Stadtmitte
Der im Krieg stark zerstörte und danach wieder aufgebaute Kern auf dem Höhenrücken, mit viel Baubestand der Nachkriegsjahre über älteren Grundmauern. Vor dem Anstrich lohnt der Blick auf Putz, Baualter und Altbeschichtung.
Maler in Gladbeck
Vielleicht steht der Betonschutz an einem Großbau in Rentfort-Nord an, der Anstrich einer Zechensiedlung rund um die alte Zeche Zweckel oder ein sauberer Innenanstrich in der grünen Nachkriegssiedlung Rosenhügel in Brauck. Schildern Sie kurz, worum es geht, und die Anfrage geht an einen geprüften Malerbetrieb aus Gladbeck und dem nördlichen Ruhrgebiet.

Untergrund vor Farbe
Ob Altanstrich, Riss oder feuchte Stelle: Erst wird der Untergrund geprüft und vorbereitet, dann folgt der Anstrich.
Arbeit nach Regelwerk
Fachbetriebe arbeiten nach den anerkannten Regeln des Malerhandwerks, wie sie in der DIN 18363 der VOB/C beschrieben sind.
Preis nach Aufmaß
Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Fläche und Untergrund in Gladbeck gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.
Partnerbetrieb vor Ort
Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.


Vor Ort
Mit rund 76.000 Einwohnern liegt Gladbeck im nördlichen Ruhrgebiet und gehört zum Kreis Recklinghausen. Naturräumlich teilt sich die Stadt: Der Süden gehört zu den Nördlichen Emscher-Randplatten, im Norden liegen Stadtmitte, Schultendorf und Zweckel auf dem Vestischen Höhenrücken. Zwischen der höher gelegenen Nordhälfte und dem tieferen Süden verläuft ein spürbarer Geländeknick. Für die Malerarbeit heißt das: Der feuchte Süden und der trockenere Norden stellen unterschiedliche Anforderungen an die Fassade.
Aus einer kleinen ländlichen Gemeinde wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts eine typische Bergarbeiterstadt; Stadtrechte erhielt Gladbeck 1919, im Zweiten Weltkrieg wurde sie stark zerstört. Aus der Bergbau- und Wiederaufbauzeit stammt ein großer Teil des Baubestands. Dazu gehören die Zechensiedlungen um die alte Zeche Zweckel mit ihrer denkmalgeschützten Maschinenhalle, die zwischen 1950 und 1955 erbaute grüne ECA-Siedlung Rosenhügel in Brauck und die Großbauten in Rentfort-Nord, an deren Beton der Schutz vor Wasser ein eigenes Thema ist.
Fachbetrieb24 führt aus Ihrer Schilderung und einem passenden Partnerbetrieb ein Team zusammen; die Malerarbeiten selbst macht der geprüfte Betrieb aus der Region. Sie beschreiben, ob der Beton eines Großbaus in Rentfort-Nord zu schützen, eine Zechensiedlung in Zweckel zu streichen, die Nachkriegssiedlung Rosenhügel aufzufrischen oder eine feuchte Wand in den tiefen Lagen an der Boye zu bearbeiten ist; die Anfrage erreicht einen Betrieb, der den Geländeknick und die Bauzeiten kennt.
Gladbeck ist mit rund 76.000 Einwohnern eine Stadt im Kreis Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster und liegt im nördlichen Ruhrgebiet. Naturräumlich teilt sich das Stadtgebiet: Der Süden gehört zu den Nördlichen Emscher-Randplatten, im Norden liegen Stadtmitte, Schultendorf und Zweckel auf dem Vestischen Höhenrücken, dazwischen verläuft ein spürbarer Geländeknick. Die Boye bildet auf einem längeren Stück die Stadtgrenze zu Bottrop und gehört zum Emschersystem. Nachbarn sind Bottrop, Gelsenkirchen, Dorsten, Herten und Essen. Quelle.
Altbau und Untergrund

Die Zechensiedlungen sind das Erbe der Förderzeit. Rund um die alte Zeche Zweckel mit ihrer denkmalgeschützten Maschinenhalle liegen im Norden auf dem Höhenrücken Bergarbeitersiedlungen aus verputzten und mit Klinker gegliederten Häusern, mit Holzfenstern und Toren. Ein Teil dieser Siedlungen ist denkmalgebunden, sodass Farbton, Glanzgrad und Material am überlieferten Bild abzustimmen sind. Der Betrieb prüft den Altanstrich, arbeitet schadhaften Putz und schadhaftes Holz aus und baut für Putz und Holz jeweils den passenden, diffusionsoffenen Aufbau auf.
Der zweite Bestand stammt aus der Nachkriegs- und Wiederaufbauzeit. Nach der starken Kriegszerstörung wurde die Stadtmitte auf dem Höhenrücken wieder aufgebaut, mit viel Baubestand der Nachkriegsjahre über älteren Grundmauern. In Brauck steht die zwischen 1950 und 1955 erbaute ECA-Siedlung Rosenhügel, eine grüne Nachkriegssiedlung, deren verputzte Zeilen nach Jahrzehnten einen neuen Anstrich brauchen. Wo später ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht wurde, kreidet der Oberputz mit den Jahren, setzt Algen an oder zeigt feine Risse.
Ein drittes Thema ist der Beton. In Rentfort-Nord entstanden Großbauten und Wohnanlagen aus Beton, an deren Fassaden, Balkonen und Loggien der Schutz der Bewehrung zählt. Dringt Wasser bis zum Stahl vor, rostet er, dehnt sich und sprengt den Beton ab. Solche Stellen gehören ausgebessert und mit einem geeigneten Schutzsystem beschichtet, bevor die farbige Lage folgt. Im tieferen Süden an der Boye, die als früherer Schmutzwasserlauf zum Emschersystem gehört und renaturiert wird, bleibt Mauerwerk am Sockel länger klamm und neigt zu Feuchte.
Woran man es merkt
Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor einfach ueberstrichen wird.
Klingt das nach Ihren Wänden?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Innen und außen
Am Anfang steht die Fassade. In Gladbeck reicht das von den denkmalgebundenen Zechensiedlungen um die Zeche Zweckel über die grüne ECA-Siedlung Rosenhügel bis zu den Betonbauten in Rentfort-Nord. Bei Putz prüft der Betrieb Untergrund, Ausrichtung und Altanstrich, bei Klinkergliederung Fugen und Ausblühungen, bei Beton den Zustand der Bewehrung. In den geschützten Siedlungen stimmt er Farbton und Material am Ortsbild ab, an den Betonbauten arbeitet er schadhafte Stellen vor der Beschichtung fachgerecht auf.
Innen zählt zunächst die Vorbereitung: gereinigte, ausgebesserte und grundierte Untergründe, dann das Spachteln in der passenden Qualitätsstufe von Q2 bis Q4, zuletzt der gleichmäßige Anstrich von Wand und Decke. Tapeten lassen sich entfernen, neu setzen oder als Raufaser überstreichen. In den Siedlungshäusern der Förderzeit reagiert die gewachsene Wand anders als glatter Neubau, und in den wiederaufgebauten Häusern der Mitte trifft Nachkriegsputz auf ältere Grundmauern, was den Aufbau bestimmt.
Der dritte Bereich sind Betonschutz, Feuchte und Schimmel. An den Großbauten in Rentfort-Nord greift Wasser die Bewehrung an, sodass Beton abplatzt; der Betrieb bessert ihn aus und baut ein Schutzsystem auf, bevor die farbige Lage folgt. In den tiefen Lagen an der Boye bleibt Mauerwerk am Sockel klamm und setzt Algen an, innen schlägt sich Feuchte an kalten Wänden als Schimmel nieder. Bei Schimmel sucht der Betrieb zuerst die Feuchtequelle, danach folgt die Beschichtung.
Lackieren und Tapezieren

In einer Stadt, die sich naturräumlich in einen höheren Norden auf dem Vestischen Höhenrücken und einen tieferen Süden auf den Emscher-Randplatten teilt, richtet sich der Anstrich nach der Lage. Im höher gelegenen Norden mit den Zechensiedlungen um Zweckel und der wiederaufgebauten Mitte trocknen Fassaden besser ab, im tieferen Süden an der Boye bleibt Mauerwerk länger klamm und neigt zu Algen und Feuchte. Ein Aufbau, der oben hält, kann unten versagen, wenn er nicht zur Feuchtelage passt.
Der Beton ist der zweite Faktor. An den Großbauten in Rentfort-Nord und an Balkonen der Nachkriegszeit entscheidet der Schutz der Bewehrung über die Haltbarkeit; ohne ausgebesserten Beton und ein geeignetes Schutzsystem platzt die Fläche wieder ab. Dazu kommt in den Siedlungen die denkmalgebundene Farbwahl und an gedämmten Zeilen der zum Altputz passende, diffusionsoffene Aufbau. So entscheidet sich jeder Anstrich an Untergrund, Höhenlage und Feuchte, und am Beton an der Aufarbeitung vor der Farbe.
Ihre Sicherheit
Eine seriöse Malerarbeit beginnt mit einem Blick auf Fläche und Untergrund und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür steht in der DIN 18363, die Teil der VOB/C ist. Sie beschreibt, wie Beschichtungen auszuführen und abzurechnen sind und welche Vorbehandlung ein Untergrund braucht. Ein Angebot, das die Vorarbeiten getrennt vom Anstrich ausweist, ist ein gutes Zeichen.
Wer sein Haus streichen lässt, verantwortet als Eigentümer Anstrich und Fassade selbst. Liegt ein Gebäude in einer denkmalgeschützten Zechensiedlung, etwa rund um die Zeche Zweckel, stimmt der Betrieb Farbton, Glanzgrad und Material auf die Vorgaben ab und klärt mögliche Auflagen mit der Denkmalpflege vorab. Fachlicher Maßstab bleiben die anerkannten Regeln der Technik; die DIN 18363 hält für Maler- und Lackierarbeiten fest, wie von der Vorbehandlung bis zur Schlusslage gearbeitet und abgerechnet wird.
Vor Ort im Detail
Aus einer kleinen ländlichen Gemeinde wurde Gladbeck bis Ende des 19. Jahrhunderts eine typische Bergarbeiterstadt; Stadtrechte erhielt sie 1919. Der Kohleabbau geriet in den 1960er Jahren in die Krise, 1971 schloss die letzte Zeche der Stadt. Aus der Bergbau- und Wiederaufbauzeit stammt ein großer Teil des Baubestands, darunter die Zechensiedlungen um die alte Zeche Zweckel mit ihrer denkmalgeschützten Maschinenhalle, deren verputzte und mit Klinker gegliederte Häuser am überlieferten Bild auszurichten sind.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt stark zerstört, und die Stadtmitte auf dem Höhenrücken wurde danach wieder aufgebaut, mit viel Baubestand der Nachkriegsjahre über älteren Grundmauern. In Brauck steht die zwischen 1950 und 1955 erbaute ECA-Siedlung Rosenhügel, eine grüne Nachkriegssiedlung, deren verputzte Zeilen nach Jahrzehnten einen neuen Anstrich brauchen. In Rentfort-Nord kamen später Großbauten und Wohnanlagen aus Beton hinzu, an deren Fassaden und Balkonen der Schutz der Bewehrung ein Thema ist.
Naturräumlich teilt ein Geländeknick die höher gelegene Nordhälfte auf dem Vestischen Höhenrücken vom tieferen Süden auf den Emscher-Randplatten. Im Süden bildet die Boye, ein früher offener Schmutzwasserlauf des Emschersystems, auf einem längeren Stück die Grenze zu Bottrop und wird im Emscher-Umbau renaturiert; in ihren tiefen Lagen bleibt Mauerwerk länger klamm. So spannt sich die Malerarbeit von der denkmalgeschützten Zechensiedlung über die Nachkriegssiedlung und den Betonschutz bis zur feuchten Lage an der Boye, und überall gilt: ein tragfähiger Untergrund und ein Betrieb, der den Preis erst nach dem Blick auf die Fläche nennt.
Stadtteile
In welchem Teil von Gladbeck Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Malerarbeiten wahrscheinlich sind.
Der im Krieg stark zerstörte und danach wieder aufgebaute Kern auf dem Höhenrücken, mit viel Baubestand der Nachkriegsjahre über älteren Grundmauern. Vor dem Anstrich lohnt der Blick auf Putz, Baualter und Altbeschichtung.
Nördliche Stadtteile auf dem Vestischen Höhenrücken. Um die alte Zeche Zweckel mit ihrer denkmalgeschützten Maschinenhalle liegen Bergarbeitersiedlungen aus der Förderzeit, deren Farbton und Material am überlieferten Bild auszurichten sind.
Südliche Stadtteile, tiefer gelegen näher an Emscher und Boye. In Brauck steht die zwischen 1950 und 1955 erbaute ECA-Siedlung Rosenhügel, eine grüne Nachkriegssiedlung, deren verputzte Zeilen einen neuen Anstrich brauchen.
Nördliche und westliche Wohnstadtteile mit gemischtem Bestand, darunter das Neubaugebiet Rentfort-Nord mit Großbauten aus Beton, an deren Fassaden und Balkonen der Schutz der Bewehrung zählt.
Erst nach einem Blick vor Ort lässt sich das seriös sagen, denn Fläche, Zustand des Untergrunds und Aufwand bestimmen den Preis. Den Beton eines Großbaus in Rentfort-Nord zu schützen ist etwas anderes als eine Zechensiedlung in Zweckel zu streichen oder die Nachkriegssiedlung Rosenhügel in Brauck aufzufrischen. In den geschützten Siedlungen kommt der Abstimmungsaufwand für Farbton und Material hinzu, am Beton die Aufarbeitung vor der Beschichtung. Deshalb nennt Ihnen ein Fachbetrieb den Preis erst, wenn er Fläche und Zustand vor Ort gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat. Einen seriösen Festpreis ohne Blick auf das Objekt gibt es bei Malerarbeiten nicht.
An den Großbauten und Wohnanlagen aus Beton greift Wasser die Bewehrung an: Dringt es bis zum Stahl vor, rostet er, dehnt sich und sprengt den Beton ab. Mit Farbe allein ist es nicht getan. Der Betrieb bessert schadhaften Beton aus, behandelt den freigelegten Stahl und baut ein geeignetes Schutzsystem auf, das Wasser abhält und den Beton dauerhaft schützt. Erst danach folgt die farbige Beschichtung. So hält der Schutz, statt nach kurzer Zeit wieder abzuplatzen.
Die zwischen 1950 und 1955 erbaute grüne Nachkriegssiedlung in Brauck hat verputzte Zeilen, deren Oberputz nach Jahrzehnten kreidet oder fleckig wirkt. Wo später eine Wärmedämmung aufgebracht wurde, muss der Anstrich zum Dämmaufbau passen und diffusionsoffen bleiben. Der Betrieb prüft Haftung und Untergrund, reinigt und grundiert die Fläche und wählt dann eine passende Beschichtung, damit der Anstrich hält, statt bald wieder aufzureißen.

Allgemeine Fragen zu Innenanstrich, Fassade, Tapezieren, Lackieren und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Maler.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
Ein Maler-Anliegen in Gladbeck, vom einzelnen Raum bis zur Fassade? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob der Betonschutz an einem Großbau in Rentfort-Nord, eine denkmalgebundene Zechensiedlung in Zweckel, die Nachkriegssiedlung Rosenhügel in Brauck oder eine feuchte Wand an der Boye: Ein geprüfter Malerbetrieb aus der Region kennt den Geländeknick und die Bauzeiten der Stadt. Beschreiben Sie kurz, was ansteht, und die Anfrage landet bei einem Betrieb, der den Untergrund ehrlich einschätzt und sauber nach DIN 18363 arbeitet.
Zum Überblick über Leistungen, Untergrund, Fassade und die Regeln des Malerhandwerks: der Themen-Hub Maler.
Maler in den Nachbarstädten von Gladbeck:
Kurze Frage: Cookies okay? Damit sehen wir, was unseren Besuchern weiterhilft. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.