Vor Ort
Sprockhövel liegt im Niederbergisch-Märkischen Hügelland am südlichen Rand des Ruhrgebiets, auf rund 219 Metern über dem Meer und mit einem stark bewegten Relief. Die Stadt gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis und grenzt im Norden an Hattingen und Witten mit dem Ruhrtal, im Süden an Wuppertal, dazu an Gevelsberg und Schwelm. Aus dieser Randlage ergibt sich ein Mischbild: bergisch geprägte Fachwerkdörfer im Süden, ruhrgebietsnahe Siedlungen im Norden. Wer hier eine Elektroanlage prüfen oder erneuern lässt, hat es selten mit einem einheitlichen Baubestand zu tun.
Sprockhövel besteht aus sechs Stadtteilen, die vor den Neugliederungen von 1960 und 1970 eigenständige Landgemeinden waren: Haßlinghausen als Verwaltungssitz und größter Ortsteil, Niedersprockhövel mit dem alten evangelischen Kirchort, dazu Obersprockhövel, Gennebreck, Hiddinghausen und Niederstüter. Diese gewachsene Struktur bedeutet, dass die Häuser aus vielen Jahrzehnten stammen. Ein Hof in Gennebreck kann Leitungen aus den fünfziger Jahren führen, während ein Reihenhaus in Haßlinghausen später elektrifiziert wurde. Der Fachbetrieb muss deshalb erst schauen, welche Substanz konkret vorliegt.
Ein Standardpaket passt in Sprockhövel selten. Sinnvoll ist ein Betrieb, der die vorhandene Installation aufnimmt, den Zustand von Verteiler, Leitungen und Erdung bewertet und daraus einen Vorschlag ableitet. Die Anfrage über uns geht an einen solchen geprüften Partnerbetrieb, der im Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers eingetragen ist.
Sprockhövel ist mit rund 24.100 Einwohnern eine Stadt im südlichen Ruhrgebiet und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis mit Verwaltungssitz in Schwelm. Die Stadt liegt auf rund 219 Metern Höhe im Niederbergisch-Märkischen Hügelland und grenzt an Hattingen, Witten, Wetter, Gevelsberg, Schwelm und Wuppertal. Quelle.