Vor Ort
Fachwerk und Altbau prägen die Bäder auf der Höhe
Radevormwald zählt zu den ältesten Städten des Bergischen Landes und liegt mit seinem Kern bei rund 374 Metern hoch über dem Wuppertal. Nach dem großen Stadtbrand von 1802 wurde die Innenstadt neu errichtet, weshalb hier viel Bestand steht, der weit über hundert Jahre zählt, darunter zahlreiche Fachwerk- und Altbauten. In solchen Häusern sind die Bäder meist nachträglich eingebaut worden, oft über mehrere Bauphasen hinweg. Das führt dazu, dass eine bloße Auffrischung selten ausreicht: Wenn ein seit Langem unangetasteter Raum geöffnet wird, steht am Ende häufig die vollständige Erneuerung mit neuer Abdichtung an.
Weil der Bestand so alt ist, kommt beim Rückbau regelmäßig zutage, was zuvor im Verborgenen lag: Rohre aus einer anderen Zeit, ein Untergrund, der keine Last mehr trägt, oder eine längst durchgearbeitete Abdichtung, hinter der schon Feuchte sitzt. Deshalb beginnt eine solide Sanierung in Radevormwald mit dem Aufmaß im Haus. Erst wenn der Betrieb Leitungen, Wände und Boden wirklich gesehen hat, lässt sich redlich beurteilen, wie weit der Raum zurückgebaut werden muss, bevor er neu aufgebaut und dicht gemacht wird. Gerade in den Höhenlagen mit ihren Weilern und Höfen will jedes Haus einzeln betrachtet sein.
Zugleich wünschen sich viele Radevormwalder, die ihr Haus über Jahrzehnte bewohnen, bei der Erneuerung ein Bad, das auch im Alter trägt: die Wanne weicht einer ebenerdigen Dusche, der Raum wird sicherer und pflegeleichter. Fachbetrieb24 führt diese Arbeiten nicht selbst aus, sondern bringt Sie mit einem geprüften Fachbetrieb vor Ort zusammen, der plant, die Gewerke steuert und nach dem Aufmaß ein nachvollziehbares Angebot vorlegt.