
Gartenplanung und Neuanlage
Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
AnfragenGarten- und Landschaftsbau
In Wetter (Ruhr) liegt kaum ein Garten eben. Das Stadtgebiet steigt von der Ruhr bei Wengern bis auf rund 266 Meter in Grundschöttel, dazwischen reihen sich Hanggrundstücke über dem Ruhrtal und am Harkortsee. Garten- und Landschaftsbau heißt hier fast immer, einen abschüssigen Grund in nutzbare Ebenen zu gliedern: Terrassen anlegen, Treppen und Wege führen, Stützmauern setzen und das Regenwasser am Gefälle sicher ableiten. Diese Seite zeigt, worauf es dabei in Wetter und im Ennepe-Ruhr-Kreis ankommt.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Wetter (Ruhr), laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
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Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.
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Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.
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Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.
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Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.
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Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.
AnfragenVom Rohgrundstück zum fertigen Garten
Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Wetter (Ruhr): Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.
Recht und Technik im Blick
Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.
Handwerk und Grün aus einer Hand
Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.
Vor Ort
Wetter liegt am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets, dort wo die Ruhr zum Harkortsee aufgestaut ist und das Niederbergisch-Märkische Land ansteigt. Der historische Kern Alt-Wetter mit der Freiheit Wetter sitzt noch nah am Fluss, doch schon südlich davon klettert das Gelände nach Volmarstein mit seiner Burgruine hinauf, und im Süden erreicht Grundschöttel am Hang zur Gevelsberger Grenze rund 266 Meter. Zwischen Ruhrufer und Höhenrücken liegen auf wenigen Kilometern mehr als 150 Höhenmeter, und darin wurzelt fast jede gärtnerische Aufgabe in dieser Stadt.
Für den Garten bedeutet diese Lage vor allem eins: das Grundstück ist selten flach. Auf den Hanglagen um Volmarstein und Grundschöttel geht es darum, das Gefälle mit Terrassen, Treppen und Stützmauern in ebene, nutzbare Ebenen zu teilen, damit Sitzplatz, Rasen und Beet nicht abrutschen oder ausgespült werden. Je steiler der Hang, desto mehr verschiebt sich der Aufwand vom reinen Bepflanzen zum Erdbau: Abtrag, Aufschüttung, Mauern und eine saubere Führung des Hangwassers bestimmen hier, ob ein Garten dauerhaft hält.
Im Tal sieht es anders aus. In Wengern an der Grenze zu Witten liegt der tiefste Punkt der Stadt in der Ruhraue, wo der Grundwasserstand und die Nähe zum Fluss eine Rolle spielen. In den dichter bebauten Lagen von Alt-Wetter stehen eher kleine Hinterhofgärten, während der ländlich geprägte Stadtteil Esborn mit seinen Weilern großzügige Rasen- und Pflanzflächen bietet. Ein guter Betrieb schaut sich deshalb zuerst den konkreten Hangverlauf, die Zufahrt für Maschinen und den Wasserweg an, bevor er plant.
Boden und Gelände
Wetter liegt im bergisch-märkischen Bergland, dessen Untergrund verbreitet aus festen Gesteinen wie Grauwacke und Tonschiefer besteht. Darüber liegt an den Hängen oft nur eine flachgründige, lehmig-steinige Verwitterungsdecke, die Wasser schlecht aufnimmt. In der Ruhraue bei Wengern dagegen findet sich eher sandig-kiesiger Auenboden mit höherem Grundwasser. Welcher Boden am einzelnen Grundstück ansteht, zeigt am Ende erst der Spaten vor Ort, deshalb beginnt jede ernsthafte Planung mit einer Probegrabung statt mit Annahmen.
Das Gefälle entscheidet, wohin das Wasser läuft. Auf lehmig-steinigem Hangboden versickert Regen langsam und sucht sich bei Starkregen schnell einen Weg bergab, oft quer über Terrasse und Rasen. Ein tragfähiger Garten in Wetter braucht deshalb von Anfang an eine gedachte Wasserführung: Flächen mit leichtem Gefälle vom Haus weg, Rinnen und Mulden, die das Hangwasser fassen, und versickerungsfähige Beläge, wo der Boden es hergibt. Je dichter der Untergrund, desto wichtiger wird eine geplante Ableitung statt bloßer Hoffnung auf Versickerung.
Beim Wasser zählt auch die Gebührenseite. In Nordrhein-Westfalen rechnen die Städte die Abwassergebühr gesplittet ab, also getrennt nach Schmutzwasser und versiegelter Fläche. Wer Hof und Wege entsiegelt, versickerungsfähig pflastert oder Regenwasser auf dem Grundstück zurückhält, kann den Anteil für Niederschlagswasser senken. Die genauen Sätze und Nachweise regelt die Stadt Wetter; es lohnt sich, das vor einer größeren Pflasterung zu klären, damit Entwässerung und Gebühr zusammenpassen.
Woran man es merkt
Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.
Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?
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Terrassen und Wege
Eine Terrasse, die am Wetteraner Hang dauerhaft eben bleibt, entsteht von unten. Zuerst wird der Oberboden abgetragen, dann folgt eine verdichtete Schottertragschicht, darauf eine Splittbettung und als Abschluss der Belag, eingefasst von einer stabilen Randeinfassung. Etwa zwei Prozent Gefälle führen das Wasser kontrolliert vom Haus weg. Am Hang kommt die Terrassierung dazu: Der Sitzplatz wird auf eine waagerechte Ebene gelegt, die bergseitig durch eine kleine Stützmauer oder eine Böschung gehalten wird, damit nichts nachrutscht.
Beim Belag gibt es keine einzig richtige Wahl, sondern eine, die zum Grundstück passt. Holz und WPC wirken warm und lassen sich am Hang gut auf eine Unterkonstruktion legen, brauchen aber Pflege und Hinterlüftung. Naturstein und hochwertiger Betonstein sind robust und frostfest, Feinsteinzeug ist pflegeleicht und rutschhemmend. Wichtiger als die Optik ist, dass Belag und Unterbau zusammenpassen und die Fläche am geneigten Grund sauber entwässert.
Gartenwege und Sitzplätze werden meist als ungebundene Pflasterdecke nach DIN 18318 gebaut, also mit Pflaster in Splitt statt in Beton. Das bleibt wasserdurchlässig, lässt sich bei Bedarf wieder aufnehmen und verträgt die kleinen Setzungen, die ein Hanggarten mit sich bringt. Große Hof- und Einfahrtpflasterungen für Autos sind ein eigenes Thema mit anderem Unterbau; hier geht es um die Terrasse, den Weg zum Sitzplatz und die Treppe am Hang.
Rasen, Pflanzung und Recht
Ein belastbarer Rasen beginnt mit dem Boden. Auf dem oft lehmig-steinigen Hanggrund in Wetter muss die obere Schicht gelockert, von Steinen befreit und mit Sand und reifer Erde verbessert werden, bevor gesät oder Rollrasen verlegt wird. Rollrasen ist nach wenigen Wochen belastbar und hält am Hang den Boden sofort, die Ansaat ist günstiger, braucht aber Geduld und gleichmäßige Feuchte. Der fachgerechte Rasenaufbau richtet sich nach DIN 18917.
Wasser ist am Südhang knapp, wenn die Sonne steht, und im Überfluss da, wenn es stark regnet. Eine geplante Bewässerung mit Versenkregnern für den Rasen und Tropfschläuchen für Beete spart Wasser und Arbeit; eine Zisterne fängt Regen vom Dach und stellt ihn in trockenen Wochen bereit. Bei der Pflanzung zählen die richtige Pflanzzeit und ein sauber vorbereitetes Pflanzloch, geregelt in DIN 18916, damit Gehölze und Stauden am Hang gut anwachsen.
Am Gartenzaun endet die Freiheit beim Nachbarrecht. In Nordrhein-Westfalen regelt das Nachbarrechtsgesetz in Paragraf 41 die Grenzabstände für Bäume, Sträucher und Hecken; je höher die Pflanzung, desto größer der nötige Abstand zur Grenze. Für den Rückschnitt gilt das Bundesnaturschutzgesetz: von 1. März bis 30. September sind starke Rückschnitte und Rodungen an Hecken nur eingeschränkt erlaubt. Ob und ab welcher Stärke Bäume unter eine Baumschutzsatzung fallen, legt die jeweilige Satzung der Stadt fest, das klärt man vor dem Fällen.
Mauern und Wasser
Mauern sind in Wetter oft die halbe Miete. Eine niedrige Trockenmauer oder Gabione hält eine flache Böschung und bleibt wasserdurchlässig. Sobald eine Mauer den Hang über etwa einen Meter Höhe hält, wird der Erddruck statisch ernst: Dann braucht es eine tragfähige Gründung, meist eine Bewehrung und immer eine Drainage mit Sickerschicht hinter der Mauer, damit sich kein Wasser staut und drückt. In NRW sind Stützmauern bis zwei Meter Höhe nach Paragraf 62 der Bauordnung häufig verfahrensfrei, das ersetzt aber keine saubere Standsicherheit.
Zäune und Sichtschutz geben dem Hanggarten Halt und Ruhe, müssen am Gefälle aber abgestuft oder schräg geführt werden, damit sie sauber stehen. Beim Wasser geht es darum, das Hangwasser zu fassen, bevor es Schaden anrichtet: eine Rinne quer zum Gefälle, eine Mulde zum Zurückhalten, eine Rigole zur Versickerung im Boden oder eine Zisterne zum Sammeln. Ein Gartenteich lässt sich am Hang gut in eine Ebene einbinden, braucht aber eine durchdachte Lage und Abdichtung.
Ein angelegter Garten bleibt nur mit Pflege schön. Nach der Fertigstellung folgt die Anwuchspflege, bis Rasen und Pflanzen eingewachsen sind, danach die laufende Unterhaltungspflege, deren Umfang DIN 18919 beschreibt. Im Winter kommt auf Wegen und Treppen am Hang der Winterdienst dazu, damit die steilen Zugänge begehbar bleiben. Die Pflege alter, großer Bäume ist dagegen Sache der Baumpflege mit eigener Ausrüstung und Fachkunde, nicht Teil der normalen Gartenunterhaltung.
Preisfaktoren
Einen festen Preis je Fläche gibt es für einen Hanggarten nicht, dafür unterscheiden sich die Grundstücke in Wetter zu stark. Am schwersten wiegt der Anteil an Erd- und Tiefbau: Je steiler der Hang, desto mehr Abtrag, Aufschüttung und Mauerwerk sind nötig, und desto mehr Material muss bewegt werden. Dazu kommt die Zufahrt, denn wo kein Bagger hinkommt, steigt der Handarbeitsanteil deutlich. Auch Belag und Material, die Entwässerung, die Bewässerung und die gärtnerischen Posten wie Rasen und Pflanzung schlagen jeweils unterschiedlich zu Buche.
Seriös lässt sich deshalb nur ein von-bis-Rahmen mit Vorbehalt nennen, den der Betrieb erst nach einem Blick auf Hang, Zufahrt und Wunschausstattung einordnet. Fachliche Anker für Qualität und Abrechnung sind die einschlägigen Normen: die Landschaftsbauarbeiten nach DIN 18320 als Teil der VOB Teil C, die Boden- und Pflanzbau-Normen DIN 18915 bis DIN 18920 sowie die ungebundene Pflasterdecke nach DIN 18318. Ein gutes Angebot trennt Erdbau, Mauern, Beläge und Grünarbeiten sauber auf, statt alles in einem Pauschalbetrag zu verstecken.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.
Stadtteile
In welchem Teil von Wetter (Ruhr) Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.
Der historische Kern nördlich der Ruhr mit der Freiheit Wetter, Fachwerk und dem Harkortsee. Hier überwiegen kleine Hinterhofgärten und Lagen nah am Wasser, bei denen es auf platzsparende Terrassen, Entwässerung und wasserdurchlässige Beläge ankommt.
Höhenlage südlich der Ruhr mit der Burgruine über dem Ruhrtal und steilen Hanggrundstücken. Der Schwerpunkt liegt auf Terrassierung, Treppen und Stützmauern, die den abschüssigen Garten in nutzbare Ebenen gliedern.
Ortsteil im Ruhrtal an der Grenze zu Witten mit dem tiefsten Punkt der Stadt an der Ruhr. In den Auenlagen zählen hoher Grundwasserstand, Gefälle und eine saubere Ableitung des Wassers.
Flächenmäßig großer, ländlich geprägter Stadtteil mit Weilern und Einzellagen südlich der Ruhr. Hier gibt es Platz für großzügige Rasen- und Pflanzflächen, Obstwiesen und weit gefasste Gärten.
Höchster Bereich der Stadt am Südhang an der Grenze zu Gevelsberg, bis rund 266 Meter. Die starke Neigung und die windexponierte Höhenlage verlangen stabile Terrassierung und Böschungssicherung.
Einen festen Preis je Fläche gibt es nicht, weil die Hanggrundstücke in Wetter sehr verschieden sind. Den größten Ausschlag gibt der Anteil an Erd- und Tiefbau: Ein steiler Hang mit Terrassierung, Stützmauern und viel Erdbewegung liegt in einem ganz anderen Rahmen als eine leicht geneigte Fläche, die nur gepflastert und bepflanzt wird. Dazu kommen die Zufahrt für Maschinen, der gewählte Belag, die Entwässerung, eine mögliche Bewässerung und die gärtnerischen Posten. Deshalb misst ein seriöser Betrieb erst vor Ort auf, schaut sich Gefälle und Zufahrt an und macht danach ein Angebot, das Erdbau, Mauern, Beläge und Grünarbeiten getrennt ausweist.
Weil am Hang zuerst der Erdbau kommt, bevor überhaupt gestaltet wird. Das Gelände steigt in Wetter von der Ruhr bis auf rund 266 Meter in Grundschöttel, und auf einem geneigten Grund muss das Gefälle mit Abtrag, Aufschüttung, Terrassen und Stützmauern in nutzbare Ebenen geteilt werden. Dazu muss das Hangwasser gefasst und sicher abgeleitet werden, damit nichts ausgespült wird oder abrutscht. Das alles ist Arbeit, die ein ebener Garten nicht kennt, und sie bestimmt am Ende, ob Terrasse, Rasen und Beet dauerhaft halten.
In Nordrhein-Westfalen sind Stützmauern bis zwei Meter Höhe nach Paragraf 62 der Bauordnung NRW häufig verfahrensfrei, man braucht dafür also oft keinen Bauantrag. Verfahrensfrei bedeutet aber nicht sorgenfrei: Die Mauer muss trotzdem standsicher sein, und das ist sie ab etwa einem Meter Höhe nur mit tragfähiger Gründung, meist einer Bewehrung und einer Drainage hinter der Mauer. An der Grundstücksgrenze und in besonderen Lagen können zusätzliche Regeln gelten, deshalb lohnt vor dem Bau ein Blick in die örtlichen Vorgaben und ein Fachbetrieb, der die Statik verantwortet.
Erd- und Mauerarbeiten lassen sich fast ganzjährig ausführen, solange der Boden nicht gefroren oder dauerhaft durchnässt ist. Für Pflanzung und Rasen sind Frühjahr und Herbst am günstigsten, weil der Boden dann feucht und mild ist und die Pflanzen gut anwachsen; die fachgerechten Pflanzzeiten regelt DIN 18916. Rollrasen kann man die ganze Saison über verlegen, braucht dann aber verlässliche Bewässerung. Praktisch plant man die Erdarbeiten vor, damit die gärtnerischen Arbeiten in die passende Pflanzzeit fallen.
Am Hang spricht viel für Rollrasen, weil er den Boden sofort bedeckt und vor Abschwemmung schützt, während eine frische Ansaat bei Starkregen leicht weggespült wird. Rollrasen ist nach wenigen Wochen belastbar, kostet aber mehr als die Ansaat. Die Ansaat ist günstiger und bietet mehr Auswahl bei der Mischung, braucht aber geschützte Lage, Geduld und gleichmäßige Feuchte. Entscheidend ist in beiden Fällen die Bodenvorbereitung nach DIN 18917: Ohne gelockerten, verbesserten Untergrund hält am Hang kein Rasen dauerhaft.
Am Hang muss das Wasser gefasst werden, bevor es Schaden anrichtet. Flächen bekommen ein leichtes Gefälle vom Haus weg, eine Rinne quer zum Hang fängt das Oberflächenwasser, eine Mulde hält es zurück und eine Rigole lässt es im Boden versickern, wo der Untergrund es zulässt. Eine Zisterne sammelt Regen für trockene Wochen. Auf dem oft lehmig-steinigen Boden in Wetter versickert Wasser nur langsam, deshalb ist eine geplante Ableitung wichtiger als die Hoffnung auf reine Versickerung. Wer dabei entsiegelt, kann zugleich den Niederschlagswasser-Anteil der Abwassergebühr senken.

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
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Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
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Eine neue Terrasse, ein frischer Rasen, eine Hecke als Sichtschutz, eine Stützmauer am Hang oder ein Garten von Grund auf in Wetter (Ruhr)? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob Terrasse am Südhang in Volmarstein, Stützmauer in Grundschöttel, Rollrasen in Esborn oder Entwässerung in der Ruhraue bei Wengern: Garten- und Landschaftsbau in Wetter (Ruhr) lebt vom Gefälle und vom Wasser. Ein Fachbetrieb, der zuerst Hang, Boden und Zufahrt vor Ort ansieht und danach ein nachvollziehbares Angebot macht, baut einen Garten, der auch nach dem nächsten Starkregen noch hält.
Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Wetter (Ruhr).
Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Wetter (Ruhr).
Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Wetter (Ruhr).
Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Wetter (Ruhr):
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