Garten- und Landschaftsbau

Garten- und Landschaftsbau Burscheid

Burscheid ist ein bergisches Höhenstädtchen mit Schieferfassaden, einem gewachsenen Kern um Markt und Kirche und einem ländlichen Umland aus vielen kleinen Ortschaften, Weilern und Höfen. Ein Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau in Burscheid baut auf den hügeligen Grundstücken Terrassen und Wege auf tragfähigem Unterbau, fängt Hanglagen mit Trockenmauern aus heimischem Stein und mit Gabionen ab, legt Rollrasen und naturnahe Beete an und lenkt das reichliche Regenwasser des Bergischen Landes in Mulden, Rigolen oder eine Zisterne. Geplant, besichtigt und sauber gebaut: die Arbeiten übernimmt der Partnerbetrieb aus dem Bergischen.

  • Planung und Aufmaß vor dem Angebot
  • Terrasse, Rasen, Pflanzung, Mauern und Entwässerung
  • Partnerbetrieb für Burscheid und Umgebung
Der Fertigrasen vom Feld wird auf dem vorbereiteten Untergrund ausgerollt und zu einer geschlossenen Fläche gelegt

Jetzt Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau in Burscheid finden

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Nur geprüfte Betriebe aus der Region
  • Rückmeldung meist innerhalb von 24 Stunden

Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Burscheid, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.

Passenden Betrieb finden

Anfrage in 2 Minuten, keine Verpflichtung

Leistungen

Das übernimmt der Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Burscheid

Gartenplaner steht mit einem Plan im frisch modellierten Rohgarten, im Hintergrund abgesteckte Beetflächen

Gartenplanung und Neuanlage

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.

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Landschaftsgärtner verlegt Betonpflastersteine im Splittbett auf einer neuen Terrasse und richtet sie an einer Schnur aus

Terrassen und Wege

Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.

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Frisch gelieferter Rollrasen wird in Bahnen auf dem vorbereiteten Boden ausgerollt und dicht an dicht verlegt

Rasen und Bewässerung

Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.

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Gabionenmauer aus mit Natursteinen gefüllten Drahtkörben fängt einen Hang ab und dient als Sichtschutz

Mauern und Hangsicherung

Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.

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Landschaftsgärtner legt eine mit Kies gefüllte Versickerungsmulde für Regenwasser an und bepflanzt den Rand

Entwässerung und Versickerung

Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.

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Frisch angelegter Garten mit neuem Rollrasen und einem Pflasterweg, der zum Hauseingang führt

Pflanzung, Hecken und Bäume

Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.

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Vom Rohgrundstück zum fertigen Garten

Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Burscheid: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.

Recht und Technik im Blick

Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.

Handwerk und Grün aus einer Hand

Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.

Ausführung durch den Partnerbetrieb

Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Gelbe Ortstafel Burscheid mit der Kopfzeile GaLaBau
Fachbetrieb in Burscheid: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt die Arbeiten vor Ort zum vorab vereinbarten Festpreis.

Boden und Gelände

Boden, Gefälle und Regenwasser in Burscheid

Landschaftsgärtner verlegt Betonpflastersteine im Splittbett auf einer neuen Terrasse und richtet sie an einer Schnur aus

Unter der Grasnarbe liegt im Bergischen Land überwiegend fester, steiniger Verwitterungsboden, der auf Grauwacke und Schiefer aufsitzt und oft einen lehmigen Anteil mitbringt; Wasser sickert dadurch nur gemächlich ein. Das hat zwei Seiten: Mauern und Beläge finden guten Halt, doch der Regen zieht träge ab. Vor Terrasse und Rasen klärt der Fachbetrieb daher, wie sich der Boden abstufen lässt und wohin das Wasser geführt wird, damit nichts nachsackt und keine Mulde volläuft.

Die Höhenlage im Bergischen fängt viel Niederschlag ein, den der Steigungsregen an den Hängen noch mehrt. Treffen solche Mengen auf wenig saugfähigen Boden am Gefälle, muss der Garten das Wasser gezielt lenken: über Rinnen und ein klares Gefälle vom Haus weg, in flache Mulden, Rigolen im Untergrund oder eine Zisterne, aus der es versickert oder zum Gießen bereitsteht. Im feuchten Grund des Wiehbachtals im Südwesten verdient diese Wasserführung besondere Aufmerksamkeit.

Der Aufwand zahlt sich zweifach aus. Einerseits schont eine Versickerung auf dem eigenen Grund bei Starkregen Terrasse und Keller. Andererseits rechnet Nordrhein-Westfalen die Abwassergebühr getrennt ab, nach Schmutzwasser und nach der versiegelten Fläche, deren Regen in den Kanal fließt. Wer entsiegelt oder den Niederschlag auf dem Grundstück hält, kann die Niederschlagswassergebühr drücken. Wie hoch der Satz liegt, legt die städtische Gebührensatzung fest, die der Betrieb im Auge behält.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass sich der Garten- und Landschaftsbau in Burscheid lohnt

Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.

  • Bei starkem Regen sackt die Böschung hinterm Haus immer ein Stück weiter ab. Durchnässter Boden wird schwer und schiebt am geneigten Burscheider Grundstück talwärts; fehlt die Sicherung, frisst sich die Böschung Jahr für Jahr tiefer in den Garten. Bitte nicht: Lose aufgetürmte Steine oder ein Wall aus Rindenmulch halten diesem Schub nicht stand. Sinnvoll: Vom Fachbetrieb eine belastbare Trocken- oder Stützmauer beziehungsweise eine Gabione gründen lassen, oberhalb von einem Meter mit tragfähigem Fundament und rückseitiger Drainage.
  • Das Grundstück ist schräg, ein ebener Platz zum Sitzen fehlt völlig. Im welligen Gelände hat fast jede Parzelle Gefälle; eine Terrasse setzt zuerst eine abgefangene, waagerechte Stufe voraus. Bitte nicht: Möbel in die Schräge zu stellen und mit Unterlegplatten auszugleichen endet in Wackeln und stehendem Wasser. Sinnvoll: Das Gelände abtreppen lassen: Der Hang wird gestuft gesichert, darauf entsteht eine ebene Terrasse über tragfähigem Unterbau.
  • Nach einem Guss bleibt das Wasser stehen oder drückt gegen die Kellerwand. Lehmig-steiniger bergischer Untergrund schluckt Niederschlag nur träge, auf befestigten Flächen staut er sich rasch. Bitte nicht: Alles pauschal in den Kanal zu schicken überfordert ihn bei Starkregen und treibt die gesplittete Gebühr hoch. Sinnvoll: Eine Wasserführung aus Rinne, Mulde, Rigole oder Zisterne planen lassen, die den Guss auffängt und vor Ort versickert.
  • Der Rasen am Hang vertrocknet im Hochsommer und rutscht bei Regen weg. Auf der sonnigen Schräge dörrt die magere Grasnarbe aus, und frische Saat findet am Gefälle keinen Halt. Bitte nicht: Noch einmal Samen über den Hang zu werfen bringt wenig, der nächste Regen trägt ihn fort. Sinnvoll: Rollrasen auf sorgfältig vorbereitetem Boden verlegen lassen, der sofort greift, bei Bedarf ergänzt um eine genügsame Bewässerung.
  • Die Hecke zum Nachbarn soll erneuert werden, doch es ist bereits Frühsommer. Zwischen dem 1. März und dem 30. September stellt das Bundesnaturschutzgesetz brütende Vögel unter Schutz; Roden und kräftiges Zurückschneiden sind in dieser Zeit tabu. Bitte nicht: Die alte Hecke im Juni herauszureißen stört die Brut und kann ein Bußgeld nach sich ziehen. Sinnvoll: Den Rückschnitt und die Neupflanzung in das Fenster von Oktober bis Ende Februar legen; vorsichtige Formschnitte bleiben auch im Sommer zulässig.
  • Der betagte Obstbaum auf dem Hof ist zu mächtig geworden und soll weichen. Im Sommerhalbjahr ist das Fällen ohnehin stark begrenzt, und eine kommunale Baumschutzsatzung kann stärkere Stämme zusätzlich schützen. Bitte nicht: Einfach selbst zur Säge zu greifen, ohne Schutzstatus und Jahreszeit zu klären, kann teuer werden. Sinnvoll: Den Fachbetrieb klären lassen, ob eine Satzung greift, nötigenfalls die Genehmigung holen und die Fällung auf Oktober bis Ende Februar legen.

Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

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Frisch angelegter Garten mit neuem Rollrasen und einem Pflasterweg, der zum Hauseingang führt

Terrassen und Wege

Terrassen und Wege für Burscheider Gärten

Eine Terrasse hält nur so lange, wie es ihr Unterbau zulässt. Nach dem Ausheben der Fläche kommt zuerst eine verdichtete Tragschicht aus Schotter, die das Gewicht verteilt und Sickerwasser nach unten durchlässt; darauf folgt ein schmales Splittbett, das Steine oder Platten aufnimmt. Rundum sichert eine fest gesetzte Kante den Belag gegen seitliches Wandern. Ein leichtes Gefälle von etwa zwei Prozent, vom Gebäude fortgeneigt, hält die Fläche bei den häufigen bergischen Schauern trocken. Für ungebunden verlegte Pflaster- und Plattenflächen gibt die DIN 18318 die Richtschnur.

Am geneigten Grundstück gehört die Terrassierung dazu. Für eine waagerechte Sitzfläche wird der Hang in Stufen zerlegt und die Böschung über eine Mauer gehalten. Häufig staffeln sich mehrere kleine Ebenen, die Treppen und Wege miteinander verbinden. Der Betrieb entscheidet, an welcher Stelle Erde abgetragen und wo sie angefüllt wird, wie die Mauern ihr Fundament bekommen und auf welchem Weg das Wasser zwischen den Ebenen abzieht, damit der Unterbau nicht ausgespült wird. Das breitflächige Pflastern von Hof und Einfahrt zählt zu einem anderen Gewerk; hier stehen die Garten-Terrassen und -Wege im Mittelpunkt.

Die Oberfläche ist Geschmackssache: Dielen aus Lärche, Douglasie oder Robinie strahlen Wärme aus, verlangen aber Pflege; eine WPC-Diele aus Holzfaser und Kunststoff nimmt einem diese Arbeit ab; Natursteine wie Grauwacke, Granit oder Basalt halten Jahrzehnte und spielen gut mit den Schieferfassaden des Bergischen zusammen; Betonstein und Feinsteinzeug bieten die breiteste Auswahl zum schmaleren Preis. Gartenwege entstehen nach demselben Schema aus Pflaster oder Platten mit Kante und Gefälle. Was zu Nutzung, Optik und Budget passt, sortiert der Fachbetrieb beim Ortstermin.

Rasen, Pflanzung und Recht

Rasen, Pflanzung und Grenzrecht in Burscheid

Wie dicht und sattgrün ein Rasen wird, entscheidet die Schicht darunter. Der Boden wird aufgelockert, von Wurzelunkraut und Steinen geräumt, bei magerem Grund mit Substrat aufgewertet und eben abgezogen. Am sonnigen Hang spielt Rollrasen seine Stärke aus: Er schließt die Fläche sofort und wird nicht wie Saatgut vom nächsten Guss talwärts getragen; die Ansaat kostet weniger, braucht dafür Wochen gleichmäßiger Feuchte und Geduld. Auf den weitläufigeren Höfen zahlt sich oft eine sparsame Bewässerung aus, mit Versenkregnern im Rasen und Tropfschlauch in den Beeten, gern aus gesammeltem Regenwasser gespeist. Für Rasengründung und Ansaat gibt die DIN 18917 den fachlichen Rahmen.

Pflanzen sind lebendiger Baustoff, und jede Art will an ihren Standort. Eine Hecke aus Hainbuche, Eibe oder Liguster fasst den kleinen Hofgarten ein und bremst den Lärm, während die großzügigen Grundstücke der Höfe Raum für Obstbäume und einen einzelnen Hausbaum bieten, der zum ländlichen Zuschnitt des Umlands passt. Entscheidend ist der Zeitpunkt: Die meisten Gehölze setzt man am besten im Herbst zwischen Oktober und November, damit sie bis zum Austrieb in Ruhe Wurzeln schlagen; Ware im Container darf fast das ganze Jahr in die Erde. Wie Pflanzarbeiten fachgerecht ablaufen, hält die DIN 18916 fest.

An der Grundstücksgrenze zählt nicht nur das gärtnerische Augenmaß, sondern das Gesetz. Das nordrhein-westfälische Nachbarrechtsgesetz staffelt in Paragraf 41 die Abstände, gemessen von der Stammmitte zur Grenze: vier Meter bei stark wachsenden Bäumen wie Buche, Linde oder Platane, zwei Meter bei den übrigen, weniger bei Sträuchern, und bei Hecken richtet er sich nach deren Höhe. Hinzu kommt der Vogelschutz des Bundesnaturschutzgesetzes: Vom 1. März bis 30. September dürfen Hecken und Gehölze weder gerodet noch kräftig eingekürzt werden, schonende Pflege bleibt erlaubt. Ob eine Baumschutzsatzung größere Stämme zusätzlich sichert und ab welchem Umfang, steht in der örtlichen Satzung. Ein umsichtiger Betrieb rechnet diese Vorgaben von Beginn an ein.

Preisfaktoren

Was Garten- und Landschaftsbau in Burscheid kostet

Einen festen Preis je Fläche kennt der Garten- und Landschaftsbau nicht, kaum ein Gewerk schwankt so breit. Am schwersten wiegen die Erd- und Tiefbauarbeiten, und die fallen am bergischen Hang kräftig aus: Je mehr Gelände abgetreppt, abgetragen oder über Stützmauern gehalten werden muss, desto höher der Einsatz. Dazu tritt die Erreichbarkeit, denn auf engen, geneigten Parzellen und verstreut liegenden Höfen wird der Transport von Erde und Material, ob per Maschine oder von Hand, zu einem Posten für sich.

Erst danach reihen sich Belag und Material ein, vom schlichten Betonpflaster bis zum edlen Naturstein, dazu die Regenwasserableitung, eine mögliche Bewässerung und die vergleichsweise günstigen gärtnerischen Posten wie Rasen und Bepflanzung. Grob lässt sich das nur als von-bis-Rahmen mit deutlichem Vorbehalt fassen; feste Eurobeträge nennt ein seriöser Betrieb am Telefon nicht. Belastbar wird eine Zahl erst nach dem Ortstermin, aufgeteilt in Erdarbeiten, Material und Arbeit, gestützt auf die DIN 18320 für Landschaftsbauarbeiten, die Vegetationstechnik der DIN 18915 bis 18920 und die DIN 18318 für ungebundene Pflasterdecken.

Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.

Stadtteile

Wo in Burscheid welche Gartenarbeit ansteht

In welchem Teil von Burscheid Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.

Burscheid Innenstadt

Der historisch gewachsene Mittelpunkt an Markt und Kirche, 1180 erstmals genannt und seit 1856 Stadt. Hier dreht sich vieles um kleine Hofgärten und schmale Reihenhausparzellen, um Pflasterflächen, Hochbeete und eine Hecke, die Blick und Lärm der Straße abhält.

Hilgen

Die zweitgrößte Ortschaft im Nordosten an der B 51, dicht an Wermelskirchen. In den Siedlungs- und Reihenhäusern gliedern Zäune und Sichtschutzelemente die Grundstücke, ergänzt um befestigte Wege und genügsame Rasenstücke.

Wiehbachtal

Das Bachtal mit der alten Lambertsmühle im Südwesten. Der feuchte Talgrund rückt eine durchdachte Entwässerung, eine standortgerechte Bepflanzung und einen fachgerecht abgedichteten Teich in den Vordergrund.

Eifgental

Der waldreiche Talzug im Süden an der Grenze zu Wermelskirchen, bekannt durch die alte Ringwallanlage. In diesen naturnahen Lagen fügen sich heimische Gehölze, Bruchstein-Trockenmauern und eine zurückhaltende Pflege gut ins grüne Umfeld.

Die bergischen Höfe und Weiler

Rings um den Kern streuen sich viele kleine Ortschaften und Höfe über das wellige Gelände. Die größeren Grundstücke bieten Platz für Obstbäume, naturnahe Beete, eine geschlossene Rasenfläche und eine Hecke als Schutz vor Wind.

Hanglagen rund um den Kern

Weil ebener Grund hier die Ausnahme ist, ziehen sich Terrassierung, Stützmauern und Gabionen durch fast jedes Vorhaben. Abgefangene Böschungen schaffen waagerechte Sitzplätze und bewahren den Garten davor, bei Nässe abzurutschen.

Häufige Fragen zum Garten- und Landschaftsbau in Burscheid

Was kostet die Gartenanlage in Burscheid?

Einen festen Preis je Fläche gibt es nicht, dafür gehen die Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau zu weit auseinander. Am bergischen Hang schlägt vor allem der Erd- und Tiefbau zu Buche: Wie viel Gelände gestuft, abgetragen und über Stützmauern gehalten werden muss, legt den Rahmen fest, dazu die häufig schmale Zufahrt zu Höfen und geneigten Parzellen. Darauf folgen Belag und Material, vom Betonpflaster bis zum Naturstein, die Entwässerung, eine etwaige Bewässerung sowie die günstigeren gärtnerischen Posten. Deshalb beziffert ein seriöser Betrieb die Kosten erst nach dem Ortstermin und schlüsselt im Angebot Erdarbeiten, Material und Arbeit getrennt auf. Vorab taugen nur von-bis-Werte mit klarem Vorbehalt.

Brauche ich für eine Stützmauer am Hang eine Genehmigung und einen Statiker?

Das richtet sich nach der Höhe und der Aufgabe der Mauer. In Nordrhein-Westfalen bleiben Stützmauern und Einfriedungen bis zwei Meter nach Paragraf 62 der Landesbauordnung vielfach verfahrensfrei, also ohne Bauantrag. Verfahrensfrei meint aber nicht sorglos: Standsicherheit und Grenzabstände müssen stimmen. Technisch wird eine stützende Wand bereits ab etwa einem Meter abzufangender Höhe heikel, weil der Erddruck rasch zunimmt; dann sind Gründung, Querschnitt und gegebenenfalls Bewehrung zu bemessen, und rückseitig gehört eine Drainage dazu. Über dem festen, aber lehmigen bergischen Boden ist gerade diese Entwässerung hinter der Mauer entscheidend. Ein seriöser Betrieb erklärt Ihnen, was im konkreten Fall verfahrensfrei ist und wann ein Standsicherheitsnachweis gebraucht wird.

Rollrasen oder Rasen säen am Hang, was ist in Burscheid besser?

An den sonnigen bergischen Hängen hat Rollrasen meist die Nase vorn. Der Fertigrasen deckt die Fläche sofort geschlossen und belastbar ab, lässt Unkraut kaum Luft und wird nicht wie Saatgut beim ersten kräftigen Regen den Hang hinuntergetragen. Er ist teurer, erspart aber Wartezeit. Die Ansaat kostet weniger und erlaubt eine Mischung je nach Sonne oder Schatten, fordert in den ersten Wochen jedoch gleichmäßige Feuchte und Schonung. In beiden Fällen trägt der Untergrund die Entscheidung: Er muss gelockert, unkrautfrei und eben abgezogen sein. Säen gelingt am besten im Spätsommer bis Frühherbst, Rollrasen lässt sich die ganze frostfreie Zeit über verlegen.

Wie gehe ich in Burscheid mit dem vielen Regenwasser um?

Die bergische Höhe bekommt reichlich Niederschlag, den der Steigungsregen an den Hängen noch verstärkt; auf lehmig-steinigem Boden steht das Wasser schnell. Ein guter Betrieb führt es über Rinnen und ein sauberes Gefälle vom Haus fort und lässt es in einer flachen Mulde, einer Rigole unter der Erde oder einer Zisterne versickern, statt es komplett in den Kanal zu geben. Das nimmt bei Starkregen Druck und kann sparen, denn Nordrhein-Westfalen trennt die Abwassergebühr nach Schmutzwasser und versiegelter Fläche. Wer Flächen offenhält oder Regen zurückhält, drückt die Niederschlagswassergebühr; den Satz regelt die städtische Satzung. Im feuchten Talgrund am Wiehbach verdient die Wasserführung besondere Sorgfalt.

Welchen Abstand zur Grundstücksgrenze muss eine Hecke oder ein Baum halten?

An der Grenze gilt in Nordrhein-Westfalen das Nachbarrechtsgesetz; sein Paragraf 41 staffelt die Mindestabstände, gemessen von der Stammmitte zur Grenze. Stark wachsende Bäume wie Buche, Linde oder Platane halten vier Meter, die übrigen Bäume zwei Meter; Sträucher und kleinere Gehölze oft einen halben bis einen Meter. Bei Hecken hängt der Abstand von der Höhe ab. Die genauen Werte samt Ausnahmen stehen im Gesetz, und ein Bebauungsplan kann Zusätzliches vorgeben. Gerade bei Obstbäumen auf den Höfen lohnt der korrekte Abstand von Anfang an. Ein guter Fachbetrieb stellt Hecken und Bäume so, dass später kein Streit mit dem Nachbarn entsteht.

Darf ich einen Baum im eigenen Garten einfach fällen?

Nicht ohne Weiteres, Bäume stehen oft gleich doppelt unter Schutz. Zahlreiche Kommunen in Nordrhein-Westfalen führen eine Baumschutzsatzung, die Stämme ab einem bestimmten Umfang sichert; ist ein Baum erfasst, braucht das Fällen eine kommunale Genehmigung, häufig verbunden mit einer Ersatzpflanzung. Ob und ab welchem Umfang das in Burscheid greift, steht in der örtlichen Satzung. Davon unabhängig gilt das Bundesnaturschutzgesetz: Zwischen dem 1. März und dem 30. September sind das Fällen und der radikale Rückschnitt von Bäumen außerhalb des Waldes sowie von Hecken untersagt, um brütende Vögel zu schonen; vorsichtige Pflegeschnitte bleiben möglich. Ein Fachbetrieb prüft vor Beginn den Schutzstatus, holt bei Bedarf die Genehmigung ein und legt den Termin in das Fenster von Oktober bis Ende Februar.

Gartenplaner steht mit einem Plan im frisch modellierten Rohgarten, im Hintergrund abgesteckte Beetflächen und ein kleiner Bagger

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.

Terrasse, Rasen, Mauer oder ein ganzer Garten in Burscheid?

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Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

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Garten- und Landschaftsbau rund um Burscheid

Ob Trockenmauer am Hang, abgetreppte Sitzfläche, frischer Rollrasen, Obstbäume mit naturnaher Hecke auf dem Hof oder ein Garten, der ganz neu entsteht: Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in Burscheid in wenigen Sätzen. Die Anfrage erreicht einen geprüften Fachbetrieb aus dem Bergischen, der vor Ort besichtigt und sein Angebot nach Erdarbeiten, Material und Arbeit aufschlüsselt.

Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.

Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Burscheid.

Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Burscheid.

Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Burscheid.

Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Burscheid: