
Gartenplanung und Neuanlage
Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
AnfragenGarten- und Landschaftsbau
Garten- und Landschaftsbau Hagen heißt fast überall Arbeiten am Gefälle. Als Tor zum Sauerland steigt die Stadt vom Ruhrufer bei Vorhalle auf 86 Metern bis zu den bewaldeten Höhen östlich von Bölling auf 438 Meter an, dazwischen graben sich Ruhr, Lenne, Volme und Ennepe in steile Täler. Für den Garten bedeutet das: Böschungen wollen mit Gabionen und Stützmauern gehalten, Grundstücke in Stufen terrassiert und das reichliche Hangwasser gezielt abgeleitet werden. Dazu kommen ein tragfähiger Rollrasen auf gut vorbereitetem Boden und Terrassen, die auch am Steilhang eben bleiben. Für Hausbesitzer in Hagen klären wir im Vorfeld, welche fachlichen und rechtlichen Punkte zählen, bevor der Bagger anrückt.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Hagen, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
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Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.
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Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.
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Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.
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Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.
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Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.
AnfragenVom Rohgrundstück zum fertigen Garten
Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Hagen: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.
Recht und Technik im Blick
Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.
Handwerk und Grün aus einer Hand
Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.
Vor Ort
Hagen ist eine kreisfreie Großstadt mit rund 190.000 Einwohnern am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets, dort wo das Land ins Sauerland ansteigt. Vom tiefsten Punkt an der Ruhr bei Vorhalle mit 86 Metern bis zum höchsten Punkt östlich von Bölling mit 438 Metern liegen 352 Höhenmeter, und 42 Prozent des Stadtgebiets sind Wald. Mehrere Innenstadtstraßen klettern mit über 20 Prozent Steigung, die Treppenstraße in Altenhagen sogar mit 28 Prozent. Dieses Relief setzt sich bis in die Hausgärten fort, kaum ein Grundstück liegt wirklich eben.
Vier Flüsse durchziehen die Stadt: die Volme als längster mit 21,3 Kilometern führt mitten durch die Innenstadt, dazu kommen Ruhr, Lenne und Ennepe, in die der Wehringhauser Bach mündet. In den engen Talkernen von Wehringhausen, Altenhagen und Haspe drängt sich der dichte gründerzeitliche Altbaubestand aus der Zeit, als an Ennepe, Volme und Lenne Hammer- und Drahtwerke standen. Hier reihen sich schmale Hinterhöfe, in denen Pflaster, Hochbeet und Sichtschutz aus wenig Fläche das Meiste holen müssen.
Oberhalb der Täler, etwa in Hohenlimburg über der Lenne oder in den höher gelegenen Wohnvierteln, verschiebt sich das Bild. Geneigte Parzellen fordern abgestufte Ebenen, tragfähige Mauern und eine verkehrssichere Zuwegung. Ein Schema nach Katalog passt in Hagen selten. Nur wenn Höhenverlauf, Untergrund und Wasserführung früh gemeinsam gedacht werden, entsteht ein Garten, der Hanglage und Enge gleichermaßen verträgt und wenig Nacharbeit erzwingt.
Boden und Gelände
Der Untergrund in Hagen gehört zum Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges und besteht überwiegend aus festem Tonschiefer und Grauwacke; die Gegend gilt seit dem frühen 19. Jahrhundert als klassische Fundstätte der Paläontologie. Solch harter Fels bildet zwar einen stabilen Baugrund für Mauern und Beläge, macht aber Aushub und tiefe Fundamente mühsam; am Hang steckt deshalb oft mehr im Erd- und Tiefbau, als die Oberfläche vermuten lässt.
In den Auen von Ruhr, Lenne und Volme liegen dagegen Terrassenkiese mit höherem Grundwasserstand. Dort ist der Boden durchlässiger, doch das nahe Wasser verlangt beim Aufbau von Terrassen, Mauern und Beeten eine geplante Ableitung, damit nichts drückt oder absackt. Wo lehmige Decken über dem Fels liegen, staut sich der Niederschlag und muss für Rasen und Pflanzung mit Sand und feinem Kies durchlässiger gemacht werden.
Weil Starkregen auch über Hagen zunimmt, 2021 mit Überschwemmungen und Hangrutschen, zahlt sich jeder offene, wasserdurchlässige Bereich doppelt aus. In NRW gliedert sich die Abwassergebühr in einen Schmutzwasser- und einen Regenwasseranteil; wer Flächen entsiegelt, senkt damit laufende Kosten. Wird der Sitzplatz oder die Zufahrt so profiliert, dass Regen im Boden bleibt statt in den Kanal zu schießen, entlastet das die Talvorfluter ebenso wie das eigene Kellermauerwerk.
Woran man es merkt
Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.
Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Terrassen und Wege
Eine Terrasse ist nur so gut wie das, was unter dem Belag liegt. Nach dem Aushub bis zum tragenden Boden entsteht der Aufbau Schicht für Schicht: verdichteter Schotter als Tragschicht, darüber ein Splittbett zum Justieren der Steine, seitlich eine feste Einfassung und ein Ablaufgefälle um die zwei Prozent. Wird die Pflasterdecke ungebunden nach DIN 18318 gesetzt, bleibt sie maßhaltig und lässt sich später punktuell wieder aufnehmen.
Bei der Oberfläche reicht die Auswahl von Holz und WPC über Naturstein bis zu Betonstein und Feinsteinzeug. Feinsteinzeug und Naturstein punkten mit Frostsicherheit und geringem Pflegeaufwand, eine Holzterrasse bringt natürliche Wärme, will dafür hinterlüftet und regelmäßig nachbehandelt sein. Welches Material sinnvoll ist, ergibt sich aus Himmelsrichtung, Nutzungsgewohnheit und dem Stil zwischen Altbauhof und moderner Hangterrasse.
Wo das Grundstück deutlich abfällt, gliedert man es in waagerechte Stufen statt einer durchgehenden Schräge. Kleine Stützmauern oder Blockstufen trennen die Ebenen, bändigen den Höhenunterschied und leiten Niederschlag kontrolliert nach unten. Das breitflächige Pflastern von Hof und Einfahrt gehört zu einem anderen Leistungsbereich; es geht hier um die Sitzplätze und Gartenpfade selbst.
Rasen, Pflanzung und Recht
Ob der Rasen gedeiht, entscheidet sich schon beim Boden. Fertiger Rollrasen schließt die Fläche sofort und widersteht am Gefälle der Abschwemmung, die Aussaat spart Geld, braucht aber Wochen und verlässliche Pflege bis zur tragfähigen Narbe. Beidesmal gilt die Vorbereitung nach DIN 18917: lockern, Wurzelunkraut heraus, eben abziehen und schweren Lehm mit Sand durchlässiger einstellen.
Pflanzungen gelingen mit der passenden Jahreszeit und einem großzügig vorbereiteten Pflanzloch nach DIN 18916; wer standortgerechte Arten setzt, hat später spürbar weniger Aufwand. Die Bewässerung denkt man am besten gleich mit, ob versenkte Regner im Rasen, Tropfleitungen entlang der Beete oder eine Zisterne, die das Hangwasser sammelt und in Trockenzeiten abgibt.
Rechtlich setzt vor allem das Nachbarrecht Grenzen: Nach Paragraf 41 des Nachbarrechtsgesetzes NRW wachsen die einzuhaltenden Abstände mit der Höhe von Hecke, Strauch oder Baum. Vom 1. März bis 30. September schützt das Bundesnaturschutzgesetz brütende Tiere, deshalb sind radikaler Rückschnitt und das Roden ganzer Hecken in dieser Zeit tabu, während ein schonender Pflegeschnitt zulässig bleibt. Ob eine Baumschutzsatzung greift und ab welchem Stammumfang, regelt die jeweils gültige Satzung der Stadt Hagen.
Mauern und Wasser
Für das Abfangen der Hänge kommen Trockenmauer, Gabione und bewehrte Stützmauer infrage, die den Garten zugleich in Ebenen teilen. Spätestens ab etwa einem Meter Höhe darf man den Erddruck nicht unterschätzen: Es braucht eine frostfreie Gründung, nach Bedarf eine Bewehrung und in jedem Fall eine rückwärtige Drainage. Dass Stützmauern bis zwei Meter in NRW nach Paragraf 62 BauO NRW häufig verfahrensfrei sind, enthebt niemanden der standsicheren Ausführung oder der Rücksprache mit dem Nachbarn.
Einfriedungen und Sichtschutz sollen abschirmen, ohne den schmalen Garten zu erschlagen. Beim Regenwasser zählt die geordnete Führung: Rinnen sammeln den Oberflächenablauf, Mulden und Rigolen übergeben ihn an den Untergrund, eine Zisterne speichert ihn für trockene Wochen. Gerade auf geneigtem Gelände und den feuchten Terrassenkiesen der Flussauen beugt das Vernässung und abgetragenem Erdreich vor.
Ein Teich belebt den Garten, setzt jedoch dichte Folie oder Fertigbecken, geeignete Technik und einen Standort mit ausgewogenem Licht voraus. Dauerhaft ansehnlich bleibt eine Anlage nur mit Pflege: Die Fertigstellungs- und Unterhaltungspflege nach DIN 18919 bringt junge Pflanzungen zum Anwachsen, hinzu kommen Rückschnitt, Düngung und im Winter Räum- und Streudienst auf den steilen Wegen. Die Behandlung alter Großbäume bleibt der Baumpflege als separatem Gewerk vorbehalten.
Preisfaktoren
Ein fester Preis je m² lässt sich seriös nicht angeben, weil jedes Vorhaben anders zugeschnitten ist. Ins Gewicht fallen der Erd- und Tiefbau im Schiefergrund, der Grad der Terrassierung samt abfangender Mauern, die Erreichbarkeit für Maschinen in den engen Tallagen, die Wahl von Belag und Material sowie die Posten für Entwässerung, Bewässerung und Grünarbeiten. Zwischen einem winzigen Hofgarten und einem gestuften Hanggrundstück über der Lenne liegen deshalb Welten.
Eine tragfähige Zahl ergibt sich erst beim Ortstermin mit Aufmaß, und selbst dann sinnvoll nur als von-bis-Rahmen unter Vorbehalt. Fachlich geben die Normen den Rahmen vor: DIN 18320 im VOB-Teil C für die Landschaftsbauarbeiten, die Reihe DIN 18915 bis DIN 18920 für die gärtnerischen Leistungen und DIN 18318 für ungebundene Pflasterdecken. Ein sauberes Angebot schlüsselt Material und Lohn getrennt auf und weist Erdbau, Entwässerung und Bepflanzung einzeln aus.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.
Stadtteile
In welchem Teil von Hagen Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.
Der Stadtkern im Zusammenfluss der Täler mit Verwaltung, Fußgängerzone und dichter Bebauung. Hier zählen pflegeleichte Flächen, Hochbeete und klare Wege, die aus wenig Grund viel machen, dazu der kluge Umgang mit dem Schatten zwischen den hohen Häusern.
Dicht bebauter gründerzeitlicher Talkern mit hohen Etagenhäusern und knappen Hinterhöfen. Gefragt sind Sichtschutz mit korrektem Grenzabstand, Pflaster auf tragfähigem Unterbau und ein geordneter Abfluss des Regenwassers auf engem Raum.
Hangstadtteil nördlich der Innenstadt, bekannt für die besonders steile Treppenstraße. Hier gehören terrassierte Ebenen, standsichere Stützmauern und eine sichere Zuwegung über das starke Gefälle zum Alltag im Garten.
Alter Industrie- und Wohnstadtteil im Westen rund um die frühere Hasper Hütte. Zwischen Arbeitersiedlung und jüngeren Wohnlagen reicht das Spektrum vom schmalen Reihenhausgarten bis zum mittleren Hausgarten auf leicht geneigtem Grund.
Der 1975 eingegliederte Stadtteil über der Lenne mit eigenem alten Ortskern unter der Burg. In den Hanglagen prägen Terrassengärten, Mauern und Treppen das Bild, mit sorgfältiger Ableitung des Hangwassers am Gefälle.
Einen festen Preis je m² gibt es nicht, weil sich die Vorhaben stark unterscheiden. Entscheidend sind der Aufwand im felsigen Schiefergrund, der Grad der Terrassierung mit abfangenden Mauern, die Zufahrt für Maschinen in den engen Tallagen sowie die Wahl von Belag und Material. Ein kleiner Hofgarten im Talkern bewegt sich preislich ganz anders als ein gestuftes Hanggrundstück über der Lenne. Ein seriöser Betrieb legt sich daher erst nach dem Aufmaß vor Ort fest, nennt einen von-bis-Rahmen unter Vorbehalt und trennt Material von Arbeitszeit.
Stützmauern bis zwei Meter Höhe gelten in NRW nach Paragraf 62 der Landesbauordnung häufig als verfahrensfrei, lassen sich also ohne Bauantrag errichten. Die Pflicht zur Standsicherheit bleibt davon unberührt. Bereits ab rund einem Meter wirkt ein spürbarer Erddruck; gefordert sind dann eine tragfähige Gründung, bei Bedarf eine Bewehrung und stets eine rückwärtige Drainage gegen Stauwasser. Über dem festen, aber wasserführenden Hagener Schiefer ist das besonders wichtig. Nahe der Grundstücksgrenze sollte die Ausführung mit dem Nachbarn geklärt sein.
Beide Wege führen zu dichtem Grün, nur unterschiedlich schnell. Rollrasen ist sofort belastbar, geschlossen und am Hang gleich gegen Abschwemmung gewappnet, kostet dafür mehr. Eine Aussaat ist preiswerter, verlangt aber Geduld über mehrere Wochen und konsequente Pflege, bis die Narbe trägt. Wichtiger als die Entscheidung selbst ist die Bodenvorbereitung nach DIN 18917: Der zähe Lehm über dem Schiefer wird gelockert und mit Sand durchlässig gemacht, sonst kehrt auf dem klammen Grund bald das Moos zurück.
Ein schonender Form- und Pflegeschnitt ist das ganze Jahr über zulässig. Den starken Rückschnitt bis auf den Stock und das Roden kompletter Hecken verbietet das Bundesnaturschutzgesetz hingegen zwischen dem 1. März und dem 30. September, um brütende Vögel zu schützen; solche Eingriffe gehören ins Winterhalbjahr. Bei kräftigeren Bäumen kann obendrein eine kommunale Baumschutzsatzung gelten. Ob sie in Hagen greift und ab welchem Stammumfang, steht in der aktuellen Satzung und ist vor dem Fällen zu prüfen.
Am Gefälle gewinnt Wasser schnell Tempo, deshalb lohnt es sich, den Abfluss früh zu ordnen. Leitgedanke ist, den Niederschlag möglichst auf dem eigenen Grundstück zu halten und dort versickern zu lassen. Rinnen fangen den Oberflächenablauf, Mulden und Rigolen führen ihn in den Boden, eine Zisterne hält ihn für trockene Phasen vor. Jede entsiegelte Fläche rechnet sich doppelt, da die Abwassergebühr in NRW einen Niederschlagsanteil enthält. Nach den Überschwemmungen des Jahres 2021 ist eine durchdachte Ableitung in Hagen besonders angeraten.
Am Hang wird aus der Terrassenfläche meist eine Abfolge gestufter Ebenen, verbunden über flache Stützmauern oder Blockstufen; so verliert der Höhenunterschied seinen Schrecken und es entstehen ebene Sitzplätze. Darunter gehört ein belastbarer Aufbau aus verdichtetem Schotter und Splittbett mit etwa zwei Prozent Neigung, dazu eine geordnete Wasserableitung. Dann bleibt der Sitzplatz eben und trocken, auch wenn sich über den Tälern ein kräftiger Regen entlädt.

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Terrasse, Rasen, Mauer oder ein ganzer Garten in Hagen?
Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Hagen und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Hagen, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Eine neue Terrasse, ein frischer Rasen, eine Hecke als Sichtschutz, eine Stützmauer am Hang oder ein Garten von Grund auf in Hagen? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob schmaler Hinterhof im gründerzeitlichen Talkern, Garten über der Lenne in Hohenlimburg oder steiler Hanggarten mit Blick ins Volmetal: Guter Garten- und Landschaftsbau beginnt in Hagen mit einer klaren Bestandsaufnahme von Gelände, Untergrund und Wasserwegen. Wer Freisitz, Grünfläche, Abfangbauwerk und Entwässerung von Anfang an gemeinsam plant, erhält eine Anlage, die am steilen Hang ebenso trägt wie im beengten Hinterhof und über Jahre Bestand hat. Für Hausbesitzer in Hagen stellen wir den Kontakt zu passenden Fachbetrieben aus der näheren Umgebung her.
Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Hagen.
Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Hagen.
Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Hagen.
Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Hagen:
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