
Gartenplanung und Neuanlage
Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
AnfragenTerrasse, Rollrasen, Pflanzung, Mauern und Entwaesserung
Ein neuer Garten am Kanalufer, eine Terrasse auf dem flachen, oft grundwassernahen Grundstueck, Rollrasen statt muehsamer Ansaat oder eine Stuetzmauer entlang der Grenze? In Datteln vermittelt Fachbetrieb24 an gepruefte Betriebe fuer Garten- und Landschaftsbau. Der Betrieb plant den Garten, misst vor Ort auf, legt Terrassen, Wege, Rasen und Pflanzflaechen an, baut Mauern und sorgt fuer eine saubere Entwaesserung des Regenwassers. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Datteln, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
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Terrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.
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Neuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.
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Trockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.
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Regenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.
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Beete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.
AnfragenVom Rohgrundstück zum fertigen Garten
Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Datteln: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.
Recht und Technik im Blick
Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.
Handwerk und Grün aus einer Hand
Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Vor Ort
Datteln liegt im noerdlichen Ruhrgebiet, suedwestlich des Wesel-Datteln-Kanals und der Lippe, am Kanalkreuz, wo mit Dortmund-Ems-Kanal, Wesel-Datteln-Kanal, Datteln-Hamm-Kanal und Rhein-Herne-Kanal vier Wasserstraßen zusammentreffen. Das Gelaende ist ueberwiegend eben und liegt nur rund 49 Meter ueber dem Meeresspiegel. Fuer den Garten bedeutet die flache Lage viel Flaeche fuer Rasen und Beete, aber auch die Frage, wohin das Regenwasser ablaufen und versickern soll, wenn kaum natuerliches Gefaelle da ist.
In der Naehe von Kanal und Lippeaue steht das Grundwasser vielerorts hoch. Das praegt die Arbeit im Garten mehr als jede Mode: Teiche, Versickerungsmulden und tief liegende Terrassen muessen den hohen Wasserstand beruecksichtigen, und ein Rasen auf feuchtem, schwerem Boden braucht einen gut vorbereiteten Unterbau, damit er nicht verschlaemmt. Wo frueher die Zeche Emscher-Lippe das Bild bestimmte, gibt es zudem Zechenkolonien wie Beisenkamp und Duemmer mit eher schmalen Reihenhausgaerten, in denen jeder Meter zaehlt.
Rundherum unterscheiden sich die Lagen deutlich. Im Norden liegen mit Ahsen und Horneburg freistehende Doerfer nahe der Lippe und am Rand der Haard, laendlich gepraegt und mit großen Grundstuecken. Die Kernstadt zwischen Kanalhafen und Lippe ist dicht bebaut, mit kleineren Gaerten und altem Baubestand. Darauf zielt die Vermittlung: ein Betrieb aus der Umgebung, der zuerst Boden, Hoehen und Wasserfuehrung anschaut, bevor ueber Terrasse, Rasen, Pflanzung und Mauern entschieden wird.
Boden und Gelände

Der Boden in der Lippeaue und entlang der Kanaele ist ueberwiegend flach und haeufig lehmig bis schwer, mit stellenweise hohem Grundwasserstand. Ein schwerer, feuchter Boden nimmt Wasser langsam auf und bleibt nach Regen lange nass. Fuer Rasen, Beete und Terrassen heißt das: Der Unterbau muss stimmen. Verdichtete Schichten werden gelockert, bei Bedarf wird der Oberboden verbessert, und das Gefaelle wird so angelegt, dass Wasser von Haus und Terrasse weglaeuft, statt sich zu stauen.
Weil es im flachen Gelaende kaum natuerliches Gefaelle gibt, ist die Frage, wohin das Regenwasser soll, in Datteln besonders wichtig. Starkregen faellt heute oertlich heftiger aus als frueher, und eine versiegelte Flaeche leitet große Mengen in kurzer Zeit ab. Je weniger Flaeche versiegelt wird und je mehr Wasser auf dem Grundstueck versickert, desto besser: Das entlastet die Kanalisation und bei einem hohen Grundwasserstand die tiefer liegenden Bereiche des Gartens. Eine wasserdurchlaessige Pflasterdecke, eine Mulde oder eine Rigole leiten das Wasser dorthin, wo es dem Boden guttut.
Bei der Flaechenbefestigung lohnt in Nordrhein-Westfalen der Blick auf die Abwassergebuehr. Viele Kommunen rechnen gesplittet ab, also getrennt nach Schmutz- und Niederschlagswasser, sodass die versiegelte, an die Kanalisation angeschlossene Flaeche in die Gebuehr eingeht. Wer weniger versiegelt oder Regenwasser auf dem eigenen Grundstueck versickern laesst, kann die Gebuehr guenstig beeinflussen. Was im Einzelfall gilt und ob eine Flaeche angerechnet wird, steht in der oertlichen Satzung; der Betrieb plant die Entwaesserung so, dass sie fachlich und rechtlich sauber ist.
Woran man es merkt
Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.
Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Terrassen und Wege
Eine Terrasse oder ein Gartenweg haelt nur so lange, wie der Unterbau darunter traegt. Der Betrieb hebt den vorhandenen Boden aus, baut eine verdichtete Schottertragschicht auf und setzt darauf eine Splittbettung, in die Platten oder Pflaster gelegt werden. Eine feste Randeinfassung haelt die Flaeche in Form, und ein Gefaelle von rund 2 Prozent fuehrt das Wasser vom Haus weg. Gerade auf dem flachen, feuchten Dattelner Boden ist dieser Aufbau entscheidend, damit die Flaeche sich nicht setzt und nach Regen nicht unter Wasser steht.
Beim Belag selbst reicht die Auswahl von Holz und WPC ueber Naturstein bis zu Betonstein und Feinsteinzeug. Holz und WPC wirken warm und wohnlich, brauchen aber eine Unterkonstruktion mit Luft und Abstand zum nassen Boden. Naturstein und Betonplatten sind robust und pflegeleicht, Feinsteinzeug ist besonders unempfindlich gegen Flecken und Frost. Welcher Belag passt, haengt von Nutzung, Lage und Geschmack ab; auf einem feuchten, schattigen Platz ist ein rutschhemmender, schnell abtrocknender Belag im Vorteil.
Pflasterdecken im Garten werden in der Regel ungebunden gebaut, also im Splittbett mit verfuegten Fugen, wie es die DIN 18318 beschreibt. Das haelt die Flaeche wasserdurchlaessig und laesst sich bei Bedarf wieder aufnehmen. Wo das Grundstueck doch ein Gefaelle hat, etwa an den Raendern zur Lippeaue, wird die Terrasse terrassiert und ueber niedrige Mauern oder Stufen abgefangen. Die großflaechige Pflasterung von Hof und Einfahrt ist ein eigenes Thema; hier geht es um die Terrassen und Wege im Garten, die der Betrieb beim Aufmaß einordnet.
Rasen, Pflanzung und Recht
Rasen ist die große Flaeche im Garten und steht und faellt mit der Vorbereitung des Bodens. Auf dem schweren, feuchten Untergrund in Kanalnaehe wird der Boden gelockert, von Unkraut und Steinen befreit, bei Bedarf mit Sand und Oberboden verbessert und eben abgezogen. Dann hat man die Wahl zwischen Ansaat, die guenstiger ist und etwas Geduld braucht, und Rollrasen, der sofort eine geschlossene Flaeche bildet und sich auf schwierigem Boden oft bewaehrt. Die fachgerechte Anlage von Rasen ist in der DIN 18917 geregelt.
Zur Bewaesserung passt die wasserreiche Lage gut: Statt Trinkwasser zu vergießen, laesst sich Regenwasser in einer Zisterne sammeln und ueber Versenkregner oder einen Tropfschlauch verteilen. Das spart Wasser und Kosten und versorgt Rasen und Beete gleichmaßig. Bei der Pflanzung zaehlen der richtige Standort und die passende Pflanzzeit; viele Gehoelze setzt man im Herbst oder zeitigen Fruehjahr. Die fachgerechte Pflanzung regelt die DIN 18916, damit die neuen Pflanzen gut anwachsen.
Wer nah an die Grenze pflanzt, sollte das Recht kennen. Das Nachbarrechtsgesetz Nordrhein-Westfalen regelt in Paragraf 41 die Grenzabstaende fuer Baeume, Straeucher und Hecken je nach Hoehe und Art. Fuer den Rueckschnitt gilt das Bundesnaturschutzgesetz: Von 1. Maerz bis 30. September duerfen Hecken und Gehoelze nicht auf den Stock gesetzt oder stark zurueckgeschnitten werden, ein schonender Form- und Pflegeschnitt bleibt erlaubt. Ob und ab welcher Groeße Baeume besonders geschuetzt sind, steht in der oertlichen Baumschutzsatzung; der Betrieb beachtet diese Regeln bei Planung und Pflege.
Mauern und Wasser
Mauern ordnen einen Garten und fangen Hoehen ab. Trockenmauer, Gabione und Stuetzmauer sehen unterschiedlich aus, haben aber dasselbe Thema: Ab etwa einem Meter Hoehe wird der Erddruck statisch ernst zu nehmen, und die Mauer braucht eine tragfaehige Gruendung, je nach Bauart eine Bewehrung und eine Draenung, die das Stauwasser hinter der Mauer abfuehrt. In Nordrhein-Westfalen sind Stuetzmauern bis zwei Meter Hoehe nach Paragraf 62 der Bauordnung haeufig verfahrensfrei, das entbindet aber nicht von der Standsicherheit. Zaeune und Sichtschutz runden die Grenzgestaltung ab.
Die Entwaesserung ist in Datteln das Dauerthema. Rinne, Mulde und Rigole nehmen das Wasser von Terrasse und Dach auf und fuehren es gezielt in den Boden, eine Zisterne haelt es fuer trockene Tage zurueck. Ein Gartenteich passt gut zur wasserreichen Umgebung, braucht aber mit Blick auf den hohen Grundwasserstand eine durchdachte Anlage, damit er im feuchten Boden nicht auftreibt. Wo das Wasser auf dem Grundstueck bleibt, entlastet das die Kanalisation und die gesplittete Abwassergebuehr gleichermaßen.
Ein neu angelegter Garten ist nicht fertig, wenn der Bagger abrueckt. In der ersten Zeit braucht er die Anwuchspflege: regelmaßiges Waessern, das Nachjustieren von Rasen und Pflanzen, bis alles eingewachsen ist. Danach folgt die Unterhaltungspflege mit Maehen, Schneiden und Duengen ueber das Jahr, deren Leistungen die DIN 18919 beschreibt. Im Winter kommt der Winterdienst auf Wegen und Zufahrten hinzu. Die Pflege alter, großer Baeume mit Klettertechnik ist dagegen Sache der Baumpflege und wird getrennt beauftragt; der Garten- und Landschaftsbau kuemmert sich um Flaechen, Pflanzungen, Mauern und Wasser.
Preisfaktoren
Einen festen Preis je Flaeche gibt es im Garten- und Landschaftsbau nicht, dafuer unterscheiden sich die Grundstuecke zu stark. Am staerksten wiegt der Anteil an Erd- und Tiefbau: Auf dem flachen, feuchten Dattelner Boden faellt oft mehr Aushub und ein aufwendigerer Unterbau an als auf trockenem, tragfaehigem Grund, und wo ein Gefaelle terrassiert werden muss, steigt der Aufwand weiter. Dazu kommen die Zufahrt fuer Maschinen, die gewaehlten Belaege und Materialien, die Entwaesserung mit Mulde, Rigole oder Zisterne, eine Bewaesserung sowie die gaertnerischen Posten fuer Rasen und Pflanzung.
Seriose Preise lassen sich deshalb nur als von-bis-Rahmen mit Vorbehalt nennen, nie als fester Betrag am Telefon. Fachlich sind die Arbeiten gut geregelt: Landschaftsbauarbeiten stehen in der DIN 18320 als Teil der VOB Teil C, die Vegetationstechnik von der Bodenarbeit ueber die Pflanzung bis zur Rasen- und Pflegearbeit in den Normen DIN 18915 bis DIN 18920, und ungebundene Pflasterdecken in der DIN 18318. Deshalb plant ein guter Betrieb den Garten, misst vor Ort auf, prueft Boden und Wasserfuehrung und macht danach ein Angebot, das Erdbau, Material, Belag, Entwaesserung und Gruen nachvollziehbar trennt.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.
Stadtteile
In welchem Teil von Datteln Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.
Der dicht bebaute Stadtkern zwischen Kanalhafen und Lippe mit kleineren Gaerten und altem Baubestand. Hier geht es oft um platzsparende Terrassen, schmale Wege und eine Entwaesserung, die auf dem flachen Grund sauber abgefuehrt wird.
Alte Zechenkolonien der Zeche Emscher-Lippe mit Siedlungsbau und eher schmalen Reihenhausgaerten. In diesen Gaerten zaehlt jeder Meter, gefragt sind klare Flaechen, pflegeleichte Belaege und ein durchdachter Sichtschutz.
Freistehendes Dorf im Nordwesten nahe der Lippe und am Rand der Haard, laendlich gepraegt mit großen Grundstuecken. Hier gibt es Platz fuer große Rasenflaechen, Baumpflanzungen und Teichanlagen auf feuchtem, flachem Boden.
Freistehendes Dorf im Suedwesten mit laendlichem Charakter und weitlaeufigeren Grundstuecken. In den Gaerten sind große Rasen, Pflanzflaechen und niedrige Mauern verbreitet, auf einem gut vorbereiteten Unterbau.
Einwohnerstarke Wohnbezirke mit gemischtem Bestand aus Siedlungs- und spaeterem Ein- und Zweifamilienhausbau. Je nach Grundstueck reicht das Spektrum von der neuen Terrasse ueber Rollrasen bis zu Gabionen und Entwaesserung.
Einen festen Preis je Flaeche gibt es nicht, denn jedes Grundstueck ist anders. Am staerksten wiegt der Anteil an Erd- und Tiefbau: Auf dem flachen, oft feuchten und schweren Boden am Kanal faellt haeufig mehr Aushub und ein aufwendigerer Unterbau an als auf trockenem Grund, und wo ein Gefaelle terrassiert werden muss, steigt der Aufwand. Dazu kommen die Zufahrt fuer Maschinen, die gewaehlten Belaege und Materialien, die Entwaesserung mit Mulde, Rigole oder Zisterne, eine moegliche Bewaesserung sowie die gaertnerischen Posten fuer Rasen und Pflanzung. Fachlich sind die Arbeiten in der DIN 18320 und der Vegetationstechnik DIN 18915 bis DIN 18920 geregelt, ungebundene Pflasterdecken in der DIN 18318. Ein serioser Betrieb nennt daher keinen festen Betrag am Telefon, sondern plant den Garten, misst vor Ort auf, prueft Boden und Wasserfuehrung und macht ein Angebot, das Erdbau, Material, Belag, Entwaesserung und Gruen trennt.
Weil Datteln flach am Kanalkreuz und an der Lippe liegt und das Grundwasser in Ufernaehe hoch steht. Ohne nennenswertes natuerliches Gefaelle laeuft das Regenwasser schlecht ab, und nach Starkregen staut es sich leicht auf Rasen, Terrasse und in tiefer liegenden Bereichen. Darum beginnt eine gute Gartenplanung hier mit der Frage, wohin das Wasser soll. Der Betrieb legt an befestigten Flaechen ein Gefaelle von rund 2 Prozent vom Haus weg an, fuehrt das Wasser ueber Rinnen und Mulden und laesst es, wo moeglich, ueber eine Rigole oder eine wasserdurchlaessige Pflasterdecke auf dem Grundstueck versickern. Eine Zisterne haelt Regenwasser fuer trockene Tage zurueck. Das entlastet die Kanalisation, schont bei hohem Grundwasserstand die Gartenbereiche und kann sich ueber die gesplittete Abwassergebuehr guenstig auswirken, weil weniger versiegelte Flaeche an die Kanalisation angeschlossen ist.
Beides ist moeglich, und beides steht und faellt mit der Vorbereitung des Bodens. Auf dem schweren, feuchten Untergrund in Kanalnaehe wird der Boden zuerst gelockert, von Unkraut und Steinen befreit, bei Bedarf mit Sand und Oberboden verbessert und eben abgezogen. Eine Ansaat ist guenstiger, braucht aber Geduld und gute Witterung, bis eine dichte Grasnarbe steht, und ist in der Anwuchszeit empfindlich gegen Naesse und Unkraut. Rollrasen kostet mehr, bildet dafuer sofort eine geschlossene, belastbare Flaeche und hat sich auf schwierigem, feuchtem Boden oft bewaehrt, weil die fertige Grasnarbe den Boden rasch bedeckt. Wichtig ist in beiden Faellen, dass die Flaeche nicht in einer Senke liegt, in der sich Wasser sammelt. Die fachgerechte Rasenanlage ist in der DIN 18917 geregelt; welche Loesung zu Ihrem Garten passt, ordnet der Betrieb beim Aufmaß ein.
Eine Mauer, die Erdreich haelt, ist mehr als ein Stapel Steine. Schon ab etwa einem Meter Hoehe wirkt der Erddruck statisch ernst, und der Druck steigt, wenn sich hinter der Mauer Wasser staut, was auf dem feuchten Dattelner Boden schnell passiert. Darum braucht eine Stuetz-, Trocken- oder Gabionenmauer eine tragfaehige Gruendung, je nach Bauart eine Bewehrung und vor allem eine Draenung, die das Stauwasser hinter der Mauer sicher abfuehrt. In Nordrhein-Westfalen sind Stuetzmauern bis zwei Meter Hoehe nach Paragraf 62 der Bauordnung haeufig verfahrensfrei, das entbindet aber nicht von der Standsicherheit und nicht von den Grenzregeln zum Nachbarn. Ein Fachbetrieb plant die Mauer passend zur Hoehe, zum Boden und zur Wasserfuehrung und baut sie so, dass sie dauerhaft steht, statt mit den Jahren zu kippen oder sich nach vorn zu schieben.
Zwei Dinge sind wichtig: die Grenzabstaende und die Schnittzeiten. Das Nachbarrechtsgesetz Nordrhein-Westfalen regelt in Paragraf 41, welchen Abstand Baeume, Straeucher und Hecken je nach Hoehe und Art zur Grundstuecksgrenze halten muessen; wer das beachtet, erspart sich spaeteren Streit und die Pflicht zum Rueckschnitt. Fuer den Schnitt gilt zusaetzlich das Bundesnaturschutzgesetz: Von 1. Maerz bis 30. September duerfen Hecken, Gebuesche und Gehoelze nicht auf den Stock gesetzt oder stark zurueckgeschnitten werden, um bruetende Voegel zu schuetzen; ein schonender Form- und Pflegeschnitt bleibt in dieser Zeit erlaubt. Ob einzelne Baeume in Datteln besonders geschuetzt sind und ab welchem Stammumfang, steht in der oertlichen Baumschutzsatzung. Ein Fachbetrieb kennt diese Regeln, plant die Pflanzung mit den richtigen Abstaenden und legt Schnitt- und Pflegearbeiten in die erlaubten Zeiten.
In der wasserreichen Lage von Datteln liegt das nahe, hat aber zwei getrennte Seiten. Die eine ist das Sammeln von Regenwasser in einer Zisterne, um damit Rasen und Beete zu waessern; das spart Trinkwasser und Kosten und versorgt die Pflanzen mit kalkarmem Wasser, gerade in trockenen Sommern ein echter Vorteil. Die andere Seite ist die Versickerung: Wo Regenwasser ueber eine Rigole oder eine Mulde auf dem Grundstueck im Boden verschwindet, entlastet das die Kanalisation und kann sich ueber die gesplittete Abwassergebuehr guenstig auswirken, weil weniger Flaeche an die Kanalisation angeschlossen ist. Auf dem flachen Dattelner Boden mit teils hohem Grundwasserstand muss die Versickerung allerdings fachgerecht geplant werden, damit das Wasser auch wirklich wegsickert und nicht stehen bleibt. Ob Zisterne, Versickerung oder beides zusammen sinnvoll ist, haengt von Grundstueck, Boden und Dachflaeche ab; der Betrieb rechnet das bei der Planung durch.

Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
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Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
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Eine neue Terrasse, ein frischer Rasen, eine Hecke als Sichtschutz, eine Stützmauer am Hang oder ein Garten von Grund auf in Datteln? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob eine neue Terrasse mit tragfaehigem Unterbau am Kanalufer, Rollrasen auf dem vorbereiteten feuchten Boden, eine Stuetzmauer mit Draenung an der Grenze oder eine durchdachte Versickerung des Regenwassers: In Datteln entscheiden die flache Lage, der schwere Boden und der Wasserstand, welche Loesung passt. Eine gute Planung, ein genaues Aufmaß und ein sauber aufgebauter Unterbau sorgen dafuer, dass Terrasse, Rasen und Pflanzung lange halten und das Wasser dorthin laeuft, wo es hingehoert.
Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Gegen Wasser, das bei Starkregen über die Kanalisation zurück ins Haus drückt: Rückstauschutz Datteln.
Damit Regenwasser vom Dach sauber ankommt und gefasst werden kann: Dachrinnenreinigung Datteln.
Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Datteln.
Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Datteln:
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