Einbau, Elektro und Förderung
Alter Kessel, Stromanschluss und Förderung in Bergisch Gladbach
Übernimmt die Wärmepumpe eine bisherige Gasheizung, baut der Betrieb den alten Kessel aus, verschließt die Gasleitung fachgerecht und hängt die neue Anlage mit Puffer- und Trinkwasserspeicher an den bestehenden Heizkreis. In den höher gelegenen Ortsteilen ohne durchgehendes Gasnetz wird oft mit Öl geheizt; dort zählen Entleerung, Reinigung und Außerbetriebnahme des Tanks dazu. Den Stromteil übernimmt eine Elektrofachkraft, die den Zählerplatz bewertet, die Wärmepumpe beim Netzbetreiber anmeldet und auf Wunsch einen eigenen Zähler für den Wärmepumpentarif vorsieht.
Gegenüber festen Terminzusagen und präzisen Förderquoten ist Vorsicht angebracht. Welche Anforderungen das Gebäudeenergiegesetz an Ihr Gebäude stellt, ergibt sich aus dem Stand der kommunalen Wärmeplanung in Bergisch Gladbach und ist noch in Bewegung; ebenso werden die Zuschüsse zum Heizungstausch fortlaufend überarbeitet. Ein redlicher Betrieb bleibt daher bei groben Anhaltspunkten, hilft beim Zusammenstellen der Nachweise und verweist für belastbare Zahlen an die zuständige Förderstelle.