesichert werden. Rinnen und Fallrohre sollten den heutigen Regenmengen gewachsen sein, damit das Wasser aus den Hanglagen sicher abgeführt wird.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass am Dach in Hattingen etwas ansteht

Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer Kleinigkeit ein Wasserschaden wird.

  • An einem Fachwerkhaus im denkmalgeschützten Kern sollen schadhafte Ziegel ersetzt werden, das Material ist aber nicht frei wählbar. Im geschützten Ensemble folgen Deckung und Material oft einem Rahmen. Ein Fachbetrieb klärt die denkmalrechtlichen Vorgaben, wählt eine passende Ziegeldeckung und fügt die Fläche ins historische Dachbild ein, statt beliebig zu decken. Bitte nicht: Ziegeltausch im Denkmalkern Sinnvoll: Vorgaben klären, passend decken
  • Auf dem Flachdach über einer Halle am Hüttengelände steht nach jedem Regen tagelang Wasser in einer Mulde. Stehendes Wasser deutet auf zu geringes Gefälle oder eine durchhängende Fläche. Ein Fachbetrieb prüft Gefälle und Abläufe, bewertet die Abdichtung an Naht und Attika und klärt, ob ein Gefälleaufbau und ein zusätzlicher Notüberlauf nötig sind. Bitte nicht: Pfützen auf dem Hallendach Sinnvoll: Gefälle und Abläufe prüfen
  • Die verschieferte Wetterseite eines Hauses am Hang zur Elfringhauser Schweiz ist stellenweise ausgebrochen. Ausgebrochener Schiefer lässt Wasser hinter die Deckung. Ein Fachbetrieb prüft, ob einzelne Steine und Haken zu ersetzen sind oder ob die verschieferte Fläche eine neue Deckung braucht, und arbeitet mit passendem Deckmaterial. Bitte nicht: Ausgebrochene Schieferwand Sinnvoll: Schiefer prüfen und ersetzen
  • Auf einem Nachkriegs-Zweckbau in Welper bildet die Bitumenbahn Blasen und ist an der Attika eingerissen. Blasen und Risse an der Attika sind typische Alterserscheinungen der Abdichtung. Ein Fachbetrieb bewertet, ob eine örtliche Reparatur reicht oder eine Neuabdichtung mit sauberem Anschluss an die Attika sinnvoller ist. Bitte nicht: Blasen und Risse in der Bitumenbahn Sinnvoll: Abdichtung an der Attika prüfen
  • An einem Haus am Hang hebt der Wind bei Sturm einzelne Ziegel am Ortgang an. Auf den exponierten Hanglagen wirkt hohe Windsoglast auf Rand und Ortgang. Ein Fachbetrieb sichert Ziegel sowie Rand- und Eckbereiche nach DIN EN 1991-1-4 mit Sturmklammern, damit ein Sturm sie nicht anheben kann. Bitte nicht: Ziegel heben am Ortgang ab Sinnvoll: Windsog nach Norm sichern
  • Über einer alten Werkstatt liegen verwitterte Faserzement-Wellplatten, die erneuert werden sollen. Alte Faserzementplatten können Asbest enthalten und dürfen nur nach den Vorgaben der TRGS 519 abgenommen und entsorgt werden. Ein Fachbetrieb klärt das vorab und plant Abnahme und Entsorgung fachgerecht, bevor neu gedeckt oder abgedichtet wird. Bitte nicht: Alte Faserzement-Wellplatten Sinnvoll: Nach TRGS 519 fachgerecht abnehmen

Klingt das nach Ihrem Dach?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Rote Tondachziegel werden in gleichmäßigen Reihen auf einem Steildach verlegt

Steildach und Flachdach

Eindeckung, Flachdach, Schiefer und Sturmsicherung: was in Hattingen anfällt

An erster Stelle stehen in Hattingen die geneigten Dächer der Altstadt und der Werkssiedlungen. Das reicht von der Reparatur einzelner Sturmschäden über den Austausch schadhafter Ziegel bis zur kompletten Neueindeckung mit Unterdach und Dämmung. Im denkmalgeschützten Kern gehören dazu die Abstimmung mit den Vorgaben zu Deckung und Material sowie die sorgfältigen Anschlüsse an Schornsteine und Nachbargiebel. In der Gartenstadt Hüttenau und den anderen Siedlungen achtet ein Fachbetrieb darauf, dass die neue Deckung sich in das einheitliche Dachbild des Quartiers einfügt, und sichert die Randbereiche gegen Windsog.

Der zweite Schwerpunkt ist das Flachdach, das über den Hallen und Gewerbebauten des Industrieerbes weit verbreitet ist. Hier geht es um die Neuabdichtung mit Bitumen- oder Kunststoffbahnen, um saubere Anschlüsse an Attika und aufgehende Wände und um Notüberläufe, die bei Starkregen ein Aufstauen verhindern. Auf großen Flächen entscheidet das Gefälle über die Dichtheit, und wer ohnehin abdichtet, kann eine Aufdachdämmung und die Vorbereitung einer Solar-Unterkonstruktion gleich mitdenken. Trapezblech- und Industriedächer verlangen dabei besondere Sorgfalt an Naht und Überlappung.

Hinzu kommen die Wandverschieferung an den Wetterseiten der Hänge sowie Rinnen, Fallrohre und Blechhandwerk. An den freistehenden Häusern zur Elfringhauser Schweiz hält eine Schieferdeckung den Schlagregen von der bewitterten Wand ab; der Betrieb bessert einzelne Steine nach oder erneuert eine mürbe Fläche. Bei den heutigen Regenmengen lohnt der Blick auf die Querschnitte von Rinne und Fallrohr, und Kehlbleche, Ortgänge und Wandanschlüsse müssen sauber ausgebildet sein. Auch die regelmäßige Wartung und die Kontrolle der Deckung nach einem Sturm gehören dazu.

Schiefer und Blech

Flachdachdetails, Schieferwetterseiten und Windsog im Blick

Halbrunde Firstziegel bilden einen sauberen, geraden Abschluss am Dachfirst

Beim Flachdach und beim Blechhandwerk entscheidet in Hattingen das Detail. Auf den vielen flachen Dächern des Industriebestands sind Naht, Attika-Anschluss und Gefälle die Stellen, an denen Wasser eintritt. Kehlen, Ortgänge, Trauf- und Firstkanten sowie Wandanschlüsse müssen sauber ausgebildet sein, damit kein Schlagregen dahinter läuft. Über den weiten Hallenflächen sind ausreichend bemessene Abläufe und zusätzliche Notüberläufe wichtig, damit sich bei Starkregen kein Wasser staut und Last auf die Konstruktion bringt.

An den Hanglagen kommen die verschieferten Wetterseiten und die Windsogsicherung hinzu. Eine Schieferdeckung an der Wand hält den Schlagregen ab, solange die Steine ganz sind und die Haken sitzen; wo sie mürbe ist, ist eine neue Deckung die ehrlichere Lösung. Nach DIN EN 1991-1-4 werden Ziegel sowie Rand- und Eckbereiche so befestigt, dass ein Sturm sie nicht anheben kann. Alte Faserzementdächer über Werkstätten und Nebengebäuden werden nur sachlich und nach den Vorgaben der TRGS 519 behandelt, weil sie Asbest enthalten können.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Blick aufs Dach zuerst

Eine seriöse Dacharbeit beginnt mit einem Blick auf Dachfläche, Deckung und Unterkonstruktion und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür sind die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks als anerkannte Regeln der Technik herausgibt, ergänzt durch die DIN 18338 der VOB/C für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten. Ein Angebot, das Aufbau, Deckung und Nebenarbeiten wie Rinnen oder Anschlüsse getrennt ausweist, ist ein gutes Zeichen.

Für das Dach am eigenen Haus ist der Eigentümer verantwortlich. Arbeiten in großer Höhe, auf den ausgedehnten Flachdächern des Industriebestands und an den steilen Dächern über den Hanglagen gehören in fachkundige Hände und erfordern eine ordentliche Absturzsicherung durch Gerüst und Fanggerüst. Wer eine alte Deckung abnimmt, muss vorher klären, ob Faserzement mit Asbest verbaut ist; solche Platten dürfen nur nach den Vorgaben der TRGS 519 entfernt werden. Im denkmalgeschützten Kern sind Deckung und Material an Vorgaben gebunden. Ein Fachbetrieb kennt die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die Normen und die Anforderungen an Arbeitssicherheit und Entsorgung.

Vor Ort im Detail

Hattingen: Fachwerkkern an der Ruhr, Henrichshütte und hügeliger Süden

Hattingen wurde auf einer Flussterrasse der Ruhr gegründet, die am Nordrand vorbeifließt. Aus dem hügeligen Süden laufen zahlreiche kleine Bäche zur Ruhr, und südlich schließt mit der Elfringhauser Schweiz ein steiles Naherholungsgebiet an. Der ebene Terrassenkern und die bewitterten Hanglagen sind für den Dachdecker zwei sehr verschiedene Aufgaben.

Über hundert Jahre gab die 1854 gegründete Henrichshütte den Ton an und schuf mit Siedlungen wie der Gartenstadt Hüttenau eigene Wohnquartiere mit einheitlichen Ziegeldächern. Über den Hallen des heute als Industriedenkmal erhaltenen Geländes und über Gewerbebauten spannen weite Flachdächer, die eine dichte Abdichtung und ein funktionierendes Gefälle brauchen.

Der 990 erstmals erwähnte Ort besitzt einen der besterhaltenen mittelalterlichen Kerne der Region mit fast 150 Fachwerkhäusern und steilen Dächern. Als geschütztes Ensemble folgt die Deckung dort einem abgestimmten Rahmen. An den Hängen zur Elfringhauser Schweiz prägen verschieferte Wetterseiten und hohe Windsoglast die Dacharbeit.

Stadtteile

Wo in Hattingen welche Dacharbeiten anfallen

In welchem Teil von Hattingen Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Dacharbeiten wahrscheinlich sind.

Mitte und Altstadt

Der geschützte Fachwerkkern auf der Ruhrterrasse mit steilen Sattel- und Krüppelwalmdächern. Denkmalgerechte Ziegeldeckung, tiefe Kehlen, Gauben und die Anschlüsse an Schornsteine stehen hier im Vordergrund.

Welper und Blankenstein

Vom Industrieerbe der Henrichshütte geprägt, mit der Gartenstadt Hüttenau und weiten Hallendächern. Einheitliche Siedlungsdächer sowie Flachdach-Abdichtung, Gefälle und Notüberläufe sind hier die größeren Themen.

Niederwenigern und Winz-Baak

Ländlichere Lagen mit Ein- und Mehrfamilienhäusern aus mehreren Epochen. Neueindeckung, Dämmung nach GEG, Rinnen und die Kontrolle der Deckung nach Sturm prägen hier die Arbeit.

Hanglagen zum Süden

Die steilen Bachtäler in Richtung Elfringhauser Schweiz mit freistehenden Häusern. Verschieferte Wetterseiten, Windsogsicherung nach DIN EN 1991-1-4 und ausreichend bemessene Rinnen sind hier typisch.

Häufige Fragen zum Dachdecker in Hattingen

Was kostet ein Dachdecker in Hattingen?

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Eine Reparatur nach einem Sturm ist überschaubar, eine denkmalgerechte Neueindeckung im Altstadtkern deutlich umfangreicher, und ein großes Flachdach über einer Halle ist wieder anders zu rechnen. Ein vermittelter Partnerbetrieb prüft das Dach vor Ort und macht danach ein konkretes Angebot. Feste Preise nennen wir hier bewusst nicht.

Darf ich mein Dach im denkmalgeschützten Kern frei eindecken?

Meist nicht ohne Weiteres. Der Hattinger Kern mit seinen fast 150 Fachwerkhäusern steht als Ensemble unter Schutz, und Deckung wie Material folgen oft einem Rahmen, der das historische Dachbild wahrt. Vor der Arbeit klärt der Betrieb die denkmalrechtlichen Vorgaben und wählt eine passende Deckung, die sich ins geschützte Straßenbild einfügt.

Mein Flachdach über der Halle staut Wasser. Was ist zu tun?

Stehendes Wasser deutet auf zu geringes Gefälle, eine durchhängende Fläche oder einen verstopften Ablauf hin. Ein Fachbetrieb prüft Gefälle und Abläufe, bewertet die Abdichtung an Naht und Attika und klärt, ob ein Gefälleaufbau und ein zusätzlicher Notüberlauf nötig sind. Gerade über den weiten Flächen des Industriebestands ist das ein sinnvoller Schritt.

Einbau eines Dachfensters mit sauberem Anschluss an die umliegenden Ziegel

Allgemeine Fragen zu Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer, Dachfenstern und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachdecker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Dachdecker in Hattingen anfragen

Ein Dach-Anliegen in Hattingen, von der einzelnen verrutschten Pfanne bis zur Neueindeckung? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Dachdecker rund um Hattingen

Ob am denkmalgeschützten Steildach der Altstadt, am weiten Flachdach über einer Halle des Industrieerbes oder an der verschieferten Wetterseite eines Hanghauses: In Hattingen entscheidet der genaue Blick auf Deckung, Abdichtung und Entwässerung, im Kern zusätzlich die Vorgabe zu Material und Deckung. Wir vermitteln Ihnen einen Dachdeckerbetrieb aus der Region, der zuerst prüft und dann sauber arbeitet, statt vorschnell das ganze Dach infrage zu stellen.

Zum Überblick über Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer und die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks: der Themen-Hub Dachdecker.

Dachdecker in den Nachbarstädten von Hattingen: