Garten- und Landschaftsbau

Garten- und Landschaftsbau Leverkusen

Leverkusen ist eine junge Rhein- und Werksstadt am rechten Ufer zwischen Köln und Düsseldorf, zusammengewachsen aus Wiesdorf, Opladen, Schlebusch, Rheindorf und weiteren Orten. Prägend sind die großen Werkssiedlungen und Reihenhauszeilen auf dem flachen Rheinboden. Ein Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau in Leverkusen legt auf diesem ebenen Grund saubere Terrassen und Gartenwege an, verlegt Rollrasen, pflanzt Sichtschutzhecken zwischen die eng stehenden Grundstücke und hält am rheinnahen, feuchten Untergrund das Regenwasser mit Mulde, Rigole und Zisterne auf dem eigenen Boden. Erst wird vor Ort geschaut und geplant, dann sauber gebaut; ausgeführt wird die Arbeit vom vermittelten Partnerbetrieb aus dem Rheinland.

  • Planung und Aufmaß vor dem Angebot
  • Terrasse, Rasen, Pflanzung, Mauern und Entwässerung
  • Partnerbetrieb für Leverkusen und Umgebung
Eine mit Kies gefüllte Mulde nimmt das Regenwasser auf und lässt es versickern, der Rand wird bepflanzt

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  • Kostenlos und unverbindlich
  • Nur geprüfte Betriebe aus der Region
  • Rückmeldung meist innerhalb von 24 Stunden

Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Leverkusen, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.

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Anfrage in 2 Minuten, keine Verpflichtung

Leistungen

Das übernimmt der Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Leverkusen

Gartenplaner steht mit einem Plan im frisch modellierten Rohgarten, im Hintergrund abgesteckte Beetflächen

Gartenplanung und Neuanlage

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.

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Landschaftsgärtner verlegt Betonpflastersteine im Splittbett auf einer neuen Terrasse und richtet sie an einer Schnur aus

Terrassen und Wege

Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.

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Frisch gelieferter Rollrasen wird in Bahnen auf dem vorbereiteten Boden ausgerollt und dicht an dicht verlegt

Rasen und Bewässerung

Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.

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Gabionenmauer aus mit Natursteinen gefüllten Drahtkörben fängt einen Hang ab und dient als Sichtschutz

Mauern und Hangsicherung

Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.

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Landschaftsgärtner legt eine mit Kies gefüllte Versickerungsmulde für Regenwasser an und bepflanzt den Rand

Entwässerung und Versickerung

Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.

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Frisch angelegter Garten mit neuem Rollrasen und einem Pflasterweg, der zum Hauseingang führt

Pflanzung, Hecken und Bäume

Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.

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Vom Rohgrundstück zum fertigen Garten

Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Leverkusen: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.

Recht und Technik im Blick

Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.

Handwerk und Grün aus einer Hand

Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.

Ausführung durch den Partnerbetrieb

Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Gelbe Ortstafel Leverkusen mit der Kopfzeile GaLaBau
Fachbetrieb in Leverkusen: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt die Arbeiten vor Ort zum vorab vereinbarten Festpreis.

Boden und Gelände

Boden, Grundwasser und Regen in Leverkusen

Pflastersteine werden im Splittbett verlegt und mit der Schnur ausgerichtet, daneben die verdichtete Tragschicht

Weil die Wohnlagen überwiegend in der Rheinniederung liegen, steht hier meist ein sandig-lehmiger Auenboden an, der lockerer ist als die steinigen Höhenböden des benachbarten Bergischen Landes. Lockerer Grund lässt Wasser zwar gut aufnehmen, doch nahe am Strom, in Rheindorf und Hitdorf, liegt der Grundwasserstand hoch, und der Boden bleibt dort feucht. Bevor Terrasse, Rasen oder Beet geplant werden, sieht sich der Fachbetrieb daher an, welcher Boden ansteht, wie hoch das Wasser kommt und wohin der Niederschlag abzieht, denn davon hängt der ganze weitere Aufbau ab.

Fällt viel Regen auf einmal, muss das Wasser irgendwohin. Auf dem ebenen Rheinboden läuft es nicht von selbst ab, sondern bleibt auf der Fläche stehen, wenn kein klares Gefälle vom Haus weg angelegt ist. Flache Mulden nehmen den Guss auf und geben ihn langsam an den Untergrund ab; schluckt der Boden in den feuchten Lagen am Rhein zu wenig, übernimmt eine Rigole unter der Erde oder eine Zisterne diese Aufgabe, aus der sich das gesammelte Wasser später zum Gießen nutzen lässt. So bleibt der Garten auch nach einem Wolkenbruch begehbar und das Wasser auf dem eigenen Grund.

Dieser Aufwand rechnet sich gleich zweifach. Einerseits bewahrt eine Versickerung auf dem eigenen Grund bei Wolkenbrüchen Terrasse und Keller, andererseits schlägt sie bei der Gebühr durch. Nordrhein-Westfalen erhebt die Abwassergebühr getrennt, ein Teil bemisst sich nach dem Schmutzwasser, ein Teil nach der versiegelten Fläche, deren Regen in den Kanal fließt. Wer Flächen durchlässig hält oder den Niederschlag vor Ort behält, drückt den Anteil für das Niederschlagswasser. Den konkreten Satz legt die kommunale Gebührensatzung fest, in Leverkusen über die Technischen Betriebe der Stadt.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass sich der Garten- und Landschaftsbau in Leverkusen lohnt

Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.

  • Im Reihenhausgarten schaut der Nachbar direkt auf die Terrasse. In den dichten Werkssiedlungen Leverkusens stehen die schmalen Grundstücke eng beieinander, und ohne grünen Schirm bleibt kein Platz für sich. Bitte nicht: Eine hohe Mauer oder ein überhoher Zaun dicht an die Grenze zu setzen, führt leicht zu Ärger mit dem Nachbarrecht. Sinnvoll: Eine standortgerechte Sichtschutzhecke oder eine Kombination aus niedrigem Zaun und Bepflanzung setzen lassen, mit dem richtigen Abstand zur Grenze.
  • Der Garten macht jedes Wochenende Arbeit, ohne je fertig zu wirken. Viele Gärten der Siedlungen sind über Jahrzehnte gewachsen, mit großem Rasen, Beeten und Gehölzen, die ständige Pflege verlangen. Bitte nicht: Alles einfach kurz zu halten und zuzupflastern nimmt dem Garten das Grün und staut bei Regen das Wasser. Sinnvoll: Den Garten pflegeleicht umbauen lassen, mit robustem Rollrasen, pflegearmen Stauden, Bodendeckern und klar eingefassten Flächen.
  • In Rheindorf nahe dem Strom sackt das Wasser nach Regen kaum weg. Der hohe Grundwasserstand und der flache Grund lassen den Niederschlag nicht abziehen, sodass die Nässe auf der Fläche steht. Bitte nicht: Einfach Erde aufzufüllen hebt den Garten nur an, die Staunässe bleibt darunter sitzen. Sinnvoll: Ein Gefälle herstellen und eine Ableitung über Dränung, Mulde, Rigole oder Zisterne anlegen lassen, die das Wasser fasst und langsam in den Boden gibt.
  • Auf der neuen Terrasse sammeln sich nach Regen Pfützen. Auf dem flachen Rheinboden fehlt der Fläche das Gefälle, oder der Unterbau wurde nicht tragfähig und wasserdurchlässig aufgebaut. Bitte nicht: Platten einfach auf eine dünne Sandschicht oder gewachsenen Boden zu legen, lässt sie absacken und Wasser stehen. Sinnvoll: Die Fläche ausheben und von unten aufbauen lassen: verdichtete Tragschicht, Splittbett, feste Randeinfassung und etwa zwei Prozent Gefälle vom Haus weg.
  • Im Leverkusener Osten neigt sich das Grundstück spürbar Richtung Bergisches Land. Wo die Rheinebene in Schlebusch, Steinbüchel und Bergisch Neukirchen in welliges Gelände übergeht, liegen einzelne Gärten schräg. Bitte nicht: Lose geschichtete Steine oder ein bloßer Erdwall halten dem Druck des Hangs auf Dauer nicht stand. Sinnvoll: Das Gelände in Stufen gliedern und mit einer tragenden Stützmauer oder Gabione sichern lassen, ab etwa einem Meter mit Fundament und Dränung dahinter.
  • Die Grenzhecke soll mitten im Sommer heraus und neu gepflanzt werden. Das Bundesnaturschutzgesetz schont von Anfang März bis Ende September brütende Vögel, weshalb Roden und kräftiger Schnitt in dieser Zeit ausfallen. Bitte nicht: Reißt man die Hecke im Hochsommer heraus, stört das die Brut und kann mit einem Bußgeld enden. Sinnvoll: Die Erneuerung auf das Fenster von Oktober bis Ende Februar verschieben; behutsame Formschnitte sind auch im Sommer möglich.

Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

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Planung vor Ort: Mit dem Gartenplan in der Hand werden Höhen, Beete und Wege im Rohgarten festgelegt

Terrassen und Wege

Terrassen und Gartenwege für Leverkusener Grundstücke

Wie lange ein Sitzplatz waagerecht und fest bleibt, hängt am verborgenen Unterbau, nicht am Stein obenauf. Üblich ist ein mehrlagiger Aufbau: Nach dem Ausheben folgt eine verdichtete Tragschicht aus Schotter, die das Gewicht verteilt und Niederschlag nach unten durchlässt; obenauf nimmt ein schmales Splittbett die Platten oder Steine auf. Eine umlaufende, fest gegründete Kante fasst den Belag seitlich ein. Da auf dem flachen Leverkusener Grund nichts von allein wegläuft, erhält die Fläche ein Gefälle um zwei Prozent, abgewandt vom Gebäude. Für die ungebundene Pflaster- und Plattenbauweise gilt die DIN 18318.

Auf dem ebenen Grund der Siedlungslagen lässt sich eine Terrasse meist in einer durchgehenden Ebene anlegen, was die Arbeit gegenüber einem Hang deutlich erleichtert. Nur im Osten, wo das Gelände zum Bergischen ansteigt, kommt gelegentlich eine kleine Terrassierung mit einer niedrigen Mauer hinzu, damit aus dem geneigten Stück eine waagerechte Sitzfläche wird. Das großflächige Pflastern von Hof und Einfahrt für befahrbare Lasten gehört in ein anderes Gewerk; auf dieser Seite geht es um die Terrasse und die Wege im Garten selbst, die unter Fußlast stehen und gärtnerisch eingebunden sind.

Was obenauf liegt, ist eine Frage von Nutzung und Geschmack. Holzdielen aus Lärche, Douglasie oder Robinie wirken warm, verlangen aber regelmäßige Pflege; WPC aus Holzfaser und Kunststoff spart diesen Aufwand; Naturstein wie Granit, Basalt oder Sandstein überdauert Jahrzehnte; Betonstein und Feinsteinzeug bieten große Auswahl zu meist günstigerem Preis. Gartenwege folgen demselben Grundsatz aus tragfähigem Unterbau, sauberer Randeinfassung und leichtem Gefälle. Welcher Belag zu Haus, Grundstück und Geldbeutel passt, bespricht der Fachbetrieb beim Ortstermin und richtet sich dabei nach Lage und Beanspruchung der Fläche.

Rasen, Pflanzung und Recht

Rollrasen, Hecken und Grenzrecht in Leverkusen

Guter Rasen entsteht unterhalb der Grasnarbe. Der Betrieb arbeitet den Boden tief durch, liest Steine und Wurzelunkraut heraus, mischt auf armem Grund Substrat ein und zieht die Fläche sauber ab. Weil Leverkusener Gärten häufig weite, ebene Rasenflächen haben, spielt Fertigrasen seinen Vorteil aus: Er deckt die Fläche in einem Arbeitsgang und ist gleich belastbar, während Aussaat zwar billiger ist, dafür aber wochenlang gleichmäßige Feuchte und Zurückhaltung verlangt. Im Sommer hält eine sparsame Bewässerung mit Versenkregnern im Rasen und Tropfleitungen in den Beeten das Grün, am besten gespeist aus aufgefangenem Regen. Für Ansaat und Gründung von Rasen gilt die DIN 18917.

Pflanzen sind lebendiges Baumaterial, jede mit eigenem Anspruch an Licht, Boden und Platz. In den schmalen Reihenhausgärten liefert meist eine Hecke aus Hainbuche, Liguster oder Eibe den grünen Schirm, ergänzt um genügsame Stauden und flächige Bodendecker, die kaum Arbeit machen. Der Pflanztermin entscheidet oft über den Erfolg: Gehölze mit nackter Wurzel setzt man vorzugsweise im Herbst, damit sie vor dem ersten Austrieb gut einwurzeln, Topfware dagegen nahezu ganzjährig außerhalb der Frostphasen. Wie Pflanzungen fachgerecht auszuführen sind, hält die DIN 18916 fest.

An der Grundstücksgrenze gibt nicht der Geschmack, sondern das Nachbarrecht den Ton an, was in den dicht gereihten Siedlungshäusern Leverkusens doppelt wiegt. Das nordrhein-westfälische Nachbarrechtsgesetz nennt in Paragraf 41 feste Grenzabstände, gerechnet ab Stammmitte: Bei stark wachsenden Arten wie Buche, Linde oder Platane sind vier Meter einzuhalten, bei den meisten anderen Bäumen zwei, bei Sträuchern deutlich weniger; eine Hecke bemisst sich nach ihrer Höhe. Hinzu tritt der Artenschutz: Zwischen dem 1. März und dem 30. September dürfen Hecken und Gehölze weder gerodet noch kräftig zurückgeschnitten werden. Ob darüber hinaus eine Baumschutzsatzung starke Stämme sichert und ab welchem Stammumfang, steht in der jeweiligen kommunalen Satzung.

Preisfaktoren

Was Garten- und Landschaftsbau in Leverkusen kostet

Einen festen Preis je m² kann der Garten- und Landschaftsbau nicht nennen, denn kaum ein Gewerk fächert so breit auf. Den größten Posten bildet in der Regel der Erd- und Tiefbau. In den ebenen Siedlungslagen am Rhein bleibt dieser Teil oft kleiner, weil kaum abgetreppt oder mit Mauern gehalten werden muss; dafür fallen am feuchten, rheinnahen Grund Dränung und Entwässerung ins Gewicht. Ebenso zählt der Zugang zur Baustelle: Lässt sich mit Maschinen anfahren, oder muss alles von Hand durch ein enges Reihenhaus bewegt werden, verschiebt das den Aufwand deutlich.

Erst danach schlagen Belag und Material zu Buche, vom schlichten Betonpflaster bis zum teureren Naturstein, dazu die Regenwasserableitung, eine etwaige Bewässerung und die eher maßvollen gärtnerischen Kosten für Rasen, Hecke und Beete. Redlich lässt sich vorab nur ein von-bis-Rahmen unter klarem Vorbehalt angeben; einen Festbetrag am Telefon meidet ein guter Betrieb. Belastbar wird eine Zahl erst beim Ortstermin, aufgeteilt nach Erdarbeiten, Material und Arbeitszeit. Als fachliche Grundlage dienen die DIN 18320 für Landschaftsbauarbeiten, die Normenreihe DIN 18915 bis 18920 zur Vegetationstechnik sowie die DIN 18318 für ungebundene Pflasterdecken.

Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.

Stadtteile

Wo in Leverkusen welche Gartenarbeit ansteht

In welchem Teil von Leverkusen Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.

Wiesdorf

Der städtische Kern nahe dem Rhein und Namensgeber des heutigen Zentrums. Dichte Bebauung aus verschiedenen Jahrzehnten mit knappem Grün; gefragt sind kompakte, pflegeleichte Vorgärten, begrünte Höfe und saubere Wege auf ebenem Grund.

Opladen

Bis 1975 eigenständige Stadt mit historischem Ortskern an der Wupper. Zwischen älterem Baubestand und Wohnvierteln finden sich gewachsene Hausgärten, in denen Aufarbeitung, neue Terrassen und standortgerechte Bepflanzung das Thema sind.

Schlebusch

Am Übergang zum Bergischen Land gelegen, mit ländlichem Kern und lockererer Bebauung. Hier beginnt das Gelände sich zu heben, sodass neben Rasen und Beeten gelegentlich eine kleine Terrassierung oder Stützmauer hinzukommt.

Rheindorf und Hitdorf am Rhein

Ortsteile direkt am Strom; Rheindorf liegt an der Mündung der Wupper, Hitdorf im Süden mit dem einzigen Rheinhafen der Stadt. Der hohe Grundwasserstand rückt Dränung, Gefälle und Versickerung in den Vordergrund.

Steinbüchel und Bergisch Neukirchen

Die östlichen Lagen in den welligen Übergangslagen zum Bergischen Land, lockerer bebaut mit vielen Ein- und Reihenhausgärten. Das leichte Gefälle einzelner Grundstücke lässt sich mit abgetreppten Sitzecken und niedrigen Mauern ordnen.

Häufige Fragen zum Garten- und Landschaftsbau in Leverkusen

Was kostet Garten- und Landschaftsbau in Leverkusen?

Pauschal lässt sich das nicht sagen, weil die Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau weit auseinandergehen. Den Ausschlag gibt meist der Erd- und Tiefbau. Auf dem ebenen Rheinboden der Leverkusener Siedlungslagen fällt dieser Anteil oft geringer aus als an einem Hang, weil wenig Gelände gestuft werden muss; am rheinnahen, feuchten Grund in Rheindorf und Hitdorf schlägt dagegen die Entwässerung mit Dränung zu Buche. Erst danach wirken Belag und Material vom Betonpflaster bis zum Naturstein, eine etwaige Bewässerung und die vergleichsweise günstigen gärtnerischen Arbeiten für Rasen und Hecke. Eine Rolle spielt auch, ob die Baustelle mit Maschinen erreichbar ist oder durch ein schmales Reihenhaus bedient werden muss. Darum nennt ein seriöser Betrieb Zahlen erst nach der Besichtigung und trennt im Angebot Erdbau, Material und Arbeitszeit; vorab helfen nur grobe von-bis-Werte unter Vorbehalt.

Rollrasen oder Rasen säen auf dem ebenen Leverkusener Grund?

Beides ist möglich, die Wahl hängt von Zeit und Geldbeutel ab. Rollrasen schließt die oft großen, flachen Flächen in einem Zug, ist sofort begehbar und nimmt dem Unkraut den Platz; dafür kostet er mehr. Saatgut ist günstiger und lässt sich nach Sonne oder Schatten passend mischen, verlangt in den ersten Wochen aber gleichmäßige Feuchte und etwas Geduld. Entscheidend ist in beiden Fällen der vorbereitete Boden: tiefgründig gelockert, frei von Beikraut und eben abgezogen. Gesät wird am besten im Spätsommer oder Frühherbst, Rollrasen lässt sich die ganze frostfreie Zeit über verlegen. Auf dem durchlässigen Auenboden bewährt sich zusätzlich eine maßvolle Bewässerung, gern aus gesammeltem Regenwasser, damit die Fläche im Sommer grün bleibt.

Welchen Abstand zur Grenze muss eine Sichtschutzhecke in Leverkusen halten?

In den dicht gereihten Siedlungsgärten kommt diese Frage oft auf, und maßgeblich ist das Nachbarrechtsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen. Es benennt in Paragraf 41 Abstände, die ab der Stammmitte bis zur Grenze gelten: vier Meter bei stark wachsenden Bäumen wie Buche, Linde oder Platane, zwei Meter bei den meisten übrigen, bei Sträuchern und kleinen Gehölzen häufig nur ein halber bis ganzer Meter; Hecken bemessen sich nach ihrer Höhe. Weil in den Reihenhausgärten jeder Meter zählt, sollte der Abstand von Beginn an stimmen und die Heckenart gut schnittverträglich sein. Zusätzlich kann ein Bebauungsplan eigene Regeln zur Einfriedung vorgeben. Ein erfahrener Betrieb platziert Hecke und Zaun so, dass kein Streit mit dem Nachbarn entsteht.

Wie gehe ich am Rhein in Leverkusen mit Staunässe und Regenwasser um?

In den rheinnahen Teilen Rheindorf und Hitdorf liegt das Grundwasser hoch, und auf dem flachen Boden zieht Regen nicht von allein ab, sodass Nässe lange bleibt. Ein guter Betrieb schafft zuerst ein klares Gefälle weg vom Haus, fängt den Niederschlag in Rinnen und führt ihn in Mulde, Rigole oder Zisterne, anstatt ihn in den Kanal zu geben; ein durchlässiger Aufbau und bei Bedarf eine Bodendränung helfen zusätzlich. Das mildert Starkregen und kann die Gebühr senken, denn das Land rechnet getrennt nach Schmutzwasser und befestigter Fläche ab. Wer Boden offen lässt oder Wasser zurückhält, verringert den Niederschlagswasseranteil; den Satz regelt die städtische Satzung.

Wie wird eine dauerhaft ebene Terrasse in Leverkusen aufgebaut?

Haltbar wird eine Terrasse durch das, was unter dem Belag steckt. Der Betrieb hebt die Fläche aus und baut von unten auf: zuerst eine verdichtete Schottertragschicht, die die Last aufnimmt und Wasser nach unten durchlässt, darauf ein dünnes Splittbett, das die Platten oder Steine aufnimmt, und ringsum eine feste Randeinfassung, damit nichts zur Seite wandert. Weil der Rheinboden flach ist und der Regen nicht von selbst abzieht, ist ein Gefälle von etwa zwei Prozent vom Haus weg besonders wichtig, sonst bleiben Pfützen stehen. Die ungebundene Bauweise aus Pflaster und Platten regelt die DIN 18318. Beim Belag reicht die Auswahl von Holz und WPC über Naturstein bis zu Betonstein und Feinsteinzeug; welcher Stein zu Lage und Nutzung passt, klärt der Fachbetrieb vor Ort.

Darf ich einen Baum im eigenen Leverkusener Garten einfach fällen?

Meist nicht ohne Weiteres, denn Bäume stehen oft doppelt unter Schutz. Zahlreiche Kommunen in Nordrhein-Westfalen führen eine Baumschutzsatzung, die Stämme ab einem bestimmten Umfang sichert; trifft sie zu, braucht die Fällung eine Genehmigung der Stadt, vielfach verbunden mit einer Ersatzpflanzung. Ob und ab welchem Umfang das in Leverkusen greift, sagt die örtliche Satzung. Davon unabhängig verbietet das Bundesnaturschutzgesetz von Anfang März bis Ende September, Bäume außerhalb des Waldes und Hecken zu fällen oder stark zu schneiden, um Brutvögel zu schonen; schonende Pflegeschnitte bleiben erlaubt. Ein Fachbetrieb klärt vorab den Schutzstatus, holt bei Bedarf die Genehmigung ein und terminiert die Fällung zwischen Oktober und Ende Februar.

Frisch angelegter Garten mit neuem Rollrasen und einem Pflasterweg, der zum Hauseingang führt

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.

Terrasse, Rasen, Mauer oder ein ganzer Garten in Leverkusen?

Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Leverkusen und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

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Garten- und Landschaftsbau rund um Leverkusen

Ob eine saubere Terrasse auf ebenem Grund, eine Sichtschutzhecke zum dicht stehenden Nachbarn, neuer Rollrasen, ein pflegeleichter Umbau des alten Siedlungsgartens oder eine durchdachte Versickerung in den feuchten Lagen am Rhein: Schildern Sie kurz, was in Leverkusen ansteht. Ihre Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus dem Rheinland, der sich die Lage vor Ort ansieht und sein Angebot nach Erdarbeiten, Material und Arbeitszeit gliedert.

Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.

Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Leverkusen.

Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Leverkusen.

Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Leverkusen.

Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Leverkusen: