Garten- und Landschaftsbau

Garten- und Landschaftsbau Bottrop

Garten- und Landschaftsbau in Bottrop heißt meist: kleine Flächen klug nutzen. In den Zechensiedlungen zwischen Batenbrock, Welheim und Boy liegen schmale Reihenhausgärten auf ebenem Emscherboden, der durch den langen Bergbau stellenweise abgesackt ist. Pflaster, Hochbeet, Sichtschutz und eine Versickerung, die auf flachem Grund ohne Gefälle auskommt, gehören hier zusammen. Über Fachbetrieb24 erreichen Sie GaLaBau-Betriebe aus Bottrop und dem Umland, die Terrasse, Rollrasen, Stützmauer und Entwässerung aus einer Hand planen.

  • Planung und Aufmaß vor dem Angebot
  • Terrasse, Rasen, Pflanzung, Mauern und Entwässerung
  • Partnerbetrieb für Bottrop und Umgebung
Im noch kahlen Rohgarten wird der Plan geprüft, die Flächen sind abgesteckt und der Boden ist modelliert

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  • Nur geprüfte Betriebe aus der Region
  • Rückmeldung meist innerhalb von 24 Stunden

Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Bottrop, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.

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Leistungen

Das übernimmt der Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Bottrop

Gartenplaner steht mit einem Plan im frisch modellierten Rohgarten, im Hintergrund abgesteckte Beetflächen

Gartenplanung und Neuanlage

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.

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Landschaftsgärtner verlegt Betonpflastersteine im Splittbett auf einer neuen Terrasse und richtet sie an einer Schnur aus

Terrassen und Wege

Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.

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Frisch gelieferter Rollrasen wird in Bahnen auf dem vorbereiteten Boden ausgerollt und dicht an dicht verlegt

Rasen und Bewässerung

Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.

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Gabionenmauer aus mit Natursteinen gefüllten Drahtkörben fängt einen Hang ab und dient als Sichtschutz

Mauern und Hangsicherung

Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.

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Landschaftsgärtner legt eine mit Kies gefüllte Versickerungsmulde für Regenwasser an und bepflanzt den Rand

Entwässerung und Versickerung

Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.

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Frisch angelegter Garten mit neuem Rollrasen und einem Pflasterweg, der zum Hauseingang führt

Pflanzung, Hecken und Bäume

Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.

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Vom Rohgrundstück zum fertigen Garten

Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Bottrop: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.

Recht und Technik im Blick

Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.

Handwerk und Grün aus einer Hand

Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.

Ausführung durch den Partnerbetrieb

Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Gelbe Ortstafel Bottrop mit der Kopfzeile GaLaBau
Fachbetrieb in Bottrop: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt die Arbeiten vor Ort zum vorab vereinbarten Festpreis.

Boden und Gelände

Boden und Gelände in Bottrop: eben, tief, bergbaugeprägt

Landschaftsgärtner legt einen neuen Garten an, mit frisch verlegtem Rollrasen und einem gepflasterten Weg vor einem Wohnhaus

Der Süden Bottrops mit Welheim und Boy liegt tief im Bergsenkungsgebiet nahe Emscher und Rhein-Herne-Kanal. Die Boye muss an der Essener Stadtgrenze sogar über einen Düker in die Emscher hochgepumpt werden, weil der Untergrund zu tief liegt. Was im Großen für den Fluss gilt, gilt im Kleinen für den Garten: Regenwasser läuft auf dem flachen Grund nicht von selbst weg. Mulden, Rigolen und die Höhenlage der Terrasse gegenüber dem Haus müssen deshalb bewusst geplant werden, ein Zufall reicht nicht.

Zur Bodenart im einzelnen Garten gibt es keine stadtweite Aussage, sie muss vor Ort geprüft werden. Der Betrieb gräbt eine Probegrube, prüft die Schichtung und schaut, ob eine Versickerungsanlage überhaupt sinnvoll ist. Im Norden um Kirchhellen und Grafenwald ist der Boden nach den Stadtangaben durchlässiger, dort ist Versickerung meist unproblematisch. In den Siedlungslagen südlich davon trifft man häufiger auf verdichteten Grund aus Jahrzehnten der Bebauung, und dort ist ein Sickertest vor der Planung Pflicht.

Ein zweites Thema ist die Abwassergebühr. In NRW rechnen die Kommunen Schmutz- und Niederschlagswasser getrennt ab; die Niederschlagsgebühr richtet sich nach der versiegelten und an den Kanal angeschlossenen Fläche. Wer in Bottrop einen Hof entsiegelt, ein Pflaster mit breiter Fuge wählt oder das Dachwasser in eine Zisterne leitet, kann unter Umständen die angeschlossene Fläche verringern. Ob und wie das anerkannt wird, regelt die städtische Satzung; der Betrieb kann die technische Seite liefern, den Antrag stellt der Eigentümer.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass sich der Garten- und Landschaftsbau in Bottrop lohnt

Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.

  • Die alte Terrasse hat sich in der Mitte gesenkt, das Wasser steht nach Regen in einer Pfütze. Der Unterbau war zu dünn oder nicht verdichtet, oder der Grund hat sich durch Bergsenkung ungleich gesetzt. Bitte nicht: Nicht einfach die tiefen Steine mit Sand unterfüttern, die Mulde kommt binnen einer Saison zurück. Sinnvoll: Belag aufnehmen, Tragschicht aus Schotter neu einbauen und verdichten, Gefälle von etwa zwei Prozent vom Haus weg neu einrichten.
  • Nach Starkregen steht das Wasser stundenlang im Rasen oder läuft Richtung Kellerlichtschacht. Der Boden ist verdichtet oder lehmig und nimmt kaum Wasser auf, ein Gefälle zum Haus verschärft es. Bitte nicht: Keine Rigole auf Verdacht einbauen; auf undurchlässigem Grund füllt sie sich und bleibt voll. Sinnvoll: Sickertest mit Probegrube, dann Mulde, Rigole oder Ableitung in eine Zisterne mit Überlauf planen.
  • Die Grenzmauer oder Gabione neigt sich zum Nachbarn hin, Fugen klaffen oben auf. Erddruck von hinten ohne Drainage, fehlende Gründung oder ein nachgesackter Untergrund. Bitte nicht: Nicht von vorn abstützen oder die Fugen mit Mörtel schließen, der Druck bleibt bestehen. Sinnvoll: Hinterfüllung öffnen, Drainage und Frostschutzschicht prüfen, bei Höhen ab etwa einem Meter die Statik klären.
  • Im schmalen Reihenhausgarten bleibt neben Terrasse und Weg kaum Platz für Pflanzen. Die Flächen sind einzeln geplant worden statt als Ganzes, meist ist der Weg zu breit und die Terrasse zu tief. Bitte nicht: Nicht noch mehr Pflaster legen, um Pflegeaufwand zu sparen, das macht den Garten zum Hof. Sinnvoll: Einen Plan für die gesamte Breite machen: Terrasse, Weg und Hochbeet verschränken, Sichtschutz zugleich als Rankhilfe nutzen.
  • Der Rasen ist stellenweise moosig und braun, obwohl regelmäßig gewässert und gemäht wird. Staunässe durch verdichteten Boden, zu tiefer Schnitt oder Schatten durch Hecke und Nachbarhaus. Bitte nicht: Nicht jedes Jahr nur nachsäen, ohne den Boden zu lockern und die Ursache zu klären. Sinnvoll: Vertikutieren, Boden mit Sand und Kompost verbessern, bei dauerhaftem Schatten auf Schattenrasen oder Bodendecker ausweichen.
  • Die Hecke an der Grenze ist über die Jahre hoch geworden, der Nachbar beschwert sich. Grenzabstände nach dem Nachbarrechtsgesetz NRW hängen von der Wuchshöhe ab und wurden bei der Pflanzung nicht beachtet. Bitte nicht: Nicht zwischen 1. März und 30. September radikal auf den Stock setzen, das verbietet das Bundesnaturschutzgesetz. Sinnvoll: Rückschnitt in den Herbst oder Winter legen, Höhe mit dem Nachbarn abstimmen, bei Streit die Fristen im Nachbarrecht prüfen.

Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

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Versickerungsmulde im Bau: Regenwasser wird in der kiesgefüllten Senke gesammelt und versickert vor Ort

Terrassen und Wege

Terrassen und Wege in Bottrop: Unterbau vor Belag

Eine Terrasse in Bottrop beginnt unter der Grasnarbe. Der Betrieb hebt den Boden aus, baut eine Tragschicht aus Schotter ein und verdichtet sie lagenweise, darüber kommt eine Bettung aus Splitt. An den Rändern hält eine Einfassung in Beton die Fläche zusammen, sonst wandern die Randsteine mit der Zeit nach außen. Das Gefälle von etwa zwei Prozent führt vom Haus weg, auf dem flachen Bottroper Grund muss es bewusst hergestellt werden, es ergibt sich nicht von selbst. Auf nachgiebigem oder bergbaubedingt unruhigem Untergrund wird die Tragschicht eher stärker als dünner gewählt.

Beim Belag entscheidet die Nutzung. Holz und WPC sind leicht, schnell montiert und auf einem Unterbau aus Trägern auch über unebenem Grund möglich, Holz braucht aber Pflege. Naturstein und Betonstein sind dauerhaft und lassen sich in der ungebundenen Bauweise nach DIN 18318 verlegen: Fugen mit Splitt oder Brechsand, kein Mörtel, dadurch bleibt die Fläche wasserdurchlässig und ein einzelner Stein lässt sich bei Setzungen wieder anheben. Feinsteinzeug in zwei Zentimetern Stärke wirkt sehr glatt und modern, verlangt aber einen besonders ebenen Unterbau.

Wege im schmalen Siedlungsgarten sollten nicht breiter sein als nötig, meist reichen sechzig bis achtzig Zentimeter, und sie sollten denselben Stein wie die Terrasse nutzen, damit der Garten ruhig wirkt. Wo das Grundstück zum Nachbarn hin doch einmal ein Gefälle hat, fängt eine kleine Stufe oder ein niedriges Beet den Höhenversatz ab. Großflächige Hof- und Einfahrtpflasterungen für Fahrzeuge sind ein eigenes Thema mit anderer Tragschicht; hier geht es um die Flächen im Garten.

Rasen, Pflanzung und Recht

Rollrasen, Pflanzung und Nachbarrecht in Bottrop

Beim Rasen stehen Rollrasen und Ansaat zur Wahl. Rollrasen ist nach wenigen Wochen belastbar und passt zum kleinen Garten, der schnell wieder nutzbar sein soll; Ansaat ist günstiger, braucht aber eine Saison Geduld. Entscheidend ist in beiden Fällen die Bodenvorbereitung nach DIN 18917: Boden lockern, Steine und Wurzeln entfernen, Grobunebenheiten ausgleichen, Feinplanum herstellen. Auf verdichtetem Siedlungsboden hilft eine Beimischung aus Sand und Kompost, damit Wasser abziehen kann und der Rasen nicht moosig wird.

Bewässerung lohnt sich auch im kleinen Garten: Ein Tropfschlauch im Beet und ein oder zwei Versenkregner im Rasen sparen Zeit und Wasser. Wer das Dachwasser in eine Zisterne leitet, hat im Sommer Vorrat und entlastet zugleich den Kanal, was bei der getrennten Abwassergebühr eine Rolle spielen kann. Gepflanzt wird nach DIN 18916 am besten im Herbst oder zeitigen Frühjahr, Containerware geht fast ganzjährig, bei Hitze aber nur mit Wässern. Für die Siedlungslagen mit engen Grundstücken bieten sich schmal wachsende Gehölze an, die nicht in die Nachbarn hineinwachsen.

Wichtig an der Grenze: Das Nachbarrechtsgesetz NRW regelt in Paragraf 41 die Abstände für Bäume, Sträucher und Hecken je nach Wuchshöhe. In den schmalen Bottroper Siedlungsgärten ist die Grenze nie weit weg, deshalb sollte die Pflanzung vorher mit dem Nachbarn abgestimmt werden. Der radikale Rückschnitt von Hecken und Gehölzen ist nach Bundesnaturschutzgesetz vom 1. März bis 30. September verboten, erlaubt sind nur schonende Formschnitte. Ob Bottrop eine Baumschutzsatzung hat und ab welchem Stammumfang sie greift, steht in der örtlichen Satzung; vor einer Fällung lohnt der Blick dorthin.

Preisfaktoren

Was Garten- und Landschaftsbau in Bottrop kostet

Einen Festpreis je m² gibt es im Gartenbau nicht, weil kaum ein Grundstück dem anderen gleicht. In Bottrop wiegen vor allem drei Posten: der Anteil an Erdarbeiten und Entsorgung des Aushubs, die Wahl des Belags samt Material und die Entwässerung, die auf dem flachen Grund aufwendiger sein kann als an einem Hang. Die Zufahrt entscheidet mit: In den Siedlungen mit engen Hauszugängen muss oft von Hand gearbeitet werden, was mehr Stunden kostet als der Einsatz eines Minibaggers. Bewässerung, Zisterne, Sichtschutz und die gärtnerischen Posten wie Rollrasen und Pflanzen kommen als eigene Blöcke dazu.

Ein seriöses Angebot nennt deshalb einen von-bis-Rahmen mit Vorbehalt und trennt Erdbau, Belag, Pflanzung und Technik nach Posten. Als fachliche Anker dienen die Landschaftsbauarbeiten nach DIN 18320 (VOB Teil C), die Vegetationstechnik nach DIN 18915 bis DIN 18920 und die ungebundene Pflasterdecke nach DIN 18318. Wer zwei oder drei Angebote mit gleicher Leistungsbeschreibung einholt, kann sie vergleichen; ein Pauschalpreis ohne Ortstermin ist dagegen ein Warnzeichen. Zuschüsse oder Gebührenvorteile sollten Sie nicht einplanen, bevor die Stadt sie schriftlich bestätigt hat.

Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.

Stadtteile

Wo in Bottrop welche Gartenarbeit ansteht

In welchem Teil von Bottrop Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.

Stadtmitte und Batenbrock

Dicht bebauter Kern südlich der Halden mit viel Bestand aus der ersten Jahrhunderthälfte. Kleine Hinterhöfe und schmale Gärten, in denen Pflaster, Hochbeet und Sichtschutz auf engem Raum zusammenspielen müssen.

Welheim

Südlicher Stadtteil mit der bekannten Gartenstadt-Zechensiedlung nahe Emscher und Rhein-Herne-Kanal. Tiefe Lage im Bergsenkungsgebiet, deshalb Versickerung erst nach Sickertest und Rückstauschutz mitdenken.

Boy

Ebenfalls im tiefen Süden an der Boye gelegen, die hier über einen Düker in die Emscher gehoben wird. Flache Grundstücke, auf denen das Gefälle der Terrasse bewusst hergestellt werden muss.

Fuhlenbrock und Eigen

Westliche und nördliche Wohnlagen mit gemischtem Bestand vom Siedlungsbau bis zum späteren Einfamilienhaus. Gefragt sind neue Terrassen, Rollrasen und Sichtschutz an den Grenzen.

Vonderort, Rheinbaben und Ebel

Stadtteile nach Oberhausen hin mit Siedlungsbestand. Lange, schmale Gärten, in denen Wege sparsam und Beete als Hochbeete geplant werden.

Kirchhellen und Grafenwald

Ländlicher Norden am Rand der Kirchheller Heide, erst 1976 eingemeindet, mit durchlässigerem Boden und größeren Grundstücken. Hier sind Rasenflächen, Pflanzungen und Versickerung meist unproblematisch.

Häufige Fragen zum Garten- und Landschaftsbau in Bottrop

Was kostet eine Terrasse in Bottrop?

Einen festen Preis je m² gibt es nicht. Der Rahmen hängt vom Belag, von der Stärke des Unterbaus, vom Aushub und von der Zugänglichkeit des Gartens ab. In den schmalen Siedlungsgärten ist der Zugang oft nur durchs Haus oder einen engen Seitengang möglich, dann kostet Handarbeit mehr Zeit als Maschinenarbeit. Lassen Sie sich einen von-bis-Rahmen mit getrennten Posten für Erdbau, Tragschicht, Belag und Einfassung geben.

Lohnt sich Versickerung auf dem flachen Bottroper Boden?

Das hängt vom Boden im Garten ab. Im Norden um Kirchhellen ist der Grund durchlässiger, dort funktioniert eine Mulde oder Rigole meist gut. In den Siedlungslagen und im tief liegenden Süden nahe der Emscher sollte vorher ein Sickertest gemacht werden; auf dichtem Boden ist eine Zisterne mit gedrosseltem Überlauf oft die bessere Lösung. Bei der getrennten Abwassergebühr kann eine abgekoppelte Fläche die Niederschlagsgebühr senken, das regelt die Stadt.

Rollrasen oder Ansaat für den kleinen Garten?

Rollrasen ist in einem kleinen Reihenhausgarten meist die bessere Wahl: Er ist nach wenigen Wochen belastbar, es gibt keine Zeit mit kahlen Stellen, und die Fläche ist überschaubar. Ansaat ist günstiger und bei großen Flächen sinnvoll, braucht aber eine Saison. In beiden Fällen entscheidet die Bodenvorbereitung über das Ergebnis, nicht die Rasensorte.

Brauche ich für eine Stützmauer oder Gabione eine Genehmigung?

In NRW sind Stützmauern bis zwei Metern Höhe nach Paragraf 62 BauO NRW häufig verfahrensfrei. Das heißt nur, dass kein Bauantrag nötig ist, nicht, dass die Mauer ohne Statik gebaut werden darf. Ab etwa einem Meter Höhe sollte die Standsicherheit geklärt und eine Drainage eingebaut werden. An der Grenze gelten zusätzlich Abstandsregeln und gegebenenfalls Vorgaben des Bebauungsplans.

Wann darf die Hecke geschnitten werden?

Vom 1. März bis 30. September ist der radikale Rückschnitt oder das Entfernen von Hecken nach Bundesnaturschutzgesetz verboten; schonende Formschnitte sind erlaubt. Starke Rückschnitte gehören in den Herbst oder Winter. Die Abstände zur Grenze regelt in NRW das Nachbarrechtsgesetz in Paragraf 41, abhängig von der Wuchshöhe.

Macht ein GaLaBau-Betrieb auch Gartenpflege und Winterdienst?

Viele Betriebe bieten die Anwuchs- und Unterhaltungspflege nach DIN 18919 als Vertrag an, dazu Rasenschnitt, Heckenschnitt und im Winter Räumen und Streuen. Die Pflege großer Bäume mit Klettertechnik oder Hubsteiger ist meist Sache spezialisierter Baumpfleger. Fragen Sie bei der Anfrage, welche Leistungen der Betrieb selbst übernimmt.

Landschaftsgärtner verlegt Betonpflastersteine im Splittbett auf einer neuen Terrasse und richtet sie an einer Schnur aus

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.

Terrasse, Rasen, Mauer oder ein ganzer Garten in Bottrop?

Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Bottrop und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

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Garten- und Landschaftsbau rund um Bottrop

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Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.

Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Bottrop.

Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Bottrop.

Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Bottrop.

Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Bottrop: