
Ständerwände ziehen
Nichttragende Trennwände aus Metall- oder Holzständerwerk mit ein- oder zweilagiger Beplankung, um Räume zu teilen.
AnfragenTrockenbau und Innenausbau
Bochum liegt mitten im Ruhrgebiet, und sein Baubestand aus Zechenhäusern, Nachkriegszeilen und Satteldachhäusern prägt den Trockenbau vor Ort. Unter den durchgesackten Holzbalkendecken der alten Arbeiterhäuser bringt eine abgehängte Decke wieder eine gerade Linie, in den eng belegten Mietzeilen dreht sich alles um den Schallschutz zwischen den Wohnungen, und mancher Speicher unterm Satteldach wartet nur auf den Ausbau. Ein Trockenbaubetrieb in Bochum stellt Ständerwände, montiert gedämmte Vorsatzschalen und hängt Decken ab, hinter denen Leitungen und Licht unsichtbar werden, alles trocken montiert, ohne dass eine nasse Baustelle die bewohnte Etage wochenlang lahmlegt.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Bochum, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Nichttragende Trennwände aus Metall- oder Holzständerwerk mit ein- oder zweilagiger Beplankung, um Räume zu teilen.
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Leichte Schale vor eine bestehende Wand setzen, um Leitungen zu führen, den Schallschutz zu verbessern oder innen zu dämmen.
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Unterdecke aus Profilen und Platten unter die Rohdecke hängen, versteckt Leitungen und schafft Platz für Einbauleuchten.
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Dachschrägen, Drempel und Trennwände unter dem Dach beplanken, dazu die Dämmung zwischen und unter den Sparren.
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Wand- und Deckenaufbauten für einen bestimmten Feuerwiderstand oder eine bestimmte Schalldämmung nach den geltenden Normen.
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Fugen und Schraubenköpfe verspachteln bis zur gewünschten Oberflächengüte, fertig für Anstrich oder Tapete.
AnfragenVom Rohbau zum fertigen Raum
Ob Dachgeschoss, Trennwand oder abgehängte Decke in Bochum: Ein Fachbetrieb plant den Aufbau, zieht Wände aus Ständerwerk und Platten und verspachtelt bis zur gewünschten Oberfläche, alles aus einer Hand.
Brand- und Schallschutz vom Fach
Eine Trennwand ist mehr als eine Platte auf ein Profil geschraubt. Erst der richtige Aufbau aus Ständerwerk, Dämmung und Beplankung erfüllt die Anforderungen an Feuerwiderstand und Schalldämmung.
Trocken statt nass gebaut
Trockenbau kommt ohne Mörtel und lange Trockenzeiten aus. Das spart Zeit, hält den Staub in Grenzen und lässt sich später wieder ändern, wenn sich die Nutzung des Raums verschiebt.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Aufmaß, Planung und Montage übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Vor Ort
Bochum erstreckt sich über den flachhügeligen Bochumer Landrücken zwischen Ruhr und Emscher, und der Baubestand wechselt mit der Lage. Im dicht bebauten Norden und rund um die Mitte stehen Zechensiedlungen, Arbeiterhäuser und Nachkriegszeilen, im Süden an den Ruhrhöhen von Stiepel und Dahlhausen liegen freier gestellte Häuser mit Satteldach. Der leichte Innenausbau mit Ständerwerk und Platten passt sich diesem gemischten Bestand an, ohne in die tragenden Teile einzugreifen.
In den Zechenhäusern und den Mietzeilen der Nachkriegsjahre ruhen die Geschosse oft auf Holzbalkendecken, die über die Jahrzehnte durchhängen und uneben geworden sind. Darunter legt eine abgehängte Decke eine neue, gerade Ebene an, und eine eingelegte Dämmlage mindert zugleich den Gehschall, der in den eng bewohnten Etagen von Wohnung zu Wohnung wandert. So verbindet der Trockenbau in Bochum die gerade Fläche mit mehr Ruhe im Haus.
Rund um die Ruhr-Universität in Querenburg und in umgenutzten Gewerbebauten entstehen weite Flächen, die erst leichte Trennwände und Systemdecken bewohnbar machen, während in den Satteldachhäusern des Südens der Dachausbau ansteht. Gedämmte Vorsatzschalen nehmen den Krach von nebenan, und beplankte Dachschrägen verwandeln den zugigen Speicher in helle Zimmer. So spannt sich der Trockenbau in Bochum vom Büroumbau bis unters ausgebaute Dach.
Altbau und Bestand

Viele Bochumer Wohnhäuser gehen auf die Jahre des Bergbaubooms und die Zeit danach zurück. Ihre Geschosse ruhen oft auf Holzbalkendecken, die mit den Jahrzehnten nachgeben, knarzen und ihre Flucht verlieren. Hier bringt eine abgehängte Decke Abhilfe: Sie spannt eine neue, plane Ebene unter die alte, nimmt den schiefen Verlauf heraus und bietet Raum für Leitungen und Einbaustrahler, während die ursprüngliche Decke oben unberührt bleibt.
Fühlen sich Außenwände klamm an, wie es in den älteren Zechenhäusern des Nordens vorkommt, hilft eine gedämmte Vorsatzschale. Der Betrieb stellt ein Ständerwerk davor, füllt es mit Dämmstoff, ergänzt bei Bedarf eine Dampfbremse und schließt mit der Beplankung ab. Auf einen trockenen, durchdachten Aufbau kommt es dabei an, damit sich zwischen Platte und Mauer keine Feuchte staut und die Wand gesund bleibt.
Vor dem Dachausbau wirft der Fachbetrieb zuerst einen Blick auf die Tragfähigkeit des Unterbaus, ehe Schrägen beplankt und die Sparrenzwischenräume gedämmt werden. Ein Pluspunkt des Trockenbaus ist seine Rückbaubarkeit: Eine Ständerwand lässt sich später wieder herausnehmen, ohne die alte Bausubstanz zu verletzen, was gerade im Denkmal und im Fachwerk zählt. Kommen dabei alte Bauplatten unklarer Herkunft zum Vorschein, gehören Begutachtung und Ausbau in die Hände einer zugelassenen Fachfirma, niemals in Eigenregie.
Woran man es merkt
Nicht jede Wand muss gemauert und nicht jede Decke so hoch bleiben. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem ungenutzten Dachraum, einem zu großen Zimmer oder einem hellhörigen Büro ein ungelöstes Dauerthema wird.
Klingt das nach einem Raum, der eine neue Aufteilung braucht?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Wände und Platten
Im Mittelpunkt jeder Trockenbauwand steht das Ständerwerk. Senkrechte Profile aus verzinktem Stahl oder Kanthölzer bilden das Gerippe, das an Boden und Decke verankert wird, darauf kommt die Beplankung mit Gipsplatten, bei höheren Ansprüchen in zwei Lagen übereinander. Wie eng die Ständer stehen und in welche Richtung die Platten laufen, gibt der fertigen Wand ihre Steifigkeit. Gemauertes zählt ausdrücklich nicht hierher, und auch das Fliesen überlässt der Trockenbauer dem Fliesenleger, dem er lediglich einen ebenen, tragenden Plattengrund hinstellt.
Jeder Raum verlangt seine eigene Platte. Im trockenen Wohnzimmer genügt die graue Standardplatte, im Bad und in der Küche greift der Betrieb zur grün markierten Feuchtraumplatte, die anfallende Nässe wegsteckt. Dort, wo ein Feuerwiderstand gefragt ist, wandert die rötliche Feuerschutzplatte an die Wand, und wenn Hängeschränke oder Regale schwer an der Fläche ziehen, bringt die dichte Gipsfaserplatte die nötige Tragkraft. In der Praxis stehen diese Sorten in einem Bauabschnitt oft nebeneinander.
Zwischen die Profile wandert eine Einlage aus Mineralwolle. Sie bremst den Schall und hält bei einer Außenwand zugleich die Wärme im Raum. Der Betrieb stopft den Hohlraum satt aus, erst danach schließt er die Wand von der zweiten Seite. Wird doppelt beplankt, setzt er die Stöße der oberen Lage versetzt zur unteren, sodass keine Fuge durchläuft; die Wand steht dadurch ruhiger und trägt mehr.
Brand- und Schallschutz
Ob eine Wand Feuer und Lärm standhält, lässt sich nie an einem Stück ablesen, sondern nur am Zusammenspiel des ganzen Pakets aus Profilen, Einlage und Platten. Erst wie Plattensorte, Lagenzahl, Dämmstärke und ein dicht gezogener Randanschluss ineinandergreifen, ergibt am Schluss den Wert, den eine geprüfte Wand vorweist.
Den Rahmen für den Brandschutz steckt die DIN 4102 ab, den für den Schallschutz im Hochbau die DIN 4109. Eine zweite Plattenlage bringt Gewicht, eine freistehend vorgesetzte Schale trennt die Schallwege auf, und eine satt sitzende Einlage schluckt den Hall im Zwischenraum. Vor allem in den hellhörigen Mietzeilen der Bochumer Mitte und in Wattenscheid macht sich so ein mehrlagiges Paket bezahlt.
Über Erfolg oder Schwachstelle entscheiden am Ende die Ränder und Durchlässe. Bleibt am Fußpunkt, an der Decke oder rund um ein durchgestecktes Rohr eine Lücke offen, bricht der Brand- wie der Schallschutz an dieser Stelle ein. Harte Zahlen zum Feuerwiderstand oder zu Dezibel gibt ein Betrieb erst heraus, wenn der Aufbau geplant und geprüft ist; was grundsätzlich zählt, sind Gewicht, aufgetrennte Schallwege und lückenlos geschlossene Ränder.
Ausbau und Detail
Kaum ein Auftrag kommt in Bochum ohne abgehängte Decke aus, sei es unter der durchgesackten Balkenlage eines Zechenhauses oder in einer leergeräumten Gewerbehalle. An Drähten und Tragprofilen schwebt eine zweite Deckenebene unter der alten, nimmt den krummen Verlauf heraus, schluckt Leuchten und Leitungen und bleibt über eine Klappe zur Wartung erreichbar. Was vorher wellig und unruhig war, liegt danach glatt und waagerecht.
Steht ein Dachausbau an, beplankt der Betrieb die Schrägen und stellt den Drempel auf, sobald die Einlage zwischen den Sparren klemmt und die Dampfbremse lückenlos verklebt ist. Für Fallrohre und Zuleitungen zieht er eine Vorwand oder kastet sie ein, sodass alles aus dem Blick rückt, die Absperrhähne aber greifbar bleiben.
Zum Abschluss glättet der Betrieb die Flächen, abgestuft von der groben Güte Q1 bis zur spiegelglatten Q4, wie sie Wände unter streifendem Licht brauchen. Hinzu kommen die sauberen Übergänge an Fußboden und Decke, und soll später ein Belag auf die Platten, legt ein Trockenunterboden die Grundlage, ganz ohne dass nasse Masse ins Haus kommt.
Preisfaktoren
Einen Pauschalpreis je Fläche kann niemand seriös nennen, weil der Aufwand am Aufbau hängt. Eine schlichte einlagige Trennwand bewegt sich in einem ganz anderen Preisrahmen als eine zweilagige Wand mit viel Schallschutz oder eine Wand mit Brandschutzanspruch. Hinzu treten die Wahl der Platte, die Dämmstärke und die verlangte Güte von Q1 bis Q4. Auch die Baustelle selbst redet mit: die stattliche Raumhöhe vieler Bochumer Altbauten, wie tief eine Decke abgehängt wird und wie viele Ecken, Schrägen und Türen zu umbauen sind.
Darum bleibt vorab nur ein von-bis-Rahmen unter Vorbehalt, den der Betrieb erst nach dem Aufmaß vor Ort in ein festes Angebot mit getrennten Posten für Material und Arbeit überführt. Fachliche Leitplanken sind die VOB Teil C mit der ATV DIN 18340 für Trockenbauarbeiten, die DIN 18181 zur Verarbeitung von Gipsplatten sowie die Güteklassen Q1 bis Q4. Versprechen auf Zuschüsse haben in einer ehrlichen Preisauskunft nichts zu suchen.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Wand- und Deckenaufbau, der geforderten Oberflächengüte und den Anforderungen an Brand- und Schallschutz ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach dem Aufmaß vor Ort, getrennt nach Material und Arbeit.
Stadtteile
In welchem Teil von Bochum Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Bauzeit die Räume stammen und worauf es bei Wänden, Decken und Dachausbau ankommt.
Die dicht bebaute Stadtmitte mit Gründerzeit- und Nachkriegshäusern. Gefragt sind Ständerwände zur Raumteilung der großen Altbauzimmer und schalldämmende Vorsatzschalen in den eng bewohnten Etagen.
Der 1975 eingegliederte Westen mit eigenem alten Kern und gemischtem Wohnbestand. Hier geht es um Vorsatzschalen gegen hellhörige Trennwände und abgehängte Decken, die alte Holzbalkendecken zu einer geraden Ebene ergänzen.
Der östliche Stadtteil mit Zechensiedlungen und Arbeiterhäusern. Gefragt sind gedämmte Vorsatzschalen gegen klamme Außenwände und der Innenausbau umgenutzter Gewerbebauten mit leichten Trennwänden.
Der südliche Höhenort an der Ruhr mit freier stehenden Satteldachhäusern. Häufig steht der Dachgeschossausbau an, bei dem die Schrägen beplankt und zwischen den Sparren gedämmt werden.
Der Stadtteil rund um die Ruhr-Universität mit Hochschul- und Wohnbauten. Hier geht es um leichte Trennwände, Systemdecken im Büroumbau und Schallschutz in den dicht belegten Wohnlagen.
Der südwestliche Ortsteil im Ruhrtal mit älterem Baubestand. Gefragt sind der Ausbau von Dachgeschossen unter alten Dachstühlen und abgehängte Decken unter durchhängenden Holzbalkendecken.
Eine Pauschale je Fläche wäre unseriös, denn der Preis richtet sich nach dem Aufbau. Eine schlichte einlagige Trennwand liegt deutlich günstiger als eine zweilagige Wand mit hohem Schallschutz oder eine mit Brandschutzanspruch. Dazu zählen die Plattensorte, die Dämmstärke und die verlangte Güte von Q1 bis Q4, ebenso die Lage vor Ort, etwa die hohen Räume vieler Bochumer Altbauten und die Zahl von Ecken, Schrägen und Türen. Ein seriöser Betrieb misst deshalb erst auf, schaut sich die Räume an und legt danach einen Preis vor, der Material und Lohn getrennt ausweist, statt am Telefon eine Zahl zu raten.
In den hellhörigen Mietzeilen der Bochumer Mitte und in Wattenscheid bringt eine Vorsatzschale meist am meisten. Der Betrieb stellt vor die bestehende Wand ein eigenes Ständerwerk mit Einlage und beplankt es ein- oder zweilagig, was den Schall spürbar schluckt. Entscheidend ist, dass die Schale die Wand nicht starr berührt, denn jede Schallbrücke frisst die Wirkung auf. Wie ruhig es am Ende wird, richtet sich nach dem gewählten Aufbau; belastbare Dezibelwerte gibt es erst, wenn dieser geplant und berechnet ist.
In den Satteldachhäusern von Stiepel, Dahlhausen und anderen Höhenlagen ist das ein klassischer Auftrag. Zuerst klemmt die Einlage zwischen die Sparren, darüber zieht eine lückenlos verklebte Dampfbremse, dann beplankt der Betrieb die Schrägen und stellt den Drempel. Grundvoraussetzung ist ein tragfähiger Dachstuhl, den er vorab begutachtet. So wächst aus dem rohen, zugigen Speicher ein warmer, heller Wohnraum, ohne dass am Dach von außen etwas angerührt werden muss.
In den Zechenhäusern und Gründerzeitbauten ruhen die Geschosse häufig auf Holzbalkendecken, die mit den Jahren durchsacken und schief erscheinen. Eine abgehängte Decke baut darunter eine frische, gerade Ebene ein, ohne dass die alte Decke angerührt wird. Im Zwischenraum verschwinden Leitungen, Lüftungsrohre und die Kabel der Einbaustrahler, eine Klappe hält Wichtiges erreichbar. Nebenbei drückt die neue Ebene die üppige Raumhöhe auf ein behagliches Maß und hilft beim Heizen.
Das hängt am Einsatzort. Bad und Küche bekommen die grün markierte Feuchtraumplatte, die mit Nässe besser umgeht als die graue Standardplatte. Verlangt die Nutzung einen Feuerwiderstand, etwa bei Gewerbetrennwänden, kommt die Feuerschutzplatte, und soll die Wand schwere Lasten halten, die dichte Gipsfaserplatte. Welche Sorte und welcher Wandaufbau im Einzelfall passen, bestimmt der Betrieb nach Nutzung und Vorgabe, nicht selten werden die Platten auch gemischt verbaut.
Trockenbau arbeitet ohne Wasser und ist dadurch sauberer und zügiger als eine gemauerte Wand. Wochenlanges Austrocknen von nassem Putz entfällt, Staub fällt vor allem beim Zuschnitt und beim Schliff der gespachtelten Fugen an und lässt sich mit Folie und Absaugung eingrenzen. Die Dauer richtet sich nach Fläche, Lagenzahl und verlangter Güte: eine einzelne Trennwand steht oft in wenigen Tagen, eine abgehängte Decke mitsamt Spachtelgängen braucht je nach Größe etwas mehr Zeit.

Allgemeine Fragen zu Ständerwänden, Plattenarten, abgehängten Decken, Dachausbau, Brandschutz, Schallschutz und Verspachtelung beantwortet ausführlich der Themen-Hub Trockenbau und Innenausbau.
Wand ziehen, Decke abhängen oder Dach ausbauen in Bochum?
Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Bochum und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Bochum, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Eine neue Trennwand, eine Vorsatzschale, eine abgehängte Decke, ein Dachgeschoss, das Wohnraum werden soll, oder eine Wand mit Brand- oder Schallschutz in Bochum? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob eine neue Ständerwand im hohen Altbauzimmer, eine schalldämmende Vorsatzschale gegen den Krach von nebenan, eine abgehängte Decke unter der durchgesackten Zechenhausdecke oder ein Dachgeschoss im Süden, das endlich Wohnraum wird: Beschreiben Sie in Bochum kurz Ihr Vorhaben. Ihre Anfrage landet bei einem geprüften Betrieb aus dem Revier, der vor Ort Maß nimmt und ein Angebot mit getrennten Posten für Material und Arbeit erstellt.
Zum Überblick über Ständerwände, Plattenarten, abgehängte Decken, Dachausbau, Brand- und Schallschutz und Verspachtelung: der Themen-Hub Trockenbau und Innenausbau.
Sollen die neuen Wände und Decken danach gestrichen oder tapeziert werden? Maler Bochum.
Kommt nach dem Innenausbau ein neuer Boden hinein? Bodenleger Bochum.
Für die Fliesen auf der neuen Feuchtraumwand im Bad: Fliesenleger Bochum.
Trockenbau und Innenausbau in den Nachbarstädten von Bochum:
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