Elektriker

Elektriker Solingen

Ein Zählerschrank aus den Nachkriegsjahren in Solingen-Mitte, textilummantelte Leitungen im Ohligser Jahrhundertwendehaus oder eine Wallbox oben am Höhenrücken? In Solingen vermittelt Fachbetrieb24 an geprüfte Elektro-Fachbetriebe, die bei der SWS Netze Solingen im Installateurverzeichnis eingetragen sind. Die Arbeit vor Ort übernimmt der Partnerbetrieb.

  • Betriebe mit Eintrag im Installateurverzeichnis
  • Preis erst nach Besichtigung
  • Partnerbetrieb für Solingen und Umgebung
FI-Schutzschalter im Verteiler wird ueber die Pruef-Taste kontrolliert

Eintrag im Installateurverzeichnis

Am Zählerplatz und am Netzanschluss arbeitet nur, wer beim Netzbetreiber eingetragen ist. Darauf achten wir bei der Vermittlung.

Sicherheit vor Optik

Fehlender FI oder alte Leitung: Erst zählt, dass die Anlage sicher ist, dann folgt der Komfort.

Preis nach Besichtigung

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er die Anlage in Solingen gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein geprüfter Elektro-Fachbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Solingen mit der Kopfzeile Elektriker
Kanalinspektion in Solingen: Kamerabefahrung und Dichtheitsprüfung zum Festpreis von 89 Euro für Grundstücke im Stadtgebiet.

Altbau-Elektrik

Altbau in Ohligs und Höhscheid: Stoffkabel, fehlender FI, zwei Adern

Anschluss einer Steckdose in einer Altbauwand mit drei angeklemmten Adern

Ohligs wuchs mit der Eisenbahn und trägt bis heute einen hohen Anteil an Gründerzeit- und Jahrhundertwendehäusern, dazu kommen die gründerzeitlichen Wohnstraßen in Höhscheid. In vielen dieser Wohnungen liegt noch Installationsmaterial aus einer Zeit vor den heutigen Schutzregeln: zweiadrige Leitungen ohne eigenen Schutzleiter, textilummantelte Altdrähte in den Wänden und Verteilungen ganz ohne Fehlerstromschutzschalter. Im Alltag fällt das nicht auf, doch im Fehlerfall fehlt die schnelle Abschaltung, die heute selbstverständlich ist.

Dazu kommt die veränderte Nutzung. Ein Stromkreis, der einst für Licht und ein Radio reichte, trägt heute Herd, Geschirrspüler, Wasserkocher und mehrere Ladegeräte gleichzeitig. Wenn in einer Ohligser Altbauküche ständig die Sicherung fällt oder Steckdosenleisten warm werden, ist das kein Zufall, sondern ein überlasteter Altstromkreis. Ein Elektro-Fachbetrieb trennt solche Kreise auf und ergänzt eigene Absicherungen, statt einfach eine stärkere Sicherung einzusetzen.

In den älteren Solinger Häusern mit hohen Räumen und massiven Wänden ist das Verlegen neuer Leitungen aufwendiger als im Neubau. Ein erfahrener Betrieb plant deshalb zuerst, welche Wege sich im Bestand ohne großen Eingriff nutzen lassen, etwa vorhandene Leerrohre, Kabelkanäle oder der Zeitpunkt einer ohnehin geplanten Renovierung. So bleibt der Aufwand überschaubar und die Anlage wird trotzdem sicher.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass die Elektrik in Solingen geprüft gehört

Nicht jede Kleinigkeit ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, steckt die Ursache oft in der festen Installation, nicht im Gerät.

  • In der Ohligser Altbauwohnung fällt die Sicherung, sobald mehrere Geräte laufen. In den Gründerzeitvierteln hängen oft viele Verbraucher an einem einzigen alten Stromkreis. Löst der Leitungsschutzschalter aus, ist der Kreis überlastet und nicht defekt. Bitte nicht: Nicht eigenmächtig eine stärkere Sicherung einsetzen, das überlastet die Leitung. Sinnvoll: Die überlasteten Kreise vom Fachbetrieb aufteilen und getrennt absichern lassen.
  • Im Verteiler fehlt ein FI-Schutzschalter mit Prüftaste. Ohne Fehlerstromschutzschalter fehlt im Solinger Altbau die schnelle Abschaltung bei einem Fehlerstrom, besonders heikel in Bad und Küche. Bitte nicht: Den fehlenden Schutz nicht mit einer einzelnen FI-Steckdose abtun. Sinnvoll: FI im Verteiler nachrüsten lassen, soweit die Anlage es zulässt.
  • Der Zählerschrank stammt sichtbar aus der Nachkriegszeit und ist eng. In Solingen-Mitte stehen viele Schränke aus den fünfziger Jahren, die für moderne Messeinrichtungen und zusätzliche Lasten nicht vorbereitet sind. Bitte nicht: Am Zählerplatz selbst nichts verändern, das bleibt eingetragenen Betrieben vorbehalten. Sinnvoll: Den Zählerschrank nach den TAB von einem eingetragenen Betrieb erneuern lassen.
  • Schalter oder Steckdosen fühlen sich warm an oder haben dunkle Verfärbungen. Solche Spuren entstehen durch lockere Klemmstellen und Übergangswiderstände, wie sie in gealterten Solinger Installationen immer wieder vorkommen. Bitte nicht: Den betroffenen Anschluss nicht weiter belasten und keinesfalls selbst aufschrauben. Sinnvoll: Zeitnah vom Fachbetrieb kontrollieren lassen, dahinter kann ein Brandrisiko stecken.
  • Eine Wallbox soll an die Garage oben am Höhenrücken. Viele Solinger Grundstücke liegen auf den Rücken, Garage und Zählerschrank sind oft ein Stück und einige Höhenmeter voneinander entfernt. Bitte nicht: Keine Wallbox ohne Anmeldung beim Netzbetreiber in Betrieb nehmen. Sinnvoll: Vom Fachbetrieb die Anschlussleistung prüfen, die Zuleitung auslegen und die Wallbox anmelden lassen.
  • Vor dem Kauf eines Bergischen Bestandshauses ist der Zustand der Elektrik nicht bekannt. Bei vielen älteren Häusern in Solingen wurde die feste Installation nie in einem Protokoll festgehalten. Bitte nicht: Nicht ungeprüft einziehen in der Annahme, die Anlage sei schon in Ordnung. Sinnvoll: Vorab einen E-Check mit schriftlichem Protokoll durchführen lassen.

Klingt das nach Ihrer Anlage?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Montage einer Wallbox zum Laden eines Elektroautos an einer Hauswand

E-Check und Wallbox

E-Check bei Kauf und Vermietung, Wallbox am Höhenrücken

Der E-Check ist in Solingen vor allem in zwei Lagen sinnvoll: beim Kauf eines Gründerzeit- oder Nachkriegshauses, dessen Installation nie dokumentiert wurde, und bei der Vermietung, wo der Zustand der Anlage nachweisbar sein sollte. Kontrolliert wird, ob Schutzleiter und Fehlerstromschutz zuverlässig auslösen, ob einzelne Leitungen überlastet sind und ob der Verteiler noch dem heutigen Stand genügt. Am Ende steht ein Protokoll, das den Befund festhält und die anstehenden Arbeiten nach Dringlichkeit sortiert.

Bei der Wallbox spielt die Solinger Lage auf den Höhenrücken eine eigene Rolle. Garage oder Stellplatz liegen häufig ein Stück vom Haus entfernt, teils mit Höhenunterschied zum Zählerschrank. Der Fachbetrieb prüft zuerst, ob der vorhandene Hausanschluss die zusätzliche Ladeleistung trägt, plant dann die Zuleitung mit passendem Querschnitt und Schutz und meldet die Wallbox bei der SWS Netze Solingen an. Eine Ladeleistung oberhalb von elf Kilowatt braucht zusätzlich die Genehmigung des Netzbetreibers.

Auch die Außenbeleuchtung ist auf den Solinger Grundstücken ein wiederkehrendes Thema. Zufahrten, Treppen und Wege am Hang brauchen wetterfeste Leuchten und sinnvoll gesetzte Bewegungsmelder. Solche Arbeiten lassen sich gut mit einer ohnehin anstehenden Prüfung oder einer Erneuerung im Verteiler verbinden, dann muss nur einmal geplant und angeschlossen werden.

Zählerschrank

Zählerschrank-Erneuerung nach den TAB der SWS Netze Solingen

Geöffneter Zählerschrank mit elektronischem Zähler und Leitungsschutzschaltern

Wird in Solingen ein alter Zählerschrank erneuert, richtet sich der Umbau nach den technischen Anschlussbedingungen (TAB) des örtlichen Netzbetreibers, der SWS Netze Solingen. Sie legen unter anderem den Aufbau fest, den Platz für moderne Messeinrichtungen und die Anordnung der Bauteile im Schrank. Am Zählerplatz tätig werden darf nur ein Unternehmen, das bei diesem Netzbetreiber im Installateurverzeichnis geführt wird.

Gerade in den Nachkriegsvierteln von Solingen-Mitte ist der Schrank oft eng, unübersichtlich und für den Einbau moderner Zähler nicht vorbereitet. Eine Erneuerung schafft Platz, bringt die Verdrahtung auf einen sicheren Stand und ist häufig die Voraussetzung, um weitere Stromkreise, eine Wallbox oder eine Photovoltaikanlage sauber anzuschließen. Den Umbau spricht der Betrieb vorab mit dem Netzbetreiber ab und kümmert sich um die erforderliche Anmeldung.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Arbeit nur vom eingetragenen Betrieb

Eine seriöse Elektroarbeit beginnt mit einem Blick auf die Anlage und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Am Zählerplatz und am Netzanschluss darf ohnehin nur ein Betrieb arbeiten, der beim Netzbetreiber im Installateurverzeichnis eingetragen ist. Genau das ist ein überprüfbares Kriterium: Fragen Sie im Zweifel danach.

Für die feste Elektroinstallation im Haus ist der Eigentümer verantwortlich. Sobald es an den Zählerplatz oder den Netzanschluss geht, muss der ausführende Betrieb im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers stehen, in Solingen bei der SWS Netze Solingen. Der Zustand der Anlage lässt sich mit einem E-Check-Protokoll belegen, was bei Verkauf oder Vermietung hilft. Ein belastbarer Preis entsteht erst nach der Besichtigung, denn einen Festpreis ohne Blick auf die Installation gibt es bei Elektroarbeiten nicht.

Vor Ort im Detail

Solingen: Ohligs und Höhscheid im Gründerzeitbestand, Solingen-Mitte im Nachkriegsbau

Solingen ist auf Höhenrücken gebaut, zwischen die sich sechs bewaldete Bachtäler tief einschneiden, darunter das Ittertal, das Lochbachtal und das Viehbachtal. Zwischen dem tiefsten Punkt an der Wupper und den höchsten Lagen liegen gut zweihundert Höhenmeter. Diese Form erklärt, warum die Elektrik in der Stadt so unterschiedlich aussieht: Gewohnt wird oben auf den Rücken, und dort steht ein Bestand aus sehr verschiedenen Epochen. In Ohligs, das mit dem Eisenbahnanschluss der 1870er Jahre wuchs, und in den gründerzeitlichen Wohnstraßen von Höhscheid finden Fachbetriebe häufig zweiadrige Altleitungen, textilummantelte Drähte und Verteilungen ohne Fehlerstromschutzschalter.

Solingen-Mitte dagegen wurde nach den schweren Zerstörungen von 1944 großteils in den fünfziger und sechziger Jahren neu errichtet. Hier prägen Zählerschränke und Installationen der Nachkriegszeit das Bild, die zwar jünger sind als der Gründerzeitbestand, aber ebenfalls längst nicht mehr für heutige Zähler und Lasten ausgelegt. Enge Schränke ohne Platz für moderne Messeinrichtungen sind ein typischer Befund, gerade wenn zusätzlich eine Wallbox oder eine Photovoltaikanlage angeschlossen werden soll. Die Erneuerung des Zählerplatzes ist dann oft der erste Schritt.

Rund um die Kerne liegen ruhigere Lagen wie der historische Ortskern Gräfrath und das ländlich geprägte Burg an der Wupper mit dem bekannten Schloss. Auf diesen weiter außen liegenden Grundstücken sind Leitungswege länger und Häuser stehen einzeln, was eigene Anforderungen an Absicherung und Verteilung stellt. Über allem bleibt für die Elektrik im Wohnhaus überall dasselbe entscheidend: eine sichere Anlage, ein aktueller Verteiler und ein Betrieb, der bei der SWS Netze Solingen eingetragen ist und den Preis erst nach dem Blick auf die Installation nennt.

Stadtteile

Wo in Solingen welche Installationen stehen

In welchem Teil von Solingen Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Elektroinstallation stammt und welche Arbeiten wahrscheinlich sind.

Ohligs

Das Eisenbahnerviertel im Westen mit hohem Anteil an Gründerzeit- und Jahrhundertwendebauten. Hier trifft ein Fachbetrieb häufig auf zweiadrige Altleitungen ohne Schutzleiter, Verteilungen ohne Fehlerstromschutzschalter und Altbauküchen mit längst überlasteten Stromkreisen.

Solingen-Mitte

Der nach 1944 großteils neu aufgebaute Innenstadtbereich. Typisch sind enge Zählerschränke aus den fünfziger Jahren, die für moderne Messeinrichtungen und zusätzliche Lasten wie Wallbox oder Photovoltaik nicht mehr ausgelegt sind.

Höhscheid

Stadtbezirk mit gründerzeitlichen Wohnstraßen auf dem Höhenrücken. Neben dem Nachrüsten von FI-Schutzschaltern geht es hier oft um das Auftrennen überlasteter Kreise und die Planung von Wallbox-Zuleitungen zu Garagen am Hang.

Wald

Dichter besiedelter Bezirk im Norden mit gemischtem Bestand aus Altbau und späteren Baujahren. Je nach Baualter reicht das Spektrum vom FI-Nachrüsten in der Altbauwohnung bis zur Modernisierung des Zählerplatzes.

Gräfrath

Der kleinste Bezirk mit historischem Ortskern und Fachwerk am Marktplatz. In den älteren Häusern sind Leitungswege aufwendiger, und eine Erneuerung wird meist mit einer ohnehin geplanten Renovierung verbunden.

Burg und Höhrath

Ländlich geprägte Lagen im Südosten an der Wupper, nahe der Sengbachtalsperre. Einzeln stehende Häuser bedeuten lange Leitungswege und eigene Anforderungen an Verteilung, Absicherung und wetterfeste Außenbeleuchtung.

Häufige Fragen zum Elektriker in Solingen

Was kostet ein Elektriker in Solingen?

Das lässt sich nicht pauschal beziffern und richtet sich ganz nach dem Anliegen. Eine zusätzliche Steckdose in einer Ohligser Altbauwohnung ist etwas anderes als ein neuer Zählerschrank in einem Nachkriegshaus in Solingen-Mitte oder eine Wallbox mit langer Zuleitung zur Garage am Höhenrücken. Ein Fachbetrieb nennt den Preis daher erst, nachdem er die Anlage in Augenschein genommen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat. Kleine, klar umrissene Arbeiten lassen sich oft telefonisch einschätzen, größere nach einem kurzen Ortstermin. Holen Sie sich vor Arbeitsbeginn ein Angebot ein; einen seriösen Festpreis ohne Blick auf die Installation gibt es bei Elektroarbeiten nicht.

Warum ist der Eintrag im Installateurverzeichnis in Solingen wichtig?

Arbeiten am Zählerplatz und am Netzanschluss, etwa der Umbau des Zählerschranks oder die Anmeldung einer Wallbox, dürfen in Solingen nur Betriebe ausführen, die bei der SWS Netze Solingen im Installateurverzeichnis eingetragen sind. Es handelt sich nicht um eine freiwillige Auszeichnung, sondern um die gesetzliche Voraussetzung. Im Zweifel dürfen Sie einen Betrieb ruhig direkt danach fragen; ein seriöses Unternehmen benennt seinen Netzbetreiber und die Eintragung ohne Zögern. Bei der Vermittlung achten wir genau auf dieses Kriterium.

Muss im Solinger Altbau die ganze Wohnung neu verkabelt werden?

Nicht zwangsläufig. Häufig genügt es, die dringlichsten Punkte anzugehen: einen fehlenden FI-Schutzschalter zu ergänzen, überlastete Kreise aufzuteilen und schadhafte Stellen auszutauschen. Ein E-Check macht sichtbar, was tatsächlich nötig ist und was noch warten kann. In vielen Ohligser Jahrhundertwendewohnungen lässt sich viel über vorhandene Leerrohre oder im Zuge einer ohnehin geplanten Renovierung erledigen, ohne alle Wände zu öffnen. Eine vollständige Neuinstallation wird erst dann zum Thema, wenn die Anlage durchgängig veraltet und unsicher ist.

Pruefung der Elektroinstallation mit einem Messgeraet am offenen Verteiler

Allgemeine Fragen zu E-Check, Wallbox, Sicherungskasten und der Frage, woran man einen seriösen Betrieb erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Elektriker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Elektriker in Solingen anfragen

Ein Elektro-Anliegen in Solingen, von der Steckdose bis zur Wallbox? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Elektriker rund um Solingen

Ob im Ohligser Jahrhundertwendehaus, in einem Nachkriegsbau in Solingen-Mitte oder auf einem einzeln stehenden Grundstück in Burg: In Solingen entscheidet der Zustand der vorhandenen Anlage, welche Arbeit ansteht. Erst der Blick auf die Installation macht ein belastbares Angebot möglich, und am Zählerplatz zählt der Eintrag im Installateurverzeichnis der SWS Netze Solingen.

Zum Überblick über Leistungen, E-Check, Wallbox und Ihre Rechte: der Themen-Hub Elektriker.

Elektriker in den Nachbarstädten von Solingen: