Räumen und Auflösen
Von der Wohnungsauflösung bis zum kleinen Kellerraum
Der häufigste Auftrag ist die Auflösung einer Wohnung oder eines ganzen Haushalts, oft in einem Fachwerkhaus im Kern oder in einem der Wohnhäuser am Talband. Möbel, Hausrat und alles, was sich angesammelt hat, wird getragen, getrennt und abgefahren, bis die Wohnung besenrein zur Übergabe bereitsteht. Geht die Auflösung auf einen Todesfall oder einen Umzug ins Pflegeheim zurück, arbeitet der Betrieb rücksichtsvoll: Papiere, Fotos und offensichtlich Wertvolles werden zurückgelegt und den Angehörigen ausgehändigt, statt mit im Container zu landen. Was ausgenommen bleibt, wird vorher besprochen.
Der zweite Block sind die Nebenräume: die kleinen Keller im Kern, Dachböden unter der Schräge, Schuppen und Garagen am Stadtrand. Im alten Bestand sind es die engen, verwinkelten Keller, die Geduld verlangen, im Umland eher die vollen Schuppen und Werkstätten, in denen sich Werkzeug, Reifen, Farben und Altöl mischen. Der Betrieb leert den Raum, sortiert die Wertstoffe heraus und gibt ihn wieder frei, ohne dass Sie selbst durch die enge Stiege schleppen müssen.
Auch kleinere Gewerbeflächen, Läden und Lager im Ort werden geräumt. Hier kommen Mobiliar, Technik und Akten zusammen, alte Datenträger und Elektrogeräte werden gesondert behandelt, damit nichts Vertrauliches verloren geht. Eine stark vermüllte Wohnung wird ruhig, gründlich und ohne Wertung geleert; der Betrieb achtet auf Hygiene und Geruch und macht den Raum Schritt für Schritt wieder begehbar. Soll nach der Räumung gestrichen oder ein Boden erneuert werden, ist das eine eigene Leistung, für die wir bewusst auf den Maler verweisen.