Elektriker

Elektriker Gelsenkirchen

Eine Zechensiedlung in Ückendorf mit Steigleitungen aus der Förderzeit, eine Mietwohnung im Nachkriegs-Geschossbau nahe der Altstadt, ein Einfamilienhaus im alten Kern von Buer: Gelsenkirchen ist aus mehreren Orten zusammengewachsen, und der Bestand streut entsprechend breit. Über Fachbetrieb24 kommt ein geprüfter Partnerbetrieb aus dem Umkreis, der die Elektrik dieser Häuser vor Ort einordnet und in klarer Reihenfolge nennt, was zuerst zu tun ist, ohne Festpreis am Telefon.

  • Betriebe mit Eintrag im Installateurverzeichnis
  • Preis erst nach Besichtigung
  • Partnerbetrieb für Gelsenkirchen und Umgebung
Montage einer Deckenleuchte mit Anschluss der Adern an eine Klemme

Eintrag im Installateurverzeichnis

Am Zählerplatz und am Netzanschluss arbeitet nur, wer beim Netzbetreiber eingetragen ist. Darauf achten wir bei der Vermittlung.

Sicherheit vor Optik

Fehlender FI oder alte Leitung: Erst zählt, dass die Anlage sicher ist, dann folgt der Komfort.

Preis nach Besichtigung

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er die Anlage in Gelsenkirchen gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein geprüfter Elektro-Fachbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Gelsenkirchen mit der Kopfzeile Elektriker
Elektriker in Gelsenkirchen: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Installation, Reparatur und Störungsdienst, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Altbau-Elektrik

Zechensiedlungen Flöz Dickebank und Schüngelberg, die Gründerzeit um Schalke und der Nachkriegs-Geschossbau

Anschluss einer Steckdose in einer Altbauwand mit drei angeklemmten Adern

Den Charakter Gelsenkirchens prägt der Bestand aus Bergbau und Wiederaufbau. In den Zechensiedlungen und im Geschosswohnungsbau der 50er bis 70er Jahre findet sich vielfach noch die Elektrik der Bauzeit: nur eine Handvoll Kreise je Wohnung, ein schmaler Zählerplatz, gelegentlich eine klassische Nullung. Ehe erneuert wird, stellt der Betrieb fest, welche Leitungen einen Schutzleiter führen und wo die Aufteilung an ihre Grenze kommt, und trennt dann Küche und stromhungrige Geräte auf je eigene, sauber abgesicherte Kreise. In den denkmalgeschützten Siedlungen Flöz Dickebank und Schüngelberg geschieht das besonders behutsam, weil am äußeren Bild nichts verändert werden darf.

Ein eigenes Kapitel ist die Vielfalt der Kerne. Buer im Norden war bis zur Eingemeindung 1928 selbst eine Großstadt und bringt ein historisch eigenständig gewachsenes Ortsnetz mit, das nichts über den Bestand in Ückendorf oder Horst aussagt. Das westliche Horst an der Emscher war ein eigenes Amt und ist von Zeche und Zechensiedlung geprägt. Weil die Stadt aus so verschiedenen Teilen zusammenwuchs, sagt das, was in der einen Siedlung ansteht, wenig über das nächste Quartier. Jede Einschätzung beginnt darum mit dem Blick auf die konkrete Anlage vor Ort.

Prägend ist zusätzlich der hohe Anteil an Mietwohnraum im Nachkriegs-Geschossbau. In Erle, Ückendorf und rund um die Altstadt steht viel Geschosswohnungsbau, in dem der Zustand der festen Elektrik bei häufigem Mieterwechsel oft jahrelang unbeachtet bleibt, während die Steckdosen dauernd unter Last stehen. Für vermietende Eigentümer ist der E-Check hier das Mittel, den Stand der Anlage schwarz auf weiß zu kennen. In den tief liegenden Stadtteilen über gesunkenem Grund gehören in feuchten Kellern ein Fehlerstromschutzschalter und eine feuchtefeste Ausführung dazu, denn Nässe und alte Leitungen vertragen sich schlecht.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass die Elektrik in Gelsenkirchen geprüft gehört

Nicht jede Kleinigkeit ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, steckt die Ursache oft in der festen Installation, nicht im Gerät.

  • In einer Zechensiedlung in Ückendorf springt die Sicherung, sobald Backofen und Wasserkocher zusammen laufen. Meist liegt kein Defekt vor. Die Anlage entstand für einen Alltag mit wenigen Geräten, die vorhandenen Kreise sind der heutigen Last nicht gewachsen. Der Fachmann ergänzt im Verteiler zusätzliche Kreise und legt Herd und stromstarke Geräte getrennt und einzeln abgesichert. Bitte nicht: Sicherung springt bei mehreren Geräten Sinnvoll: Kreise im Verteiler ergänzen
  • In einem Haus in der denkmalgeschützten Siedlung Schüngelberg fehlt einigen Steckdosen der Schutzleiter. Ohne Schutzleiter handelt es sich um eine sehr alte, zweiadrige Verkabelung. In der Denkmalsiedlung wird sie schonend saniert: Der Fachmann hebt die betroffenen Kreise auf einen dreiadrigen Aufbau mit Schutzleiter, ohne das äußere Bild anzutasten. Bitte nicht: Steckdosen ohne Schutzleiter Sinnvoll: Kreise behutsam mit Schutzleiter erneuern
  • Beim Kauf einer vermieteten Wohnung im Geschossbau in Erle ist der Zustand der Elektrik unklar. Der E-Check dokumentiert schriftlich, ob Schutzleiter, Fehlerstromschutz und Verteilung heutigen Regeln folgen. Vor dem Kauf einer über Jahre vermieteten Wohnung liefert er verlässliche Klarheit und benennt, was nachzurüsten ist. Bitte nicht: Zustand vor dem Kauf unklar Sinnvoll: E-Check als Bestandsaufnahme
  • In einem tief liegenden Keller in Ückendorf über gesunkenem Grund soll eine Steckdose für die Waschmaschine gesetzt werden. In einem feuchten Keller über gesunkenem Grund muss jeder Steckdosenkreis über einen Fehlerstromschutzschalter geführt werden, ergänzt um feuchtefeste Dosen und ausreichenden Bodenabstand. Der Fachmann kontrolliert den bestehenden Schutz und rüstet nach, wo nötig. Bitte nicht: Steckdose im feuchten Keller Sinnvoll: Fehlerstromschutz und feuchtefeste Dosen
  • Vor einem Einfamilienhaus im alten Kern von Buer soll eine Wallbox für ein Elektroauto entstehen. Eine Wallbox muss beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden, ab einer gewissen Leistung ist dessen Freigabe nötig, und nach Paragraf 14a EnWG gilt sie als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Der Fachmann plant den separaten Kreis mit passendem Fehlerstromschutz und übernimmt die Meldung. Bitte nicht: Wallbox geplant Sinnvoll: Anmeldung und eigener Kreis
  • In einem Nachkriegshaus nahe Schalke ist im Bad kein Fehlerstromschutzschalter verbaut. Fehlt der Fehlerstromschutzschalter, bleibt das Bad im Schadensfall ohne Schutz. Nachrüsten geht im Verteiler, entweder umfassend für sämtliche Badkreise oder punktuell auf die betroffene Leitung. Bitte nicht: FI im Bad nicht vorhanden Sinnvoll: Fehlerstromschutz ergänzen

Klingt das nach Ihrer Anlage?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Montage einer Wallbox zum Laden eines Elektroautos an einer Hauswand

E-Check und Wallbox

E-Check bei Kauf und Vermietung, Wallbox in Buer und in der Siedlung

Beim E-Check wird die fest verlegte Elektrik Punkt für Punkt aufgenommen. Verteilung, Schutzleiter, Fehlerstromschutz und Steckdosen kommen auf den Prüfstand und landen mit ihrem Zustand in einem Protokoll. Beim hohen Mietanteil im Gelsenkirchener Geschossbau ist das häufig der erste Schritt vor Kauf oder Vermietung und zeigt, wo eine Anlage aus ihrer Bauzeit nachgebessert werden muss, ob in Ückendorf oder in Erle.

Die Wallbox ist auch in Gelsenkirchen ein wiederkehrendes Thema, am Einfamilienhaus in Buer ebenso wie am Stellplatz einer Siedlung in Ückendorf. Anzumelden ist sie beim örtlichen Netzbetreiber, ab einer bestimmten Ladeleistung braucht es dessen Freigabe, und nach Paragraf 14a EnWG wird sie als steuerbare Verbrauchseinrichtung eingebunden. In den älteren Siedlungen entscheidet die vorhandene Steigleitung über die mögliche Ladeleistung. Der Betrieb bemisst den Kreis und erledigt die Anmeldung.

Die Art des Fehlerstromschutzes richtet sich nach dem Zweck. Steckdosen- und Badstromkreise brauchen nach Norm mindestens einen Typ A. Eine Wallbox mit eingebauter Gleichstromerkennung kommt damit aus, fehlt diese, ist ein Typ B vorgeschrieben. Welche Ausführung im Einzelfall trägt, klärt der Fachmann nach Prüfung von Ladegerät und Anlage, damit keine Schutzlücke bleibt.

Zählerschrank

Zählerschrank erneuern: die Regeln des örtlichen Netzbetreibers

Geöffneter Zählerschrank mit elektronischem Zähler und Leitungsschutzschaltern

Wird ein Haus grundlegend modernisiert oder eine Wallbox ergänzt, ist ein alter Zählerschrank schnell überfordert. In Gelsenkirchen sitzt er in Siedlungen und Geschossbauten beengt, in tief liegenden Stadtteilen mitunter an feuchter Stelle. Ein Zählerplatz nach den geltenden technischen Anschlussbedingungen gibt Platz für Fehlerstromschutz, zusätzliche Kreise und Ordnung. Der Betrieb urteilt, ob der Schrank taugt oder ausgetauscht wird, und denkt die Steigleitung mit.

Am Zählerplatz und am Netzanschluss darf allein ein Betrieb tätig werden, der im Installateurverzeichnis seines Netzbetreibers eingetragen ist. Der vermittelte Partnerbetrieb bringt diesen Eintrag mit, meldet die Arbeiten an und koordiniert den Zählerwechsel, sodass am Ende alles regelkonform belegt und abgenommen ist, ob in Ückendorf, Buer oder Horst.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Arbeit nur vom eingetragenen Betrieb

Eine seriöse Elektroarbeit beginnt mit einem Blick auf die Anlage und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Am Zählerplatz und am Netzanschluss darf ohnehin nur ein Betrieb arbeiten, der beim Netzbetreiber im Installateurverzeichnis eingetragen ist. Genau das ist ein überprüfbares Kriterium: Fragen Sie im Zweifel danach.

Für die fest verlegte Hauselektrik steht der Eigentümer gerade. Eine Leuchte tauscht man selbst, Zählerplatz und Netzanschluss aber gehören in die Hand eingetragener Fachbetriebe, und die DIN VDE 0100 setzt den Rahmen für neue wie veränderte Anlagen. Wer vermietet, trägt zusätzlich die Verantwortung für die Sicherheit seiner Mieter, was in Gelsenkirchen mit seinem hohen Mietanteil besonders wiegt. Ein E-Check und ein sauber belegter Zählerplatz sichern technisch wie rechtlich ab.

Vor Ort im Detail

Gelsenkirchen: Emscherstadt über gesunkenem Bergbaugrund mit den alten Kernen Buer und Horst

Gelsenkirchen ist eine kreisfreie Großstadt mit rund 266.000 Einwohnern und war bis zur Jahrtausendwende eine der Bergbau-Hochburgen des Ruhrgebiets. Der Steinkohleabbau hat den Untergrund über mehr als hundert Jahre großflächig absinken lassen. Diese Bergsenkungen sind bleibend und zählen zu den Ewigkeitslasten, die dauerhaft abgepumpt werden müssen. Durch das Stadtgebiet verläuft die Emscher, die über hundert Jahre als offener Abwasserlauf diente und im Emscher-Umbau nun renaturiert wird.

Der Baubestand erzählt diese Geschichte. In den denkmalgeschützten Zechensiedlungen Flöz Dickebank in Ückendorf und Schüngelberg in Buer sowie im Geschosswohnungsbau der 50er bis 70er Jahre liegen vielerorts noch Verteiler und Steigleitungen aus der Bauzeit. Buer war bis zur Eingemeindung 1928 eine eigenständige Großstadt und bringt bis heute ein historisch eigenes Netz mit, Horst war ein eigenes Amt an der Emscher.

Prägend ist der hohe Anteil an Mietwohnraum. Rund um die Altstadt, in Schalke, Ückendorf und Erle steht viel Geschosswohnungsbau, in dem die feste Elektrik bei häufigem Mieterwechsel oft lange unbeachtet bleibt, während die Steckdosen dauernd unter Last stehen. In den tief liegenden inneren Stadtteilen über gesunkenem Grund sind Bergsenkung und feuchte Keller wiederkehrende Themen, die beim Setzen von Steckdosen und beim Fehlerstromschutz besondere Sorgfalt verlangen.

Stadtteile

Wo in Gelsenkirchen welche Installationen stehen

In welchem Teil von Gelsenkirchen Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Elektroinstallation stammt und welche Arbeiten wahrscheinlich sind.

Altstadt und Schalke

Der gründerzeitliche Süden rund um die alte Stadtmitte und Schalke, dicht bebaut und stark vom frühen Bergbau geprägt. Unter dem Bestand vor 1940 liegen oft noch Verteiler und Steigleitungen aus der Bauzeit mit wenigen Kreisen ohne Schutzleiter.

Buer

Der Norden mit dem eigenen alten Kern von Buer, das bis zur Eingemeindung 1928 selbst Großstadt war und ein historisch eigenständig gewachsenes Netz mitbringt. Neben Gründerzeit stehen hier Einfamilienhäuser, an denen Wallbox und Zählerplatz Thema sind.

Ückendorf und Erle

Innere Stadtteile mit dichter Wohnbebauung aus der Bergbauzeit und viel Mietwohnraum. Rund um die denkmalgeschützte Siedlung Flöz Dickebank wird behutsam erneuert, in feuchten Kellern über gesunkenem Grund zählt ein sauber gesetzter Fehlerstromschutz.

Horst und Schüngelberg

Das westliche Horst an der Emscher, früher eigenes Amt, ist von Zeche und Zechensiedlung geprägt. Am Rand der Halde in Buer liegt die denkmalgeschützte Siedlung Schüngelberg, deren äußeres Bild beim Nachrüsten erhalten bleibt.

Häufige Fragen zum Elektriker in Gelsenkirchen

Was kostet ein Elektriker in Gelsenkirchen?

Eine pauschale Summe wäre unseriös, denn der Aufwand hängt am Zustand der Anlage. Ein fehlender FI ist rasch nachgerüstet, ein neuer Zählerplatz mit neuen Leitungen in einer Siedlung deutlich umfangreicher. Der vermittelte Partnerbetrieb begutachtet die Anlage zuerst und nennt danach einen belastbaren Preis, statt am Telefon zu raten.

Warum ist in Gelsenkirchen die Einzelbetrachtung so wichtig?

Gelsenkirchen wuchs aus verschiedenen Orten zusammen: Buer war bis 1928 selbst eine Großstadt, Horst ein eigenes Amt. Die Baujahre reichen von der Zechensiedlung über die Gründerzeit bis zum Nachkriegs-Geschossbau, und über gesunkenem Grund kommen Bergsenkung und Feuchte hinzu. Was in der einen Siedlung ansteht, sagt wenig über das nächste Quartier. Der Betrieb beurteilt darum jede Anlage einzeln vor Ort.

Kann ich in Gelsenkirchen eine Wallbox anschließen lassen?

Ja. Der Betrieb bemisst einen eigenen Kreis mit passendem Fehlerstromschutz, prüft Steigleitung oder Zuleitung bis zum Stellplatz und meldet die Wallbox beim örtlichen Netzbetreiber an. Ab einer bestimmten Leistung kommt dessen Freigabe hinzu, dazu die Einbindung nach Paragraf 14a EnWG.

Reihen von Sicherungsautomaten in einem Verteiler werden mit farbigen Adern angeschlossen

Allgemeine Fragen zu E-Check, Wallbox, Sicherungskasten und der Frage, woran man einen seriösen Betrieb erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Elektriker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Elektriker in Gelsenkirchen anfragen

Ein Elektro-Anliegen in Gelsenkirchen, von der Steckdose bis zur Wallbox? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Elektriker rund um Gelsenkirchen

Ob Zechensiedlung in Ückendorf, Denkmalsiedlung Schüngelberg in Buer, Mietwohnung im Geschossbau in Erle oder Haus im alten Kern von Buer: In Gelsenkirchen bestimmen der Zustand der Anlage aus ihrer Bauzeit und die Lage über gesunkenem Grund, welche Arbeit ansteht. Erst der Blick auf Verteiler, Steigleitung und Leitungen macht ein belastbares Angebot möglich, und am Zählerplatz zählt der Eintrag im Installateurverzeichnis des örtlichen Netzbetreibers. Ein vermittelter Partnerbetrieb aus dem Umkreis bringt beides mit.

Zum Überblick über Leistungen, E-Check, Wallbox und Ihre Rechte: der Themen-Hub Elektriker.

Elektriker in den Nachbarstädten von Gelsenkirchen: