Vor Ort
Dachdecker in Haan: Fachwerkdächer in Gruiten, Gauben der Siedlungen und Wind an den Hängen
Haan liegt mit rund 29.900 Einwohnern etwa auf halber Strecke zwischen Düsseldorf und Wuppertal, dort wo das Bergische Land in die Niederrheinische Bucht übergeht. Der tiefste Punkt liegt bei etwa 72 Metern, der höchste bei rund 213 Metern, der Kern auf ungefähr 150 Metern. Als Gartenstadt ist Haan von einem breiten Grüngürtel umgeben: Osterholz im Nordosten, das Ittertal im Süden, der Hildener Stadtwald im Westen und das Düsseltal mit den Ausläufern des Neandertals im Nordwesten. Diese Lage aus Höhenspanne und offenen Rändern prägt die Dachlandschaft der Stadt.
Der Baubestand ist vielfältig. Im alten Gruiten-Dorf tragen die Fachwerkhäuser steile Sattel- und Krüppelwalmdächer, häufig mit Schiefer im bergischen Stil oder mit Ziegeln gedeckt, dazu Gauben, tiefe Kehlen und Anschlüsse an Giebel und Schornsteine. Um den Ortskern von Haan-Mitte liegen die Wohnsiedlungen der Nachkriegsjahre, in denen einheitliche Satteldächer mit Ziegeln und zahlreichen Gauben das Bild bestimmen. An den grünen Rändern und Hanglagen zum Ittertal und zum Stadtwald stehen freistehende Häuser, deren Wetterseiten nach Westen der Hauptwindrichtung zugewandt sind.
Ein Standarddach passt in Haan selten. Sinnvoll ist ein Betrieb, der zuerst Deckung, Abdichtung, Anschlüsse und Entwässerung prüft und danach entscheidet, ob eine Reparatur genügt oder eine größere Maßnahme ansteht. In Gruiten kommt der Umgang mit dem alten Fachwerk und der schiefergedeckten Fläche hinzu, an den Hanglagen die Frage nach Windsog und Wetterseite, in den Siedlungen die vielen Gauben und ihre Anschlüsse. Wir stellen den Kontakt zu einem passenden Partnerbetrieb her und nennen hier bewusst keine festen Preise, weil jedes Dach anders ist.
Haan liegt als Gartenstadt etwa auf halber Strecke zwischen Düsseldorf und Wuppertal im Bergischen Land am Übergang zur Niederrheinischen Bucht, mit einem Höhenunterschied von rund 141 Metern zwischen dem tiefsten Punkt bei etwa 72 Metern und dem höchsten bei rund 213 Metern. Der Kern liegt auf ungefähr 150 Metern, umgeben von einem breiten Grüngürtel mit Osterholz, Ittertal, Hildener Stadtwald und Düsseltal. Diese Lage prägt die Dacharbeit vom Fachwerk in Gruiten bis zur Windsogsicherung an den Hängen. Quelle.