Keller von außen abdichten
Die Außenwand wird abgedichtet, damit kein Wasser mehr eindringt.
AnfragenKellerabdichtung und Bautrocknung
Ein klammer Keller im alten Fachwerkhaus an der St.-Viktor-Kirche, Wasser im Untergeschoss nach einem Ruhrhochwasser in Westhofen oder eine dauerfeuchte Hangwand an einem Haus über Ergste? Für Kellerabdichtung Schwerte vermittelt Fachbetrieb24 geprüfte Fachbetriebe für Bautrocknung und Abdichtung. Der vermittelte Betrieb misst zuerst, woher die Nässe stammt, und legt erst danach das Verfahren fest. Den festen Preis nennt er Ihnen vorab.

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Leistungen
Die Außenwand wird abgedichtet, damit kein Wasser mehr eindringt.
AnfragenErst die Ursache, dann die Abdichtung
Ein Fachbetrieb klärt in Schwerte zuerst, ob drückendes Wasser, Sickerwasser, aufsteigende Feuchte oder Kondensat die Kellerwand nass macht. Das Verfahren richtet sich nach der Ursache.
Innen oder außen, je nach Fall
Die Außenabdichtung fasst den Keller von der bewährten Seite, die Innenabdichtung hilft, wo kein Aufgraben möglich ist. Welcher Weg passt, entscheidet der Betrieb vor Ort.
Nach DIN 18533 gedacht
Die Norm ordnet den Keller einer Wassereinwirkungsklasse zu. Danach richtet sich, wie stark abgedichtet werden muss. Der Betrieb dokumentiert Feuchtewerte und Aufbau nachvollziehbar.
Partnerbetrieb vor Ort
Fachbetrieb24 vermittelt. Abdichtung, Trocknung und Sanierung macht ein vermittelter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.


Vor Ort
Schwerte liegt südöstlich von Dortmund genau an der Schwelle, an der das Ruhrgebiet ins Sauerland übergeht. Die Ruhr durchzieht das Stadtgebiet von Osten nach Westen und trennt die nördliche Kernstadt von den südlichen Stadtteilen Ergste und Villigst. Für die Keller der Stadt bedeutet das zwei grundverschiedene Ausgangslagen: Im flachen Ruhrtal steht das Grundwasser vergleichsweise hoch, sodass die Kellersohle dort schon einmal in den nassen Bereich reicht. An den Hängen des Ardeygebirges im Norden liegen die Keller dagegen höher und trockener, bekommen dafür aber Hangwasser von oben ab.
Aus dem Nebeneinander von ebenem Talboden und ansteigenden Hanglagen am Ardey ergibt sich ein wechselndes Gefälle, das jedes Haus einzeln betrachtet werden muss. Wo der Keller im hohen Grundwasser des Ruhrtals steht, drückt Wasser flächig von unten und von der Seite gegen Sohle und Wand; hier geht es um die stärkste Beanspruchungsklasse nach DIN 18533, nämlich drückendes Wasser. Am Hang über Ergste oder im Schwerter Wald läuft dagegen Niederschlag oberflächennah ab und staut sich talseitig vor der bergseitigen Kellerwand, ohne dass ein geschlossener Grundwasserspiegel ansteht.
Am Anfang steht deshalb immer dieselbe Frage: Woher stammt das Wasser tatsächlich? Vier Ursachen kommen in Schwerte in Betracht, die sich am Bauwerk sauber auseinanderhalten lassen: Druck aus dem hohen Grundwasser, seitlich hereinlaufendes Hang- und Sickerwasser, von unten hochsteigende Feuchtigkeit in alten Sockeln und Kondenswasser an kühlen Innenflächen. Weil jede davon eine eigene Antwort verlangt, legt der Betrieb das Verfahren und den dazugehörigen Festpreis erst nach der Messung fest, statt blind eine Standardlösung zu verbauen.
Bausubstanz und Baugrund

Der historische Kern von Schwerte-Mitte rund um Markt und St. Viktor ist ein dicht bebautes Altstadtviertel mit Fachwerkzeilen und Bauten aus vielen Epochen. Die Keller dieser Häuser bestehen aus Bruchstein und Mauerwerk in Kalkmörtel und wurden ohne durchgehende Horizontalsperre und ohne dauerhafte Außenabdichtung nach heutigem Verständnis errichtet. Was früher genügte, weil der Keller nur Vorrat und Werkzeug aufnahm, trägt eine heutige Nutzung mit Heizung, Waschmaschine oder Hobbyraum nicht mehr, ohne dass Restfeuchte und Salze zum Problem werden.
Dazu kommt eine Besonderheit, die Schwerte von einer gewachsenen Einzelstadt unterscheidet: Die heutige Stadt entstand erst zum 1. Januar 1975 durch die kommunale Gebietsreform aus den bis dahin eigenständigen Städten Schwerte und Westhofen sowie den Gemeinden Ergste, Geisecke, Villigst und Wandhofen, ergänzt um Teile von Holzen und Lichtendorf. Jeder dieser Orte hatte seinen eigenen, getrennt gewachsenen Baubestand und sein eigenes Ortsnetz. Für die Kellerabdichtung heißt das: Baualter, Mauerwerk und Bodenverhältnisse unterscheiden sich von Stadtteil zu Stadtteil stark, ein pauschales Verfahren für ganz Schwerte gibt es nicht.
Zwischen den schmalen Grundstücken und knapp stehenden Giebeln der Altstadt bleibt für einen Bagger meist kein Platz, sodass eine von außen angesetzte Lösung hier häufig ausscheidet. Umso wichtiger wird der Weg über die Innenseite, kombiniert mit einer Sperre gegen die kapillar hochziehende Nässe im Sockel. Verlassen wir den Kern Richtung Geisecke, Lichtendorf oder die Höfe bei Ergste, öffnen sich die Parzellen, und das Freilegen der Außenwand rückt wieder in Reichweite. Welche Reihenfolge und Technik ein Haus braucht, legt der Betrieb erst nach dem Messen der Feuchtigkeit fest.
Woran man es merkt
Nicht jede feuchte Stelle im Keller ist ein Fall für die große Abdichtung. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer nassen Wand ein Schimmel- oder Substanzschaden wird.
Klingt das nach einem feuchten Keller bei Ihnen?
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Abdichtungsverfahren
Dort, wo sich der Boden an der Kellerwand bis zum Fundament öffnen lässt, setzt der Betrieb am Ursprung des Problems an. Die freigelegte Außenwand wird gereinigt, erhält eine bitumen- oder zementgebundene Dickbeschichtung und darüber eine Schutz- und Noppenbahn; eine begleitende Ringdrainage nach DIN 4095 leitet Hang- und Sickerwasser kontrolliert ab. Diese von außen wirkende Variante bietet sich in Schwerte vor allem an den großzügigen Grundstücken in Geisecke und Lichtendorf sowie an den Höfen oberhalb von Ergste an. Im dicht bebauten Altstadtgeviert von Schwerte-Mitte scheitert ein Aufgraben dagegen oft an den Platzverhältnissen.
Lässt die Bebauung kein Aufgraben zu, verlagert sich die Arbeit nach innen. Der Betrieb trägt auf das vorbereitete Mauerwerk eine mineralische Dichtungsschicht auf und darüber in der Regel einen salzresistenten Sanierputz, der Ausblühungen aufnimmt und die Wand atmungsfähig hält. Eine solche Innenlösung sperrt das Wasser nicht draußen aus, sondern lenkt die Verdunstung so, dass der Raum nutzbar bleibt. Steht der Keller im hohen Grundwasser des Ruhrtals, muss diese Abdichtung zusätzlich dem Druck des Wassers auf Wand und Sohle standhalten, was der Betrieb an der zuvor gemessenen Belastung ausrichtet.
Zieht Nässe kapillar durch einen Sockel ohne Sperrschicht nach oben, schafft eine nachträglich eingebrachte Horizontalsperre Abhilfe. Über eine Bohrlochreihe wird ein Mittel eingepresst, das im Stein eine wasserabweisende Barriere ausbildet und das Hochwandern der Feuchte unterbricht. In Schwerte führt selten ein einzelnes dieser Verfahren zum Ziel; ob Talboden mit drückendem Grundwasser oder trockenere Ardey-Höhe, ob junger oder jahrhundertealter Stadtteil, bestimmt die Mischung. Den Ausschlag gibt stets die Feuchtemessung am konkreten Gebäude, nicht eine Faustregel.
Trocknung und Schimmelschutz
Eine Wand gilt nicht als saniert, solange sie nur abgedichtet, aber noch voller Wasser ist. In Bruchstein und Fugen kann über Jahre erhebliche Nässe stecken, die ohne aktives Austrocknen bleibt und die Wand dauerhaft kalt und schimmelgefährdet hält. Lief in einem talnahen Haus bei Starkregen oder hohem Ruhrpegel bereits Wasser durch den Lichtschacht herein, beginnt die Arbeit sogar mit der Trocknung, nicht mit der Abdichtung. Technische Trockner entziehen Raumluft und Bauteilen über Tage hinweg die Feuchte; Messungen am Mauerwerk zeigen, wann der Zielwert erreicht ist.
Hat sich Nässe unter den Estrich in die Dämmlage gezogen, lässt sie sich mit einem gezielten Verfahren aus dem Bodenaufbau holen, ohne den Boden auf ganzer Fläche öffnen zu müssen. Wände und Böden werden erst dann wieder verschlossen oder neu verputzt, wenn die Messwerte einen trockenen Aufbau bestätigen. Dieser Zwischenschritt verhindert, dass Feuchtigkeit unter einer frischen Schicht eingeschlossen bleibt und im Verborgenen weiterarbeitet.
Ein Schimmelbefall im Untergeschoss ist mehr als ein optischer Mängel. Bevor befallene Flächen entfernt werden, muss geklärt sein, woher die Feuchtigkeit kommt, sonst kehrt der Befall zurück. In den tiefen, schwer durchlüfteten Altbaukellern von Schwerte-Mitte steckt dahinter häufig Kondenswasser an den kühlen Wänden. Dann bringen ein verändertes Lüftungsverhalten, eine innenseitige Dämmung und gegebenenfalls eine kleine Lüftungstechnik mehr als jeder neue Anstrich über der befallenen Stelle.
Versicherung
Welche Police im Schadensfall einspringt, entscheidet allein, woher das Wasser kam. Dringt bei einem Unwetter Regen von der Oberfläche über Schächte und Hofabläufe ein, oder steigt bei hohem Ruhrpegel der Druck von außen, zählt das zu den Naturgefahren. Abgesichert ist das ausschließlich über den Elementarbaustein der Wohngebäudeversicherung, der eigens vereinbart werden muss und in älteren Verträgen oft fehlt. Da mehrere Schwerter Lagen dicht an der Ruhr im flachen Tal liegen, ist ein prüfender Blick in den eigenen Vertrag hier besonders ratsam.
Ganz anders wird ein Wasseraustritt aus einer schadhaften Trink- oder Heizungsleitung behandelt: Als Leitungswasserschaden fällt er üblicherweise unter die Gebäude- und Hausratdeckung. Dauerhaft eindringendes Hangwasser und von unten aufsteigende Nässe ohne wirksame Abdichtung wertet der Versicherer dagegen als unterlassene Instandhaltung; diese Kosten bleiben meist beim Eigentümer. Dokumentieren Sie einen Schaden daher sofort mit Bildern und Messwerten und sprechen Sie das weitere Vorgehen vor jeder Maßnahme mit Ihrem Versicherer ab.
Verbindliche Aussagen zur Kostenübernahme kann nur Ihre Versicherung selbst treffen.
Stadtteile
In welchem Teil von Schwerte Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit der Keller stammt und welche Feuchteschäden wahrscheinlich sind.
Historischer Kern mit der Altstadt rund um Markt und St. Viktor, dichten Fachwerkzeilen und Bauten aus vielen Epochen im flachen Ruhrtal nördlich des Flusses. Typisch sind Bruchsteinsockel ohne Horizontalsperre, aufsteigende Feuchte, salzige Sockel und Kondensat an den kühlen Kellerwänden; aufgraben lässt sich hier wegen der engen Bebauung oft nicht.
Südlich der Ruhr gelegener Stadtteil an der Grenze zu Iserlohn und Hagen, bis 1975 eigene Gemeinde mit eigenem gewachsenem Ortsnetz. Die Wohnlagen reichen vom Ufer in die Hanglagen; an bergseitigen Wänden ist Hangwasser das Hauptthema.
Stadtteil südlich der Ruhr neben Ergste, bis 1975 eigene Gemeinde, mit Wohnlagen zwischen Fluss und Hang. Je nach Höhe am Hang trifft seitlich eindringendes Sickerwasser auf die Kellerwände.
Westlichster Stadtteil nahe dem Hengsteysee, bis 1975 eigene Stadt mit dem alten Reichshof Westhofen und eigenem Ortsnetz. Die talnahe Lage am Ruhrufer bringt vergleichsweise hohes Grundwasser, sodass Keller empfindlich für flächig drückendes Wasser sind.
Östlichster Stadtteil an der Ruhr, bis 1975 eigene Gemeinde, ländlich geprägt mit längeren Leitungswegen. Die weitläufigen Grundstücke erlauben häufig das Aufgraben und eine Außenabdichtung mit Drainage.
Nördlicher Stadtteil, bis 1975 eigene Gemeinde; bei Grabungen wurden über 2000 Jahre alte Siedlungsspuren der Eisenzeit entdeckt. Der gewachsene Bestand reicht von alten Höfen bis zu neueren Wohnlagen, entsprechend unterschiedlich sind die Keller.
Südlicher Bereich, dessen Flächen 1975 teils von der Nachbargemeinde zu Schwerte kamen, mit gemischtem Bestand. Baualter und Mauerwerk wechseln kleinräumig, sodass die Feuchteursache am einzelnen Haus gemessen werden muss.
Nordöstliche Ortslage, deren Gebiet 1975 teils zu Schwerte kam, mit dörflichem Charakter. Die größeren Grundstücke machen eine Außenabdichtung oft machbar, wenn ein Vorfluter mit Gefälle erreichbar ist.
Östliche Wohnlage nahe der denkmalgeschützten Kreinberg-Siedlung und dem kleinen Gehrenbach-Stausee am ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerk. Nahe am Rückhaltegewässer können talnahe Keller bei anhaltendem Regen feucht werden.
Eine Pauschale gibt es nicht, weil die Bandbreite enorm ist. Ein paar Injektionsbohrungen für eine Sperre im Altbausockel am Markt bewegen sich in einer völlig anderen Größenordnung als ein rundum freigelegter Außenring mit Drainage an einem Hofgebäude bei Ergste oder eine druckwasserfeste Lösung für eine im Ruhrtal tief liegende Kellersohle. Wie aufwendig es wird, bestimmen die gewählte Technik, wie gut die Wände erreichbar sind, in welchem Zustand Stein und Mörtel stecken und wie weit die Durchfeuchtung fortgeschritten ist. Online kursierende Zahlen taugen nur als unverbindliche Richtwerte. Einen belastbaren Festpreis bekommen Sie vom vermittelten Betrieb erst nach der Besichtigung, dann aber verbindlich.
Keiner der beiden Wege ist grundsätzlich besser; den Ausschlag gibt die Situation am Grundstück. Wo sich der Boden bis zum Fundament öffnen lässt, greift die Behandlung von außen das Wasser an der Quelle, was bei den größeren Parzellen in Geisecke, Lichtendorf oder an den Höfen bei Ergste häufig gelingt. In der dicht gebauten Schwerter Altstadt fehlt dafür meist der Platz; dort erfolgt die Abdichtung über die Innenseite mit mineralischer Dichtungsschicht und Sanierputz, bei hochsteigender Nässe ergänzt um eine Sperrschicht im Sockel. Liegt der Keller im hohen Grundwasser des Tals, muss die Innenlösung zusätzlich dem anstehenden Druck gewachsen sein. Welche Richtung die richtige ist, klärt sich erst bei der Begehung.
Schwerte liegt an der Schwelle vom Ruhrgebiet zum Sauerland, beidseits der Ruhr am Fuß des Ardeygebirges. Daraus ergeben sich zwei Welten: Im flachen Ruhrtal steht das Grundwasser vergleichsweise hoch, sodass die Kellersohle schon einmal in den nassen Bereich reicht und Wasser flächig von unten drückt. An den Hängen des Ardeygebirges im Norden und an den südlichen Höhen bei Ergste und Villigst liegen die Keller höher und trockener, bekommen dafür Hang- und Sickerwasser von oben ab. Hinzu kommt, dass die heutige Stadt 1975 aus mehreren zuvor eigenständigen Orten zusammengelegt wurde, von denen jeder sein eigenes Baualter mitbringt. Deshalb prüft der Fachbetrieb jedes Haus einzeln, statt ein pauschales Verfahren für ganz Schwerte anzunehmen.
In den Fachwerkhäusern der Altstadt ruhen die Wände auf Bruchsteinsockeln, die in Kalkmörtel und ohne trennende Sperrschicht gesetzt wurden. Durch diese Fugen klettert Bodenfeuchte nach oben, verdunstet im Raum und lässt Salze zurück, die das Mauerwerk angreifen. Als Gegenmaßnahme wird knapp über dem Boden eine Reihe schräger Bohrungen gesetzt und mit einem Mittel verfüllt, das im Stein eine sperrende, wasserabweisende Zone ausbildet und so den Nachschub von unten kappt. Ein aufgebrachter Sanierputz nimmt anschließend die vorhandenen Salze auf. Ob diese Sperre allein genügt oder eine zusätzliche Innenabdichtung nötig wird, entscheidet die vorab gemessene Feuchtehöhe im Sockel.
Ein Ausbau ist möglich, aber erst nach gesicherter Trockenheit und dauerhaftem Feuchteschutz der Wände. In den tiefen, kühlen Altbaukellern des Zentrums werden selbst kleine Restmengen Wasser und Kondensat sofort störend, sobald geheizt und bewohnt wird, während sie im bisherigen Lagerkeller jahrzehntelang niemanden gestört haben. Wer Dämmung und Verkleidung vor eine noch klamme Wand setzt, schafft dahinter einen unsichtbaren Nährboden für Schimmel. Die richtige Reihenfolge lautet daher: Ursache feststellen, abdichten, trocknen und die Trockenheit per Messung belegen, bevor überhaupt gedämmt oder verkleidet wird. Diese dokumentierten Werte sind die Grundlage für einen dauerhaft nutzbaren Raum.
Ausschlaggebend ist auch hier die Herkunft des Wassers. Gelangt bei einem Unwetter Oberflächenwasser durch Schacht oder Hofablauf hinein, oder drängt bei hohem Ruhrpegel Nässe von außen ins Haus, hilft allein der Elementarbaustein der Wohngebäudeversicherung, der gesondert vereinbart sein muss und älteren Policen oft fehlt. Stammt die Nässe aus einer defekten Trink- oder Heizungsleitung, greift dagegen üblicherweise die Leitungswasserdeckung von Gebäude- und Hausratpolice. Hochsteigende Feuchte und dauerhaft hereinlaufendes Hangwasser bei fehlendem Schutz gelten als Instandhaltungsfall und bleiben meist am Eigentümer hängen. Melden Sie einen Schaden ohne Verzögerung, sichern Sie ihn mit Bildern und Messwerten und stimmen Sie jede Maßnahme vorab ab. Die letzte Entscheidung trifft stets der Versicherer.
Allgemeine Fragen zu Außenabdichtung, Innenabdichtung, Horizontalsperre, Injektion, Sanierputz, Drainage und Bautrocknung beantwortet ausführlich der Themen-Hub Kellerabdichtung.
Kellerabdichtung in Schwerte gesucht?
Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Schwerte und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Schwerte, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
Passenden Betrieb findenAnfrage in 2 Minuten, keine Verpflichtung
Eine feuchte Kellerwand, Wasser nach Starkregen oder muffige Luft im Untergeschoss in Schwerte? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Zwischen dem nassen Talgrund an der Ruhr und den trockeneren Höhen des Ardey liegen in Schwerte ganz verschiedene Ausgangslagen für einen feuchten Keller. Der salzige Altbausockel am Markt braucht eine andere Antwort als die vom Grundwasser bedrängte Sohle in Westhofen oder die hangseitig durchnässte Wand oberhalb von Ergste. Genau deshalb beginnt jede belastbare Abdichtung mit der Einordnung der Wassereinwirkung nach DIN 18533; die abschließende Trocknung stellt danach sicher, dass die Substanz nicht nur versiegelt, sondern tatsächlich frei von Nässe ist.
Zum Überblick über Außen- und Innenabdichtung, Horizontalsperre, Injektion, Sanierputz, Drainage und Bautrocknung: der Themen-Hub Kellerabdichtung. Geht es dagegen um eine undichte Leitung als Feuchtequelle, ist Leckortung in Schwerte die passende Anlaufstelle.
Kellerabdichtung in den Nachbarstädten von Schwerte:
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