Dachdecker

Dachdecker Datteln

Ein einheitlich gedecktes Satteldach in einer Bergmannssiedlung nahe der ehemaligen Zeche Emscher-Lippe, ein steiles Schieferdach über einem Gründerzeithaus in der Altstadt mit Gauben und Zinkrinnen, ein Flachdachanbau der Nachkriegsjahre über einer Garage in Meckinghoven, auf dem sich nach jedem Regen eine Pfütze hält, und ein Hof in Horneburg, dessen Scheunendach noch mit grauem Faserzement der siebziger Jahre gedeckt ist: Datteln reicht vom Kanalkreuz mit Kraftwerk Datteln 4 bis in die ländlichen Ortsteile am Rand der Haard. Wir vermitteln Ihnen einen Dachdeckerbetrieb, der Deckung, Anschluss und Entwässerung zuerst prüft und die Arbeit erst danach festlegt.

  • Arbeit nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks
  • Preis erst nach Blick aufs Dach
  • Partnerbetrieb für Datteln und Umgebung
Bereitgelegtes Werkzeug mit Latthammer, Schieferhammer, Blechschere und Dachlatten

Dach vor Deckung

Ob verrutschte Ziegel, schadhafter Schiefer oder undichte Kehle: Erst wird das Dach begutachtet, dann folgt die passende Arbeit.

Arbeit nach Regelwerk

Fachbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und der VOB/C mit DIN 18338 als anerkanntem Massstab.

Preis nach Aufmaß

Der Betrieb nennt den Preis, wenn er Dachfläche und Zustand in Datteln gesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.

Partnerbetrieb vor Ort

Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.

Gelbe Ortstafel Datteln mit der Kopfzeile Dachdecker
Dachdecker in Datteln: Ein vermittelter Partnerbetrieb übernimmt Dacharbeiten, Reparatur und Abdichtung, den Preis nennt er nach Sichtung vor Ort.

Dachbestand und Untergrund

Einheitliches Siedlungs-Satteldach der Zeche Emscher-Lippe, Schieferdach der Gründerzeit-Altstadt mit Gauben und Zinkrinnen und Bitumen-Flachdachanbau der Nachkriegszeit

Dunkelgraue Schieferplatten sind überlappend zu einer geschlossenen Dachfläche gedeckt

Zuerst die Bergmannssiedlung. In Beisenkamp, Dümmer und Teilen von Meckinghoven stehen Zeilen aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, angelegt für die Belegschaft der Zeche Emscher-Lippe, mit einheitlichen, eher flach geneigten Satteldächern. Weil jede Zeile in einem Guss gebaut wurde, altert sie auch gemeinsam: Gebrochene Pfannen, mürbe Kehlen, gelockerte Ortgänge und undichte Kaminanschlüsse treten reihenweise auf. Der Betrieb wechselt die schadhaften Pfannen im gleichen Format und Farbton, erneuert ganze Felder im überlieferten Deckbild und arbeitet Kehle und Anschluss neu, ohne die ruhige, gleichförmige Ansicht der Zeile zu zerreißen. Wo das Haus in einem Denkmalbereich liegt, wird die Deckung vor der Ausführung mit der Behörde abgestimmt.

Dann die Gründerzeit-Altstadt. Rund um Kirche, Rathaus und Marktplatz halten Bürgerhäuser der Jahre um 1900 ihre steilen Dächer mit Schieferdeckung, kleinen Schleppgauben und gemauerten Kaminen. Nach über einhundert Jahren sitzen einzelne Schieferplatten locker, die Zinkrinnen sind an den Nähten durchgerostet, die Fallrohre haben Löcher an den Bögen und der Anschluss am Kamin zieht Wasser. Der Betrieb ersetzt lose Platten fachgerecht im überlieferten Bild, richtet Gauben, Grate und Kehlen neu her, tauscht Zinkrinnen und Fallrohre aus und erneuert die Bleche am Kamin, damit die Ansicht des steilen Daches erhalten bleibt und das Haus wieder dicht ist. Wo möglich, wird zugleich ein Dachfenster gesetzt, das mehr Licht in den ausgebauten Speicher bringt.

Zuletzt der Flachdachanbau der Nachkriegsjahre. In den Wohnstraßen zwischen 1955 und 1985 stehen Einfamilienhäuser mit Anbauten über Wohnzimmer, Wintergarten oder Garage, meist mit Bitumen abgedichtet und mit so geringem Gefälle geplant, dass sich nach jedem Regen eine Pfütze hält. Das stehende Wasser greift die Naht an, macht die alte Bitumenbahn spröde und lässt an Attika und aufgehender Wand Feuchte in den Aufbau ziehen. Der Betrieb erhebt den Aufbau, entscheidet zwischen örtlicher Ausbesserung und neuer Bahnlage, dichtet den Wandanschluss sauber ab und richtet Gefälle und Ablauf so her, dass das Wasser wieder abläuft. Bei größeren Erneuerungen wird der Aufbau nach dem Gebäudeenergiegesetz gedämmt.

Woran man es merkt

Anzeichen, dass am Dach in Datteln etwas ansteht

Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer Kleinigkeit ein Wasserschaden wird.

  • In einer Bergmannssiedlung in Beisenkamp sind an mehreren Häusern zugleich Pfannen locker, die Zeile soll ihr geschlossenes Bild behalten. Weil die Siedlung in einem Guss der Zeche Emscher-Lippe entstand, altert die Deckung reihenweise, und der Wind fasst gelockerte Pfannen leicht. Der Betrieb prüft die Reihe im Zusammenhang, wechselt die schadhaften Pfannen im gleichen Format und stimmt bei Denkmalbereichslage die Ausführung mit der Behörde ab, damit das Ensemble seine Ansicht behält. Bitte nicht: Lockere Pfannen in der Bergmannssiedlung Sinnvoll: Reihe formgleich decken und abstimmen
  • Ein Gründerzeithaus in der Dattelner Altstadt zeigt lose Schieferplatten am Ortgang und eine an der Naht durchgerostete Zinkrinne. Nach über einhundert Jahren sind Deckung und Rinne dieser Bürgerhäuser typischerweise am Ende ihrer Zeit. Der Betrieb erneuert die losen Schieferplatten im überlieferten Deckbild, tauscht die schadhafte Zinkrinne samt Fallrohranschluss aus und richtet Ortgang und Kehle neu her, damit das steile Dach dicht bleibt und seine Ansicht erhält. Bitte nicht: Loser Schiefer und durchgerostete Rinne Sinnvoll: Schiefer nachdecken und Rinne tauschen
  • Auf einem Flachdachanbau über der Garage eines Nachkriegshauses in Meckinghoven steht nach jedem Regen eine Pfütze, die Naht wirkt spröde. Zu geringes Gefälle und alte Bitumenbahnen führen zusammen zur stehenden Pfütze, die Naht und Anschluss zusätzlich beansprucht. Der Betrieb prüft den Aufbau, richtet das Gefälle nach der Flachdachrichtlinie neu her, erneuert die spröden Felder und dichtet den Wandanschluss sauber ab, damit das Wasser wieder abläuft. Bitte nicht: Pfütze auf dem Bitumen-Anbau Sinnvoll: Gefälle herstellen und Bahn erneuern
  • An einem Haus im Bergsenkungsgebiet zeigen sich feine Risse in der Kehle und am Kaminanschluss, obwohl die Deckung noch nicht alt ist. Bodenbewegungen aus der Bergbauzeit setzen sich langsam fort und ziehen Risse in starre Anschlüsse. Der Betrieb prüft, ob Kehl- und Anschlussblech nachgezogen oder neu ausgebildet werden müssen, verwendet bewegliche Ausbildungen und dichtet die Fugen dauerhaft ab, bevor Wasser eindringt. Bitte nicht: Risse in Kehle und Kaminanschluss Sinnvoll: Beweglich anschließen und dauerhaft dichten
  • Auf einem Hof in Horneburg soll das Scheunendach erneuert werden, unter der Deckung liegen graue, verwitterte Faserzementplatten. Grauer Faserzement der sechziger und siebziger Jahre kann gebundenen Asbest enthalten. Der Fachbetrieb lässt das Material bestimmen, trägt es nach den Vorgaben der TRGS 519 kontrolliert ab und übergibt es geordnet zur Entsorgung, bevor die neue Deckung der Scheune aufgebaut wird. Bitte nicht: Faserzement auf der Hofscheune Sinnvoll: Nach TRGS 519 kontrolliert abtragen
  • Ein Haus nahe dem Kanal und dem Kraftwerk Datteln 4 zeigt starken Moosbewuchs auf der Nordfläche, die Rinne setzt jeden Herbst schnell zu. Feuchte Kanalluft, Nebel und Feinstaub halten die Deckung länger nass und begünstigen Moos, dazu füllen sich die Rinnen rascher. Der Betrieb reinigt Dach und Rinne schonend, prüft die Pfannen unter dem Bewuchs auf Schäden, wählt einen gut abtrocknenden Belag und plant engere Wartungsabstände, damit die Deckung nicht dauerhaft feucht bleibt. Bitte nicht: Moos und volle Rinnen am Kanal Sinnvoll: Schonend reinigen und Wartung planen

Klingt das nach Ihrem Dach?

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Rote Tondachziegel werden in gleichmäßigen Reihen auf einem Steildach verlegt

Steildach und Flachdach

Was ein Dachdecker in Datteln leistet: einheitliche Siedlungsdeckung, Schieferarbeit in der Altstadt, Flachdachanbauten abdichten und Höfe von Faserzement befreien

Weil die alten Bergmannssiedlungen der Zeche Emscher-Lippe reihenweise altern, beginnt die Arbeit in Beisenkamp, Dümmer und Meckinghoven mit dem Blick auf die ganze Zeile. Der Betrieb wechselt gebrochene Pfannen im einheitlichen Format, erneuert verschlissene Felder im überlieferten Deckbild und arbeitet Kehlen, Grate und Ortgänge neu, ohne die geschlossene Ansicht zu stören. Wo die Straße unter Denkmalbereichssatzung fällt, wird die Ausführung vorher mit der Behörde abgestimmt. Weil einzelne Reparaturen an einer gemeinsam alternden Zeile selten lange halten, empfiehlt sich häufig eine abgestimmte Erneuerung mehrerer Häuser.

Auf den steilen Dächern der Gründerzeit-Altstadt liegt der zweite Schwerpunkt. Der Betrieb erneuert lose Schieferplatten fachgerecht im überlieferten Bild, richtet Gauben und Grate neu her und tauscht durchgerostete Zinkrinnen samt Fallrohren aus. Am Kamin arbeitet er die Bleche neu und setzt dort, wo es Sinn ergibt, ein Dachfenster für den ausgebauten Speicher. Bei den Flachdachanbauten der Nachkriegsjahre über Wohnzimmer, Wintergarten oder Garage prüft er den vorhandenen Bitumenaufbau, erneuert spröde Bahnen oder bessert sie örtlich aus, führt Attika und aufgehende Wand dicht aus und richtet Gefälle und Ablauf nach der Flachdachrichtlinie neu her, damit sich keine Pfütze mehr hält.

Bleiben Hof, Wetter und Vorsorge. Auf den landwirtschaftlichen Höfen in Horneburg und Ahsen baut der Betrieb alte Faserzementplatten nach den Vorgaben der TRGS 519 kontrolliert zurück, sorgt für die geordnete Entsorgung und deckt Scheunen und Ställe neu. In der ganzen Stadt reinigt er Dachrinnen und Fallrohre, hält die Entwässerung frei und geht dem Moos auf schattigen Flächen nach, das die feuchte Kanalluft und der Feinstaub aus Richtung Kraftwerk begünstigen. Nach Sturmböen sichert er im Notdienst abgehobene Pfannen, lockere Firste und beschädigte Anschlüsse. Bei der Erneuerung dämmt er nach dem Gebäudeenergiegesetz und bereitet die Fläche auf Wunsch für eine Photovoltaikanlage vor, indem er Sparren, Deckung und jede Durchdringung tragfähig und dicht herrichtet. Auch neue Gauben und Dachfenster gehören zum üblichen Umfang.

Schiefer und Blech

Warum in Datteln die wasserreiche Lage am Kanal, das einheitliche Baualter der Bergmannssiedlungen und die Bergsenkung die Dacharbeit bestimmen

Halbrunde Firstziegel bilden einen sauberen, geraden Abschluss am Dachfirst

Der erste Grund ist das Wasser. Datteln liegt am größten Wasserstraßenkreuz der Welt, wo vier Kanäle und die Lippe zusammentreffen, und südlich der Kernstadt steht das Kraftwerk Datteln 4 direkt am Kanal. Diese Umgebung sorgt für eine feuchte Grundluft mit Nebel, hoher Luftfeuchte im Herbst und Winter und einem stetigen Feinstaubeintrag, der sich auf der Eindeckung absetzt. In der Folge trocknet die Deckung langsamer ab, Moos siedelt sich auf schattigen Flächen an und die Rinnen setzen sich rascher zu. Ein Fachbetrieb wählt daher gut abtrocknende Beläge, hält die Entwässerung frei und plant engere Wartungsabstände, damit der Feuchteangriff nicht unbemerkt in den Aufbau zieht.

Der zweite Grund ist das Zusammenwirken aus einheitlichem Baualter und Bergsenkung. Weil die Zeche Emscher-Lippe im frühen zwanzigsten Jahrhundert ganze Kolonien zog, wurden Zeilen in Beisenkamp, Dümmer und Meckinghoven gemeinsam gebaut und gedeckt; sie altern deshalb im gleichen Fenster und verlangen eine reihenweise abgestimmte Sanierung, gerade wo eine Denkmalbereichssatzung das Ensemble schützt. Zugleich liegt Datteln in einem Gebiet mit Bergsenkungen aus der Förderzeit, in dem sich der Untergrund langsam bewegt und feine Risse in starre Kehlen, Anschlüsse und Kamine zieht. Ein Fachbetrieb setzt daher bewegliche Anschlüsse, prüft Kehle und Kamin bei jeder Sanierung mit und dichtet die betroffenen Stellen dauerhaft ab, bevor Wasser eindringt.

Ihre Sicherheit

Kein Festpreis am Telefon, Blick aufs Dach zuerst

Eine seriöse Dacharbeit beginnt mit einem Blick auf Dachfläche, Deckung und Unterkonstruktion und einem Angebot, nicht mit einer Pauschale am Telefon. Der fachliche Maßstab dafür sind die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks als anerkannte Regeln der Technik herausgibt, ergänzt durch die DIN 18338 der VOB/C für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten. Ein Angebot, das Aufbau, Deckung und Nebenarbeiten wie Rinnen oder Anschlüsse getrennt ausweist, ist ein gutes Zeichen.

An einem Dattelner Dach greifen mehrere Regelwerke ineinander. Jede Deckart folgt den Fachregeln des ZVDH, die Bitumen-Flachdachanbauten der Nachkriegsjahre der Flachdachrichtlinie, und die Windsogsicherung richtet sich nach der DIN EN 1991-1-4, was an den freien Kanalufern besonders zählt. Für die Dämmung bei der Erneuerung gilt das Gebäudeenergiegesetz, für den Rückbau alter Faserzementplatten auf den Höfen in Horneburg die TRGS 519, und in der Gründerzeit-Altstadt und in geschlossen bebauten Bergmannssiedlungen kommt der Denkmalschutz oder eine Denkmalbereichssatzung hinzu, die Format und Farbton der Deckung bindet. Ein seriöser Betrieb befolgt diese Regeln und weist Deckung, Anschlüsse, Abdichtung und Nebenarbeiten im Angebot getrennt aus, statt sie in einer Pauschale zu verstecken.

Vor Ort im Detail

Drei Merkmale, die das Dach in Datteln prägen

Datteln liegt am größten Kreuz künstlicher Wasserstraßen der Welt, mit Kraftwerk Datteln 4 am Kanal. Die feuchte Grundluft mit Nebel, hoher Luftfeuchte und Feinstaub lässt die Deckung langsamer abtrocknen, begünstigt Moos auf schattigen Flächen und setzt Rinnen rascher zu.

Die Zeche Emscher-Lippe zog Bergmannssiedlungen wie Beisenkamp, Dümmer und Teile von Meckinghoven nach sich. Ihre Zeilen wurden gemeinsam gebaut, tragen einheitliche Satteldächer und altern im selben Fenster, weshalb Sanierungen reihenweise und mit Blick auf das Siedlungsbild geplant werden.

Datteln liegt in einem Gebiet mit Bergsenkungen aus der Förderzeit. Der Untergrund bewegt sich langsam weiter, was feine Risse in Kehlen, Kaminanschlüsse und starre Verbindungen zieht. Bewegliche Anschlussbleche und eine dauerhafte Abdichtung solcher Stellen gehören daher zum üblichen Handwerk.

Stadtteile

Wo in Datteln welche Dacharbeiten anfallen

In welchem Teil von Datteln Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Dacharbeiten wahrscheinlich sind.

Kernstadt und Altstadt

Der historische Kern mit Gründerzeithäusern rund um Kirche, Rathaus und Marktplatz. Steile Dächer mit Schieferdeckung, kleinen Gauben, gemauerten Kaminen und Zinkrinnen prägen hier das Bild.

Beisenkamp und Dümmer

Alte Bergmannssiedlungen der Zeche Emscher-Lippe aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Zeilenweise gebaut, mit einheitlichen, eher flach geneigten Satteldächern, die reihenweise altern.

Meckinghoven und Hagem

Einwohnerstarke Wohnbezirke mit gemischtem Bestand aus älteren Siedlungshäusern und Einfamilienhäusern der Nachkriegsjahre. Typisch sind hier die Flachdachanbauten über Wohnzimmer und Garage.

Horneburg und Ahsen

Ländliche Ortsteile im Norden nahe Lippe und Haard. Höfe, Scheunen und Nebengebäude mit weiten Dächern, oft noch mit grauem Faserzement der sechziger und siebziger Jahre gedeckt.

Häufige Fragen zum Dachdecker in Datteln

Was kostet ein Dachdecker in Datteln?

Das hängt von Dach und Aufgabe ab. Der Wechsel einzelner Pfannen in einer Bergmannssiedlung bleibt günstig, während das Nachdecken eines steilen Schieferdaches in der Altstadt, die Neuabdichtung eines Bitumen-Flachdachanbaus in Meckinghoven oder der Rückbau einer asbesthaltigen Scheune in Horneburg deutlich mehr verlangt. Denkmalauflagen, die Entsorgung von Faserzement und die Ausbildung beweglicher Anschlüsse im Bergsenkungsgebiet können den Aufwand zusätzlich prägen. Der vermittelte Partnerbetrieb sieht sich Aufbau, Deckung und Anschlüsse vor Ort an und legt danach ein konkretes Angebot vor. Feste Pauschalen nennen wir hier bewusst nicht.

Belastet die Nähe zu Kanal und Kraftwerk Datteln 4 mein Dach?

Die wasserreiche Lage am Kanalkreuz bringt eine feuchte Grundluft mit Nebel und hoher Luftfeuchte, und aus Richtung Kraftwerk setzt sich Feinstaub auf der Eindeckung ab. Die Deckung trocknet dadurch langsamer, Moos wächst auf schattigen Flächen, und Rinnen setzen sich rascher zu. Ein Fachbetrieb wählt einen gut abtrocknenden Belag, reinigt Dach und Rinne schonend und plant engere Wartungsabstände, damit die Feuchte nicht dauerhaft in den Aufbau zieht.

Datteln liegt in einem Bergsenkungsgebiet: was heißt das für mein Dach?

Bodenbewegungen aus der Bergbauzeit der Zeche Emscher-Lippe setzen sich langsam fort und ziehen feine Risse in starre Kehlen, Anschlüsse und Kamine, auch wenn die Deckung selbst noch tragfähig ist. Ein Fachbetrieb prüft die betroffenen Stellen, bildet Anschlussbleche beweglich aus, zieht Kehle und Kamin nach und dichtet die Fugen dauerhaft ab. So bleibt das Dach auch bei fortdauernder Bewegung des Untergrunds trocken.

Dämmung zwischen und über den Sparren, offene Sparrenlage mit Dampfbremse

Allgemeine Fragen zu Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer, Dachfenstern und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachdecker.

Was wir prüfen, bevor wir einen Betrieb aufnehmen

  • Gewerbe und Handwerksrolle

    nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter

  • Betriebshaftpflicht

    Nachweis liegt uns vor

  • Feste Anschrift

    Firma, Inhaber und Adresse geprüft

  • Preis vor der Arbeit

    keine Überraschung auf der Rechnung

Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.

Dachdecker in Datteln anfragen

Ein Dach-Anliegen in Datteln, von der einzelnen verrutschten Pfanne bis zur Neueindeckung? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.

Zum Objekt (optional)

Dachdecker rund um Datteln

Ob ein einheitliches Satteldach in der Bergmannssiedlung Beisenkamp, ein steiles Schieferdach mit Gauben und Zinkrinnen in der Gründerzeit-Altstadt, ein Bitumen-Flachdachanbau der Nachkriegsjahre in Meckinghoven, ein Hof mit alter Faserzementscheune in Horneburg oder ein feuchtes Dach nahe dem Kanalkreuz und dem Kraftwerk Datteln 4: In Datteln lohnt der fachkundige Blick eines Betriebs, der Deckung, Abdichtung, Anschluss und Entwässerung zuerst prüft und danach handelt. Wir bringen Sie mit einem passenden Partnerbetrieb zusammen, der nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks arbeitet und Ihr Dach vor dem Hintergrund der wasserreichen Lage, des einheitlichen Baualters der Siedlungen und der Bergsenkung einordnet, statt eine Lösung von der Stange anzubieten.

Zum Überblick über Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer und die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks: der Themen-Hub Dachdecker.

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