Vor Ort
Radevormwald trägt seit 2012 den amtlichen Titel Stadt auf der Höhe, und das ist wörtlich gemeint: Der Kern liegt bei rund 374 Metern, während das Gelände nach Nordwesten steil ins tief eingekerbte Wuppertal abfällt. Zwischen dem hohen Marktplatz und den alten Textilorten unten an der Wupper liegen etliche Höhenmeter. Für die Elektrik ergibt sich daraus ein zweigeteiltes Bild: oben ein alter, dicht gebauter Stadtkern, unten einzelne Industrie- und Wohngebäude im feuchten Tal.
Der letzte große Stadtbrand von 1802 vernichtete alle Gebäude innerhalb der Stadtmauern. Was heute rund um den Marktplatz steht, ist danach entstanden und großteils über hundert Jahre alt, typisch die verschieferten bergischen Fachwerkhäuser. In solchen Häusern fördert ein E-Check oft Installationen zutage, die über Jahrzehnte nur ergänzt, aber nie systematisch erneuert wurden. Unten in Dahlhausen und Vogelsmühle, den von der Bevölkerung so genannten Wupperortschaften, stehen dagegen die Reste der frühen Textilindustrie aus dunklem Bruchstein, viele auf der Suche nach einer neuen Nutzung.
Deshalb passt in Radevormwald kein Angebot von der Stange, sondern einer, der sich Anlage und Bausubstanz vor Ort ansieht und danach kalkuliert. Genau darauf zielt die Vermittlung: ein passender Fachbetrieb, geführt im Installateurverzeichnis des Verteilnetzbetreibers Westnetz, und ein Preis, der erst nach dem Blick auf die Installation zustande kommt.
Radevormwald ist mit rund 21.500 Einwohnern die nördlichste Kommune des Oberbergischen Kreises und gehört zu den ältesten Städten im Bergischen Land. Der Kern liegt auf rund 374 Metern, die Umgebung ist überwiegend ländlich. Strom-Verteilnetzbetreiber im Raum Radevormwald ist Westnetz. Quelle.