
Neues Dachfenster
Schwing-, Klapp-Schwing- und Hochschwing-Fenster für den Wohnraum, dazu Flachdachfenster und Lichtkuppeln.
AnfragenEinbau, Austausch und Hitzeschutz
Ein dunkler Dachraum im Talhaus an der Ennepe, ein altes Holz-Dachfenster, das bei Schlagregen tropft, oder der Wunsch nach Licht und kühleren Räumen unter der Schräge am Gevelsberger Hang? Für Dachfenster in Gevelsberg vermittelt Fachbetrieb24 an geprüfte Fachbetriebe. Der Betrieb misst außen und innen auf, berät zu Bauart, Verglasung und Hitzeschutz und bindet den Eindeckrahmen dicht in Ziegel oder Schiefer ein. Den festen Preis erhalten Sie vor dem Auftrag.

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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Gevelsberg, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Leistungen

Schwing-, Klapp-Schwing- und Hochschwing-Fenster für den Wohnraum, dazu Flachdachfenster und Lichtkuppeln.
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Das alte Fenster raus, das neue im selben Rahmenmaß wieder hinein, meist an einem Tag erledigt.
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Der Eindeckrahmen wird passend zu Ziegel, Schiefer oder Blech gewählt und dicht an die Deckung angeschlossen.
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Rund um das Fenster kommt ein Dämmkragen, innen wird die Dampfbremse luftdicht angeschlossen.
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Außenmarkise oder Rollladen fangen die Sonne vor der Scheibe ab und halten den Raum im Sommer kühler.
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Innenfutter setzen, Flügel einstellen und die Unterlagen übergeben, der Raum ist wieder nutzbar.
AnfragenDicht ans Dach gebracht
Ein Dachfenster in Gevelsberg hält nur, wenn der Eindeckrahmen sauber an die Ziegel, den Schiefer oder das Blech anschließt und das Wasser nach außen ableitet. Erst dieser Anschluss zur Deckung entscheidet, ob es oben regendicht bleibt.
Innen luftdicht, außen regendicht
Unter dem Fenster wird die Dampfbremse luftdicht an den Dämmrahmen geklebt und oben das Unterdach wasserführend angeschlossen. So bleibt die Dämmung trocken und es bildet sich kein Kondenswasser im Anschluss.
Hitzeschutz als Schwerpunkt
Ein Dachfenster liegt in der prallen Sonne. Außenliegender Schutz mit Markise oder Rollladen fängt die Wärme vor der Scheibe ab und wirkt im Sommer spürbar besser als ein Innenrollo allein.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Aufmaß, Beratung, Lieferung und Einbau macht ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.

Vor Ort
Gevelsberg schiebt sich als schmale Mittelstadt durch das Tal der Ennepe und steigt zu beiden Seiten steil in die Höhe, von rund 131 Metern am Flusslauf bei Vogelsang bis gut 336 Meter am Hageböllinger Kopf. Dieser Höhenunterschied von etwa 200 Metern auf engem Raum prägt, worauf es beim Dachfenster ankommt. Im dicht bebauten Talkern stehen die Häuser nah beieinander, ihre ausgebauten Dachgeschosse holen sich das Tageslicht fast nur über die Dachfläche.
Entlang der Talachse laufen Straße und Bahn durch die Stadt, deshalb ist an den stark befahrenen Lagen ein Dachfenster mit Schallschutzglas oft das Thema, wenn das Dachgeschoss zum Schlaf- oder Arbeitsraum wird. Viele der schmalen Satteldächer über den gründerzeitlichen und frühindustriellen Wohnhäusern tragen noch kleine Holzflügel aus den ersten Ausbaujahren, die im Winter beschlagen und im Sommer die Hitze in den Raum lassen. Im Süderbergland kommt dazu die verbreitete Schieferdeckung, an die der Anschluss sauber angearbeitet werden muss.
In den höher gelegenen Stadtteilen Asbeck, Berge und Silschede, die erst mit der Gebietsreform von 1970 zu Gevelsberg kamen, stehen die Häuser freier und bekommen Wind und Schlagregen von der Wetterseite ab. Ob denkmalnahes Dach über dem Alten Kirchplatz, sonnenexponiertes Studio am Hang oder nachträglicher Ausbau im Siedlungshaus der Nachkriegsjahre, am Ende entscheidet die genaue Lage, welches Fenster passt. Darauf zielt die Vermittlung, ein Betrieb aus der Umgebung misst zuerst auf und berät, bevor Bauart, Eindeckrahmen und Hitzeschutz festgelegt werden.
Altbau und Denkmalschutz

Ein guter Teil der Gevelsberger Wohnhäuser stammt aus der Zeit vor 1980, rund um den Alten Kirchplatz und die historischen Straßenzüge im Talkern finden sich ältere Gebäude mit schützenswerter Anmutung. In ihren steilen Dächern sitzen oft noch verwitterte Holz-Dachfenster, die über die Jahre undicht geworden sind. Wird ein solches Fenster ersetzt, achtet der Fachbetrieb darauf, dass Größe, Teilung und Sitz in der Dachfläche das gewachsene Dachbild wahren, denn darauf schaut bei geschützten Gebäuden die Untere Denkmalbehörde.
Behält man das vorhandene Rahmenmaß bei, geht der Tausch am schnellsten: Die Öffnung im Dach muss niemand antasten, das neue Modell rastet dort ein, wo zuvor der alte Flügel saß, und meist steht noch am selben Tag wieder ein dichtes Fenster. Zu den gängigen Altformaten führen die Hersteller Nachfolgemodelle. Wünscht sich jemand dagegen mehr Glasfläche oder ein weiteres Fenster daneben, wächst die Öffnung, und dafür wird fast immer ein Sparren aufgeschnitten. Der aufgeschnittene Sparren muss über einen sogenannten Wechsel abgefangen werden, der seine Last seitlich weitergibt. Dieser statische Eingriff zählt zur Zimmererarbeit.
In Asbeck, Berge und Silschede sind viele Häuser jünger und stehen auf größeren Grundstücken, hier gibt es mehr Spielraum bei Zahl und Größe der Fenster. Wo kein Schutzstatus greift, lassen sich größere Flügel, ein Dachaustritt oder mehrere Fenster nebeneinander meist frei planen. Was Statik, Dachneigung und die vorhandene Deckung am einzelnen Haus zulassen, sagt der Fachbetrieb beim Aufmaß vor Ort, statt eine Lösung pauschal zu versprechen.
Woran man es merkt
Nicht jedes ältere Dachfenster muss sofort raus. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt sich der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus Zugluft, einem schwergängigen Flügel oder beschlagenem Glas ein Feuchte- oder Wärmeproblem unter dem Dach wird.
Klingt das nach einem Dachfenster, das seine beste Zeit hinter sich hat?
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.
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Einbau und Anschluss
Dicht bleibt ein Dachfenster nur, wenn der Rand zur Deckung stimmt. Welcher Eindeckrahmen montiert wird, richtet sich nach dem Material auf dem Dach: flache oder hochliegende Ziegel, der im Süderbergland häufige Schiefer, ein Blechdach oder die niedrige Pfanne verlangen jeweils ein anderes Profil, dazu die richtige Höhe zur Deckung. Am Kopf des Fensters leitet ein Blechkragen das Wasser aufs Unterdach, seitlich und am Fuß schiebt der Rahmen den Regen zurück auf die Ziegel. Gerade bei Schiefer an den Hanglagen ist diese Anarbeitung heikel.
Nach innen hin kommt es auf die Luftdichtheit an. Ein Dämmkragen umschließt das Fenster, und die Dampfbremse klebt der Monteur rundum an den Dämmrahmen, sodass keine feuchtwarme Zimmerluft in den Dachaufbau zieht und dort auskondensiert. Obendrauf sitzt das Innenfutter mit senkrechter Laibung unten und waagerechter Laibung oben, damit die Heizungswärme an der Glasfläche entlangstreicht und sich kein Tauwasser bildet. Erst solche Details halten im regenreichen Bergland die Dämmschicht trocken.
Wer das Fenster in die Fläche setzt und an Ziegel oder Schiefer anschließt, ist meistens der Dachdecker, denn er kennt die Deckung und bindet den Rahmen wasserführend ein. Solange das alte Maß erhalten bleibt, reicht das aus. Muss die Öffnung wachsen und ein Sparren weichen, zieht der Zimmerer den Wechsel ein, und erst danach folgt der Innenausbau mit Futter und Verkleidung. Etliche Dachdeckerbetriebe erledigen all das aus einer Hand, was genau ansteht, zeigt das Aufmaß.
Hitzeschutz und Verglasung
Den besten Schutz gegen Sommerhitze bietet Verschattung vor dem Glas. Ein luftdurchlässiges Markisengewebe oder ein außen sitzender Rollladen stoppt die Strahlen, solange sie noch nicht durch die Scheibe gedrungen sind. Ein Innenrollo kann da nicht mithalten, weil es die Wärme erst abfängt, wenn sie bereits im Zimmer steht. Dieser Schutz von außen ist Teil des sommerlichen Wärmeschutzes nach der DIN 4108-2. Das Markisengewebe lässt noch Helligkeit und Sicht nach draußen zu, der Rollladen verdunkelt zugleich und senkt an der Talstraße den Geräuschpegel bei Regen.
Für die Dämmwirkung des Glases steht der Uw-Wert, der Rahmen und Scheibe zusammen bewertet, eine niedrige Zahl heißt wenig Verlust. Beim Tausch eines Dachflächenfensters schreibt das Gebäudeenergiegesetz in Anlage 7 eine Obergrenze von 1,4 Watt je m² und Kelvin vor. Da so ein Fenster allseitig von der Außenluft umspült wird und ihm die wärmenden Nachbarräume eines Wandfensters fehlen, zahlt sich eine saubere Dreifachverglasung hier spürbar aus. In den schattigen Talwohnungen heißt das niedrigere Heizkosten und ein angenehmeres Raumklima.
Der Datenblattwert allein genügt nicht, erst der dichte Einbau macht ihn wirksam. Sitzt der Dämmrahmen locker oder klebt die Dampfbremse schlecht, verpufft der schöne Wert im Alltag. Gegen beschlagene Scheiben und muffige Luft unter der Schräge helfen neben gutem Glas das Querlüften, eine Lüftungsklappe und ein Innenfutter, das die Warmluft am Glas führt. Welche Verglasung, welcher Sonnenschutz und welcher Anschluss ans jeweilige Haus passen, legt der Fachbetrieb beim Termin fest.
Förderung und Kosten
Der Preis eines neuen Dachfensters setzt sich aus mehreren Posten zusammen: Modell und Abmessung, die Glasart, die Deckung und der dazu nötige Eindeckrahmen, der Sonnenschutz samt Bedienung und schließlich die Arbeitszeit für Ausbau, Montage und den dichten Anschluss. Ein Tausch im bestehenden Maß bewegt sich in einem anderen von-bis-Rahmen als der erste Einbau in eine bislang geschlossene Dachfläche oder eine Vergrößerung mit Sparrenwechsel samt Statik. Eine belastbare Zahl gibt es erst nach dem Aufmaß, und im Angebot sollten Fenster, Zubehör, Rahmen und Montage einzeln aufgeführt sein.
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude lässt sich ein Fenstertausch als Einzelmaßnahme bezuschussen, Dachflächenfenster eingeschlossen, solange sie die technischen Mindestanforderungen beim Uw-Wert einhalten, die über dem Gesetz liegen. Günstig ist es häufig, den Austausch mit einer Dämmung des Daches zu koppeln. Wichtig bleibt, dass ein zugelassener Energie-Effizienz-Experte das Vorhaben begleitet und der Antrag vor der Auftragsvergabe liegt. Konkrete Beträge oder Quoten lassen wir hier weg, weil sich die Vorgaben wandeln, die verbindliche Auskunft erteilt die Förderstelle.
Welche Förderung im Einzelfall möglich ist und in welcher Höhe, hängt von den jeweils gültigen Programmbedingungen ab. Verbindliche Auskunft geben die Förderstellen selbst; die Nachweise für den Antrag liefert der Energie-Effizienz-Experte zusammen mit dem Fachbetrieb.
Stadtteile
In welchem Teil von Gevelsberg Ihr Haus steht, deutet an, aus welcher Bauzeit die Dächer stammen und worauf es beim Dachfenster ankommt.
Der dicht bebaute Talkern rund um den Alten Kirchplatz, mit engen Straßenzügen und älteren Wohnhäusern. In den steilen Dächern sitzen oft alte Holz-Dachfenster, hier zählen der Austausch im gleichen Maß mit gutem Uw-Wert und an der Verkehrsachse ein Schallschutzglas.
Nördlicher Stadtteil, bis 1970 eigenständige Gemeinde, auf den Höhen über dem Tal. Freier stehende Häuser bekommen Wind und Schlagregen ab, hier sind ein wasserführender Eindeckrahmen und außenliegender Hitzeschutz wichtig.
Stadtteil im Norden an der Gemarkungsgrenze entlang der Ennepe, mit gemischtem Baubestand. Je nach Baujahr reicht das Spektrum vom denkmalnahen Austausch im Altbau bis zum größeren Fenster mit elektrischer Bedienung.
Ländlich geprägter Stadtteil im Nordosten mit weiter stehenden Häusern. Auf größeren Grundstücken lassen sich oft größere Flügel oder mehrere Fenster nebeneinander planen, soweit Statik und Dachneigung es zulassen.
Ortslage am tiefsten Punkt der Stadt an der Ennepe. In den talnahen Lagen ist die Luft feucht, deshalb zählen die saubere Anbindung ans Unterdach und ein Innenfutter, das Beschlag vermeidet.
Höhenlage im Südosten am Hageböllinger Kopf, dem höchsten Punkt der Stadt. In exponierter Lage auf dem Schieferuntergrund braucht der Anschluss an die Deckung besondere Sorgfalt, eine Dreifachverglasung hält die kühle Höhe draußen.
Einen Katalogpreis gibt es nicht, der Betrag richtet sich nach dem einzelnen Vorhaben. Hinein spielen Modell und Größe, die Verglasung, die Deckungsart mitsamt dem passenden Eindeckrahmen, der Sonnenschutz und die Bedienung sowie die Arbeitszeit für Ausbau, Montage und die dichten Anschlüsse innen wie außen. Es macht einen Unterschied, ob nur im bestehenden Maß getauscht wird, ob ein Fenster erstmals in eine geschlossene Fläche kommt oder ob mit Sparrenwechsel vergrößert wird, wobei die Statik und ein anschließender Innenausbau ins Spiel kommen. Deshalb nennt ein seriöser Betrieb keinen Telefonpreis, sondern misst erst vor Ort auf. Danach liegt ein Angebot vor, in dem Fenster, Zubehör, Eindeckrahmen und Montage einzeln stehen. Achten Sie beim Vergleich zweier Angebote weniger auf die Schlusssumme als darauf, welche Glasart, welcher Uw-Wert und welcher Sonnenschutz enthalten sind.
In den meisten Fällen geht das, am reibungslosesten im bestehenden Rahmenmaß. Die Öffnung im Dach bleibt dann unberührt, das neue Fenster setzt sich an den Platz des alten, und oft ist der Tausch nach einem Arbeitstag abgeschlossen. Für betagte Fenster halten die Hersteller passende Nachfolgeformate bereit, sodass sich das neue Modell ohne Arbeit an den Sparren einfügt. Komplizierter wird es, sobald das Fenster breiter oder höher werden soll oder ein zweites daneben geplant ist. Dann muss die Öffnung verändert werden, und dabei trennt man üblicherweise einen Sparren. Der getrennte Sparren verlangt einen Wechsel, über den die Last zu den Nachbarsparren abgeleitet wird. Das berührt die Tragfähigkeit des Daches und gehört geplant und von einem Zimmerer gemacht. Was an Ihrem Haus sinnvoll ist, zeigt sich beim Aufmaß.
Beim Tausch oder Ersteinbau eines Dachflächenfensters greift das Gebäudeenergiegesetz. Dessen Anlage 7 setzt für Dachflächenfenster die Grenze bei 1,4 Watt je m² und Kelvin. Gemeint ist der Uw-Wert, der das komplette Fenster aus Rahmen und Glas erfasst, während der Ug-Wert nur die Scheibe beschreibt, und je kleiner der Wert, desto besser dämmt das Fenster. Weil ein Dachfenster allseitig in der kalten Außenluft hängt und ihm die beheizten Nachbarräume eines Wandfensters fehlen, rentiert sich hier eine ordentliche Dreifachverglasung besonders. Aktuelle Modelle liegen klar unter dem Pflichtwert. Kommt eine Förderung dazu, fallen die technischen Mindestanforderungen schärfer aus als das Gesetz. Neben der Zahl auf dem Papier entscheidet der dichte Einbau, denn ein undicht gesetzter Dämmrahmen frisst den Vorteil wieder auf.
Entscheidend ist die Verschattung vor der Scheibe, also Sonnenschutz von außen. Ein luftdurchlässiges Markisengewebe oder ein Außenrollladen stoppt die Sonne, bevor sie durchs Glas kommt. Ein Innenrollo bringt weniger, weil die Wärme dann schon im Raum ist. Dieser Schutz von außen gehört zum sommerlichen Wärmeschutz nach der DIN 4108-2. Die Außenmarkise lässt weiterhin Tageslicht und Ausblick zu, der Rollladen verdunkelt dazu und dämpft an der verkehrsreichen Talstraße den Lärm sowie das Prasseln bei Regen und Hagel. Innenrollos haben ihren Platz, aber eher zum Abdunkeln und gegen Blendung als gegen die Hitze. Hinzu kommt das richtige Lüften, bei Sonne tagsüber zu, nachts und in der Früh quer durchlüften.
Hinter einer Undichtigkeit stecken verschiedene Ursachen, die der Betrieb vor Ort trennt. Dringt nach Regen Wasser rings ums Fenster ein, sitzt der Fehler meist am Anschluss, der Eindeckrahmen oder die wasserführende Schürze zum Unterdach sind undicht, oder bei Schiefer stimmt die Anarbeitung nicht mehr. Dann wird der Anschluss an die Deckung erneuert, nicht gleich das ganze Fenster. Läuft dagegen die innere Scheibe an, liegt es an feuchter Raumluft und zu wenig Luftbewegung unter der Schräge, hier wirken Lüften, Lüftungsklappe und ein ordentliches Innenfutter. Pfeift es am geschlossenen Flügel, ist oft bloß die Dichtung müde oder der Beschlag verstellt. Im niederschlagsreichen Süderbergland mit Schlagregen an den Hängen kommt dem dichten Anschluss große Bedeutung zu, weshalb sich der Blick eines Dachdeckers lohnt, ehe das Fenster komplett getauscht wird.
Ja. Als Einzelmaßnahme der Bundesförderung für effiziente Gebäude ist ein Fenstertausch förderfähig, und Dachflächenfenster gehören dazu, sofern sie die technischen Mindestanforderungen beim Uw-Wert schaffen. Oft lohnt es, den Tausch zusammen mit einer Dachdämmung zu denken, weil beides die Hülle verbessert und gut zusammenpasst. Zwingend ist bei dieser Förderung, dass ein zugelassener Energie-Effizienz-Experte das Vorhaben begleitet und bescheinigt und dass der Antrag vor der Auftragsvergabe steht. Wer zuerst beauftragt und dann fragt, bekommt nichts. Da sich Grenzwerte und Bedingungen laufend ändern, nennen wir hier bewusst keine festen Zahlen als Zusage. Den Stand prüfen Sie am besten direkt bei der Förderstelle oder lassen ihn vom Energie-Effizienz-Experten bestätigen.

Allgemeine Fragen zu Bauarten, Eindeckrahmen, Uw-Wert, Hitzeschutz und Förderung beantwortet ausführlich der Themen-Hub Dachfenster.
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Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Gevelsberg und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.
Gewerbe und Handwerksrolle
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Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Ein neues Dachfenster, der Austausch eines alten, mehr Licht und Hitzeschutz im Dachgeschoss von Gevelsberg oder ein Fenster, das klemmt und zieht? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob neues Dachfenster im ausgebauten Talhaus an der Ennepe, Austausch eines alten Holzflügels im gleichen Maß oder mehr Licht und Hitzeschutz unterm Satteldach in Asbeck, Berge oder Silschede: In Gevelsberg entscheiden Lage, Dachneigung, Deckung und ein möglicher Schutzstatus, welches Fenster passt. Ein Aufmaß außen und innen und ein sauberer Anschluss an die Deckung sorgen dafür, dass das Dachfenster dicht bleibt, die Wärme hält und den Raum im Sommer nicht überhitzt.
Zum Überblick über Bauarten, Eindeckrahmen, Uw-Wert, Hitzeschutz und Förderung: der Themen-Hub Dachfenster.
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