Vor Ort
Wermelskirchen liegt als bergisches Fachwerkstädtchen auf einer Hochfläche des Rheinischen Schiefergebirges, rund 345 Meter über dem Meer. Von dieser Wasserscheide laufen die Bäche steil in mehrere Täler ab. Für die Elektrik ist vor allem das Baualter entscheidend: Das Stadtbild prägen altbergische Schiefer- und Fachwerkhäuser, und mit einem Anteil von rund sechzehn Prozent Wohngebäuden von vor 1919 steht hier besonders viel alte Substanz. Zwei Drittel aller Wohnhäuser stammen aus der Zeit vor 1980, in denen ein E-Check oft betagte Installationen zutage fördert.
Zur Stadt gehören neben der Kernstadt die 1975 eingemeindeten Ortsteile Dabringhausen im Westen und Dhünn im Süden. Dabringhausen ist ländlich geprägt, in den Außenlagen liegen Höfe und Weiler mit eigenen, oft alten Anschlüssen. Dhünn liegt im Wasserschutzgebiet der Großen Dhünntalsperre, der größten Trinkwassertalsperre im Westen Deutschlands. In dieser Lage wiegt eine sichere, dichte Installation besonders schwer. Wermelskirchen ist zudem eine der größten Städte Deutschlands ganz ohne Bahnanschluss, was die ländliche, weiträumige Struktur unterstreicht.
Deshalb passt in Wermelskirchen kein Standardpaket, sondern ein Betrieb, der Anlage und Bausubstanz vor Ort prüft und danach kalkuliert. Genau darauf zielt die Vermittlung: ein passender Fachbetrieb, geführt im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers BEW Netze, und ein Preis, der erst nach dem Blick auf die Installation zustande kommt.
Wermelskirchen ist mit rund 34.000 Einwohnern eine Mittelstadt im Rheinisch-Bergischen Kreis, südöstlich von Remscheid auf einer Hochfläche des Bergischen Landes. Zur Stadt gehören die Ortsteile Dabringhausen und Dhünn. Örtlicher Netzbetreiber für Strom ist BEW Netze, eine Gesellschaft der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH. Quelle.