
Dach neu eindecken
Alte oder beschädigte Ziegel werden durch eine dichte neue Deckung ersetzt.
AnfragenDach und Giebel im Höhenort gegen Wind und Wetter rüsten
Breckerfeld sitzt auf gut 375 Metern ganz oben am Ennepe-Ruhr-Kreis, der Wengeberg daneben ist mit 441 Metern die höchste Stelle des gesamten Ruhrgebiets. Wer hier ein Dach hat, kennt die Folgen: Weststurm, der die Ziegel anhebt, nasser Schnee, der wochenlang liegen bleibt, und ein Regen, der die Wand seitlich trifft. Ein vermittelter Fachbetrieb schaut sich Deckung, First, Kehlen und die freien Giebel an, tauscht lose Ziegel, zieht die Verblechung nach und bekleidet die Wetterwand dort, wo der Putz schon aufgibt. Schildern Sie Ihr Anliegen im Formular, dann meldet sich ein geprüftes Unternehmen aus der Region und vereinbart eine Besichtigung.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Breckerfeld, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Alte oder beschädigte Ziegel werden durch eine dichte neue Deckung ersetzt.
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Das Flachdach wird zuverlässig abgedichtet, damit kein Wasser eindringt.
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Rinnen und Fallrohre aus Blech werden sauber montiert und abgedichtet.
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Ein neues Dachfenster bringt Licht und schließt dicht an die Ziegel an.
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Dach vor Deckung
Ob verrutschte Ziegel, schadhafter Schiefer oder undichte Kehle: Erst wird das Dach begutachtet, dann folgt die passende Arbeit.
Arbeit nach Regelwerk
Fachbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und der VOB/C mit DIN 18338 als anerkanntem Massstab.
Fester Preis vorab
Den festen Preis bekommen Sie vorab, nachdem der Betrieb Dachfläche und Zustand in Breckerfeld kurz angesehen oder das Anliegen im Gespräch geklärt hat.
Partnerbetrieb vor Ort
Fachbetrieb24 vermittelt. Die Arbeit macht ein vermittelter Partnerbetrieb aus der Region.


Vor Ort
Breckerfeld ist flächenmäßig die drittgrößte, nach Köpfen aber die kleinste Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis: knapp 8.700 Menschen verteilen sich auf fast 60 Quadratkilometer höheliges Umland. Dächer stehen hier selten dicht an dicht, sondern oft frei auf der welligen Rumpffläche des Schiefergebirges. Das klingt idyllisch, bedeutet für das Dach aber Dauerbelastung. An der Luvseite des Gebirges fallen rund 1.200 Millimeter Niederschlag im Jahr, deutlich mehr als im Ruhrtal, und ein großer Teil davon kommt als Schlagregen oder als schwerer Nassschnee. Ein frei stehendes Satteldach bekommt den Wind ungebremst von der Flanke und nicht nur von vorn.
Daraus ergeben sich drei Baustellen, die ein Breckerfelder Dach häufiger trifft als eins im geschützten Tal. Erstens die Deckung selbst: Sturm greift unter angehobene Ziegel, löst einzelne Steine oder reißt die Firstkappen ab. Zweitens die Giebel: Eine freie Westwand ohne Nachbarhaus davor saugt sich bei waagerechtem Regen voll, und weil die Höhenluft kühl und feucht bleibt, trocknet das Mauerwerk kaum wieder ab. Drittens die Schneelast: In den hohen Lagen bleibt der Schnee lange liegen, taut tagsüber an, friert nachts und schiebt sich als Eis in jede offene Fuge am Dachrand. Ein Betrieb, der die Gegend kennt, prüft deshalb nicht nur die Fläche, sondern vor allem First, Kehle, Ortgang und die Anschlüsse an die Giebelkante.
Ablauf ohne Umwege: Sie tragen ins Formular ein, was Sie sehen, etwa fehlende Ziegel nach dem letzten Weststurm oder einen feuchten Fleck an der Giebelwand. Ein geprüftes Unternehmen meldet sich und kommt zur Besichtigung. Vor Ort wird die Deckung begangen oder mit dem Fernrohr abgesucht, die Wand mit einem Feuchtegerät gemessen und jede Schadstelle fotografiert. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot, in dem Material, Unterkonstruktion, Gerüst und Entsorgung einzeln stehen. Fachbetrieb24 führt die Arbeit nicht selbst aus, sondern vermittelt einen laufend überprüften Partnerbetrieb aus der Umgebung.
Breckerfeld liegt auf einer devonischen Rumpffläche am Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges, der Kern bei rund 375 Metern, der nahe Wengeberg mit 441 Metern als höchste Erhebung des Ruhrgebiets. Die Luvlage sorgt für ein kühles, regenreiches Klima um 1.200 Millimeter im Jahr. Südöstlich entspringt die Ennepe, die im Südwesten des Stadtgebiets zur Ennepetalsperre gestaut wird; das Land entwässert damit zur Ruhr. Für Dächer heißt das: viel Wasser, langer Schnee und Wind von der Flanke. Quelle.
Dachbestand und Untergrund

Breckerfeld trägt den Titel Hansestadt und zählt zu den alten Orten der früheren Grafschaft Mark. Rund um den Kern auf der Höhe stehen deshalb viele ältere Häuser, und weil der Ort mitten im Rheinischen Schiefergebirge liegt, findet man an Dach und Wetterwand noch echte Schieferdeckung aus der Region. Daneben gibt es jede Menge Satteldächer mit Tonziegeln oder Betondachsteinen aus den Jahrzehnten nach dem Krieg sowie Giebel und Nebengebäude, die man später mit Faserzementplatten oder Wellplatten verkleidet hat. Jeder dieser Beläge altert anders, und jeder verlangt beim Nachbessern ein eigenes Vorgehen.
Bei Schiefer prüft der Dachdecker zuerst die Haftung der einzelnen Steine und den Zustand der Haken oder Stifte: Rosten die durch, rutscht der Stein, und an der Lücke frisst sich das Wasser in die Schalung. Alter Naturschiefer lässt sich oft reihenweise neu einhängen, statt die ganze Fläche abzunehmen. Bei Ziegel- und Betonsteindächern geht es meist um verschobene oder gebrochene Steine, poröse Firstmörtel und ermüdete Haftungen. Bei verkleideten Giebeln zählt vor allem das Baujahr: Platten von vor 1993 können Asbest enthalten, dann übernimmt Abbau, Verpackung und Entsorgung ausschließlich ein Betrieb mit dem nötigen Sachkundenachweis.
Ob eine Stelle nur ausgebessert oder ganz erneuert wird, hängt am Unterbau. Ist die Schalung oder Lattung unter der Deckung noch trocken und fest, reicht oft der Austausch der schadhaften Steine samt neuer Befestigung. Zeigt das Holz dagegen dunkle Verfärbungen, gibt es unter dem Fuß nach oder rieselt Mörtel, ist die Fläche reif für den Neuaufbau mit Unterspannbahn, frischer Lattung und ordentlicher Hinterlüftung. An der Giebelwand verrät sich die Durchfeuchtung zuerst innen: Der Putz platzt tellergroß ab, es bilden sich helle Salzkränze, und die Raumecke zum Dach hin bleibt klamm. Spätestens dann sollte jemand von außen auf die Kante schauen.
Woran man es merkt
Nicht jede Stelle ist ein Notfall. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einer Kleinigkeit ein Wasserschaden wird.
Klingt das nach Ihrem Dach?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Steildach und Flachdach
Das größte Arbeitsfeld ist die Deckung selbst. Nach einem Sturm setzt der Betrieb verrutschte Steine zurück, ersetzt gebrochene Ziegel oder Schiefer und sichert die Randreihen an First und Ortgang mit Sturmklammern. Reicht die Ausbesserung nicht mehr, wird die Fläche neu eingedeckt: alte Deckung herunter, Unterspannbahn und Lattung erneuern, Material wieder aufbringen. In der Schieferregion kommt dabei neben Ton und Beton auch die klassische Schieferdeckung zum Zug, die an steilen Flächen und Wetterwänden seit Generationen zu Hause ist.
Fast ebenso wichtig sind in der Höhenlage die Bleche und Anschlüsse, denn dort dringt das meiste Wasser ein. Der Dachdecker erneuert Kehlen zwischen zwei Dachflächen, fasst Schornstein und Dunstrohre sauber ein, verblecht den Ortgang an der Giebelkante und richtet die Rinne mit dem richtigen Gefälle aus. Bei den hohen Niederschlägen müssen Fallrohre ausreichend groß und frei von Laub sein. Am Traufbereich, wo im Winter das Eis zurückstaut, sorgt eine Dichtbahn unter den ersten Reihen dafür, dass aufgestautes Schmelzwasser nicht unter die Deckung läuft.
Der dritte Bereich ist die Wetterwand. Wo der Giebel frei im Westwind steht und der Putz die Nässe nicht mehr abweist, hängt der Betrieb eine belüftete Verkleidung davor: eine Traglattung an die Wand, darauf die Konterlattung und dann die Deckung, zwischen Wand und Belag ein offener Luftspalt. So läuft der Regen außen ab, während Restfeuchte nach oben wegtrocknet. Als Belag kommen regionaler Schiefer, Faserzement in kleinteiliger Deckung oder flache Metalltafeln infrage. Entscheidend ist weniger das Material als die saubere Ausführung an Kante, Fenster und Sockel, denn genau dort versagt eine Verkleidung, wenn sie schlecht gemacht ist.
Schiefer und Blech

Ein Dach auf der feuchten Höhe lebt länger, wenn man zweimal im Jahr hinschaut, am besten nach dem Herbstlaub und nach dem Winter. Die wichtigste Aufgabe ist das Freihalten der Entwässerung: Rinne und Einläufe von Laub und Moos befreien, damit das viele Regenwasser abfließt und nicht über die Kante zurück in die Wand drückt. Auf den schattigen Nordflächen setzt sich in der dauerfeuchten Luft rasch Moos fest; ein Betrieb nimmt es schonend ab, aber nie mit dem Hochdruckreiniger, der die Oberfläche der Steine aufraut und das Nachwachsen beschleunigt.
Genauso zahlt sich der Blick auf die Bleche aus. Verzinkte Kehlen, Ortgang- und Schornsteinbleche halten viele Jahre, bekommen aber mit der Zeit Risse an den Falzen; eine Grundierung mit zwei Lagen Blechlack verlängert ihre Zeit deutlich. Lose Sturmklammern und einzelne gelockerte Steine werden beim Rundgang gleich mit nachgesetzt, bevor der nächste Sturm sie ganz löst. Wer diese kleinen Dinge in festem Takt erledigen lässt, verschiebt die große, teure Neueindeckung oft um viele Jahre, und gerade in der windigen Lage ist das viel wert.
Ihre Sicherheit
Eine seriöse Dacharbeit beginnt mit einem schriftlichen Angebot, das Dachfläche, Deckung und Unterkonstruktion konkret benennt. Der fachliche Maßstab dafür sind die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks als anerkannte Regeln der Technik herausgibt, ergänzt durch die DIN 18338 der VOB/C für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten. Ein Angebot, das Aufbau, Deckung und Nebenarbeiten wie Rinnen oder Anschlüsse getrennt ausweist, ist ein gutes Zeichen.
Für Dachdeckerarbeiten gilt die gesetzliche Gewährleistung von fünf Jahren nach BGB, bei einem Vertrag nach VOB sind es vier Jahre; zeigt sich in dieser Zeit ein Mangel an der Arbeit, muss der Betrieb nachbessern. Sturmschäden ab Windstärke acht trägt in der Regel die Wohngebäudeversicherung, und bei den freien Lagen in Breckerfeld ist genau das ein häufiger Fall; der Fachbetrieb hält den Schaden mit Fotos für die Meldung fest. Ein neues Dach oder eine Verkleidung in gleicher Form ist meist verfahrensfrei, solange keine örtliche Gestaltungsvorgabe etwas anderes verlangt. Verbindliche Rechtsauskunft gibt die Stadt; der Partnerbetrieb klärt die Vorgaben vor Baubeginn.
Vor Ort im Detail
Erstens die Zugänglichkeit. Viele Häuser stehen frei an Hängen oder in Weilern mit schmaler Zufahrt. Der Betrieb klärt, wo Gerüst und Hebebühne sicher stehen und wie Material und Abbruch angeliefert und abgefahren werden.
Zweitens das Material im Bestand. Liegt echter Schiefer, Tonziegel oder Betondachstein auf dem Dach, und hängt an der Wetterwand eine alte Faserzement- oder Wellplatte, die auf Asbest und Tragfähigkeit geprüft werden muss? Davon hängen Vorgehen, Dauer und Entsorgung ab.
Drittens die Wetterpunkte. First, Kehle, Ortgang, Schornsteinanschluss und der Traufbereich sind in der Höhenlage die Stellen, an denen Sturm, Schnee und Schlagregen zuerst angreifen. Der Dachdecker nimmt sie gezielt unter die Lupe.
Stadtteile
In welchem Teil von Breckerfeld Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Zeit die Bausubstanz stammt und welche Dacharbeiten wahrscheinlich sind.
Der historische Kern der Hansestadt auf rund 375 Metern. Von hier fällt das Gelände nach allen Seiten ab, die Dächer stehen frei und fangen den Wind von mehreren Seiten. Neben Ziegeldächern finden sich hier noch schiefergedeckte Flächen und Wetterwände.
Der zweite formale Stadtteil im ländlichen Umfeld. Weiler und Höfe mit oft betagter Bausubstanz liegen entlang der Hänge, große Giebelflächen stehen ungeschützt im Weststurm. Zugang und Gerüst bestimmen hier den Ablauf.
Verstreute Höfe und Einzelhäuser in der welligen Rumpffläche. Weite Wege, dünne Besiedlung und frei stehende Dächer, an denen Sturm und Nassschnee ungebremst angreifen.
Höhenlagen mit landwirtschaftlich geprägter Bebauung. Viele Scheunen und Nebengebäude tragen alte Well- oder Faserzementplatten, bei denen zuerst Asbest und Tragfähigkeit geklärt werden.
Nach Südwesten reicht das Gebiet an die aufgestaute Ennepe. Die Hänge über dem Wasser sind stark bewittert, hier geht es oft um erneuerte Deckung, dichte Kehlen und sauber verblechte Ortgänge.
Eine belastbare Zahl gibt es erst nach der Besichtigung. Ob ein paar Ziegel nachgesetzt werden oder eine ganze Fläche neu eingedeckt gehört, ob Gerüst nötig ist und wie der Zugang am Hang aussieht, macht einen großen Unterschied. Kommt eine alte, möglicherweise asbesthaltige Verkleidung hinzu, erhöht der Abbau samt Entsorgung den Aufwand. Deshalb schaut sich der Partnerbetrieb das Dach zuerst an und legt danach ein schriftliches Angebot vor, in dem jede Position einzeln steht. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Schiefer ist in dieser Region kein Nostalgieprodukt, sondern seit jeher das Material für steile Flächen und bewitterte Wände im Schiefergebirge. Er hält Jahrzehnte, ist unempfindlich gegen Frost und sitzt auch an steilen Giebeln sicher. Teurer in Material und Handarbeit ist er trotzdem. Ob sich Schiefer, ein moderner Tonziegel oder Faserzement am ehesten rechnet, hängt von Dachneigung, Bestand und Ihrem Budget ab. Der Betrieb nennt bei der Besichtigung die Vor- und Nachteile für Ihr konkretes Dach.
Sie beschreiben im Formular, was Sie beobachten. Ein geprüftes Unternehmen meldet sich und vereinbart einen Termin. Vor Ort wird die Deckung begangen oder abgesucht, die Wand gemessen und jeder Schaden fotografiert. Daraus entsteht ein Angebot mit Material, Unterbau, Blechen, Gerüst und Dauer. Nach Ihrer Zusage stellt der Betrieb das Gerüst, baut schadhafte Teile ab und führt die Arbeit aus. Vermittelt wird über Fachbetrieb24, ausgeführt vom regionalen Partnerbetrieb.
Wenn Steine fehlen oder lose herunterhängen und auf Weg oder Nachbargrund fallen können, ist das ein Notfall. Melden Sie es zügig, der Betrieb sichert die Stelle, nimmt lose Teile ab und deckt die Lücke provisorisch ab, damit kein weiteres Wasser an die Schalung kommt. Die dauerhafte Reparatur folgt mit einem schriftlichen Angebot. Steigen Sie bei der Höhe und dem Wind in Breckerfeld bitte nicht selbst aufs Dach und fassen Sie alte Platten nicht an, sie können Asbest enthalten.
Die Stadt liegt frei auf der Luvseite des Schiefergebirges, der Wind kommt überwiegend aus Westen und treibt rund 1.200 Millimeter Regen im Jahr teilweise waagerecht gegen die Wände. Eine Giebelwand ohne Nachbarhaus davor bekommt das voll ab, und in der kühlen Höhenluft trocknet sie kaum wieder. Deshalb durchfeuchten freie Westgiebel hier schneller als anderswo, und eine belüftete Verkleidung ist oft die einzige dauerhafte Lösung.
In den hohen Lagen bleibt der Schnee lange liegen und friert am kalten Dachrand zu einem Eisstau, der Schmelzwasser unter die Deckung drückt. Dagegen hilft kein Abschlagen, sondern ein trockenes, gut belüftetes Dach: ausreichende Dämmung, freie Lüftung am First und eine dichte Bahn im Traufbereich, damit zurückstauendes Wasser nicht eindringt. Schneefanggitter halten zusätzlich große Schneebretter davon ab, auf einmal abzurutschen.

Allgemeine Fragen zu Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer, Dachfenstern und der Frage, woran man ein gutes Angebot erkennt, beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachdecker.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Breckerfeld, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Ein Dach-Anliegen in Breckerfeld, von der einzelnen verrutschten Pfanne bis zur Neueindeckung? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Fehlende Ziegel nach dem Weststurm, Eisstau an der Traufe, eine klamme Giebelwand oder ein undichter Schornsteinanschluss: Ein geprüftes Unternehmen für Breckerfeld bringt das Dach auf der Höhe wieder dicht und sichert die Wetterseite. Schildern Sie Ihr Anliegen im Formular, Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung und nach der Besichtigung ein festes Angebot.
Zum Überblick über Neueindeckung, Reparatur, Flachdach, Schiefer und die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks: der Themen-Hub Dachdecker.
Dachdecker in den Nachbarstädten von Breckerfeld:
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