Stadtmitte und Batenbrock
Der dicht bebaute Kern südlich der Halden, stark vom Bergbau geprägt, mit viel Bestand der ersten Jahrhunderthälfte. Unter den älteren Häusern liegen oft noch Leitungen und Verteiler aus der Bauzeit mit wenigen Kreisen.
Elektriker
Ein Haus in der Gartenstadt Welheim mit Verkabelung aus der Siedlungszeit, ein Reihenhaus in Batenbrock über gesunkenem Grund, ein Hof im ländlichen Kirchhellen mit langen Wegen über das Grundstück: In der Stadt der letzten Zeche liegt der Bestand über sehr verschiedene Lagen verteilt. Über einen vermittelten Partnerbetrieb aus der Umgebung kommt jemand, der die Elektrik dieser Häuser einordnet und sagt, was zuerst zu tun ist, ohne Pauschalen am Telefon.

Eintrag im Installateurverzeichnis
Am Zählerplatz und am Netzanschluss arbeitet nur, wer beim Netzbetreiber eingetragen ist. Darauf achten wir bei der Vermittlung.
Sicherheit vor Optik
Fehlender FI oder alte Leitung: Erst zählt, dass die Anlage sicher ist, dann folgt der Komfort.
Preis nach Besichtigung
Der Betrieb nennt den Preis, wenn er die Anlage in Bottrop gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.
Partnerbetrieb vor Ort
Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein geprüfter Elektro-Fachbetrieb aus der Region.


Vor Ort
Bottrop liegt auf den welligen Ausläufern des Recklinghäuser Landrückens, unmittelbar nördlich der Emscher, und ist nach Remscheid die kleinste kreisfreie Stadt Nordrhein-Westfalens. Auf Bottroper Gebiet lag mit Prosper-Haniel die letzte fördernde Steinkohlezeche des Ruhrgebiets, die Ende 2018 schloss; das Wahrzeichen der Stadt, der Tetraeder, steht auf einer Bergehalde. Der lange Bergbau hat den Untergrund stellenweise absinken lassen. Der Baubestand streut vom dicht bebauten Kern über die Gartenstadt-Zechensiedlungen bis zum ländlich geprägten Kirchhellen im Norden. Das macht die Elektrik in Bottrop zu einer Sache der Einzelbetrachtung, nicht der Pauschale.
Viel Wohnraum stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den Siedlungsjahren des Bergbaus. In den Zechensiedlungen und im Kernbestand stecken vielerorts noch die Verteiler und Leitungen der Erbauungszeit, gedacht für einen Alltag mit einem Bruchteil der heutigen Geräte. Unter dem Putz mancher Altbauten verbirgt sich eine zweiadrige Leitung ganz ohne Schutzleiter, hier und da textil umwickelt oder als klassische Nullung ausgeführt. Sobald Herd, Trockner und mehrere Ladegeräte gleichzeitig ziehen, ist die alte Anlage überfordert.
Ein Standardpaket trägt in Bottrop selten weit. Sinnvoll ist ein Betrieb, der zuerst die vorhandene Substanz und die Lage begutachtet, ehe er ein Angebot schreibt. Ob in der Gartenstadt Welheim, im Reihenhaus in Batenbrock oder auf einem Hof in Kirchhellen: Erst der Blick auf Verteiler, Leitungen und Zählerplatz zeigt, was tatsächlich ansteht. Ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region erklärt die Schritte in klarer Sprache und meldet Arbeiten am Zählerplatz beim örtlichen Netzbetreiber an.
Bottrop ist eine kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen mit rund 118.000 Einwohnern und nach Remscheid die kleinste kreisfreie Stadt des Landes. Sie liegt nördlich der Emscher am Südrand des Naturparks Hohe Mark, der Rhein-Herne-Kanal bildet im Süden die Grenze zu Essen. Nachbarn sind Gladbeck, Gelsenkirchen, Essen, Oberhausen und Dorsten. Prägend sind die letzte Zeche Prosper-Haniel, der Tetraeder auf der Halde und das erst 1976 eingemeindete Kirchhellen. Quelle.
Altbau-Elektrik

Den Charakter Bottrops prägt der Bestand aus der Bergbauzeit. In den Zechensiedlungen wie der bekannten Gartenstadt Welheim und im dicht bebauten Kern um Stadtmitte und Batenbrock stecken oft noch die Verteiler und Leitungen von damals. Kennzeichnend sind wenige Stromkreise je Wohnung, ein knapper Zählerplatz und hier und da eine klassische Nullung. Ehe erneuert wird, sieht der Betrieb zuerst nach, welche Kreise geerdet sind und wo die Aufteilung nicht mehr genügt, und legt dann Küche und stark beanspruchte Räume auf eigene, sauber abgesicherte Kreise.
Ein eigenes Kapitel ist der gesunkene Grund. Der lange Steinkohlebergbau hat den Untergrund nördlich der Emscher stellenweise absinken lassen, so stark, dass die Boye an der Essener Stadtgrenze über einen Düker in die Emscher hochgepumpt werden muss. Für ein Haus in den tief liegenden südlichen Stadtteilen wie Welheim und Boy heisst das feuchte Kellerlagen dicht am Wasserspiegel. In solchen Kellern gehören Fehlerstromschutz und feuchtefeste Installation zum Pflichtprogramm, denn Nässe und alte Leitungen vertragen sich schlecht.
Ein Gegenstück dazu ist der Norden. Kirchhellen und Grafenwald kamen erst 1976 zur Stadt, liegen auf durchlässigerem Boden am Rand der Kirchheller Heide und sind ländlich geprägt. Hier steht mehr Ein- und Zweifamilienhaus mit weitläufigen Grundstücken, und die Bau- und Anschlussgeschichte ist eine andere als in den Siedlungen im Süden. Auf den Höfen liegen Scheune, Werkstatt oder eine Gartenpumpe ein Stück vom Zählerschrank entfernt. Gerade hier ist der Wunsch nach einer Wallbox verbreitet: Lange Zuleitungen brauchen dann ausreichenden Querschnitt und einen eigenen Kreis, damit am Ende genug ankommt.
Woran man es merkt
Nicht jede Kleinigkeit ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, steckt die Ursache oft in der festen Installation, nicht im Gerät.
Klingt das nach Ihrer Anlage?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

E-Check und Wallbox
Der E-Check ist eine strukturierte Bestandsaufnahme der fest verlegten Elektrik. Der Fachmann sichtet Verteilung, Schutzleiter, Fehlerstromschutz und Steckdosen und hält den Befund in einem Protokoll fest. Vor dem Kauf oder der Vermietung eines Hauses in der Gartenstadt Welheim oder in Batenbrock zeigt das schwarz auf weiss, ob die Anlage aus ihrer Bauzeit noch mitkommt oder wo Hand angelegt werden muss.
Die Wallbox ist in Bottrop besonders im ländlichen Norden ein Thema, am Hof in Kirchhellen ebenso wie am Reihenhaus in Batenbrock. Melden muss man sie beim Netzbetreiber, ab einer festgelegten Leistung ist dessen Freigabe erforderlich, und sie gilt nach Paragraf 14a EnWG als steuerbarer Verbraucher. Auf den weitläufigen Grundstücken im Norden bestimmt die Länge der Zuleitung bis zum Stellplatz die mögliche Ladeleistung. Der Betrieb plant den Kreis und kümmert sich um die Anmeldung.
Der passende Fehlerstromschutz richtet sich nach dem Zweck. Steckdosen- und Badkreise brauchen laut Norm mindestens einen Typ A. Eine Wallbox mit integrierter Gleichstromerkennung kommt damit aus, fehlt diese, ist ein Typ B Pflicht. Welche Ausführung trägt, legt der Fachmann nach Prüfung von Ladegerät und Anlage fest, damit keine Lücke bleibt.
Zählerschrank

Wird ein Haus grundlegend modernisiert oder eine Wallbox nachgerüstet, gerät ein alter Zählerschrank an seine Grenze. In Bottrop steht er in den Siedlungen beengt und in den tief liegenden Stadtteilen mitunter an feuchter Stelle. Ein neuer Zählerplatz nach den geltenden Anschlussbedingungen gibt Raum für Fehlerstromschutz, zusätzliche Kreise und Ordnung. Der Betrieb urteilt, ob der Schrank bleibt oder weicht, und denkt die Lage des Anschlusses auf dem Grundstück mit.
Am Zählerplatz und am Netzanschluss darf nur ein Betrieb ran, der im Installateurverzeichnis seines Netzbetreibers steht. Der vermittelte Partnerbetrieb bringt diesen Eintrag mit, meldet die Arbeiten an und koordiniert den Zählerwechsel, sodass am Schluss alles regelkonform belegt und abgenommen ist, ob in Welheim, Batenbrock oder im ländlichen Kirchhellen.
Ihre Sicherheit
Eine seriöse Elektroarbeit beginnt mit einem Blick auf die Anlage und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Am Zählerplatz und am Netzanschluss darf ohnehin nur ein Betrieb arbeiten, der beim Netzbetreiber im Installateurverzeichnis eingetragen ist. Genau das ist ein überprüfbares Kriterium: Fragen Sie im Zweifel danach.
Für die fest installierte Elektrik im eigenen Haus steht der Eigentümer gerade. Den Wechsel einer Leuchte macht man selbst, Zählerplatz und Netzanschluss aber gehören in die Hand eingetragener Fachbetriebe, und die DIN VDE 0100 setzt den Rahmen für neue und veränderte Anlagen. Wer vermietet, trägt obendrein die Verantwortung für die Sicherheit seiner Mieter. Ein E-Check und ein sauber belegter Zählerplatz sichern technisch wie rechtlich ab.
Vor Ort im Detail
Bottrop liegt auf den welligen südwestlichen Ausläufern des Recklinghäuser Landrückens, unmittelbar nördlich der Emscher, und ist nach Remscheid die kleinste kreisfreie Stadt Nordrhein-Westfalens. Auf Bottroper Gebiet lag mit Prosper-Haniel die letzte fördernde Steinkohlezeche des Ruhrgebiets, die Ende 2018 schloss. Das Wahrzeichen der Stadt, der Tetraeder, steht auf einer Bergehalde.
Der lange Bergbau hat den Untergrund stellenweise absinken lassen. Die Boye entspringt im Norden und muss an der Essener Stadtgrenze über einen Düker in die Emscher hochgepumpt werden, weil der Grund durch Bergsenkung zu tief liegt. In den tief liegenden südlichen Stadtteilen wie Welheim und Boy mit ihren Gartenstadt-Zechensiedlungen heisst das feuchte Kellerlagen und besondere Sorgfalt bei Fehlerstromschutz und feuchtefester Installation.
Ein Gegenstück ist der Norden. Kirchhellen und Grafenwald kamen erst 1976 zur Stadt, liegen auf durchlässigerem Boden am Rand der Kirchheller Heide und sind ländlich geprägt, mit mehr Ein- und Zweifamilienhaus auf weitläufigen Grundstücken. Auf diesen Höfen liegen Nebengebäude oft ein Stück vom Zählerschrank entfernt, wo lange Zuleitungen und der Wunsch nach einer Wallbox eine sorgfältige Auslegung verlangen.
Stadtteile
In welchem Teil von Bottrop Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Elektroinstallation stammt und welche Arbeiten wahrscheinlich sind.
Der dicht bebaute Kern südlich der Halden, stark vom Bergbau geprägt, mit viel Bestand der ersten Jahrhunderthälfte. Unter den älteren Häusern liegen oft noch Leitungen und Verteiler aus der Bauzeit mit wenigen Kreisen.
Südliche Stadtteile nahe Emscher und Rhein-Herne-Kanal mit der bekannten Gartenstadt-Zechensiedlung. Durch die Bergsenkung liegen Keller hier tief am Wasserspiegel, was einen sorgfältig gesetzten Fehlerstromschutz verlangt.
Westliche und nördliche Wohnstadtteile mit gemischtem Bestand vom Siedlungsbau bis zum späteren Einfamilienhaus. Der Zustand der Hausanlagen streut hier nach Strasse und Baujahr, was die Einzelbetrachtung nötig macht.
Der ländlich geprägte Norden, erst 1976 eingemeindet, auf durchlässigerem Boden am Rand der Kirchheller Heide. Ein- und Zweifamilienhaus auf weitläufigen Grundstücken, mit langen Zuleitungen zu Nebengebäuden und verbreitetem Wallbox-Wunsch.
Eine pauschale Zahl wäre unseriös, denn der Aufwand richtet sich nach dem Zustand der Anlage. Einen fehlenden FI nachzurüsten geht rasch, ein neuer Zählerplatz samt Leitungen in einem Siedlungshaus ist eine ganz andere Grössenordnung. Der vermittelte Partnerbetrieb schaut sich die Anlage zuerst an und nennt dann einen belastbaren Preis, statt am Telefon zu raten.
Bottrop reicht vom dicht bebauten Kern und den Gartenstadt-Zechensiedlungen im Süden bis zum ländlichen Kirchhellen im Norden, das erst 1976 hinzukam. Baujahre und Böden sind sehr verschieden. Was in der einen Siedlung ansteht, sagt wenig über den Hof im Norden. Der Betrieb beurteilt darum jede Anlage einzeln vor Ort.
Ja. Der Betrieb plant den eigenen Kreis mit passendem Fehlerstromschutz, prüft die oft lange Zuleitung bis zum Stellplatz und zeigt die Wallbox dem örtlichen Netzbetreiber an. Ab einer festgelegten Leistung ist dessen Freigabe nötig, dazu die Anbindung nach Paragraf 14a EnWG.

Allgemeine Fragen zu E-Check, Wallbox, Sicherungskasten und der Frage, woran man einen seriösen Betrieb erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Elektriker.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
Ein Elektro-Anliegen in Bottrop, von der Steckdose bis zur Wallbox? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob Haus in der Gartenstadt Welheim, Reihenhaus über gesunkenem Grund in Batenbrock, feuchter Keller in Boy oder Hof im ländlichen Kirchhellen: In Bottrop bestimmen der Zustand der Anlage aus ihrer Bauzeit und die Lage auf dem Grundstück, welche Arbeit ansteht. Erst der Blick auf Verteiler und Leitungen macht ein belastbares Angebot möglich, und am Zählerplatz zählt der Eintrag im Installateurverzeichnis des örtlichen Netzbetreibers. Ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region bringt beides mit.
Zum Überblick über Leistungen, E-Check, Wallbox und Ihre Rechte: der Themen-Hub Elektriker.
Kurze Frage: Cookies okay? Damit sehen wir, was unseren Besuchern weiterhilft. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.