Vor Ort
Elektriker in Remscheid: Höhenstadt, Bergischer Barock und Industrieerbe
Remscheid gehört zu den höchstgelegenen Großstädten Deutschlands. Die Stadtmitte liegt auf rund 365 Metern, und zwischen dem Brodtberg und der Wupper im Tal liegen fast dreihundert Höhenmeter auf engem Raum. Dazu kommt viel Regen, denn die Höhenlage bringt Steigungsniederschläge mit Jahreswerten um 1.300 Millimeter. Für die Elektrik heißt das zweierlei: außen viel Feuchtigkeit und Wetter, innen ein Bestand, der von der mittelalterlichen Altstadt in Lennep bis zur industriell geprägten Gründerzeit in Alt-Remscheid reicht.
Die heutige Stadt entstand 1929 aus dem Zusammenschluss von Remscheid mit Lennep und Lüttringhausen, und diese Herkunft sieht man den Vierteln bis heute an. In Lennep steht ein geschlossener historischer Stadtkern im Bergischen Barock, viele Häuser mit Schieferfassaden und unter Denkmalschutz. In Alt-Remscheid prägt die dichte Kernstadt der Werkzeug- und Metallindustrie das Bild. Rund drei Viertel der Wohngebäude stammen aus der Zeit vor 1980, ein E-Check fördert hier oft Installationen zutage, die nie systematisch erneuert wurden.
Deshalb braucht es in Remscheid keinen Betrieb von der Stange, sondern einen, der sich die Anlage und die Bausubstanz genau ansieht und danach ein Angebot macht. Genau das leistet die Vermittlung: ein passender Fachbetrieb, geführt im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers EWR, und ein Preis, der erst nach dem Blick vor Ort zustande kommt.
Remscheid ist mit rund 113.000 Einwohnern eine kreisfreie Großstadt im Bergischen Land und eine der höchstgelegenen Großstädte Deutschlands. Die Stadt gliedert sich in vier Stadtbezirke. Netzbetreiber für Strom ist die EWR, die Energie und Wasser für das Bergische Land. Quelle.