
Gartenplanung und Neuanlage
Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
AnfragenTerrasse, Rollrasen, Stuetzmauer und Gartenpflege im Garten planen
Soll im Garten am Lippeufer eine neue Terrasse auf tragfaehigem Unterbau liegen, der sandig-lehmige Boden im laendlichen Norden einen dichten Rollrasen tragen, oder braucht der leicht abfallende Hof hinter dem Haus in der Feldmark eine saubere Terrassierung? Fuer Garten- und Landschaftsbau in Dorsten vermittelt Fachbetrieb24 an einen geprueften GaLaBau-Betrieb aus der Gegend. Der Betrieb schaut sich Gelaende, Boden und Gefaelle an, misst auf, beraet zu Belag, Pflanzung und Entwaesserung und setzt die Arbeiten sauber bis zur Randeinfassung um. Den Rahmen fuer die Kosten bekommen Sie vorab.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Dorsten, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
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Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.
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Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.
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Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.
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Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.
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Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.
AnfragenVom Rohgrundstück zum fertigen Garten
Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Dorsten: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.
Recht und Technik im Blick
Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.
Handwerk und Grün aus einer Hand
Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Vor Ort
Dorsten liegt am Unterlauf der Lippe und am Wesel-Datteln-Kanal, dort wo der aeusserste Norden des Ruhrgebiets in das suedliche Muensterland uebergeht. Die Lippe teilt die Stadt: suedlich liegt die alte vestische Altstadt, die seit 1251 Stadtrecht hat, noerdlich die spaeter eingemeindeten, historisch muensterischen Ortsteile um Lembeck und Wulfen. Fuer den Garten bedeutet das zwei Welten. Im dicht bebauten Kern suedlich der Lippe sind die Grundstuecke klein und gegliedert, im laendlichen Norden mit seinen Weide- und Ackerflaechen sind sie weitlaeufig.
In den engen Lagen der Altstadt und der angrenzenden Feldmark zaehlt jeder Meter. Hier entstehen kleinteilige Gaerten, in denen eine schmale Natursteinterrasse, ein Sichtschutz zum Nachbarn und ein paar gut gewaehlte Pflanzbeete mehr bringen als eine grosse Rasenflaeche. Weil der Platz knapp ist, wird genau geplant, wo die Terrasse liegt, wie der Weg zum Hauseingang gefuehrt wird und wohin das Regenwasser vom Dach und von den Flaechen ablaeuft, ohne den Nachbarn zu stoeren.
Ganz anders der laendliche Norden um Lembeck, Rhade und Wulfen und der weniger bewaldete Osten mit seinen landwirtschaftlichen Betrieben. Auf den grossen, ebenen Grundstuecken ist Raum fuer ausgedehnte Rasen- und Obstgartenflaechen, fuer Streuobst, Hecken und naturnahe Pflanzungen auf dem sandig-lehmigen Muensterlandboden. Darauf zielt die Vermittlung: ein Betrieb aus der Umgebung, der zuerst Gelaende, Boden und Gefaelle anschaut, bevor ueber Terrasse, Pflanzung, Mauern und Entwaesserung entschieden wird.
Boden und Gelände

Geologisch ist Dorsten ein Uebergang: im Westen eine Zone des marinen Tertiaers, im Osten eine Zone des Mittel- und Obersanton. Fuer den Garten heisst das in der Praxis, dass die Boeden je nach Lage wechseln, oft sandig-lehmig, in den Auen der Lippe und ihrer Baeche feuchter und schwerer. Wie gut Wasser versickert, haengt genau davon ab. Ein sandiger Boden laesst Regen schnell durch, ein lehmiger haelt ihn und staut bei Starkregen. Deshalb beginnt jede ernsthafte Planung mit einem Blick auf den gewachsenen Boden im jeweiligen Garten.
Das Relief der Stadt ist ueberwiegend flach. Der Stadtkern liegt rund 31 Meter ueber Normalnull, der tiefste Punkt bei etwa 22 Metern dort, wo die Lippe das Stadtgebiet nach Westen verlaesst, die hoechste Erhebung ist der Galgenberg bei Wulfen mit 122 Metern. Grosse Hoehenunterschiede wie im Bergischen Land fehlen also, grosse Terrassierungen sind die Ausnahme. Haeufiger geht es um kleine Gefaelle auf dem Grundstueck, die beim Anlegen von Terrasse und Wegen sauber gefasst werden muessen, damit Wasser vom Haus wegläuft und nicht in Richtung Keller oder Nachbargrundstueck zieht.
Ein grosser Teil des Stadtgebiets ist Acker, Weide und Wald, nur ein knappes Achtel entfaellt auf Gebaeude und Hofflaechen. Wer eine Flaeche neu gestaltet, sollte das Regenwasser nach Moeglichkeit auf dem eigenen Grundstueck halten, durch Versickerung ueber Mulden und Rigolen oder durch Sammeln in einer Zisterne. In Nordrhein-Westfalen wird das Abwasser vielerorts gesplittet berechnet, also Schmutz- und Niederschlagswasser getrennt; versiegelte Flaechen schlagen dann gesondert zu Buche. Je weniger Flaeche dicht versiegelt wird und je mehr Wasser vor Ort versickert, desto besser fuer Boden, Gebuehr und das Gartenklima. Was genau gilt, regelt die oertliche Gebuehrensatzung.
Woran man es merkt
Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.
Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Terrassen und Wege
Eine Terrasse oder ein Gartenweg haelt nur so lange, wie der Unterbau darunter taugt. Der Betrieb hebt zuerst den weichen Oberboden aus, baut eine tragfaehige Schottertragschicht ein, verdichtet sie lagenweise und setzt darauf eine Splittbettung, in die der Belag kommt. Am Rand haelt eine Einfassung aus Beton oder Stein die Flaeche zusammen, damit nichts auswandert. Wichtig ist ein Gefaelle von etwa zwei Prozent vom Gebaeude weg, damit Regenwasser sauber ablaeuft und sich keine Pfuetzen bilden. Auf dem flachen Dorstener Gelaende laesst sich dieses kleine Gefaelle meist ohne grosse Erdarbeiten herstellen.
Beim Belag entscheidet die Nutzung ueber das Material. Holz und WPC sind fusswarm und wirken wohnlich, brauchen aber eine gute Hinterlueftung und regelmaessige Pflege. Naturstein wie Sandstein, Granit oder Basalt ist langlebig und passt mit seiner ruhigen Optik gut in die gegliederten Gaerten der Altstadt. Betonstein und keramisches Feinsteinzeug sind masshaltig, pflegeleicht und in vielen Formaten zu haben. Fuer Gartenwege und ungebundene Flaechen eignet sich eine Pflasterdecke, die nach DIN 18318 in Splitt verlegt wird, wo das Wasser in den Fugen versickern kann, statt oberflaechlich abzulaufen.
Liegt der Garten doch einmal an einem leichten Hang, etwa an den Raendern der Lippeauen oder am Rand eines Gelaendesprungs, wird die Flaeche terrassiert: kleine Ebenen, die mit niedrigen Mauern oder Boeschungen gehalten werden, statt eine durchgehende Schraege. Grossflaechige Hof- und Einfahrtpflasterungen sind ein eigenes Thema mit eigenen Anforderungen an Tragfaehigkeit und Belastung; hier geht es um die Terrasse zum Sitzen und die Wege im Garten. Welcher Belag und welcher Aufbau zu Ihrem Garten und Ihrem Boden passen, ordnet der Fachbetrieb beim Aufmass vor Ort ein.
Rasen, Pflanzung und Recht
Ein dichter, belastbarer Rasen beginnt unter der Grasnarbe. Der Boden wird gelockert, von Steinen und Wurzeln befreit, eingeebnet und je nach Bedarf mit einer Vegetationstragschicht verbessert. Danach steht die Wahl zwischen Ansaat und Rollrasen. Die Ansaat ist guenstiger und bietet eine grosse Sortenauswahl, braucht aber Zeit und Pflege, bis sie dicht ist. Rollrasen liegt sofort gruen, ist schneller belastbar und auf den weiten Flaechen im laendlichen Norden ebenso moeglich wie im kleinen Stadtgarten. Fachlich sind Rasen- und Saatarbeiten in der DIN 18917 geregelt, die der Betrieb kennt und einhaelt.
Wasser ist der zweite grosse Punkt. Auf den sandigen Boeden trocknet ein Garten im Sommer schnell aus, auf den schweren Auenboeden staut sich Nass. Eine durchdachte Bewaesserung hilft beidem: Versenkregner fuer die Rasenflaeche, Tropfschlaeuche fuer Beete und Hecken, dazu eine Zisterne, die Regenwasser vom Dach sammelt und so das kostbare Trinkwasser schont. Bei der Pflanzung zaehlen die richtige Pflanzzeit und die fachgerechte Vorbereitung des Pflanzlochs nach DIN 18916, damit Baeume, Straeucher und Stauden gut anwachsen und nicht im ersten trockenen Sommer verloren gehen.
Wer an der Grenze pflanzt oder baut, sollte das Recht kennen. In Nordrhein-Westfalen regelt das Nachbarrechtsgesetz in Paragraf 41 die Abstaende, die Baeume, Straeucher und Hecken je nach Hoehe zur Grundstuecksgrenze einhalten muessen. Fuer den Rueckschnitt gilt das Bundesnaturschutzgesetz: zwischen dem 1. Maerz und dem 30. September duerfen Hecken und Gehoelze nicht stark zurueckgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden, schonende Form- und Pflegeschnitte bleiben erlaubt. Ob und ab welcher Groesse einzelne Baeume geschuetzt sind, steht in der oertlichen Baumschutzsatzung; bevor ein groesserer Baum gefaellt wird, lohnt der Blick dort hinein.
Mauern und Wasser
Mauern im Garten sind mehr als Deko. Eine Trockenmauer, eine Gabione oder eine gemauerte Stuetzmauer haelt Erde und gliedert das Gelaende. Sobald eine solche Mauer etwa einen Meter hoch wird, nimmt der Erddruck dahinter spuerbar zu, und die Standsicherheit wird zur ernsten Frage: es braucht eine tragfaehige Gruendung, bei gemauerten Waenden oft eine Bewehrung und immer eine Drainage, die das Wasser hinter der Mauer ableitet. In Nordrhein-Westfalen sind Stuetzmauern bis zwei Meter Hoehe nach Paragraf 62 der BauO NRW haeufig verfahrensfrei, das entbindet aber nicht von der Pflicht, standsicher zu bauen.
Zur Abgrenzung des Grundstuecks gehoeren Zaeune und Sichtschutz. Ob Holzzaun, Metallzaun, eine lebende Hecke oder eine Gabione, der Betrieb setzt die Pfosten frostsicher und richtet die Elemente sauber aus. Gerade in den engen Lagen der Altstadt und der Feldmark ist der Sichtschutz zum Nachbarn ein haeufiger Wunsch, der sich mit Pflanzung und Bauteil gut kombinieren laesst. Dabei gelten dieselben Grenzabstaende wie bei der Pflanzung, und fuer den Zaun selbst kann die oertliche Satzung Hoehe und Gestaltung regeln.
Wasser will im Garten gefuehrt sein. Eine Rinne fasst das Wasser von Terrasse und Weg, eine Mulde oder Rigole nimmt es auf und gibt es langsam an den Boden ab, eine Zisterne speichert es fuer trockene Zeiten. Ein Gartenteich bringt Leben und braucht einen durchdachten Aufbau mit Folie, Randabschluss und Bepflanzung. Nicht zu vergessen ist die laufende Pflege: die Anwuchspflege in den ersten Jahren und die Unterhaltungspflege danach, geregelt in der DIN 18919, halten den Garten in Form. Im Winter gehoeren Raeum- und Streupflicht auf Gehwegen dazu. Baumpflege und das Faellen groesserer Baeume sind ein eigenes Fachgebiet mit eigener Ausruestung.
Preisfaktoren
Einen festen Preis je Flaeche gibt es im Garten- und Landschaftsbau nicht, denn kaum ein Garten gleicht dem anderen. Am staerksten wiegt der Anteil an Erd- und Tiefbau: wie viel Boden bewegt, ausgehoben und abgefahren werden muss, ob eine Flaeche terrassiert wird und ob Maschinen ueberhaupt bis in den Garten kommen. Auf den meist ebenen Dorstener Grundstuecken ist der Erdbau oft ueberschaubar, in engen Altstadtlagen kann dagegen schon die Zufahrt zum Thema werden, wenn Material und Aushub von Hand bewegt werden muessen. Dazu kommen Belag und Material, die Entwaesserung und die Bewaesserung sowie die gaertnerischen Posten wie Rasen und Pflanzung.
Fachlich stehen hinter diesen Arbeiten klare Regeln. Landschaftsbauarbeiten sind in der DIN 18320 als Teil der VOB Teil C geregelt, die Vegetationstechnik in den Normen DIN 18915 bis DIN 18920, ungebundene Pflasterdecken in der DIN 18318. Ein seriöser Betrieb nennt am Telefon keinen festen Preis und kein festes m²-Angebot, sondern schaut sich Garten, Boden und Zufahrt an, misst auf und macht danach ein Angebot, das die Posten trennt: Erdbau, Belag, Pflanzung, Entwaesserung. Nur so laesst sich der Rahmen fuer die Kosten ehrlich abstecken, und Sie wissen, wofuer Sie zahlen.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.
Stadtteile
In welchem Teil von Dorsten Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.
Der historische Kern suedlich der Lippe, seit 1251 Stadt. Die Grundstuecke sind klein und gegliedert; gefragt sind schmale Natursteinterrassen, Sichtschutz zum Nachbarn und gut geplante Pflanzbeete auf engem Raum.
Bergbaustadtteil rund um die fruehere Zeche Fuerst Leopold mit Zechensiedlungen aus der ersten Haelfte des 20. Jahrhunderts. Typisch sind die schmalen Reihenhausgaerten, in denen Terrasse, Weg und ein wenig Rasen klug angeordnet werden.
Grosser Stadtteil noerdlich der Lippe, mit dem Bergbau gewachsen. Die Mischung aus Siedlungsbau und spaeterem Ein- und Zweifamilienhausbau bringt Gaerten unterschiedlicher Groesse, von der kleinen Terrasse bis zur weiteren Rasenflaeche.
Die Neue Stadt Wulfen im Norden mit planmaessiger Bebauung und groesseren Grundstuecken. Hier ist Raum fuer ausgedehnte Rasenflaechen, Hecken und Pflanzungen auf dem sandig-lehmigen Boden des Uebergangs zum Muensterland.
Laendlich gepraegter Norden, historisch muensterisch, mit Weideland und Aeckern. Auf den weiten Grundstuecken sind weitlaeufige Rasen- und Obstgartenflaechen, Streuobst und naturnahe Pflanzungen moeglich.
Noerdlicher, laendlicher Ortsteil mit offener Landschaft aus Weiden und Aeckern. Gaerten sind hier grosszuegig geschnitten, mit Platz fuer Rasen, Hecken und naturnahe Bepflanzung auf dem leichten Boden.
Einen festen Preis je Flaeche gibt es dafuer nicht, denn kaum ein Garten gleicht dem anderen. Am staerksten wiegt der Anteil an Erd- und Tiefbau: wie viel Boden bewegt und abgefahren werden muss, ob eine Flaeche terrassiert wird und ob Maschinen bis in den Garten kommen. Auf den ueberwiegend ebenen Dorstener Grundstuecken ist der Erdbau oft ueberschaubar, in den engen Lagen der Altstadt kann dagegen schon die Zufahrt zum Kostenpunkt werden, wenn Aushub und Material von Hand bewegt werden muessen. Dazu kommen der Belag und das Material, die Entwaesserung, die Bewaesserung und die gaertnerischen Arbeiten wie Rasen und Pflanzung. Fachlich sind Landschaftsbauarbeiten in der DIN 18320 geregelt, die zur VOB Teil C gehoert. Ein seriöser Betrieb nennt deshalb keinen festen Preis am Telefon, sondern schaut sich Garten, Boden und Zufahrt an, misst auf und macht ein Angebot, das Erdbau, Belag, Pflanzung und Entwaesserung sauber trennt.
Dorsten liegt geologisch an einem Uebergang, im Westen eine Zone des marinen Tertiaers, im Osten eine Zone des Mittel- und Obersanton, und die Boeden wechseln entsprechend. Oft sind sie sandig-lehmig, in den Auen der Lippe und ihrer Baeche feuchter und schwerer. Fuer den Garten ist vor allem wichtig, wie gut Wasser versickert. Ein sandiger Boden laesst Regen schnell durch und trocknet im Sommer rasch aus, ein lehmiger Boden haelt das Wasser und staut bei Starkregen. Deshalb beginnt jede gute Planung mit einem Blick auf den gewachsenen Boden im jeweiligen Garten: Auf sandigem Grund hilft eine durchdachte Bewaesserung, auf schwerem Grund sind Bodenverbesserung, Auflockerung und eine Versickerung ueber Mulde oder Rigole das Thema. Der Betrieb schaut sich den Boden vor Ort an, bevor er Rasen, Pflanzung oder Terrasse plant.
Eine Terrasse haelt nur so lange, wie der Unterbau darunter taugt. Zuerst wird der weiche Oberboden ausgehoben, dann kommt eine tragfaehige Schottertragschicht hinein, die lagenweise verdichtet wird, darauf eine Splittbettung, in die der Belag gesetzt wird. Eine Randeinfassung aus Beton oder Stein haelt die Flaeche zusammen, damit nichts auswandert. Wichtig ist ein Gefaelle von etwa zwei Prozent vom Gebaeude weg, damit Regenwasser sauber ablaeuft und keine Pfuetzen stehen bleiben. Auf dem flachen Dorstener Gelaende laesst sich dieses kleine Gefaelle meist ohne grosse Erdarbeiten herstellen. Beim Belag haben Sie die Wahl zwischen Holz und WPC, Naturstein wie Sandstein oder Granit und masshaltigem Betonstein oder Feinsteinzeug. Ungebundene Pflasterdecken werden nach DIN 18318 in Splitt verlegt, sodass Wasser in den Fugen versickern kann. Welcher Aufbau zu Ihrem Boden passt, klaert der Betrieb beim Aufmass.
Beides fuehrt zu einem schoenen Rasen, der Unterschied liegt in Zeit, Kosten und Pflege. Eine Ansaat ist guenstiger und bietet eine grosse Auswahl an Saatmischungen, die sich auf Nutzung und Standort abstimmen lassen; sie braucht aber einige Wochen und regelmaessiges Giessen und Maehen, bis sie dicht und belastbar ist. Rollrasen kostet mehr, liegt dafuer sofort gruen und ist deutlich schneller nutzbar, was gerade bei Familien mit Kindern oder bei spaeter Jahreszeit ein Vorteil ist. Entscheidend ist in beiden Faellen die Bodenvorbereitung: Der Boden wird gelockert, von Steinen und Wurzeln befreit, eingeebnet und bei Bedarf mit einer Vegetationstragschicht verbessert, geregelt in der DIN 18917. Auf den weiten Flaechen im laendlichen Norden von Dorsten ist beides moeglich, im kleinen Stadtgarten ebenso. Der Betrieb beraet, was zu Nutzung, Boden und Jahreszeit passt.
Eine Stuetzmauer haelt Erde und gliedert das Gelaende, aber sie ist kein reines Deko-Bauteil. Sobald eine Mauer etwa einen Meter hoch wird, wirkt erheblicher Erddruck von hinten, und die Standsicherheit wird zur ernsten Frage. Eine zu leicht gebaute Mauer kippt oder schiebt mit der Zeit nach vorn. Deshalb braucht es je nach Hoehe eine tragfaehige Gruendung, bei gemauerten Waenden oft eine Bewehrung und immer eine Drainage hinter der Mauer, die Stauwasser ableitet, denn Wasser erhoeht den Druck zusaetzlich. In Nordrhein-Westfalen sind Stuetzmauern bis zwei Meter Hoehe nach Paragraf 62 der BauO NRW haeufig verfahrensfrei, das heisst aber nur, dass kein Bauantrag noetig ist, und entbindet nicht von der Pflicht, standsicher zu bauen. Bei hoeheren oder hangseitigen Mauern lohnt es sich, die Standsicherheit fachlich beurteilen zu lassen. Der Betrieb plant Gruendung, Aufbau und Drainage passend zur Hoehe und zum Boden.
Fuer den Rueckschnitt von Hecken und Gehoelzen gilt bundesweit das Bundesnaturschutzgesetz. Zwischen dem 1. Maerz und dem 30. September duerfen Hecken, lebende Zaeune, Gebuesche und aehnliche Gehoelze nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden, weil in dieser Zeit Voegel bruten und andere Tiere Schutz suchen. Erlaubt bleiben in diesem Zeitraum schonende Form- und Pflegeschnitte, also der uebliche leichte Rueckschnitt des jaehrlichen Zuwachses. Groessere Arbeiten, bei denen eine Hecke stark eingekuerzt oder ganz heruntergenommen wird, gehoeren ins Winterhalbjahr zwischen Oktober und Ende Februar. Wer an der Grenze pflanzt, sollte zusaetzlich die Abstaende nach Paragraf 41 des Nachbarrechtsgesetzes NRW beachten. Ob einzelne groessere Baeume geschuetzt sind und einer Genehmigung beduerfen, regelt die oertliche Baumschutzsatzung. Der Betrieb kennt die Regeln und plant Pflege- und Faellarbeiten entsprechend.

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Dorsten, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Eine neue Terrasse, ein frischer Rasen, eine Hecke als Sichtschutz, eine Stützmauer am Hang oder ein Garten von Grund auf in Dorsten? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob eine neue Natursteinterrasse im engen Garten der Altstadt, ein dichter Rollrasen auf dem weiten Grundstueck in Lembeck oder Wulfen, eine Stuetzmauer am Gelaendesprung oder eine durchdachte Versickerung auf schwerem Auenboden: In Dorsten entscheiden Boden, Gelaende und Lage, welche Loesung passt. Ein genaues Aufmass vor Ort, ein tragfaehiger Unterbau und eine Planung, die Entwaesserung, Pflanzung und Pflege von Anfang an mitdenkt, sorgen dafuer, dass der Garten lange schoen bleibt und zum Haus passt.
Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Dorsten.
Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Dorsten.
Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Dorsten.
Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Dorsten:
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