
Einbaumöbel nach Maß
Schränke, Regale und Stauraum, die genau in die Nische oder unter die Dachschräge passen. Aufgemessen, geplant und so gefertigt, dass keine Lücke bleibt.
AnfragenSchreiner und Tischler
Langenfeld breitet sich auf den ebenen Rheinterrassen südöstlich von Düsseldorf aus, eine Flächenstadt, die im 20. Jahrhundert rasch zusammengewachsen ist und bis heute von weiten Reihenhaus- und Siedlungslagen rund um Richrath und Immigrath lebt. Hier ist der Schreiner und Tischler gefragt: Einbauschränke und Küchen nach Maß, die in den gleichförmig geschnittenen Grundrissen noch den letzten Winkel nutzen, dazu das Aufarbeiten von Parkett und alten Dielen. Fachbetrieb24 bringt Ihre Anfrage in Langenfeld mit einem geprüften Schreiner- oder Tischlerbetrieb zusammen; aufgemessen und gebaut wird vor Ort, den festen Preis erfahren Sie vom Betrieb vorab.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Langenfeld, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Schränke, Regale und Stauraum, die genau in die Nische oder unter die Dachschräge passen. Aufgemessen, geplant und so gefertigt, dass keine Lücke bleibt.
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Küchen aus Holz, Fronten nach Maß und massive Arbeitsplatten, sauber eingepasst und dicht an Wand und Spüle angearbeitet.
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Neue Innentüren mit passender Zarge und Treppen aus Massivholz mit Stufen und Handlauf, neu gefertigt oder saniert.
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Alte Holzfenster und Fensterbänke werden abgeschliffen, ausgebessert und wieder gangbar gemacht, statt sie gleich zu ersetzen.
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Massivholzdielen und Parkett werden verlegt, geschliffen und geölt oder versiegelt, auch das Aufarbeiten eines abgenutzten Bodens.
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Tische, Sideboards und Regale nach Maß, dazu das Instandsetzen wackelnder Möbel, defekter Beschläge und alter Stücke.
AnfragenMaßarbeit statt Standardmaß
Ein Schreiner in Langenfeld baut für den Raum, den Sie haben, nicht für ein Katalogmaß. Schräge Wände, Nischen und Dachschrägen werden aufgemessen und die Möbel danach gefertigt, damit alles auf den Millimeter passt.
Meisterbetrieb im zulassungspflichtigen Handwerk
Das Tischler- und Schreinerhandwerk steht in der Anlage A der Handwerksordnung und ist zulassungspflichtig. Hinter einem eingetragenen Betrieb steht in der Regel ein Meister, der für die fachliche Ausführung geradesteht.
Holz, das zum Raumklima passt
Holz arbeitet mit der Luftfeuchte. Ein Fachbetrieb wählt Material und Aufbau so, dass Fugen, Fronten und Böden auch nach der Heizperiode noch stimmen, statt später zu reißen oder zu klemmen.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Das Aufmessen, Fertigen und Montieren übernimmt ein geprüfter Schreiner- oder Tischlerbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Vor Ort
Langenfeld ist eine Flächenstadt im Kreis Mettmann und liegt auf den östlich des Rheins gelegenen Flussterrassen, ohne selbst ans Wasser zu reichen. Nach Ratingen und Velbert ist es die drittgrößte Stadt des Kreises. Das Stadtgebiet ist zum größten Teil eben: Das Rathaus liegt bei etwa 47 Metern, der niedrigste Punkt mit rund 40 Metern im Knipprather Wald an der Monheimer Grenze, und erst zum Wenzelnberg an der Solinger Grenze klettert das Gelände auf gut 112 Meter. Ein enges Tal oder steile Hänge wie in den bergischen Nachbarstädten sucht man vergebens. Das prägt die Holzarbeit: kaum verwinkelte Sonderbauten, stattdessen viele kompakte Wohnhäuser mit geraden Wänden, bei denen es auf passgenaue Einbauten und eine solide Innenausstattung ankommt.
Das Stadtbild bestimmen die Reihen- und Siedlungshäuser, deren Zahl im Laufe des 20. Jahrhunderts die alten Kerne Richrath und Immigrath zu einer durchgehenden Mittelstadt verschmolzen hat. Weil solche Häuser ihren Grundriss von Einheit zu Einheit wiederholen, zahlt sich Maßarbeit besonders aus: Schmale Flure, der Raum unter der Treppe und knappe Küchen bleiben mit Serienmöbeln oft zur Hälfte leer. Ein Schreiner nimmt Maß und fertigt Schränke, Garderoben und Küchenzeilen, die bündig bis unter die Decke und in jede Ecke reichen. In den dicht bebauten Wohnstraßen des Kerns ist dieser Stauraum nach Maß die mit Abstand häufigste Anfrage.
Nicht ganz Langenfeld ist flach. Nach Osten und Norden hin, in Wiescheid und Berghausen, hebt sich das Gelände sanft zum Wenzelnberg, und hier stehen freier gestellte Häuser mit Treppen über mehrere Geschosse. Im Westen, in Langfort am Knipprather Wald, sowie im südlichen Reusrath treffen ältere Siedlungskerne auf jüngere Wohnlagen. Was im Einzelfall taugt, bestimmt das jeweilige Haus: Der vermittelte Betrieb stimmt Holz, Aufbau und Oberfläche auf Raum, Nutzung und Alter des Gebäudes ab, ob im schlichten Siedlungshaus, im Reihenhaus oder im freieren Wohnhaus am Hang.
Altbau und Holz

Langenfeld zählt zu den jüngeren Städten der Gegend. Der Großteil seiner Gebäude entstand erst im Laufe des 20. Jahrhunderts, als aus getrennten Dörfern eine geschlossene Mittelstadt wurde; einen zusammenhängenden Gründerzeit- oder Fachwerkkern wie in den bergischen Nachbarorten hat die Stadt nicht. Entsprechend dreht sich der Alltag der Werkstätten weniger um historische Substanz als um die Reihen- und Siedlungshäuser der Aufbaujahre: leichte Innentüren jener Zeit, einfache Einbauten, gealterte Holzfenster und Treppen, die nach Jahrzehnten eine Überholung vertragen.
Holz bleibt lebendig, gleich aus welchem Jahr das Haus stammt. Steigt die Luftfeuchte, saugt es sich voll und dehnt sich aus; sinkt sie in der Heizperiode, trocknet es und schwindet. Wird ein Möbel oder eine Tür mit zu hohem Feuchtegehalt verbaut, rächt sich das später mit Rissen, klemmenden Flügeln und aufgehenden Fugen. Fachleute bringen das Holz deshalb vorab auf das Klima des beheizten Wohnraums, das meist zwischen acht und zwölf Prozent Holzfeuchte pendelt. Ein gründlicher Betrieb trocknet sein Material entsprechend ab, kalkuliert Quellen und Schwinden von Anfang an ein und fängt breite Flächen über einen Rahmen mit beweglicher Füllung ab, statt sie starr durchlaufen zu lassen.
Beim Plattenmaterial ist ein zweiter Blick sinnvoll. Pressplatte und MDF entstehen, indem Holzfasern oder Holzteilchen mit Bindemitteln verpresst werden, und aus diesen Leimen kann über Jahre Formaldehyd ausdünsten. Als Obergrenze für die zulässige Abgabe gilt hierzulande die Emissionsklasse E1, festgehalten in der Chemikalien-Verbotsverordnung. Wer im Schlaf- oder Kinderzimmer besonders wenig Ausdünstung möchte, bringt diesen Wunsch am besten schon beim Aufmaß ein, damit die Werkstatt geprüfte Platten oder durchgehend Vollholz einplant. Dass hinter einem eingetragenen Betrieb meist ein Meister steht, hat seinen Grund: Das Tischlerhandwerk gehört nach Anlage A der Handwerksordnung zu den zulassungspflichtigen Gewerken.
Woran man es merkt
Nicht jede Lücke muss bleiben und nicht jede klemmende Tür ersetzt werden. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem ungenutzten Winkel, einer schiefen Fuge oder einem morschen Fensterrahmen ein teures Dauerthema wird.
Klingt das nach einer Aufgabe für Maßarbeit aus Holz?
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Einbaumöbel und Küche
An der Spitze der Langenfelder Aufträge steht das maßgefertigte Einbaumöbel. In den Reihen- und Siedlungshäusern gleicht ein Grundriss dem nächsten, und weil der Platz begrenzt ist, zählt jeder Zentimeter. Serienschränke lassen an engen Fluren, in Nischen und unter Schrägen regelmäßig Luft, mit der niemand etwas anfangen kann. Darum beginnt die Arbeit mit dem Aufmaß, das die Grundlage der gesamten Fertigung bildet. Am Ende reicht der Schrank bis dicht unter die Decke, die Garderobe sitzt passgenau im schmalen Gang, das Regal schließt die tiefe Laibung, und von Fugen oder Blendleisten ist nichts mehr zu erkennen.
Welcher Werkstoff es wird, bestimmen Sie mit. Vollholz bringt Wärme in den Raum und lässt sich auch Jahre später noch einmal überarbeiten; beschichtete Holzwerkstoffplatten aus Pressplatte oder MDF kosten weniger und stehen in zahllosen Oberflächen bereit. Ob Schubkasten, Klappe oder Drehtür am sinnvollsten ist, richtet sich nach dem Gebrauch und legt zugleich die Beschläge fest. Ein wunder Punkt ist die Kante: Eine offene Schnittfläche dünstet stärker aus, deshalb leimt die Werkstatt sie an und verschließt sie. Welche Maßabweichungen bei Holz und Platte noch zulässig sind, hält die DIN 68100 fest.
Die Küche ist ein Kapitel für sich. Je enger der Reihenhausgrundriss, desto deutlicher zahlt sich die Maßfertigung aus: Korpus, Fronten und Arbeitsplatte schließen bündig an Wand und Spüle an, kaschierende Blenden und Silikonfugen braucht es kaum, und selbst auf wenigen m² entsteht ordentlich Stauraum, ob in Vollholz oder beschichtet. Auch die Auffrischung gehört dazu, etwa wenn neue Fronten vor noch intakte Korpusse gesetzt oder eine Arbeitsplatte erneuert wird. Was das kostet, steht erst nach dem Aufmaß fest. Darüber hinaus fertigt die Werkstatt freistehende Möbelstücke und massive Holztische nach Ihren Vorstellungen.
Türen, Treppen und Recht
Innentüren sind ein Thema für sich. In den Reihen- und Siedlungshäusern hängen vielfach noch die leichten, dünnen Türblätter der Bauzeit, die weder viel Schall abhalten noch sonderlich robust sind. Der Schreiner ersetzt sie durch schwerere Blätter mit dichtem Anschlag und passender Zarge. Weicht eine Öffnung vom Normmaß ab oder steht sie leicht windschief, baut er die Zarge als Sondermaß und setzt das Türblatt sauber ein, anstatt mit Keilen und Bauschaum nachzuhelfen.
Holztreppen verbinden in vielen Langenfelder Häusern die Geschosse, in den ansteigenden Lagen um Wiescheid und Berghausen mitunter über drei Ebenen. Stufen, Setzstufen, Wangen und Handläufe aus Massivholz fertigt der Betrieb neu an oder setzt vorhandene Teile instand; eine nackte Betontreppe lässt sich mit Vollholz belegen. Weil von einer Treppe die Sicherheit abhängt, prüft der Fachbetrieb vor allem die Festigkeit der Verbindungen, die stabile Verankerung und einen Handlauf, der gut in der Hand liegt.
Dazu kommt der rechtliche Rahmen. Das Tischler- und Schreinerhandwerk gehört zur Anlage A der Handwerksordnung und ist damit zulassungspflichtig; wer einen solchen Betrieb führt, bringt in der Regel den Meistertitel oder eine gleichwertige Qualifikation mit. Die Belange des Gewerks vertritt in Nordrhein-Westfalen unter anderem der Fachverband Tischler NRW. Strenge Vorgaben gelten für die Brandschutztür T30: Sie darf nur mit einem gültigen Verwendbarkeitsnachweis oder einer gültigen Zulassung montiert werden, und deren Bedingungen sind beim Einbau genau zu beachten.
Holzfenster und Restaurierung
Oft lohnt sich die Instandsetzung alter Holzfenster eher als ein Neukauf. Kasten- und Massivholzfenster lassen sich schleifen, an schadhaften Stellen ergänzen, neu abdichten und wieder gangbar machen; schließt der Flügel erst wieder satt, bleibt es drinnen wärmer und zugfreier. Der Schreiner beurteilt, ob eine Reparatur dauerhaft hält, und arbeitet fehlende Profile im überlieferten Stil nach, bevor er zum Komplettaustausch rät. Steht ein Gebäude oder Bauteil unter Denkmalschutz, ist der Erhalt der historischen Fenster häufig sogar vorgeschrieben, weil Kunststoff das gewachsene Erscheinungsbild beeinträchtigen würde.
Ein Schwerpunkt liegt in Langenfeld auf dem Holzboden. Unter Teppich oder späteren Belägen schlummert in den Reihen- und Siedlungshäusern vielfach noch ein Parkett oder ein Dielenboden, der zwar stumpf und verkratzt, aber keineswegs am Ende ist. Die Werkstatt nimmt die oberste Schicht mit der Schleifmaschine ab, ersetzt gebrochene Stäbe oder einzelne Bretter, kittet Fugen und bringt danach eine frische Öl- oder Lackoberfläche auf. Der abgelaufene Boden wirkt anschließend wieder geschlossen und belastbar, ohne dass der ganze Belag herausgenommen werden muss. Ob sich das Schleifen trägt, hängt an der verbliebenen Dicke der Nutzschicht, die der Betrieb vorab misst.
Bleibt das Aufarbeiten von Möbeln und Erbstücken. Ein wackliger Stuhl, eine gerissene Tischplatte oder ein ausgebrochener Beschlag lässt sich reparieren, und bei älteren Stücken geht eine erfahrene Werkstatt behutsam mit der gewachsenen Oberfläche um, statt sie vorschnell zu überlackieren. Für eingesetzte Platten greift auch dabei die Emissionsklasse E1 der Chemikalien-Verbotsverordnung. Berührt ein Auftrag ein Nachbargewerk, wandert er dorthin: Das feine Lackieren einer Front übernimmt der Maler, Fliesen verlegt der Fliesenleger. Dem Schreiner bleibt alles, was aus Holz gefertigt wird.
Preisfaktoren
Da Maßarbeit von vielen Einflüssen abhängt, gibt das Schreinerhandwerk keinen festen Preis je Stück oder je m² heraus. Am stärksten schlagen Holzart und Werkstoff zu Buche, ob also massive Eiche, furnierte Holzwerkstoffplatte oder lackierte Front gewünscht ist; dazu treten Maß und Stückzahl, die Beschläge, die Oberfläche und der Montageaufwand. Im Langenfelder Reihenhaus kommt der Zustand des Raumes hinzu: Ein gerades Regal an glatter Wand ist rasch gesetzt, ein Schrank, der einem schiefen Zuschnitt folgt, oder eine Küche im beengten Grundriss verlangt spürbar mehr Arbeitszeit.
Deshalb steht am Anfang immer das Aufmaß, und erst danach legt der Betrieb ein Angebot vor, das Holzart, Oberfläche, Maße und Montage getrennt ausweist. Seriös ist vorab höchstens ein von-bis-Rahmen mit klarem Vorbehalt; die tatsächliche Summe ergibt sich nach dem Vor-Ort-Termin, aufgeteilt in Material, Werkstattarbeit und Einbau. Die zulässige Maßhaltigkeit beschreibt die DIN 68100, für Platten gilt die Emissionsklasse E1, und als Gewerk der Anlage A der Handwerksordnung wird der Betrieb in aller Regel von einem Meister geführt. Vergleichen Sie mehrere Angebote nicht allein an der Endsumme, sondern daran, welches Material und welche Ausführung dahinterstecken.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Holzart und dem Werkstoff, der Zahl und Größe der Teile, den Beschlägen, der Oberfläche, dem Montageaufwand und dem Zustand des Raumes ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach dem Aufmaß vor Ort, getrennt nach Material, Fertigung und Montage.
Stadtteile
In welchem Teil von Langenfeld Ihre Wohnung oder Ihr Haus liegt, deutet an, welche Bauepoche darunter steckt und worauf es bei Einbaumöbeln, Türen, Treppen und Holzfenstern ankommt.
Der bevölkerungsreiche Kern mit Verwaltung, Bahnhof und Einkaufslagen. In den dichten Wohnstraßen geht es vor allem um Einbaumöbel für knappe Grundrisse und um den Tausch dünner Innentüren gegen schwerere, besser dämmende Blätter.
Einer der alten Siedlungskerne, der mit Richrath zur heutigen Mittelstadt zusammengewachsen ist. Reihen- und Siedlungshäuser prägen das Bild; gefragt sind Einbauschränke nach Aufmaß und Küchen, die jeden Winkel des Grundrisses ausnutzen.
Der zweite historische Kern mit weiten Reihenhauslagen. Hier drehen sich die Aufträge um platzsparende Einbauten, überholte Holztreppen und das Abschleifen alter Parkett- und Dielenböden.
Der südliche Stadtteil mit älteren Siedlungskernen und jüngeren Wohnlagen. Das Spektrum reicht vom Herrichten alter Böden und Türen bis zur neuen Einbauküche und zur überholten Holztreppe.
Eine der östlichen, zum Wenzelnberg hin leicht ansteigenden Lagen. In den freier stehenden Häusern geht es öfter um Holztreppen über mehrere Ebenen und um Maßmöbel für schräge Wände.
Der nordöstliche Stadtteil zwischen Solingen und Hilden, teils ansteigend. Hier sind aufgearbeitete Holzfenster, solide Innentüren und Einbaumöbel für gemischten Baubestand gefragt.
Es ist dieselbe Arbeit, nur der Name wechselt mit dem Landstrich. Im Rheinland und damit auch in Langenfeld spricht man meist vom Schreiner, im Norden und in weiten Teilen Westfalens vom Tischler; amtlich heißt der Beruf Tischler. In beiden Fällen entstehen aus Holz und Holzwerkstoffen Möbel, Türen, Fenster, Treppen, Böden und der komplette Innenausbau. Für die Güte der Arbeit spielt die Bezeichnung also keine Rolle. Worauf es ankommt, ist der passende Schwerpunkt der Werkstatt, ob Einbaumöbel, Küche nach Maß, Massivholztisch, Fensterbau oder das Herrichten alter Stücke.
Eine belastbare Zahl kann der Betrieb erst nach dem Aufmaß nennen, weil an der Maßarbeit viele Einflüsse hängen. Entscheidend sind Holzart und Werkstoff, also Eiche massiv, furnierte Holzwerkstoffplatte oder lackierte Front, dazu Maß und Zahl der Teile, Beschläge, Oberfläche, Montageaufwand und der Zustand des Raumes. Ein Einbauschrank für eine schiefe Ecke verlangt etwas anderes als ein gerades Regal. Zuerst wird gemessen, danach folgt ein Angebot, das Holzart, Oberfläche, Maß und Montage einzeln aufführt. Mehr als ein von-bis-Rahmen mit klarem Vorbehalt ist vorher nicht seriös. Lassen Sie sich das Angebot schriftlich geben und achten Sie neben der Endsumme auf Material und Ausführung.
Ja, das ist die häufigste Anfrage überhaupt. In den kompakten Reihen- und Siedlungshäusern mit ihren gleichförmigen Grundrissen bleiben Nischen, Flure und Schrägen mit Serienware oft nur zur Hälfte gefüllt. Der Schreiner nimmt Maß, legt den Bau auf die realen Abmessungen aus und setzt Schränke, Regale und Stauraum so, dass sie bis unter die Decke oder exakt in die Lücke greifen. Der tote Winkel über der Tür, unter der Treppe oder in der Schräge wird zu echtem Stauraum, ohne Spalt und ohne Füllleiste. Je knapper die Wohnfläche, desto größer der Gewinn durch diese Maßarbeit.
Meistens ja. Ein echter Parkett- oder Dielenboden ist zäh und verträgt im Lauf seines Lebens mehrere Auffrischungen, und gerade in den Reihen- und Siedlungshäusern liegt unter späteren Belägen oft noch ein brauchbarer Holzboden. Ob das Schleifen möglich ist, entscheidet die Dicke der nutzbaren Holzschicht: Massivparkett und starke Dielen vertragen mehrere Durchgänge, Mehrschichtparkett je nach Nutzschicht ein- bis zweimal, sehr dünne Nutzschichten gar nicht. Das prüft der Betrieb, bevor er beginnt. Beim Schleifen nimmt eine Maschine in mehreren Durchgängen mit immer feinerer Körnung die alte Oberfläche und die oberste Holzlage ab, bis das Holz blank ist; danach werden Ritzen gekittet und der Boden neu geölt oder lackiert. Erst wenn die Holzschicht zu dünn oder der Boden morsch ist, führt der Weg zu einem neuen Belag.
Ja. An älteren Massivholztreppen, wie sie in vielen Langenfelder Häusern und in den ansteigenden Lagen um Wiescheid und Berghausen vorkommen, lockern sich mit der Zeit Stufen, Keile und Verschraubungen, dann knarzt es und der Handlauf gibt nach. Der Schreiner spannt die Verbindungen nach, verkeilt und verleimt gelockerte Stufen erneut, tauscht beschädigte Tritt- oder Setzstufen und verankert den Handlauf wieder fest. Abgelaufene Stufen lassen sich schleifen und neu ölen oder mit einem geeigneten Belag überziehen. Weil die Treppe sicherheitsrelevant ist, achtet der Betrieb auf die Tragfähigkeit und bessert nicht nur das Aussehen aus. Eine vorhandene Betontreppe kann er mit Vollholzstufen belegen.
Ja. Pressplatte, MDF und Sperrholz werden mit Bindemitteln verpresst, die Formaldehyd abgeben können. Die zulässige Höchstmenge setzt in Deutschland die Emissionsklasse E1, geregelt in der Chemikalien-Verbotsverordnung. Ein Fachbetrieb bleibt mit seinen Platten innerhalb dieser Grenze und sagt offen, welches Material er einsetzt. Wünschen Sie für Schlaf- oder Kinderzimmer besonders schadstoffarmes Arbeiten, verlangen Sie beim Aufmaß ausdrücklich emissionsarme Platten oder durchgehend Vollholz. Ebenso wichtig sind sauber angeleimte Kanten, weil offene Schnittflächen stärker ausdünsten.

Allgemeine Fragen zum Unterschied zwischen Schreiner und Tischler, zu Massivholz und Plattenwerkstoffen, zur Pflege von Holz, zu Einbaumöbeln, Küchen, Türen und Treppen beantwortet ausführlich der Themen-Hub Schreiner und Tischler.
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Ein Einbauschrank für die Dachschräge, eine neue Küche, Innentüren, eine Holztreppe, ein Tisch nach Maß oder die Reparatur eines alten Holzfensters in Langenfeld? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Vom Einbauschrank für den engen Flur über die Küche nach Maß im Reihenhaus und die überholte Holztreppe bis zum aufgearbeiteten Parkett und den instand gesetzten Holzfenstern: Fachbetrieb24 führt Ihre Anfrage mit einem geprüften Schreiner- oder Tischlerbetrieb aus Langenfeld und Umgebung zusammen. Das Aufmaß ist kostenlos und unverbindlich, den festen Preis erfahren Sie vom Betrieb vorab.
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Für Parkett, Dielen und das Aufarbeiten eines abgenutzten Holzbodens: Bodenleger Langenfeld.
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