Vor Ort
Dachdecker in Mettmann: Schieferdächer der Oberstadt, Hanglagen und die Höhen des Niederbergs
Mettmann ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises und liegt mit rund 39.600 Einwohnern auf den Mettmanner Lößterrassen am Rand des Rheinischen Schiefergebirges. Das Gelände fällt vom höchsten Punkt an der Stadtgrenze zu Wülfrath auf etwa 203 Metern bis in den Talgrund der Düssel im Neandertal auf rund 75 Meter ab, ein Höhenunterschied von etwa 128 Metern auf kurzer Strecke. Das Rathaus steht auf gut 140 Metern. Diese Spanne prägt die Dachlandschaft: der alte Kern liegt in einer Mulde, von dort steigen die Wohnlagen zu allen Seiten an, und die exponierten Höhen bekommen Wind und Regen ungebremst ab.
Der Baubestand ist gemischt. In der historischen Oberstadt tragen die Fachwerk- und Bürgerhäuser steile Sattel- und Krüppelwalmdächer, vielfach mit Schiefer oder Ziegel gedeckt, dazu Gauben, tiefe Kehlen und Anschlüsse an Schornsteine und Nachbargiebel. Um den Kern herum liegen die dichteren Wohnlagen, und in Metzkausen sowie in den Siedlungen der Nachkriegszeit dominieren einheitliche Ziegeldächer und flachere Aufbauten über jüngeren Zeilen. An den Hängen zum Neandertal und nach Osten zur Wülfrather Grenze stehen freistehende Häuser, deren Wetterseiten nach Westen der Hauptwindrichtung ausgesetzt sind.
Ein Standarddach passt in Mettmann selten. Sinnvoll ist ein Betrieb, der zuerst Deckung, Abdichtung, Anschlüsse und Entwässerung prüft und danach entscheidet, ob eine Reparatur genügt oder eine größere Maßnahme ansteht. In der Oberstadt kommt der Blick auf die Vorgaben zu Schiefer und Material hinzu, an den Hängen die Frage nach Windsog und Wetterseite, im Tal die Sorge um die Regenmengen, die von oben zulaufen. Wir stellen den Kontakt zu einem passenden Partnerbetrieb her und nennen hier bewusst keine festen Preise, weil jedes Dach anders ist.
Mettmann liegt als Kreisstadt auf den Lößterrassen am Rand des Rheinischen Schiefergebirges, mit einem Höhenunterschied von rund 128 Metern zwischen dem Talgrund der Düssel im Neandertal auf etwa 75 Metern und der Höhe an der Wülfrather Grenze auf rund 203 Metern. Der alte Kern liegt in einer Mulde, von der die Wohnlagen zu allen Seiten ansteigen. Diese Höhenspanne prägt die Dacharbeit von der geschützten Deckung im historischen Kern bis zur Windsogsicherung an den Höhen. Quelle.