Gartenplanung und Neuanlage
Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
AnfragenGarten- und Landschaftsbau
Als Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen liegt die kreisfreie Grossstadt Düsseldorf in der Niederrheinischen Bucht, und der Strom teilt ihr Gebiet in eine rechts- und eine linksrheinische Hälfte. Für den Gartenbau entsteht daraus ein zweigeteiltes Bild: ebene, ufernahe Auenlagen auf beiden Seiten des Rheins und, je weiter man nach Osten kommt, ansteigende Hänge auf den Lössterrassen. Der vermittelte Partnerbetrieb schafft dort tragfähige, waagerechte Flächen, hält steigendes Erdreich mit Mauern und mit steingefüllten Körben, führt Niederschlag geordnet vom Gebäude fort und bewahrt ihn zum Versickern, verlegt Sitzplätze, Wege und Fertigrasen auf solidem Unterbau und zieht Hecken als Wind- und Blickschutz. Am Anfang steht stets ein Ortstermin samt Planung, erst danach greift die handwerkliche Umsetzung Schritt für Schritt.

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Leistungen
Ein Gesamtkonzept für das Grundstück: Aufteilung in Terrasse, Wege, Rasen und Beete, dazu Höhen, Boden und Entwässerung.
AnfragenTerrassen aus Holz, WPC, Naturstein oder Beton und Wege aus Pflaster, sauber im tragfähigen Aufbau mit Gefälle.
AnfragenNeuer Rasen als Rollrasen oder Ansaat, dazu auf Wunsch eine automatische Bewässerung mit Versenkregnern oder Tropfschlauch.
AnfragenTrockenmauern, Gabionen und tragende Stützmauern, die einen Hang abfangen oder Ebenen trennen. Ab etwa einem Meter zählt die Statik.
AnfragenRegenwasser fassen, ableiten oder auf dem Grundstück versickern, mit Rinnen, Mulden, Rigolen oder einer Zisterne.
AnfragenBeete, Sträucher, Hecken als Sichtschutz und einzelne Bäume, ausgesucht nach Standort und Boden und mit den nötigen Grenzabständen gesetzt.
AnfragenVom Rohgrundstück zum fertigen Garten
Ob eine neue Terrasse, ein frischer Rasen oder ein Garten von Grund auf in Düsseldorf: Ein Fachbetrieb plant das Ganze, baut den tragfähigen Unterbau, legt Wege und Mauern und bepflanzt, alles aus einer Hand.
Recht und Technik im Blick
Grenzabstände zum Nachbarn, Baumschutz, das Schnittverbot im Sommer und die Standsicherheit von Stützmauern gehören in die Planung. Der Fachbetrieb kennt die Regeln und baut danach.
Handwerk und Grün aus einer Hand
Garten- und Landschaftsbau verbindet den soliden Tiefbau mit Pflaster, Mauern und Entwässerung und das gärtnerische Wissen um Boden, Pflanzen und Pflege. Beides greift auf einer guten Baustelle ineinander.
Ausführung durch den Partnerbetrieb
Fachbetrieb24 vermittelt. Planung, Aufmaß und die Arbeiten übernimmt ein geprüfter Fachbetrieb aus der Region. Den festen Preis bekommen Sie vorab.


Vor Ort
Wenige Orte am Niederrhein fächern ihr Gelände derart weit auf wie die Landeshauptstadt. Vom niedrigsten Fleck an der Schwarzbachmündung bei Wittlär bis hinauf zu den östlichen Höhen der Lössterrassen liegen gut hundertdreissig Höhenmeter, und mitten hindurch zieht der Rhein, der das Stadtgebiet in einen grösseren Ost- und einen kleineren Westteil scheidet. Im Garten wirkt sich das unmittelbar aus: Hier arbeitet der Betrieb auf flachem, rheinnahem Boden, dort an einem Hang, der zum Osten hin merklich zulegt. Welcher Weg sich eignet, bemisst sich daher nicht an einer festen Schablone, sondern an der genauen Stelle des Grundstücks im weit gespannten Stadtbild.
Wo das Land im Osten steigt, rückt das Abtreppen in den Vordergrund. Eine waagerechte, belastbare Fläche für Beet, Pfad oder Sitzecke lässt sich dort erst gewinnen, wenn die abfallende Kante von einer gemauerten Wand aus Naturstein beziehungsweise Beton oder von einem mit Steinen befüllten Drahtkorb gehalten wird. Da der seitliche Erddruck mit zunehmender Höhe schnell zunimmt, braucht jede lasttragende Mauer bereits ab gut einem Meter eine belastbare statische Betrachtung. In Nordrhein-Westfalen bleiben Einfriedungen und Stützwände bis zwei Meter nach Paragraf 62 der Bauordnung NRW zwar oft ohne Genehmigung, doch Fundament und Aufbau haben die Lasten dennoch sicher abzutragen.
Das Gesicht eines Gartens richtet sich nach seinem Standort in der Stadt. Im dichten Altstadtkern östlich des Stroms, nahe dem Ufer auf gut achtunddreissig Metern, prägen kleine, ummauerte Höfe und knappe Pflanzstreifen das Bild. Westlich des Rheins, bei Oberkassel, betten sich die Quartiere flach in die Aue, wo kaum Gefälle für Leitungen bleibt. Zum Osten hin hebt sich das Gelände auf den Mettmanner Lössterrassen bis gegen hundertfünfundsechzig Meter, was den Hausanschlüssen spürbar mehr Neigung verschafft. Am tiefsten sitzt die Stadt im Norden an der Schwarzbachmündung bei Wittlär. Welche Lösung hält, bestimmt der Betrieb nach Neigung, Boden und Zuschnitt beim Gang über das Grundstück.
Boden und Gelände

Was dicht unter der Grasnarbe steckt, ändert sich in Düsseldorf von Lage zu Lage. Beidseits des Stroms, in den Auen, zeigt sich der Grund vielfach locker und wasserdurchlässig; weiter im Osten, auf den Lössterrassen, wird er feinkörnig und eher bindig, womit der Abfluss träger ausfällt. Pflaster, Mauerwerk und Sitzplätze tragen beide Böden verlässlich, doch bei grösseren Wassermengen verhalten sie sich ungleich. Ein Fachbetrieb legt daher schon vor dem ersten Spatenstich fest, in welchen Abschnitten ein Hang abgefangen wird und wohin der Regen abgeleitet werden soll, damit nichts nachsackt und keine stehende Nässe im Garten verbleibt.
In den tief gelegenen, ufernahen Bereichen kommt der Rückstau als zweites Thema dazu. Bei Rheinhochwasser und starkem Regen hebt sich der Pegel rund um die Schwarzbachmündung bei Wittlär und in den flachen Quartieren westlich des Stroms, und ein kräftiger Guss findet auf wenig geneigtem Grund rasch den tiefsten Punkt, oft unmittelbar an der Hausmauer. Besser ist es, das Wasser gezielt vom Gebäude fortzuleiten, es in Rinnen zu fassen und in Mulden, Rigolen oder einem Speicher vorzuhalten, von wo es allmählich einsickert oder der Bewässerung dient, anstatt es ungebremst der Senke zustreben zu lassen.
Gleich doppelt zahlt sich das aus. Wer den Niederschlag auf dem eigenen Grund behält, nimmt den Spitzen bei Starkregen die Wucht und schützt Keller wie Sitzplatz vor eindringender Nässe. Daneben wirkt es auf die Abgabe, weil Nordrhein-Westfalen Schmutzwasser und angeschlossene, befestigte Flächen getrennt veranschlagt. Jede geöffnete Fläche und jeder gefasste Tropfen senkt den befestigten Anteil; wie hoch der Satz im Einzelnen ausfällt, steht in der Gebührensatzung der Stadt Düsseldorf.
Woran man es merkt
Nicht jede Senke muss stehen bleiben und nicht jeder Hang ungesichert. Aber wenn diese Anzeichen zusammenkommen, lohnt der Blick eines Fachbetriebs, bevor aus einem sackenden Belag, einer rutschenden Böschung oder einem absaufenden Garten ein teures Dauerthema wird.
Klingt das nach einem Garten, der eine neue Ordnung braucht?
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Terrassen und Wege
Dass eine Terrasse über Jahre waagerecht bleibt, entscheidet nicht der Belag, sondern die verborgene Lage darunter. Erst schiebt der Betrieb den Mutterboden ab, packt ein verdichtetes Schotterpaket als Unterbau darunter und zieht darüber eine feine Splittlage; in dieser werden Pflaster oder Platten gesetzt und von einer stabilen Kante ringsum gefasst. Über ein knappes Quergefälle, meist um zwei Prozent, zieht das Wasser vom Haus fort. Wie diese ungebundene Bauart auszuführen ist, beschreibt die DIN 18318.
Zieht das Gelände nach Osten in die Höhe, muss der Sitzplatz zuerst eine ebene Stufe bekommen. Der Fachbetrieb schneidet den Hang an und sichert die Kante mit einer Mauer, woraus nicht selten mehrere kleine, über Stufen und schmale Wege verbundene Gartenebenen hervorgehen. Vorab bestimmt er, an welcher Stelle abgegraben und wo aufgeschüttet wird, wie tief die Stützen reichen und auf welchem Weg das Wasser von oben nach unten gelangt, sodass keine Stufe ausgewaschen wird oder abrutscht. In den flachen Uferlagen entfällt das Treppen, dort steht die saubere Entwässerung obenan.
Was die Oberfläche angeht, spielt der Geschmack mit. Bohlen aus Lärche, Douglasie oder Robinie wirken warm, wollen aber laufend gepflegt sein; ein Verbund aus Holzmehl und Kunststoff, als WPC bekannt, erspart diesen Aufwand. Die längste Standzeit bietet Naturstein wie Granit, Basalt oder Grauwacke, wogegen Feinsteinzeug und Betonstein bei grosser Formenvielfalt die Kasse schonen. Nach demselben Dreiklang aus Unterbau, Kante und Gefälle entstehen auch die Gartenwege. Das weitläufige Pflastern von Einfahrt und Hofzufahrt gehört nicht hierher, sondern bildet ein eigenes Kapitel; gemeint sind allein Sitzplätze und Pfade im Garten.
Rasen, Pflanzung und Recht
Wie dicht ein Rasen später steht, wird im Boden vorentschieden. Der Betrieb lockert den Grund in der Tiefe, klaubt Steine und wurzelndes Unkraut heraus, hebt magere Erde mit Substrat an und planiert die Fläche zum Schluss sauber ab. An geneigter Lage kommt der Vorzug des Fertigrasens zur Geltung: Er trägt vom ersten Tag an, schwimmt anders als gestreute Saat beim Regen nicht weg und hält Unkraut nieder. Günstiger fällt das Ansäen aus, das dafür Geduld und über Wochen stete Feuchte braucht. Auf grösseren Flächen lohnt eine knapp bemessene Bewässerung mit versenkten Regnern im Rasen und Tropfschläuchen in den Beeten, idealerweise aus aufgefangenem Regen. Den Rahmen für Rasenflächen beschreibt die DIN 18917.
Weil Pflanzen lebendige Ware sind, gehört jede an ihren rechten Platz. Hainbuche, Liguster oder Eibe ergeben eine Hecke, die Grenzen markiert, Blicke nimmt und in den windoffenen Rheinlagen Schutz gibt; ist Raum vorhanden, finden ein Hausbaum oder eine kleine Streuobstwiese Platz. Entscheidend ist der Zeitpunkt im Jahr: Wurzeln bilden die meisten Gehölze in der kühlen Ruhephase vom Herbst bis zum Frühjahr, Topfware dagegen lässt sich nahezu ganzjährig einsetzen. Die fachgerechte Pflanzung regelt die DIN 18916.
An der Grenze hat nicht der Gärtner das Sagen, sondern das Gesetz. Für Nordrhein-Westfalen legt das Nachbarrechtsgesetz die Mindestabstände fest; gemessen wird ab der Stammmitte, und Paragraf 41 nennt die Werte: wüchsige Grossbäume wie Platane, Linde oder Buche bleiben vier Meter weg, übrige Bäume zwei, Sträucher deutlich näher, und bei einer Hecke bemisst sich der Abstand an ihrer Höhe. Dazu tritt der Artenschutz: Vom Monatsbeginn im März bis zum Ende des Septembers verbietet das Bundesnaturschutzgesetz, Gehölze und Hecken zu roden oder stark einzukürzen, solange Vögel brüten; vorsichtige Pflegeschnitte sind weiter erlaubt. Ob Düsseldorf zusätzlich eine eigene Vorschrift zum Baumschutz führt und ab welchem Stammumfang diese greift, legt die Stadt fest; Auskunft gibt das zuständige Amt, und ein guter Betrieb rechnet das von vornherein ein.
Mauern und Wasser
Stossen im Garten verschiedene Höhen zusammen, trennt sich Schmuck von Tragwerk. Eine lose aufgeschichtete Trockenmauer oder eine flache Beetkante ziert und schenkt Eidechsen wie Insekten Quartier. Sobald eine Mauer aber Erde zurückhält, wird aus ihr eine Stützmauer, die Lasten aufnehmen muss. Da der Seitendruck mit jeder weiteren Höhenstufe deutlich anwächst, lässt ein Fachbetrieb ab etwa einem Meter Fundament, Wandstärke und bei Bedarf eine Bewehrung durchrechnen; eine Dränung auf der Rückseite hält aufstauendes Wasser hinter der Wand fern. Auf den östlichen Lössterrassen fällt solches Stützwerk häufiger an als unten in den ebenen Uferlagen.
Die Gabionen, also mit Stein gefüllte Drahtkörbe, stehen allein durch ihr Eigengewicht und haben sich an Hängen sowohl zur Sicherung als auch als Sichtschutz vielfach bewährt, verlangen jedoch gleichfalls festen Grund. Hinzu kommen Zäune und Sichtschutzwände aus Holz, Metall oder Doppelstabmatten; damit sie auf Dauer gerade bleiben, gehören ihre Pfosten senkrecht und frostsicher gegründet. Besonders an Hangkante und Grenze lohnt ein vorheriger Blick in Bebauungsplan und Nachbarrecht, weil beide Angaben zur ortsüblichen Einfriedung treffen können.
Einen klugen Umgang mit dem Regen plant ein erfahrener Betrieb von Beginn an ein, statt ihn restlos dem Kanal zu überlassen: Er fängt ihn am Ort des Niedergehens und schickt ihn über Rinnen in Mulde, Rigole oder Speicher. In den tiefen Uferlagen hält genau das die Spitzen aus Starkregen und Rheinhochwasser vom Gebäude ab. Ein Teich bringt Kühle und Leben, verlangt dafür eine dichte, fachgerecht gestufte Wanne. Ganz abgeschlossen ist ein Garten ohnehin nie: Frisch Gepflanztes fordert anfangs Anwuchs- und Entwicklungspflege, danach die fortlaufende Unterhaltung mit Schnitt, Rasenarbeit und dem Laub der Bäume, bei Bedarf samt Winterdienst; den Rahmen dafür setzt die DIN 18919. Die Pflege grosser Altbäume zählt zur Baumpflege und geht über die gewöhnliche Gartenpflege hinaus.
Preisfaktoren
Einen festen Betrag je m² kann im Garten- und Landschaftsbau niemand seriös nennen, weil kaum ein Gewerk so breit streut. Den dicksten Brocken machen die Erd- und Tiefbauarbeiten aus, die an den östlichen Hängen besonders durchschlagen: Jeder abzutreppende, auszuhebende und per Stützmauer zu haltende Meter treibt den Aufwand. In den engen Altstadtlagen östlich des Rheins gesellt sich der Baustellenzugang hinzu, denn auf schmalen Parzellen mit knapper Zufahrt gerät jeder Weg für Aushub und Baustoff, ob maschinell oder von Hand, selbst zum Posten.
Weniger durch schlagen danach der gewählte Belag und das Material, das vom schlichten Betonstein bis zum edlen Naturstein reicht, ferner die Wasserführung, eine Bewässerungsanlage und die recht preiswerten gärtnerischen Posten rund um Rasen und Bepflanzung. Vorab bleibt es bei einem groben Korridor von unten nach oben, und das nur unter Vorbehalt; eine tragfähige Summe reift erst beim Ortstermin heran, fein geschieden in Erdarbeiten, Material und Arbeitslohn. Fachliche Orientierung geben dabei gleich mehrere Normen: für Landschaftsbauarbeiten im Gefüge der VOB Teil C die DIN 18320, für die Vegetationstechnik die Reihe zwischen DIN 18915 und DIN 18920 und für den ungebundenen Pflasterbau wiederum die DIN 18318.
Was im Einzelfall anfällt, hängt von der Fläche, dem Anteil an Erd- und Tiefbau, dem Belag und Material, der Zufahrt für Maschinen und den Arbeiten am Grün ab. Ein verbindliches Angebot macht der Fachbetrieb erst nach der Besichtigung vor Ort, getrennt nach Erdarbeiten, Material und Arbeit.
Stadtteile
In welchem Teil von Düsseldorf Ihr Grundstück liegt, deutet an, wie das Gelände fällt, welcher Boden darunter liegt und worauf es bei Terrasse, Mauer, Rasen und Entwässerung ankommt.
Der dichte historische Kern am Strom auf etwa achtunddreissig Metern. Kleine, ummauerte Höfe und schmale Pflanzstreifen prägen ihn; die ufernahe Tieflage reagiert bei Rheinhochwasser und Starkregen empfindlich auf Rückstau, weshalb die Wasserführung zuerst drankommt.
Oberkassel und die übrigen Quartiere westlich des Rheins ruhen flach in der Aue. Weil Leitungen auf dem wenig geneigten Grund kaum Gefälle finden, entwässert der Betrieb Sitzplätze und Beete gezielt und hält den Regen in Mulde oder Rigole zurück.
Zum Osten hin klettert das Gelände auf die Mettmanner Lössterrassen bis gegen hundertfünfundsechzig Meter. Die Hausanschlüsse gewinnen dort Gefälle, und abgetreppte Gärten mit Stützmauern oder Gabionen bestimmen das Arbeiten auf dem feinkörnigen Löss.
Im Norden liegt mit achtundzwanzig Metern an der Schwarzbachmündung der tiefste Punkt der Stadt. Die tiefen Uferlagen tragen ein erhöhtes Rückstaurisiko, sodass Regen vom Haus weggeführt und zwischengehalten wird.
Wo die Düssel durch das Stadtgebiet zum Rhein strebt, lösen sich flache Uferstreifen mit leicht steigendem Grund ab. Je nach Neigung wählt der Betrieb zwischen schlichter Entwässerung und kleineren abgestützten Ebenen für Sitzplatz und Rasen.
Zwischen der flachen Rheinaue und den östlichen Lössterrassen erstreckt sich ein wechselhaftes Mittelfeld. Jede Lösung, ob Mauer, Gefälle oder Bepflanzung, misst sich hier am genauen Zuschnitt und an der Neigung des einzelnen Grundstücks.
Einen festen Preis je m² gibt es nicht, da das Gewerk sehr breit streut. Am stärksten schlagen auf den östlichen Hängen die Erd- und Tiefbauarbeiten durch: Wie weit abgetreppt, ausgehoben und mit Stützmauern gehalten werden muss, treibt den Aufwand. In den engen Altstadtlagen östlich des Rheins zählt zusätzlich die knappe Zufahrt für Aushub und Baustoff. Danach erst wiegen Belag und Material vom einfachen Betonstein bis zum Naturstein, die Wasserführung, eine Bewässerung und die eher günstigen gärtnerischen Posten. Ein verlässlicher Betrieb beziffert den Preis daher nicht am Telefon, sondern nach dem Blick auf das Grundstück, aufgeschlüsselt nach Erdarbeiten, Material und Lohn.
Das hängt an Höhe und Zweck. In Nordrhein-Westfalen sind Stützmauern und Einfriedungen bis zwei Meter nach Paragraf 62 der Bauordnung NRW oft verfahrensfrei, ein Bauantrag entfällt. Verfahrensfrei meint jedoch nicht anforderungsfrei: Standsicher muss die Mauer sein und die Grenzabstände einhalten. Fachlich wird es schon ab rund einem Meter gehaltenem Erdreich heikel, weil der Druck dahinter kräftig steigt; dann sind Fundament, Querschnitt und notfalls eine Bewehrung zu rechnen und die Rückseite zu dränieren. Ein kundiger Betrieb zeigt Ihnen, wo im Einzelfall die Verfahrensfreiheit aufhört und ab wann ein Standsicherheitsnachweis ansteht.
An den geneigten Lagen zum Osten hin hat meist der Rollrasen die Nase vorn. Er bedeckt den Boden sofort, hält Unkraut früh klein und wird beim nächsten Guss nicht den Hang hinuntergespült; dafür kostet er mehr und spart Wochen. In den flachen Rheinlagen funktioniert beides gut. Günstiger ist die Ansaat mit passender Mischung für Sonne wie Schatten, die aber anfangs gleichmässige Feuchte und Ruhe braucht. So oder so entscheidet der Untergrund, der locker, unkrautfrei und eben zu sein hat. Ausgesät wird am besten im Spätsommer und Frühherbst, während sich Fertigrasen die ganze frostfreie Zeit über verlegen lässt.
Vor allem in den tiefen Uferlagen steht Wasser rasch, weil der Grund flach ist und bei hohem Pegel von unten Rückstau drückt. Statt alles dem Kanal zu überlassen, lenkt man den Regen besser über Rinnen und ein klares Gefälle vom Gebäude weg und lässt ihn in flacher Mulde, Rigole oder Zisterne versickern. Das nimmt dem Starkregen die Spitze und kann Kosten senken, denn Nordrhein-Westfalen trennt die Abwassergebühr nach Schmutzwasser und versiegelter Fläche; wer entsiegelt oder Niederschlag auf dem Grundstück hält, drückt den Flächenanteil, dessen Höhe die Gebührensatzung der Stadt bestimmt. Je kleiner die an den Kanal gekoppelte befestigte Fläche, desto niedriger dieser Anteil.
Den Rahmen steckt in Nordrhein-Westfalen das Nachbarrechtsgesetz ab; Paragraf 41 regelt die Grenzabstände und misst ab der Stammmitte. Wüchsige Grossbäume wie Platane, Linde und Buche halten vier Meter Abstand, übrige Bäume zwei, Sträucher und kleineres Gehölz meist einen halben bis einen Meter. Bei einer Hecke hängt der Abstand an ihrer Höhe. Die genauen Zahlen samt Ausnahmen listet das Gesetz, und zusätzlich kann ein Bebauungsplan eigene Vorgaben machen. Ein guter Fachbetrieb setzt Hecke und Baum von vornherein mit korrektem Abstand, damit es später keinen Streit mit den Nachbarn gibt.
Meist nicht ohne Weiteres, denn Bäume stehen häufig doppelt unter Schutz. Zahlreiche Gemeinden in Nordrhein-Westfalen decken Bäume ab einem bestimmten Stammumfang; liegt Ihrer darüber, verlangt das Fällen eine Erlaubnis, oft mit Ersatzpflanzung. Davon unabhängig verbietet das Bundesnaturschutzgesetz vom Monatsbeginn im März bis Ende September, Bäume ausserhalb des Waldes sowie Hecken zu fällen oder radikal zu stutzen, um brütende Vögel zu schonen; schonende Pflegeschnitte sind weiter erlaubt. Ein Fachbetrieb prüft erst den Schutzstatus, holt bei Bedarf die Erlaubnis ein und terminiert die Arbeit zwischen Oktober und Februar. Ob und ab welchem Stammumfang Düsseldorf schützt, erfahren Sie beim zuständigen Amt der Stadt.
Allgemeine Fragen zu Gartenplanung, Terrassen und Wegen, Rollrasen und Ansaat, Pflanzzeit und Grenzabständen, Mauern und Gabionen, Entwässerung und Pflege beantwortet ausführlich der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Terrasse, Rasen, Mauer oder ein ganzer Garten in Düsseldorf?
Kurz das Anliegen schildern: Die kostenlose Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Düsseldorf und Umgebung, Rückmeldung meist innerhalb eines Werktags.
Gewerbe und Handwerksrolle
nachgewiesen, kein Schwarzarbeiter
Betriebshaftpflicht
Nachweis liegt uns vor
Feste Anschrift
Firma, Inhaber und Adresse geprüft
Preis vor der Arbeit
keine Überraschung auf der Rechnung
Aufnahmeverfahren, kein Gütesiegel: was wir genau abfragen.
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Nur eine Handvoll sorgfältig ausgewählter Partnerbetriebe in Düsseldorf, laufend geprüft auf Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit.
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Eine neue Terrasse, ein frischer Rasen, eine Hecke als Sichtschutz, eine Stützmauer am Hang oder ein Garten von Grund auf in Düsseldorf? Schildern Sie es kurz. Die Anfrage geht an einen geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Region.
Ob eine Stützmauer am Osthang, eine waagerechte Sitzecke, frischer Fertigrasen, eine Hecke als Sichtschutz, eine durchdachte Regenwasserführung in Rheinnähe oder ein rundum neuer Garten in Düsseldorf ansteht: Schildern Sie Ihr Vorhaben mit wenigen Zeilen. Die Anfrage landet bei einem geprüften Fachbetrieb aus Ihrer Nähe, der sich das Grundstück vor Ort ansieht und ein sauber in Erdarbeiten, Material und Arbeitslohn gegliedertes Angebot vorlegt.
Zum Überblick über Gartenplanung, Terrassen und Wege, Rasen und Bewässerung, Pflanzung, Mauern, Entwässerung und Pflege: der Themen-Hub Garten- und Landschaftsbau.
Wenn ein verwilderter Altbestand oder ein altes Gartenhaus erst weichen muss: Entrümpelung Düsseldorf.
Garten- und Landschaftsbau in den Nachbarstädten von Düsseldorf:
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