Drewer mit der Stadtmitte
Rund um das bekannte Marler Rathaus mischen sich Siedlungs- und Nachkriegsbau. Gefragt sind hier der schlichte Grenzzaun und ein moderner Sichtschutz zur Terrasse, dessen Höhe mit dem Nachbarn abzustimmen ist.
Grenzzaun, Sichtschutz und Tore in der Planstadt
Marl ist eine junge Stadt: Aus einem westfälischen Dorf wuchs sie in wenigen Jahrzehnten heran, die Stadtrechte kamen erst 1936. Entsprechend planmäßig liegen die Quartiere, von den Bergbau- und Werkssiedlungen bei Chemiepark und Zeche bis zu den aufgelockerten Wohnlagen im Norden. Für den Zaunbau heißt das: viele gerade, gut zugeschnittene Grundstücke, auf denen ein Doppelstabmattenzaun sauber in der Flucht steht, dazu Sichtschutz zur Terrasse und ein Tor an der Einfahrt. Der geprüfte Fachbetrieb schaut sich zuerst Grenze und Boden an, ehe der erste Pfosten gesetzt wird.

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Zaun, der zum Zweck passt
Ein Fachbetrieb in Marl baut Doppelstabmattenzaun, Sichtschutz oder Gabione nach Zweck, Gelaende und Budget, lot- und fluchtgerecht und sauber an der Grenze ausgerichtet.
Pfosten frostsicher gegruendet
Ein Zaun ist nur so standfest wie seine Pfosten. Ein guter Betrieb gruendet jeden Pfosten frostsicher oder setzt ein Streifenfundament, damit der Zaun nach dem ersten Winter nicht schief steht.
Grenze zuerst klaeren
Vor dem ersten Pfosten steht die Frage nach dem Grenzverlauf und nach dem, was erlaubt ist. Ein guter Betrieb weist auf Nachbarrecht und Bebauungsplan hin und misst den Verlauf sorgfaeltig ein.
Preis nach dem Aufmaß
Fachbetrieb24 vermittelt. Aufmaß, Planung und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus Marl und Umgebung. Den Preis bekommen Sie nach der Besichtigung vorab.


Vor Ort
Marl zählt zu den größeren Städten im Kreis Recklinghausen und gehört zum nördlichen Rand des Ruhrgebiets, schon im Regierungsbezirk Münster. Das Gelände ist mit rund 70 Metern ausgeglichen und kennt keine nennenswerten Höhen; naturräumlich sitzt die Stadt zwischen dem Emschersystem im Süden und der Lippe im Norden, der Wesel-Datteln-Kanal zieht quer durch den Norden des Stadtgebiets. Weil kaum Gefälle im Weg liegt, lässt sich eine Einfriedung hier in langen, ruhigen Bahnen führen, statt sie Feld für Feld an einen Hang anzupassen.
Das Besondere an Marl ist sein junges, geplantes Baubild. Als die Stadt rasch wuchs, entstanden rund um Zeche Auguste Victoria und den Chemiepark ganze Siedlungen auf einen Wurf, in Brassert und Hüls stehen die Häuser in gleichmäßigen Zeilen beieinander. In solchen Quartieren soll ein Zaun das einheitliche Bild aufnehmen und nicht aus der Reihe tanzen, weshalb Höhe und Ausführung früh mit den Nachbarn zu klären sind. In der modernen Stadtmitte um das Marler Rathaus in Drewer trifft Siedlungsbau auf Nachkriegshäuser, und gen Norden, in Sinsen und Lenkerbeck jenseits des Kanals, wird es dörflich: freistehende Häuser mit Garten, oft bis an den Waldrand der Haard.
Aus diesem Mix erwachsen zwei Aufgaben. Wo die Siedlungszeilen dicht stehen, ist der schlichte, einheitliche Grenzzaun gefragt, der sich unterordnet; auf den weiter gefassten Parzellen im Norden rücken die rundum geschlossene Einfriedung samt Tor und Pforte sowie ein blickdichter Sichtschutz zur Gartenseite in den Vordergrund. Der ebene, oft sandige Boden hält die Pfosten zwar gut, eine frostsichere Gründung bleibt trotzdem Pflicht, damit die Reihe den Winter gerade übersteht. Gegen Witterung und Feuchte greift der Betrieb zu verzinkten, beschichteten Werkstoffen, denen Nässe über die Jahre nichts anhaben kann.

Zaunarten
Für die großzügig zugeschnittenen Parzellen der Planstadt bietet sich der Doppelstabmattenzaun an. Je zwei eng geführte Waagerechtdrähte klemmen die senkrechten Stäbe ein, feuerverzinkt und gewöhnlich anthrazit beschichtet. Das Ergebnis ist pflegearm, lichtdurchlässig und zieht über die langen Marler Grundstückskanten hinweg eine ruhige Gerade. Wird zur Gartenseite mehr Zurückhaltung gewünscht, lassen sich Sichtschutzstreifen in das Gitter einziehen oder einzelne Felder später wechseln, ohne dass die übrige Strecke abgebaut werden müsste.
Wenn die Terrasse wirklich geschützt sein soll, kommen blickdichte Wände oder drehbare Lamellen zum Zug, wahlweise aus Holz, WPC oder Aluminium. Heimische Lärche und Douglasie bringen Wärme in einen begrünten Garten, WPC verlangt die geringste Pflege, und Aluminium setzt die klarste Linie, wie sie einem modernen Haus in Drewer steht. Ist im flachen Gelände eine kleine Böschungskante oder ein Hochbeet zu fassen, helfen steingefüllte Körbe: Solche Gabionen wirken zugleich als Blickschutz und als niedrige Abstützung. Sobald eine derartige Wand jedoch echten Erddruck trägt, ist sie als eigenes Bauteil statisch nachzuweisen und darf nicht einfach gestapelt werden.
Vor dem roten Backstein der Siedlungshäuser in Brassert oder Hüls überzeugt häufig ein filigranes Metall- oder Ziergitter mehr als eine geschlossene Wand, weil die Fassade sichtbar bleibt. Zur Einfahrt gehören ein Flügel- oder Schiebetor samt Gehpforte, im Farbton an den Zaun angeglichen. Bei knapper Hofzufahrt, wo ein Torflügel keinen Platz zum Schwenken fände, spielt das Schiebetor seinen Vorteil aus. Bewährt hat sich, zur Straße durchlässig zu bleiben und die Dichtheit der Gartenseite vorzubehalten, dort, wo kein fremder Blick erwünscht ist.
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Pfosten und Gründung
Wie lange eine Zaunlinie gerade bleibt, hängt ganz an der Gründung der Pfosten. Im Normalfall erhält jeder Pfosten sein eigenes Betonfundament: ein Loch ausheben, den Pfosten lotrecht einstellen, mit Beton vergießen. Dass die Gründung frostsicher ausfällt, meint eine ausreichende Tiefe, in der die winterliche Frosthebung dem Pfosten nichts mehr anhaben kann. Marls Boden ist weithin flach und vielerorts sandig, was Halt gibt; wie tief es genau sein muss, lässt der Betrieb jedoch erst das geöffnete Loch verraten.
Kommen ein schweres Schiebetor, eine durchgehende Mauer oder eine Steinkorbwand hinzu, genügt das punktweise Fundament nicht länger. Für solche Abschnitte wird ein durchlaufender, bewehrter Betonstreifen gegossen, der die Last auf ganzer Länge verteilt. Welche Leitungen im Boden liegen und wo die Grenze läuft, klärt der Betrieb vor dem Ausheben. In den auf einen Schlag geplanten Siedlungen von Brassert und Hüls sind Hausanschlüsse häufig gleich alt und gleich verlegt, und in schmalen Vorgärten möchte niemand einen Schacht zweimal öffnen.
Dass Marl eben liegt, nimmt dem Pfostensetzen das Staffeln im Gefälle ab, nicht aber die Genauigkeit. Bevor der Beton abbindet, bringt der Betrieb jeden Pfosten auf eine gespannte Richtschnur, und wo der Grund nachgiebiger ausfällt, geht er bewusst etwas tiefer. So sackt später kein Feld ab, weil ein einzelner Pfosten im lockeren Boden gewichen wäre, und die Reihe hält ihre Flucht über das gesamte Grundstück.
Grenze und Nachbarrecht
Bevor Material geordert wird, gehört geklärt, wo die Grenze exakt liegt und welche Art Einfriedung dort überhaupt gestattet ist. Den Rahmen gibt das nordrhein-westfälische Nachbarrecht vor; dazu treten unter Umständen örtliche Festsetzungen aus Bebauungsplan oder Satzung, die Bauart, Platzierung und Höhe im einzelnen Baugebiet bestimmen. Eine für ganz Marl einheitliche Vorgabe existiert deshalb nicht. Besonders in den dicht gereihten Siedlungen von Brassert und Hüls, wo die Zäune eng aneinanderrücken, zahlt sich ein frühes Wort mit dem unmittelbaren Nachbarn aus.
Konkret bedeutet das, Höhe und Position beizeiten mit den Angrenzern abzustimmen und bei Unklarheiten das Marler Bauamt zu fragen oder in den gültigen Bebauungsplan zu schauen. Der Betrieb weist auf diese Punkte hin und nimmt den Grenzverlauf genau auf, ersetzt damit jedoch keine rechtsverbindliche Auskunft der zuständigen Stelle.
Stadtteile
In welchem Teil von Marl Ihr Grundstück liegt, deutet an, ob es um eine schlichte Einfriedung an der Grenze, um Sichtschutz im Garten oder um eine Hangsicherung geht.
Rund um das bekannte Marler Rathaus mischen sich Siedlungs- und Nachkriegsbau. Gefragt sind hier der schlichte Grenzzaun und ein moderner Sichtschutz zur Terrasse, dessen Höhe mit dem Nachbarn abzustimmen ist.
Geplant angelegte Bergbau- und Werkssiedlungen nahe der früheren Zeche Auguste Victoria und dem Chemiepark. In den gleichförmigen Zeilen fügt sich der Zaun ins einheitliche Reihenbild ein, oft als schlichte Doppelstabmatte vor Backstein.
Der historische Dorfkern der einst westfälischen Gemeinde mit dem ältesten Baubestand. Hier treffen gewachsene Grundstücke aufeinander, und der Zaun soll sich zwischen Alt und Neu ruhig einordnen.
Nördliche, ländlich geprägte Ortsteile jenseits des Wesel-Datteln-Kanals, nahe dem Waldrand der Haard. Auf den freier stehenden Häusern mit Garten geht es um die rundum geschlossene Einfriedung mit Tor und um Sichtschutz zum Grün.
Einen pauschalen Preis je Meter kann niemand seriös nennen. Was am Ende zusammenkommt, bestimmen die Laufmeter, die gewählte Zaunart und der Werkstoff, die Höhe, wie viele Tore und Pforten dazukommen und wie aufwendig gegründet wird. Auch ob die Pfosten in sandigen Boden gehen oder ein schweres Tor einen Betonstreifen verlangt, schlägt zu Buche. Verlässlich wird es erst mit einem Aufmaß vor Ort, dessen Angebot die Posten einzeln auflistet.
In den auf einen Schlag geplanten Zeilen kommt es vor allem darauf an, dass der Zaun das gleichmäßige Straßenbild nicht stört. Meist fällt die Wahl auf einen schlichten Doppelstabmattenzaun an der Grenze, weil er zurückhaltend wirkt, kaum Pflege braucht und sich zur Gartenseite mit eingezogenen Sichtschutzstreifen ergänzen lässt. Vor den Backsteinfassaden kann ein zartes Metallgitter ebenfalls gut aussehen. Höhe und Ausführung bespricht man am besten vorher mit den Nachbarn.
Ja, wenn auch anders als in Hanglagen. Da Marl mit etwa 70 Metern eben daliegt, entfällt das feldweise Staffeln fast überall, und die Einfriedung läuft in langen Geraden, was den oft weiträumigen Grundstücken der Planstadt entgegenkommt. Die Aufmerksamkeit verlagert sich dafür auf die Gründung: In lockerem, sandigem Untergrund braucht jeder Pfosten die passende Tiefe, damit die Gerade über die gesamte Länge sauber steht.
Meistens schon, mindestens unter jedem Pfosten. Der Standard ist das betonierte Einzelfundament, das tief genug sitzt, dass winterliche Frosthebung den Pfosten nicht herausdrückt. Ein durchgehendes Streifenfundament wird erst dann gebraucht, wenn eine Mauer durchläuft, ein schweres Schiebetor zu tragen ist oder eine Steinkorbwand aufgestellt wird. Welche Variante greift, ergibt sich aus Bodenart und Belastung.
Das entscheidet der Zweck. Geht es nur ums Abgrenzen und darf Luft und Licht hindurch, reicht der Doppelstabmattenzaun, der sich auf dem ebenen Marler Grund gerade verlegen lässt. Soll die Terrasse dagegen vor Blicken geschützt sein, bieten sich geschlossene Flächen aus Holz, WPC oder Aluminium oder verstellbare Lamellen an. Oft wird beides kombiniert, durchlässig zur Straße und dicht zum Garten. Die richtige Mischung ergibt der Blick auf Grundstück und Umgebungsbebauung.
Ja. Flügel- und Schiebetore, Gehpforten und steingefüllte Körbe zählen zum Zaunbau und werden im Farbton an den Zaun angepasst. Sobald es aber um eine große gepflasterte Einfahrtfläche, eine hohe tragende Stützmauer oder einen kompletten Gartenumbau geht, holt der Betrieb den Pflaster- oder den Garten- und Landschaftsbau aus Marl dazu.
Allgemeine Fragen dazu, welche Zaunart wann passt, warum die Pfosten frostsicher gegründet gehören und warum die Grenze vor den ersten Pfosten kommt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Zaunbau.
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Ein Doppelstabmattenzaun ums Grundstück, ein Sichtschutz, eine Gabionenwand oder ein Tor mit Pforte in Marl? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region, der sich Grundstück und Grenze zuerst ansieht und ehrlich berät.
Ob schlichter Doppelstabmattenzaun in einer Werkssiedlung in Hüls, blickdichter Sichtschutz an einer Terrasse in Drewer oder Einfahrtstor an einem freistehenden Haus in Sinsen: In der jungen Planstadt Marl beginnt jede Einfriedung mit der sauberen Geraden und einem frostsicher gesetzten Pfosten. Fordern Sie ein Aufmaß in Marl an, dann richtet der geprüfte Fachbetrieb Zaun, Tor und Sichtschutz nach Quartier, Boden und Grenzverlauf aus.
Zum Überblick, welche Zaunart wann passt und warum die Grenze vor den ersten Pfosten kommt: der Themen-Hub Zaunbau.
Angrenzende Gewerke in Marl: Garten- und Landschaftsbau Marl, Pflasterarbeiten Marl und Maurer Marl.
Zaunbau in den Nachbarstädten von Marl:
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