
Neue Haustür
Aluminium, Kunststoff, Holz, Holz-Alu oder Stahl, passend zur Fassade und nach Maß gefertigt.
AnfragenHaustüren, Einbruchschutz und Türaustausch
Eine zugige alte Holztür im verschieferten Fachwerkhaus auf der Höhe, ein unsicherer Hauseingang am Hang über dem Wupperknie oder der Wunsch nach einer warmen Tür, die dem Dauerregen auf dem Bergrücken standhält? Für Haustüren und Einbruchschutz in Radevormwald vermittelt Fachbetrieb24 an geprüfte Fachbetriebe aus dem Bergischen. Der vermittelte Betrieb misst die Öffnung vor Ort auf, berät zu Werkstoff, Widerstandsklasse, Schwelle und Wärmeschutz und baut nach dem RAL-Leitfaden ein. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Radevormwald, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Aluminium, Kunststoff, Holz, Holz-Alu oder Stahl, passend zur Fassade und nach Maß gefertigt.
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Geprüfte Türen mit Mehrfachverriegelung, geschütztem Zylinder und Schutzbeschlag erschweren das Aufhebeln.
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Alte Zarge raus, Laibung prüfen, neues Element einsetzen, auch bei schiefen Öffnungen.
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Die Anschlussfuge wird innen luftdicht, in der Mitte gedämmt und außen schlagregendicht ausgeführt.
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Der Rahmen wird lot- und waagerecht gestellt und fest im Mauerwerk verankert.
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Bänder einstellen, Dichtung tauschen, Schloss oder Zylinder erneuern statt gleich auszutauschen.
AnfragenSicherheit als geprüftes Gesamtpaket
Eine einbruchhemmende Haustür in Radevormwald ist mehr als ein gutes Schloss. Erst wenn Türblatt, Rahmen, Verriegelung, Zylinder und Bänder als geprüftes Element zusammenwirken und fest im Mauerwerk sitzen, hält die Widerstandsklasse auch im eingebauten Zustand.
Warm und dicht an der Schwelle
Die Haustür ist oft die größte Wärmebrücke im Erdgeschoss. Ein gedämmtes Türblatt, mehrere Dichtungsebenen und eine thermisch getrennte Schwelle halten Kälte und Zugluft draußen.
Erst prüfen, dann tauschen
Schleift die Tür oder zieht es an der Dichtung, liegt es oft nur an den Bändern oder am Schloss. Der vermittelte Betrieb sagt ehrlich, ob eine Einstellung reicht oder ein Austausch sinnvoll ist.
Partnerbetrieb vor Ort
Fachbetrieb24 vermittelt. Aufmaß, Beratung, Bestellung und Einbau übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Vor Ort
Radevormwald ist die nördlichste Stadt des Oberbergischen Kreises und trägt den Beinamen Stadt auf der Höhe. Der Kern liegt bei rund 374 Metern, frei und ohne Windschatten auf dem Bergrücken, und die Gegend gehört zu den regenreichsten im Bergischen Land. Für die Haustür heißt das zuerst Wetter: Schlagregen wird waagerecht gegen die Fassade getrieben, kalter Wind drückt in jede offene Fuge, und nach Tagen mit Nässe muss der Eingang trotzdem dicht und warm bleiben. Eine Tür mit hohem Schlagregenwiderstand und einer thermisch getrennten, dichten Schwelle ist hier kein Luxus, sondern die Grundbedingung.
Im historischen Kern um den Marktplatz prägen verschieferte bergische Fachwerkhäuser das Bild. Weil der große Stadtbrand von 1802 alles innerhalb der Mauern vernichtete, ist der heutige Bestand rund um die Gassen in weiten Teilen über hundert Jahre alt und über die Jahrzehnte gewachsen. Hinter mancher dunklen Schieferfront sitzt noch eine schwere alte Holztür mit einfacher Verriegelung und verzogenem Blatt, das im Winter Zugluft in den Flur lässt. Beim Austausch geht es darum, die ruhige bergische Anmutung zu wahren und zugleich Dichtung, Wärmeschutz und Sicherheit auf heutigen Stand zu heben.
Zwischen dem hohen Kern und dem tief eingekerbten Wuppertal liegt ein kräftiger Höhenunterschied. Unten an der Wupper, in den Wupperorten Dahlhausen und Vogelsmühle, stehen Häuser aus der frühen Industriezeit dicht am Hang, oben verteilen sich Weiler und Höfe über die freien Höhen. Eine wetterfeste Aluminiumtür auf einem windoffenen Grundstück verlangt eine andere Lösung als eine denkmalnahe Holztür am Marktplatz oder ein robuster Eingang für ein Mehrparteienhaus im Tal. Genau darauf zielt die Vermittlung: ein Betrieb aus dem Bergischen, der zuerst aufmisst, bevor er über Werkstoff, Verriegelung und Schwelle entscheidet.
Altbau und Denkmalschutz

Rund um den Marktplatz und in den schmalen Gassen steht der verschieferte Fachwerkbestand, der nach dem Brand von 1802 wieder aufgebaut wurde. Die Eingangstüren solcher Häuser sind oft gegliederte Holztüren mit Oberlicht und Füllungen, tief in einer massiven Zarge sitzend, und manche Schwelle ist noch ein abgetretener Steinblock. Wird eine solche Tür ersetzt, achtet der Fachbetrieb darauf, dass Teilung, Gliederung und Farbton zum bergischen Fassadenbild passen, denn in schützenswerten Lagen schaut die Untere Denkmalbehörde beim Oberbergischen Kreis genau auf diese Merkmale.
Denkmalnaher Türaustausch schließt moderne Technik keineswegs aus. Es gibt Holztüren in historischer Anmutung mit nachgebauten Füllungen und Sprossen, die innen ein gedämmtes Blatt, eine Mehrfachverriegelung und mehrere Dichtungsebenen tragen. Welche Ausführung in einer geschützten Lage zulässig ist, klärt der Betrieb im Zweifel mit der Denkmalbehörde ab, bevor gefertigt wird. So bleibt das äußere Bild der verschieferten Front erhalten, während der Eingang warm wird und dem Aufhebeln etwas entgegensetzt.
Auf den freien Höhen und in den jüngeren Wohnlagen sind die Häuser weniger streng gebunden. Wo kein Denkmalschutz greift, lassen sich moderne Haustüren aus Aluminium oder Holz-Alu mit großem Glasausschnitt und schlüssellosem Zutritt meist frei wählen. Ein Fachbetrieb sagt am Haus, was baulich und rechtlich geht, statt eine Lösung aus dem Katalog pauschal vorzuschlagen. Gerade bei alten Laibungen, die sich über die Jahre gesetzt haben, entscheidet erst das Aufmaß, ob ein neuer Rahmen in die vorhandene Öffnung passt oder nachgearbeitet werden muss.
Woran man es merkt
Nicht jede ältere Haustür muss sofort raus. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus Zugluft, einem klemmenden Blatt oder einem schwachen Schloss ein Sicherheits- oder Wärmeproblem wird.
Klingt das nach einer Haustür, die ihre beste Zeit hinter sich hat?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Einbruchschutz nach RC2
Wie gut eine Haustür dem Aufbrechen widersteht, entscheidet sich am Zusammenspiel, nie an einem einzelnen Stück. Geprüft wird stets die gesamte Einheit aus Blatt, umlaufendem Rahmen, Verriegelung, Zylinder, Schutzbeschlag und der Seite mit den Bändern. Erst wenn diese Einheit die Prüfung nach DIN EN 1627 besteht und dazu so im Mauerwerk sitzt, wie es das Prüzeugnis fordert, bleibt die angegebene Widerstandsklasse am fertig montierten Element gültig. Für das normale Wohnhaus ist RC2 die vernünftige Einstiegsstufe, denn sie bremst das schnelle Hebeln mit Schraubendreher und Brecheisen. Steckt ein solches Türmodell dagegen bloß in Bauschaum, bleibt von der Klasse im Alltag kaum etwas übrig.
Mehrere Bauteile tragen gemeinsam zur Sicherheit bei. Über die Höhe des Blattes verteilt schließt eine Mehrfachverriegelung an etlichen Stellen zugleich, oft mit Pilzkopfzapfen oder Schwenkhaken, die hinter kräftige Schließbleche greifen. Der Zylinder braucht Schutz gegen das Aufbohren und das Herausziehen und wird von einem stabilen Beschlag verdeckt. Damit niemand die Tür auf der Gegenseite aus den Angeln hebelt, sichern Hintergreifhaken die Bandseite, und sitzt im Blatt ein Glasfeld oder daneben ein Seitenteil, kommt bruchfestes Verbundsicherheitsglas zum Einsatz. Gerade an abgelegenen Höfen, die kaum eingesehen werden, lohnt der Blick auf jeden dieser Punkte.
Nicht immer muss die ganze Tür weichen, oft bringt schon eine gezielte Nachbesserung am Bestand viel. Ein aufbohrfester Zylinder, verstärkte Schließbleche und eine Sicherung der Bandseite heben den Widerstand eines ansonsten intakten Blattes deutlich an. Wo die Grenze zwischen Nachrüsten und Erneuern verläuft, beurteilt der Fachbetrieb beim Termin am Haus. Einen davon unabhängigen, kostenfreien Rat geben zudem die polizeilichen Beratungsstellen, die ohne Verkaufsinteresse einschätzen, was der jeweilige Eingang braucht.
Werkstoffe und Wärmeschutz
Beim Baustoff spielt jede Wahl eine eigene Karte aus. Aluminium bleibt formtreu, hält dem ständigen Nasswetter oben mühelos stand und braucht wenig Zuwendung, auch große Blätter an neueren Häusern trägt es sicher. Günstiger und gut dämmend zeigt sich Kunststoff, sofern er innen mit Stahl verstärkt ist. Holz strahlt Wärme aus und passt zur verschieferten Fachwerkfront, will dafür aber turnusmäßig gepflegt werden, zumal auf der dem Wetter zugewandten Seite im nassen Oberbergischen. Die Verbindung Holz-Alu bringt eine behagliche Innenschale mit einer robusten Außenhaut zusammen, während Stahl vor allem als Neben- oder Hoftür seinen Platz hat.
Den Wärmeverlust einer Tür beschreibt der Ud-Wert, der Rahmen, Blatt und Verglasung als Gesamtelement zusammenfasst, und je niedriger er ausfällt, desto besser hält die Tür die Wärme im Haus. Beim Tausch einer Außentür greift die Vorgabe aus Anlage 7 des Gebäudeenergiegesetzes, die für Außentüren beheizter Räume einen Ud von nicht mehr als 1,8 Watt je m² und Kelvin erlaubt. Heutige Blätter mit Dämmkern und thermisch geteiltem Rahmen unterbieten diese Grenze meist mit Abstand. Zu bedenken ist: ein dunkles Blatt auf der Südseite nimmt viel Sonnenwärme auf und kann sich bei Holz oder Kunststoff zeitweise werfen, weshalb der Betrieb Profil und Aussteifung passend wählt.
So sehr es auf das Blatt ankommt, der fachgerechte Anschluss wiegt ebenso schwer. Der RAL-Leitfaden verlangt eine Fuge, die nach innen luftdicht, in der Tiefe gedämmt und nach außen gegen Schlagregen dicht ausgeführt ist, damit kein Wasser in den Spalt kriecht. Oben auf dem Bergrücken, wo der Regen tagelang quer gegen die Wände peitscht, hängt es an eben diesem Anschluss und einer dichten, wärmegetrennten Schwelle, ob eine hochwertige Tür ihre Güte behält. Darum richtet der Betrieb das Element genau senkrecht und waagerecht aus und schraubt es fest ins Mauerwerk, statt sich auf bloßen Bauschaum zu verlassen.
Förderung und Kosten
Der Preis einer neuen Haustür richtet sich nach dem Baustoff, der Ausstattung, der gewünschten Sicherheitsstufe und dem Aufwand fürs Herausnehmen der alten und Setzen der neuen Tür. Eine nüchterne Kunststofftür bewegt sich in einem anderen Preisrahmen als ein denkmalnaher Holznachbau für ein geschütztes Fachwerkhaus am Markt oder eine Alutür mit RC2 und schlüssellosem Zutritt. Deshalb lässt sich der Betrag nur von-bis angeben und wird erst nach dem Aufmaß am Haus verbindlich, abhängig von Werkstoff, Ausstattung und Aufwand. Eine ernst gemeinte Festzusage allein nach einem Telefonat ist bei Haustüren nicht seriös, weil zu vieles sonst geschätzt bliebe.
Für den Tausch einer Außentür kommt ein Zuschuss aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude als Einzelmaßnahme in Betracht, vorausgesetzt die neue Tür hält die geforderten Grenzwerte beim Ud-Wert ein. Dazu gehört zwingend, dass eine zugelassene Fachkraft für Energie-Effizienz die Arbeiten begleitet und dass der Förderantrag vorliegt, ehe der Auftrag an den Betrieb geht. Wer die Reihenfolge umdreht und erst beauftragt, verliert den Anspruch. Konkrete Sätze oder Beträge lassen wir hier bewusst weg, da sich die Regeln immer wieder verschieben. Die belastbare Auskunft erteilen die Förderstellen selbst, während die polizeilichen Beratungsstellen zum Einbruchschutz gratis weiterhelfen.
Welche Förderung im Einzelfall möglich ist und in welcher Höhe, hängt von den jeweils gültigen Programmbedingungen ab. Verbindliche Auskunft geben die Förderstellen selbst; zum Einbruchschutz beraten die polizeilichen Beratungsstellen kostenlos.
Stadtteile
In welchem Teil von Radevormwald Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Bauzeit die Eingänge stammen und worauf es beim Austausch der Haustür ankommt.
Der historische Kern um den Marktplatz auf rund 374 Metern, nach dem Brand von 1802 wieder aufgebaut. Verschieferte bergische Fachwerkhäuser mit alten Holztüren, bei denen der denkmalnahe Ersatz mit historischer Anmutung und moderner Technik im Inneren gefragt ist.
Wupperort unten im Tal aus der frühen Industriezeit. Häuser am Hang bekommen Feuchte von unten und Schlagregen von der Seite ab, hier zählen eine dichte, thermisch getrennte Schwelle und ein sauberer Anschluss.
Zweiter Wupperort an der Wupper, geprägt von der alten Textilgeschichte. Der kräftige Höhenunterschied und das enge Tal sorgen für ein feuchtes Umfeld, in dem Schlagregendichtigkeit am Eingang besonders wichtig ist.
Wohnlich gewachsener Bereich am Rand des Kerns mit gemischtem Baubestand. Je nach Baujahr reicht das Spektrum von der gepflegten Holztür bis zur modernen Aluminiumtür mit schlüssellosem Zutritt.
Dünn besiedelte Höhen rund um den Kern mit einzelnen Weilern und Höfen. Freistehende Häuser bekommen Wind und Dauerregen ungebremst ab, hier sind eine robuste, gut gedämmte Tür und Einbruchschutz nach RC2 sinnvoll.
Zum Rand hin reicht das Gebiet an die Wuppertalsperre. Freie Lage und viel Nasswetter stellen hohe Ansprüche an Schlagregenwiderstand, Dichtung und eine wetterfeste Schwelle am Hauseingang.
Das richtet sich stark nach Baustoff, Ausstattung, Sicherheitsstufe und dem Montageaufwand. Eine einfache Kunststofftür im Normalmaß bewegt sich in einem völlig anderen Preisrahmen als ein denkmalnaher Holznachbau fürs geschützte Fachwerkhaus im Kern oder eine Alutür mit RC2, Seitenteil und schlüssellosem Zutritt. Hinzu kommen der Zustand der alten Zarge, die Frage, ob eine hohe Steinschwelle weichen muss, und wie leicht die Öffnung am Hang überhaupt zu erreichen ist. Darum legt der vermittelte Betrieb den festen Preis erst nach dem Aufmaß am Haus fest, und zwar als von-bis je nach Ausführung. Eine belastbare Festzusage allein nach einem Telefonat gibt es bei Haustüren nicht.
Fürs Wohnhaus raten die polizeilichen Beratungsstellen meist zur Stufe RC2 nach DIN EN 1627. Sie widersteht den schlichten Hebelwerkzeugen, mit denen Gelegenheitstäter ihren ersten Versuch starten, und fängt damit einen Großteil der Einbrüche über die Haustür ab. Steht das Haus frei und kaum einsehbar auf einem Höfe- oder Höhengrundstück, kann die stärkere Stufe RC3 angebracht sein. Entscheidend bleibt, dass die Klasse dem ganzen Element gilt, also Blatt, Rahmen, Verriegelung, Zylinder, Beschlag und Bandseite gemeinsam, und dass der Einbau dem folgt, was der Hersteller vorgibt. Eine RC2-Tür, die nur mit Bauschaum in der Laibung hängt, kommt im Alltag nicht auf ihre Klasse.
Häufig schon, allerdings nicht nach Belieben. In den schützenswerten Lagen um den Marktplatz sieht die Untere Denkmalbehörde beim Oberbergischen Kreis darauf, dass Aufteilung, Füllung, Oberlicht und Farbe der neuen Tür das verschieferte Bild der Fassade bewahren. Eine glatte weiße Kunststofftür ohne Gliederung scheidet dort meist aus. Zugleich gibt es Holztüren im historischen Zuschnitt mit nachempfundenen Füllungen, die hinter der alten Anmutung ein gedämmtes Blatt, eine Mehrfachverriegelung und heutige Dichtungen verbergen. Im Zweifel stimmt der Fachbetrieb die zulässige Ausführung mit der Behörde ab, ehe gebaut wird. So bleibt die bergische Front erhalten und der Zugang wird warm und sicher.
Das entscheiden das Haus, die Bereitschaft zur Pflege und das Budget. Aluminium bleibt formstabil, verzieht sich nicht und steckt das häufige Nasswetter oben leicht weg, es ist in der Regel die teuerste, aber langlebigste Lösung. Stahlarmierter Kunststoff kostet weniger und macht kaum Arbeit. Holz bringt Wärme mit und fügt sich in die bergischen Fachwerkfronten, braucht dafür aber wiederkehrende Pflege, besonders auf der Wetterseite im regennassen Oberbergischen. Holz-Alu paart eine wohnliche Innenseite mit einer schirmenden Aluhaut nach außen. In der Höhenlage zählt am Ende ohnehin über jeden Baustoff hinweg ein kräftiger Schlagregenwiderstand samt dichter, wärmegetrennter Schwelle.
Im Altbau steht am Anfang das sorgfältige Aufmaß, weil die Öffnung selten im rechten Winkel steht und die alte Zarge tief im Mauerwerk steckt. Der Betrieb schaut, wie die alte Tür verankert ist, ob die Steinschwelle bleibt oder erneuert wird und ob die Laibung trägt. Am Tag des Einbaus hängt man das alte Blatt aus, trennt die Zarge heraus und säubert die Leibung. Mit Tragklötzen wird das neue Element genau lot- und waagerecht gestellt und fest ins Mauerwerk geschraubt. Zum Schluss dichtet man die Fuge nach dem RAL-Leitfaden innen luftdicht und außen schlagregendicht ab, was auf dem nassen Bergrücken besonders wiegt. Am Abend lässt sich der Eingang meist schon wieder verschließen.
Ja, für den Tausch einer Außentür ist ein Zuschuss aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude als Einzelmaßnahme möglich, sofern die neue Tür die geforderten Grenzwerte beim Ud-Wert einhält. Bindend ist, dass eine zugelassene Fachkraft für Energie-Effizienz das Vorhaben begleitet und bestätigt und dass der Förderantrag vorliegt, bevor der Auftrag an den Betrieb geht. Wer die Reihenfolge umdreht, geht leer aus. Feste Zahlen oder Sätze führen wir hier mit Absicht nicht auf, da sich die Vorgaben laufend verschieben. Prüfen Sie den Stand unmittelbar bei der Förderstelle oder lassen Sie ihn von der Energie-Fachkraft bestätigen. Zum Einbruchschutz hilft die Polizei mit ihren Beratungsstellen kostenlos weiter.

Allgemeine Fragen zu Widerstandsklassen, Werkstoffen, Ud-Wert, Montage nach RAL und Förderung beantwortet ausführlich der Themen-Hub Haustüren.
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keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Eine undichte oder klemmende Haustür, der Wunsch nach mehr Einbruchschutz oder eine neue Haustür im Altbau von Radevormwald? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob denkmalnahe Holztür im verschieferten Fachwerkhaus am Markt, sicherer Eingang für ein Haus im Wuppertal oder eine wetterfeste Aluminiumtür mit RC2 auf einem windoffenen Höhengrundstück: In Radevormwald entscheiden Lage, Baujahr und Denkmalstatus, welche Tür passt. Ein Aufmaß vor Ort und eine Montage nach RAL-Leitfaden sorgen dafür, dass die neue Haustür dem Dauerregen auf der Höhe standhält, warm hält und dem Aufhebeln etwas entgegensetzt.
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